Das Werk zum Wort 52/52 : Ende

 

 

 

Willkommen zur 52. und damit letzten Woche des Projekts „Das Werk zum Wort“ von Stepnwolf:

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Ein Jahr lang jede Woche ein Wort. Dazu ein passendes Werk. Musikalisch, filmisch, literarisch. Alles geht. Alles darf. Solange sich das Werk dem Wort widmet. Und einige Worte zum Werk entstehen. Mitmachen darf jeder. Eine Woche lang. Bis zum nächsten Wort. Einfach in den Kommentaren euer Werk zum Wort verlinken. Und hier jede Woche das nächste Wort erwarten.“

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Dies wird des Raben

Ende

sein – so denkt man wohl – doch leider nein!“

Kommen wir zum Schluss der Aktion „Das Werk zum Wort“ von Stepnwolf, bei der ich sehr gerne mitgemacht habe. Nicht nur weil ich es spannend fand, was man alles in Kunst, Musik, Film und anderem zu bestimmten Wörtern alles finden kann, sondern weil ich mir auch selbst das Ziel gesetzt hatte, ein passendes Symbolbild zu jedem Beitrag von mir auf meinem Rechner zu finden.

Das war nicht immer leicht, doch am Ende hat es doch immer gepasst. Und weil’s so schön war, verabschiede ich mich nicht mit „The End“ von den Doors, sondern mit einem Klassiker, den ich immer wieder gerne lese: „Hans Huckebein, der Unglücksrabe“ von Wilhelm Busch (gemeinfreies Bild auf wikipedia.org):

Der Rabe, der von dem Knaben Fritz im Wald gefangen und mit nach Hause gebracht wird und dort einen fatalen Hang zur Tücke und zum Unheilstiften entwickelt. Leidtragende sind Fritz, die Tante, Spitz und Kater – bis er es irgendwann zu toll treibt und er ein unrühmliches Ende findet (gemeinfreies Bild unter http://images.zeno.org/Kunstwerke/I/500-539/430K103a.jpg):  

Die Bosheit war sein Hauptpläsier, Drum“ spricht die Tante „Hängt er hier.“, aber lesen Sie selbst. Ein nächstes Wort gibt es nicht – dies war das letzte.

The End

Das Werk zum Wort 51/52 : Geheimnis

 

 

Willkommen zur 51. Woche des Projekts Das Werk zum Wort“ von Stepnwolf:

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Ein Jahr lang jede Woche ein Wort. Dazu ein passendes Werk. Musikalisch, filmisch, literarisch. Alles geht. Alles darf. Solange sich das Werk dem Wort widmet. Und einige Worte zum Werk entstehen. Mitmachen darf jeder. Eine Woche lang. Bis zum nächsten Wort. Einfach in den Kommentaren euer Werk zum Wort verlinken. Und hier jede Woche das nächste Wort erwarten.“

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Das

Geheimnis

liegt nicht in der Soße, sondern im Songtext. Wir sind ja hier nicht beim Grillen im Film „Grüne Tomaten“, sondern bei der Reifeprüfung und einem Lied an die berühmte Mrs. Robinson, die immer dann zitiert wird, wenn ein junger Mann und eine verheiratete Frau mittleren Alters eine Affäre anfangen. And here’s to you, Mrs. Robinson:

♪♫ ♪♫ ♪

Hide it in the hiding place where no one ever goes
Put it in your pantry with your cupcakes
It’s a little secret just the Robinson’s affair
Most of all you’ve got to hide it from the kids

♪♫ ♪♫ ♪

Lass bloß niemanden etwas von Deiner Affaire d’amour mitbekommen, am allerwenigsten die Kinder.

Den Song unvergesslich gemacht haben Simon & Garfunkel, die ich live und Open Air im Jahr 1982 erleben durfte. Man kann das Lied aber auch covern – Frevel!, höre ich jetzt schon den Aufschrei… dennoch: Wenn ich an Weihnachten schon mit „Das Leben des Brian“ kontere, wird es auch niemanden überraschen, dass ich jetzt mit einer Coverversion von den Lemonheads um die Ecke komme. Hey, hey, hey… – https://youtu.be/zvMFm5nKeUc

Das nächste Wort – wer hätte das gedacht: Ende

Das Werk zum Wort 50/52 : Stille

 

Willkommen zur 50. Woche des Projekts Das Werk zum Wort“ von Stepnwolf:

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Ein Jahr lang jede Woche ein Wort. Dazu ein passendes Werk. Musikalisch, filmisch, literarisch. Alles geht. Alles darf. Solange sich das Werk dem Wort widmet. Und einige Worte zum Werk entstehen. Mitmachen darf jeder. Eine Woche lang. Bis zum nächsten Wort. Einfach in den Kommentaren euer Werk zum Wort verlinken. Und hier jede Woche das nächste Wort erwarten.“

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Diesmal mit Triggerwarnung – das wird nicht fröhlich, sondern beschäftigt sich mit einem Thema, das auf viele abschreckend wirken könnte: der Trauer…  Enjoy the Silence? Das Lied hatte ich schon zu oft in letzter Zeit, und die Kombination aus Titel und Präsentation ist ein Paradoxon – aber wenn ich schon beim Thema bin: Da war doch noch was… Ah ja, Besinnlichkeit und

Stille:

Ist es nicht das, was wir uns in der Weihnachtszeit so sehnlich wünschen? Statt dessen haben wir eine Lärmorgie und größere Hektik denn je – daran muss ich bei Paradoxe Stille“ von Goethes Erben denken. Der Text spiegelt vordergründig meinen Eindruck wider. Alle schweigen vor sich hin und starren in ihre Smartphones, immer auf dem Sprung und getrieben von dem Gedanken, nur ja nichts zu verpassen. Die stille Zombie-Apokalypse. Auszüge gefällig? Bitte sehr: Paradoxe Stille, die Zeit erstickt im Farbenrausch (…) die Zeit verliert den Halt im Raum (…) Augen fragen: Warum ich? (…) Jeder schreit, gehört wird nichts (…) Warum jeder, nur nicht ich? und so weiter, und so fort.

Aber ich will nicht zu schnell urteilen. Vielleicht dröhne ich mich an manchen Tagen auch aus ganz anderen Gründen mit lauter Musik aus meinem Smartphone zu.

Wenn, der ganze Lärm die Stille kleinhalten soll – eine bestimmte Art von Stille, die mir in den Sinn kommt, wenn ich an das Lied „Still“ von Jupiter Jones denke, das meinen schon drei Jahre währenden Trauerprozess so treffend beschreibt. Video: https://www.youtube.com/watch?v=fgCOUO-s8nY

Ein geliebter Mensch ist gegangen. Für immer. Und wird nie wiederkehren. Bis man das erfasst hat, ist das ein harter Weg und die Stille nur schwer zu ertragen. Oder sehnt man sich die Stille herbei und wünscht, dass die ganze Welt für immer schweigen möge? Ein schmerzhafter Prozess, der wahrscheinlich niemals enden wird, und an jedem Weihnachten und zu jedem Jahreswechsel spüre ich Andys Fehlen wieder und wieder. Oder wenn mich etwas an glückliche, gemeinsam miteinander erlebte Zeiten erinnert.

Alle Uhren schwiegen – die Zeit kam zum Erliegen“… die Welt dreht sich für alle anderen weiter, aber man selbst ist in den ersten Tagen wie erstarrt, wie eingefroren. Amputiert und abgeschnitten von der Welt habe ich mich gefühlt.

Die Stille schob sich zwischen mich und die Welt wie ein Nebel, durch den nichts an mich herandrang. Da wurde sie laut, die Stille. Erdrückend und übermächtig: „Als Stille bei uns wohnte anstatt Dir.“Ob die Stille jemals ein Freund von mir werden wird? Die Zeit wird es weisen.

Das nächste Wort: Schnee

Das Werk zum Wort 49/52 : Paradies

 

Willkommen zur 49. Woche des Projekts „Das Werk zum Wort“ von Stepnwolf:

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Ein Jahr lang jede Woche ein Wort. Dazu ein passendes Werk. Musikalisch, filmisch, literarisch. Alles geht. Alles darf. Solange sich das Werk dem Wort widmet. Und einige Worte zum Werk entstehen. Mitmachen darf jeder. Eine Woche lang. Bis zum nächsten Wort. Einfach in den Kommentaren euer Werk zum Wort verlinken. Und hier jede Woche das nächste Wort erwarten.“

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Das sind ja Zustände wie im

Paradies“

heißt es oft, dabei kann mir keiner sagen, wie es da ist, denn von dort ist noch niemand je zurück gekommen. Die Vorstellungen vom Paradies gehen oft wohl mehr in Richtung Schlaraffenland; viele wähnen sich im Paradies, wenn sie am Ziel ihrer Traumreise angekommen sind oder geraten ins Staunen wie in Emile Zolas Roman „Das Paradies der Damen“. Die Karibik wird ganz gerne mal mit dem Paradies gleichgesetzt, und wenn das Böse dort einzieht, wird das ganz schnell ein Fall für Hulk Hogan (Thunder in Paradise) oder den ein oder anderen Kommissar (Death in Paradise).

Den Riesenhit schlechthin haben Guns’n’Roses mit „Paradise City“ gelandet, aber den Wegweiser da hin habe ich links liegengelassen. Statt dessen habe ich mir in einer ruhigen Stunde die Paradise Edition von Lana del Rey zu Gemüte geführt.

Die habe ich neulich in einem Elektronikmarkt endeckt – als onus-LP zu ihrem Album „Born to Die“, das im Januar 2012 herauskam und ein Stück namens „Dark Paradise“ enthält – Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=esGnc3sZXKo

Dass dieses Paradies so idyllisch ist, wie die zweite Hälfte des Namens suggeriert, wage ich doch sehr stark zu bezweifeln, die Grundstimmung ist nämlich alles andere als heiter – Hollywood Noir.

Das nächste Wort: Stille

Das Werk zum Wort 48/52 : Tür

 

Willkommen zur 48. Woche des Projekts „Das Werk zum Wort“ von Stepnwolf:

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Ein Jahr lang jede Woche ein Wort. Dazu ein passendes Werk. Musikalisch, filmisch, literarisch. Alles geht. Alles darf. Solange sich das Werk dem Wort widmet. Und einige Worte zum Werk entstehen. Mitmachen darf jeder. Eine Woche lang. Bis zum nächsten Wort. Einfach in den Kommentaren euer Werk zum Wort verlinken. Und hier jede Woche das nächste Wort erwarten.“

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Jetzt wäre ein Adventskalender mit 24 Türchen angebracht – aber nix da. Es ist diese eine

Tür

durch die man irgendwo hineingelangt, aber so schnell von dort nicht wieder zurück – willkommen im „Hotel California“? Nein, wenn Sie den folgenden Titelsong hören, befinden Sie sich auf dem Weg ins Gefängnis:


The animals, the animals… trapped trapped trapped ‚til the cage is full“ – und wenn man ganz genau hinhört, kann man am Schluss das Tor zuschlagen hören: In „Orange is the New Black“ kann es sehr lange dauern, bis man wieder herauskommt, Aufenthaltsverlängerungen nicht ausgeschlossen. Besonders hoch stehen die Chancen, bei einem Aufstand. Je nachdem, welche Rolle man dabei gespielt hat, erhöht sich für die ein oder andere Kandidatin die Zahl der abzusitzenden Jahre um siebzig – keine erfreulichen Aussichten (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=fBITGyJynfA).

 


Das nächste Wort Paradies

Das Werk zum Wort 47/52 : Lachen

 

Willkommen zur 47. Woche des Projekts „Das Werk zum Wort“ von Stepnwolf:

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Im Halse stecken bleibt den Mönchen das

Lachen

in „Der Name der Rose“

Ein hochgefährliches Buch muss vernichtet werden: Das zweite Buch über die Poetik von Aristoteles. Dieses behandelt die Komödie – und Lachen gefährdet die Angst, die Angst vor Kirche, Papst und Gott. Und das muss mit allen Mitteln verhindert werden. Ein Buch mit der Kraft von 1000 Skorpionen. Ganz zum Schluss kommen sie dahinter, was alle dahinrafft und dann ist es (fast) zu spät: Die Bibliothek mit ihren Schätzen geht in Flammen auf, und nur wenige Stücke können gerettet werden…

 

Auf die Frage, ob Christus je gelacht hat, folgt eine Litanei mit der Essenz: „Das Lachen ist ein teuflischer Wind, der die Gesichtszüge aufs Unnatürlichste verzerrt und die Menschen wie wilde Affen aussehen lässt.“ – Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=jUUB96c6EpY


 

Das nächste Wort: Tür

Das Werk zum Wort 46/52 : Haus

 

 

Willkommen zur 46. Woche des Projekts „Das Werk zum Wort“ von Stepnwolf:

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Ein Jahr lang jede Woche ein Wort. Dazu ein passendes Werk. Musikalisch, filmisch, literarisch. Alles geht. Alles darf. Solange sich das Werk dem Wort widmet. Und einige Worte zum Werk entstehen. Mitmachen darf jeder. Eine Woche lang. Bis zum nächsten Wort. Einfach in den Kommentaren euer Werk zum Wort verlinken. Und hier jede Woche das nächste Wort erwarten.“

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Auch ein Wolkenkratzer ist ein

Haus

– und der Film „The Walk“ von Robert Zemeckis ist zwar vorrangig ein Biopic über einen Mann und seinen haarklein ausgetüftelten Coup, mit dem er einen spektakulären, hochgefährlichen und illegalen Drahtseilakt plant. Für mich aber ist der Film eine Liebeserklärung an das berühmteste Gebäude der Welt, das es seit den Anschlägen vom 11. September 2001 nicht mehr gibt: die Zwillingstürme des World Trade Centers (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=xhYXRwpUUT8)

 

 

Philippe Petit, Straßenkünstler aus Paris, entdeckt sein Ziel ausgerechnet im Wartezimmer eines Zahnarztes, in einem Zeitungsartikel über die Bauarbeiten des World Trade Centers, das nach Fertigstellung den Eiffelturm haushoch überragen wird (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=eKSeSX-dzso)

 

 

Ein 42 Meter langer Spaziergang auf dem Drahtseil in über 400 Metern Höhe und wie man ihn vorbereitet, ohne dass andere davon etwas mitbekommen – das übt man doch am besten zwischen den beiden Türmen der Kathedrale Notre-Dame de Paris. Ironischerweise kann man auch das Gotteshaus seit dem Brand im April diese Jahres nicht mehr besichtigen, aber das konnte Robert Zemeckis 2015 nun wirklich nicht ahnen.

 

 

 

Das nächste Wort: Lachen

 

Das Werk zum Wort 45/52 : Gangster

 

 

Willkommen zur 45. Woche des Projekts Das Werk zum Wort“ von Stepnwolf:

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Ein Jahr lang jede Woche ein Wort. Dazu ein passendes Werk. Musikalisch, filmisch, literarisch. Alles geht. Alles darf. Solange sich das Werk dem Wort widmet. Und einige Worte zum Werk entstehen. Mitmachen darf jeder. Eine Woche lang. Bis zum nächsten Wort. Einfach in den Kommentaren euer Werk zum Wort verlinken. Und hier jede Woche das nächste Wort erwarten.“

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Wie definiert man einen

Gangster ?

 

Im Deutschen kann ein Gangster sowohl ein Einzeltäter als auch Teil einer Bande sein. Mein musikalischer Beitrag stammt nicht aus dem Rappermilieu und hat auch nicht die tragische Geschichte von Bonnie und Clyde zum Thema, sondern dreht sich um einen Bankräuber. Und weil der November für meinen Geschmack eine Prise Humor vertragen kann, gibt es heute von mir ein Video zu dem Lied „Banküberfall“ von der Ersten Allgemeinen Verunsicherung

 

 

denn schließlich ist das Böse immer und überall (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=rXUlmP5MvnE).

 

 

Das nächste Wort: Haus

 

Das Werk zum Wort 44/52 : Geist

 

 

Willkommen zur 44. Woche des ProjektsDas Werk zum Wort“ von Stepnwolf:

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Ein Jahr lang jede Woche ein Wort. Dazu ein passendes Werk. Musikalisch, filmisch, literarisch. Alles geht. Alles darf. Solange sich das Werk dem Wort widmet. Und einige Worte zum Werk entstehen. Mitmachen darf jeder. Eine Woche lang. Bis zum nächsten Wort. Einfach in den Kommentaren euer Werk zum Wort verlinken. Und hier jede Woche das nächste Wort erwarten.“

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Nun ist er vorbei, der Oktober, und mit ihm auch Halloween. Da passt

Geist

als aktuelles Wort ausgezeichnet. Echten Horror kann die Menschheit in Kate Bushs Lied „Experiment IV“ aus dem Jahr 1986 mit dem dazugehörigen Video (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=NTUcoR8_pyE) erleben. Wes Geistes Kind muss man sein, um so eine Soundcollage zu einer tödlichen Waffe zu entwickeln?

 

From the painful cries of mothers to a terrifying scream
We recorded it and put it into our machine

Natürlich muss dieses vom Militär durchgeführte Experiment gründlich schieflaufen.

They told us all they wanted
Was a sound that could kill someone from a distance
So we go ahead and the meters are over in the red
It’s a mistake in the making

 

 

Im Verlauf des Experiments verwandelt sich Kate Bush als engelsgleiche Frau in eine scheußliche Banshee – eine sagenhafte, irische Geistergestalt *).

Ob die von Nigel Kennedy erzeugten Violinenklänge tatsächlich auf den Geräuschen der Duschszene aus dem Hitchcock-Film „Psycho“ basieren, habe ich noch nicht herausgefunden.

Und wie die drei Vorgängerexperimente ausgesehen haben könnten, möchte ich mir lieber nicht vorstellen… Am Ende entkommt der Geist, und zurück bleibt ein einziges, riesiges Sperrgebiet – „and the public are warned to stay off!“ – den Geist, den sie riefen, werden sie nicht mehr los.

 

Das nächste Wort lautet Gangster.

 


*) Das gemeinfreie Bild, das ich zum Beitragsbild auserkoren habe, stammt aus dem Jahr 1825 und trägt den Titel „Bunworth Banshee, Fairy Legends and Traditions of the South of Ireland by Thomas Crofton Croker“  (Urheber W.H.Brooke – Quelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/89/Banshee.jpg)

 

 

 

Das Werk zum Wort 43/52 : Geburtstag

 

Willkommen zur 43. Woche des ProjektsDas Werk zum Wort“ von Stepnwolf:

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Ein Jahr lang jede Woche ein Wort. Dazu ein passendes Werk. Musikalisch, filmisch, literarisch. Alles geht. Alles darf. Solange sich das Werk dem Wort widmet. Und einige Worte zum Werk entstehen. Mitmachen darf jeder. Eine Woche lang. Bis zum nächsten Wort. Einfach in den Kommentaren euer Werk zum Wort verlinken. Und hier jede Woche das nächste Wort erwarten.“

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Einmal im Jahr feiern wir

Geburtstag,

doch als Alice im Wunderland den verrückten Hutmacher und seine Teegesellschaft kennenlernt, erfährt sie, dass es doch viel cooler ist, seinen Nicht-Geburtstag zu feiern, denn den hat man 364mal im Jahr, und in Schaltjahren sogar noch ein weiteres Mal.

 

 

Interessanter Ansatz. Vielleicht sollte ich daran arbeiten. Es mir jeden Tag gutgehen lassen, und nicht nur an diesem einen Tag im Jahr.

Das nächste Wort: Geist.

 

 

PS: Der Roman wurde von Lewis Carroll geschrieben, die Illustrationen sind von John Tenniel (Quelle: https://www.gutenberg.org/files/114/114-h/images/alice25a.gif).