Die 5 Besten am Donnerstag – Ergothek : Die besten männlichen Sidekicks in Filmen

 

Die Besten am Donnerstag“ bei passionofarts sind zurück und durchkreuzen die Erwartung, dass nach den besten männlichen Sidekicks in Serien nun die weiblichen Gegenstücke dran wären. Dem ist nicht so, jetzt kommen die männlichen Sidekicks in Filmen dran. Das finde ich jetzt noch schwieriger als bei den Serien, denn ich war zwar dieses Jahr sehr oft im Kino. Aber auf Anhieb fällt mir nichts passendes ein. Und was tun, wenn die Grenze zwischen Haupt- und Nebenrolle verwischt. Am besten gehe ich Stück für Stück zurück.

◆◆◆◆◆◆◆

Le Mans 66 – gegen jede Chance

Matt Damon spielt den Autokonstrukteur Carroll Shelby, der die Vision hat, mit einem völlig neuartigen Rennwagen eine ernsthafte Bedrohung für Ferrari zu werden oder am besten gleich ganz aus dem Rennen zu drängen. Fahren soll diesen Wagen Ken Miles, gespielt von Christian Bale. Den Sidekick findet man in dieser Kombination nicht, aber Miles hat noch einen Sohn, und der tut bei der Präsentation des neuen Ford Mustang sein Fachwissen kund, sehr zum Ärger des Marketingchefs, der Miles von der ersten Sekunde an nicht leiden kann. Selbstverständlich ist der kleine Peter (Noah Jupe) bei den Rennen dabei, wenn der Papa fährt, nur nicht beim Vierundzwanzig-Stunden-Rennen in Le Mans. Das verfolgt er mit der Mama zusammen unter Hochspannung am heimischen Fernseher – Quelle: https://www.thesun.co.uk/wp-content/uploads/2019/11/NINTCHDBPICT000539823516-e1573771179250.jpg

 

 

Hidden Figures – Unerkannte Heldinnen

Noch ein Trip in die Vergangenheit – in die Zeit, als Russland und die USA darum wetteiferten, als ersten jemanden zum Mond zu schicken. Hier sind die Frauen die Hauptpersonen. Bei der NASA sind weibliche Ingenieure jedoch Mangelware. Als Mathematikerinnen führen sie hochkomplizierte Berechnungen durch und unterstützen die Ingenieure. Einer von ihnen, Paul Staford, traut der Expertin für Vektorgeometrie nicht sehr viel zu – witzigerweise wird Stafford von Jim Parsons verkörpert, dessen bekannteste Rolle die des Sheldon Cooper aus „The Big Bang Theory“ ist – Quelle: https://www.telegraph.co.uk/content/dam/films/spark/hidden-figures/landmark-jim-parsons-in-hidden-figures.jpg

 

 

 

Rocketman

In dem im Musicalstil gehaltenen Biopic über Elton John ist es Bernie Taupin (gespielt von Jamie Bell), der sich nicht nur als brillianter Songschreiber, sondern auch als echter Freund für den exzentrischen Sänger erweist – Quelle: https://i.dailymail.co.uk/i/newpix/2018/09/11/14/50067763000005786155181-image-m-53_1536671326209.jpg

 

 

Fright Night

An diesen Horrorfilm kann ich mich noch sehr gut erinnern. Allein schon die Idee, Colin Farrell einen richtig fiesen Vampir spielen zu lassen, und Toni Collette seine Gegenspielerin, fand ich interessant. Wenn dann noch David Tennant als Showstar ins Spiel kommt, der sich damit brüstet, ein echter Vampirexperte zu sein, dann ist das ein Fall von „Muss ich sehen“. Hinter der ganzen Verkleidung hätte ich ihn beinahe nicht erkannt – Quelle: https://phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2011/05/fright-night-david-tennant.jpg

 

Donnie Darko

Düstere Filme sind meine Leidenschaft. Darum darf „Donnie Darko“ in dieser Liste nicht fehlen. Der Film hat es zwar nicht ins Kino geschafft, sondern direkt auf DVD. Aber hey, Film ist Film, und wer nach dem Sidekick sucht, den will ich jetzt nicht mehr länger auf die Folter spannen und zeige auf den Typen im Hasenkostüm. Der taucht nämlich ständig in Donnies Nähe auf, wobei die Frage offen bleibt, ob er wirklich existiert oder ein Hirngespinst von Donnie ist. Ob eingebildet oder real – schaurig ist er so oder so – Quelle: https://i.ytimg.com/vi/3S89DDszDgA/maxresdefault.jpg

 

◆◆◆◆◆◆◆

Die 5 Besten am Donnerstag – Ergothek : Die besten männlichen Sidekicks in Serien

 

Diesmal werden bei den Besten am Donnerstag“ bei passionofarts die besten männlichen Sidekicks in Serien gesucht. Irgendwie habe ich leichte Schwierigkeiten mit dem Begriff „Sidekick“, den ich als Nebenrolle definiere. Dummerweise kenne ich zu wenige Serien, in denen Männer gemäß ihrer Rolle die zweite Geige spielen, denn meistens sind sie Teil eines Teams. Daher bin ich etwas weiter in die Vergangenheit zurück gegangen und bin u.a. in den 80er Jahren angekommen. Hier meine fünf Serien – die jüngste zuerst, und die älteste zuletzt…

 

◆◆◆◆◆◆◆

Lucifer (seit 2016)

Lucifers Partner beim LAPD ist weiblich und heißt Chloe Decker – als Sidekick scheidet sie aus. Aber diese Rolle füllt ihr Mann (Daniel Espinoza , dargestellt von Kevin Alejandro) aus, von dem sie getrennt lebt und der von Lucifer stets als Detective Arsch bezeichnet wird, was ich gar nicht verstehen kann, weil dieses Attribut zu ihm m.E. gar nicht passt. Da habe ich schon weitaus schlimmere gesehen (https://www.hypable.com/wp-content/uploads/2016/03/lucifer-dan-undercover.jpg):

 


 

Doctor Who (ab 2010)

Begleiteten den Doktor stehts Frauen bei seinen Abenteuern, trat 2010 zum ersten Mal ein Mann in das Universum der Companions ein: Krankenpfleger Rory Williams (Arthur Darvill), der über beide Ohren in Amy Pond verliebt ist und bei dessen Ausscheiden aus der Serie ich Rotz und Wasser geheult habe. In der packenden Serie „Broadchurch“ spielte Arthur Darvill einen Geistlichen (Quelle: http://i.imgur.com/RMCGB.jpg):

 


 

White Collar (ab 2009)

Im Fokus steht die Beziehung zwischen FBI-Agent Peter Burke und Trickbetrüger Neal Caffrey. Unterstützung bekommt Caffrey durch seinen ehemaligen Komplizen Mozzie (Teddie Winters, gespielt von Willie Garson), der eine Abneigung gegen die Polizei und eine Vorliebe für Verschwörungstheorien hat. In „Sex and the City“ war Willie Garson übrigens der „Best Buddy“ von Carrie Bradshaw (Quelle: https://66.media.tumblr.com/263233d81fcab0479f5e0613ec3d2afc/tumblr_n1o8e92k7J1skfzvwo1_400.gifv):

 


 

Star Trek – Deep Space Nine (ab 1993)

Auf der Raumstation hat Elim Garak (Andrew Robinson), Cardassianer mit obskurer Vergangenheit ein Schneideratelier. Die Cardassianer waren für mich immer die Bösen, aber den hier mochte ich seltsamerweise (Quelle: https://pbs.twimg.com/media/Dsc9AjHUcAA02WV.jpg):

 


 

Magnum (seit 1980)

Die Serie war der große Hit in unserer Schulklasse. Ich habe nur einen Teil der Folgen gesehen, aber für mich war Magnums Butler Higgins (John Hillerman) der heimliche Star, den viele wegen seiner Knuffigkeit unterschätzt haben, dessen voller Name Jonathan Quayle Higgins III lautete (Quelle: https://apps-cloud.n-tv.de/img/20125660-1510292411000/16-9/750/selleck-higgins.jpg):

 

 

◆◆◆◆◆◆◆

 

 

 

 

Die 5 Besten am Donnerstag – Ergothek : Die schaurigsten Momente in Horrorfilmen

 

 


 

Das wird ein Vorgriff auf meinen für Ende Oktober geplanten Rückblick auf den Horrorctober. Nachdem ich bis jetzt elf Horrorfilme gesehen habe, kann ich daraus eine brauchbare Auswahl treffen – und zwar für die aktuelle Ausgabe von den Besten am Donnerstag“ bei passionofarts mit den schaurigsten Momenten in Horrorfilmen, wie jetzt schon öfters bei mir in chronologischer Reihenfolge (Quelle des Startbildes: https://i.ytimg.com/vi/7Vm5mM2_6p8/maxresdefault.jpg)

 

◆◆◆◆◆◆◆

Psycho (1960) – wenn der Zuschauer die Mutter von Norman Bates zum ersten Mal sieht.

The Ring (2002) – wenn Samara durch die Mattscheibe des Fernsehers ins Wohnzimmer eindringt.

Ghost Ship (2002) – wenn zu Beginn des Films die zum Zerreißen gespannten Stahlseile zur Todesfalle für die Menschen an Deck werden.

Black Water (2007) – wenn die beiden überlebenden Schwestern auf dem Baum in der Dunkelheit dem Salzwasserkrokodil beim Fressen zuhören müssen.

The Visit (2015) – wenn die Großmutter mit ihren Enkeln unter der Veranda spielt und sich dabei auf groteske Weise fortbewegt.

◆◆◆◆◆◆◆

Die 5 Besten am Donnerstag – Ergothek : Die schaurigsten Figuren aus Horrorfilmen

 

Nachdem auch ich mir meine eigene Ladung an Horrorfilmen ins Haus geholt habe, beschäftigt sich die aktuelle Ausgabe von den Besten am Donnerstag“ bei passionofarts mit den schaurigsten Figuren in Horrorfilmen. Die müssen nicht immer identisch sein mit den größten Bösewichtern. Manchmal sind es ganz andere Figuren, bei denen es mir eiskalt den Rücken hinunterläuft. Wie zum Beispiel die Statue des Winddämons Pazuzu in „Der Exorzist“. 

In meinen Top Five habe ich mich auf die konzentriert, die garantiert noch in keiner von meinen Listen aufgetaucht sind, und wie schon letzte Woche, habe ich sie in chronologischer Reihenfolge aufgeführt… Nun denn – ich wünsche allseits ein (un)angenehmes Schaudern:

 

◆◆◆◆◆◆◆

Das Mädchen aus dem Brunnen – The Ring (2002)

Ein Fernseher wird ausgeschaltet und schaltet sich von selbst ein. Dann erscheint auf dem Bildschirm das Bild eines Brunnens, und ein Mädchen krabbelt heraus, bewegt sich auf groteske Weise auf den Zuschauer zu und durchdringt schließlich die Mattscheibe, um real zu werden und den Zuschauer zu töten – das dabei ins Zimmer strömende Wasser erhöht den schaurigen Effekt für mich noch. Da muss ich mir nicht auch noch die zu Fratzen verzerrten Gesichter der Toten anschauen – das Mädchen Samara ist auch so schon schrecklich genug anzusehen (Quelle – https://www.blairwitch.de/wp-content/uploads/2017/01/newsbild-rings.jpg):

Die unheimliche Crew und Combo – Ghost Ship (2002)

Noch ein Film aus demselben Jahr. Diesmal steckt hinter der Blutorgie kein anderer als ein Diener des Teufels, der einen Teil der Crew und die Musikcombo eines Luxusliners dazu bringt, sämtliche Passagiere und den Rest der Besatzung umzubringen. Ein echter Seelenverkäufer, den man nicht besiegen kann (Quelle – https://i.pinimg.com/originals/1d/c6/e3/1dc6e3f33d7b41f13c0edb91bcd9ce96.jpg):

Die Wesen aus dem Wald – The Village (2004)

Ein abschottetes Dorf in Angst vor den sogenannten Unaussprechlichen, die von der Farbe Rot angelockt werden. Der Grusel, den sie auf mich ausübten, wurde durch unheimliche Geräusche nur noch verstärkt (Quelle – https://i.pinimg.com/originals/a1/74/36/a17436e0108643d3e22d17bdfc25eda2.jpg):

Die tote Seekuh – Long Weekend (2008)

Ein Ehepaar in der Krise fährt für ein langes Wochenende an einen abgeschiedenen Strand zum Campen: Diesen australischen Horrorfilm hatte ich schon ein paar Mal in unterschiedlichen Kategorien. Diesmal ist es eine tote Seekuh, die den beiden Umweltfrevlern im wahrsten Sinne auf die Pelle rückt. Wenn man plötzlich einen Kadaver neben sich hat, ist das schon ganz schön gruselig (Quelle – https://media.outnow.ch/Movies/Bilder/2008/LongWeekend/dvd-film.ws/10.jpg):

Die Menschenkette – Us (2019)

Man falte ein Blatt Papier ziehharmonkamäßig zusammen, schneide kleine Männchen aus und falte den Bogen wieder auseinander. Et voilà – schon hat man eine hübsche Kette von Figürchen, die einander an die Hand nehmen und eine Kette bilden. Wenn man sich aber einer regungslos verharrenden und schweigenden Kette von echten Menschen gegenüberstehen sieht, die einfach nur so dasteht und sich quer durch das ganze Land zieht, hat das für mich etwas beklemmendes. Und das sind nicht bloß vier Menschen wie auf dem Foto (Quelle – https://img.br.de/3e667c64-90ca-451d-9ff2-995db0644dba.jpeg):

◆◆◆◆◆◆◆

 

Die 5 Besten am Donnerstag – Ergothek : Die besten Tode in Horrorfilmen

 

Anscheinend ist der Oktober wie gemacht für das Thema „Horror“ – auch bei den „Besten am Donnerstag“ bei passionofarts.

In welchen Horrorfilmen gibt es die besten Tode? Diese Aufgabe empfand ich als herausfordernd, denn die Menge der von mir bisher gesehenen Horrorfilme hält sich doch ziemlich in Grenzen. Es kann gut sein, dass nicht alles von meiner chronologisch geordneten Liste in das Horrorgenre gehört. Trotzdem finde ich die Idee, wie darin jemand ins Jenseits befördert wird, relativ ungewöhnlich. Und daher habe ich noch einen mehr eingefügt. Der Reigen des Grauens ist eröffnet:

 

Theater des Grauens (1973)

Eine Mordserie nach Plan erschüttert London. Zum Opfer fallen ihr Theaterkritiker, und den Tod finden sie auf dieselbe Weise wie die Opfer in den Shakespeare-Stücken, die sie erbarmungslos verrissen haben: Ersäufen in einem Weinfass (Richard III), Eifersuchtsmord an der Gattin (Othello), Verbrennen durch eine Trockenhaube (Johanna von Orléans) – hier ist es nicht ein einzelner Mord, der auf das Konto von Vincent Price und Diana Rigg geht, sondern die gesamte Serie (Quelle – https://http://www.youtube.com/watch?v=lGcT8gFzH14):

◆◆◆◆◆◆◆

The Cube (1997)

Wenn Du Dich verrechnest, bist Du tot. Mehrere Menschen finden sich in einem aus Würfeln gebildeten Gebäude wieder und haben keine Ahnung, wie sie dort hinein gekommen sind. Auf ihrer Suche nach dem Ausgang geraten sie nacheinander in Räume, von denen etliche als Todesfallen konstruiert sind, z.B. Gitter, die einen in Stücke schneiden, Flammenwerfer, die einen rösten oder aus Düsen gesprühte Säure… und sie kommen irgendwann dahinter, dass der Schlüssel in der Mathematik liegt (Quelle – https://http://www.youtube.com/watch?v=1qL1xZNJfV4):

 ◆◆◆◆◆◆◆

Corpse Bride – Hochzeit mit einer Leiche (2005)

Hier erwischt es am Ende den niederträchtigen Lord Barkis, der zum falschen Giftbecher greift und von den Gestalten im Jenseits erwartet wird, die Übles mit ihm vorhaben und sich in freudiger Erwartung schon die Hände reiben. Noch schöner ist aber der „Tod“ von Emily, die dadurch ihren Frieden findet. Eigentlich ist der Animationsfilm „Corpse Bride“ von Tim Burton kein richtiger Horrorfilm, sondern ein liebenswertes Gruselmärchen (Quelle: https://http://www.youtube.com/watch?v=o86I5qNRqnA)

.◆◆◆◆◆◆◆

Final Destination 3 (2006)

Niemand kann den Tod austricksen. Und wer es versucht, wird auf eine Art sterben, die sich gewaschen hat. Die ganze Filmreihe „Final Destination“ lebt von immer absurder konstruierten Kettenreatkionen, die in das angestrebte Ziel münden. Im dritten Teil der Reihe erwischt es die Freundinnen Ashley und Ashley, in einem defekten Solarium, wo sie in ihren Besonnungskabinen verbrennen.

◆◆◆◆◆◆◆

Sweeney Todd – der teuflische Barbier von der Fleet Street (2007)

Erst schneidet Sweeney Todd (Johnny Depp) seinen Opfern auf dem Barbierstuhl mit dem Rasiermesser die Kehle durch, dann lässt er sie von dem Stuhl durch eine Klappe in einen Schacht gleiten, der in den Keller führt, und dort werden sie dann von Mrs. Lovett (Helena Bonham Carter) zu Fleischpasteten verarbeitet. Wohl bekomm’s: Als klassischer Hororfilm wär’s kaum auszuhalten; aber bei Tim Burton wurde ein Musical für die Leinwand draus.

◆◆◆◆◆◆◆

Long Weekend (2008)

Hier schlägt die Natur zurück, und zwar in Gestalt eines kleinen Vögelchens, dank dem der Hauptdarsteller unter die Räder eines LKWs gerät (Quelle – https://http://www.youtube.com/watch?v=XapHxBnTOlk):

◆◆◆◆◆◆◆

Es muss also nicht immer der kettensägenschwingende Irre oder andere mordende Kreaturen sein, die dem Leben ihrer Opfer ein Ende setzen. Garantiert gibt es noch viel mehr Filme mit ausgefallenen Todesarten, aber dazu ich sie erst einmal gesehen haben müssen.  ADD THE CUBE.

Die 5 Besten am Donnerstag – Ergothek : weibliche Bösewichte in Filmen

 

 

Das Quartett der Fieslinge komplettieren heute die Damen, gesucht von passionofarts‘ – „Die Besten am Donnerstag“, nachdem neulich männliche Schurken aus Filmen gesucht wurden.

 

Misery (1990)

Kathy Bates in einer Stephen-King-Verfilmung kidnappt als Krankenschwester Annie Wilkes einen Schriftsteller und zwingt ihn, seinen Roman so umzuschreiben, dass dieser nach ihrem Gusto ist – https://t4z5n2e5.stackpathcdn.com/wp-content/uploads/2015/12/misery-1.jpg):

 

 

Das zauberhafte Land (1939)

In der Rolle der gehässigen Nachbarin Miss Amira Gulch, die im Land Oz zur bösen Hexe des Westens wird und den Tod ihrer Schweter an Dorothy aus Kansas rächen will, brilliert die 1985 verstorbene Schauspielerin Margaret Hamilton. Auch die böse Hexe des Ostens, die zu Beginn des Films von Dorothys Haus erschlagen wird, war ihre dritte Rolle in dem Film – https://www.clippedin.bike/wp-content/uploads/2016/10/Gulch2-1.jpg):

 

 

Die Addams Family in verrückter Tradition (1993)

Debbie Jellinsky (Joan Cusack) ist das hinterhältige Kindermädchen, das sich den reichen Onkel Fester angelt, um ihn zu heiraten und ihn später zu beerben. Doch zu ihrem großen Pech gestalten sich die vielen Mordversuche schwieriger als gedacht – https://pbs.twimg.com/media/D1qva7mUkAA9OM6.jpg):

 

Enthüllung (1994)

Sexuelle Belästigung, Verleumdung, Mobbing… diese „Glanztaten“ gehen auf das Konto von Meredith Johnson (Demi Moore), die sich für ihre Intrigen das falsche Opfer ausgesucht hat. Dass die Intrigen zu einer zynischen Firmenpolitik gehören, stellt sich erst im Laufe des Films heraus – https://cache.desktopnexus.com/thumbseg/1190/1190777-bigthumbnail.jpg):

 

 

Harry Potter und der Orden des Phönix (2007)

Der Alptraum in Pink: Am meisten zu leiden hat Harry Potter unter den grausamen Strafen, die ihm von der von allen verhassten Lehrerin Dolores Umbridge (Imelda Staunton) in Hogwarts auferlegt werden. Die Dame hat es faustdick hinter den Ohren, denn sie ist nicht bloß Lehrerin mit einer Vorliebe für die Farbe Pink, Abbildungen von Katzen und unzählige Regeln, gegen die man besser nicht verstößt, sondern auch noch Großinquisitorin – https://am23.akamaized.net/tms/cnt/uploads/2018/04/maxresdefault-11-1200×675.jpg):

 

 

Ich glaube, hier ist das Feld weiter gestreut als bei den männlichen Schurken, bei denen den meisten der Joker, Darth Vader oder Norman Bates aus „Psycho“ einfällt.

Die 5 Besten am Donnerstag – Ergothek : männliche Bösewichte in Filmen

 

Nach den besten Serienbösewichten dreht es sich bei passionofarts‘ „Die Besten am Donnerstag“ heute um männliche Filmbösewichte, und sie haben eins gemeinsam: Sie sind psychopathisch veranlagt. Das personifizierte Böse wie Darth Vader (Star Wars) oder Pennywise (Es) passt in diese Gruppe leider nicht hinein. Aber diese fünf sind auch schon schlimm genug.

 

American Psycho (2000)

Christian Bale spielt den aalglatten und zutiefst gestörten Patrick Bateman, der auf seine Opfer mit der Kettensäge losgeht und auch sonst nicht zimperlich in der Wahl seiner Mittel ist, wenn es darum geht, andere aus dem Weg zu räumen (https://www.billboard.com/files/styles/article_main_image/public/media/american-psycho-patrick-bateman-lionsgate-1984-billboard-650.jpg)

 

Psycho (1960)

Noch ein Gestörter – diesmal heißt er Norman Bates und wurde in dem Hitchcock-Thriller von Anthony Perkins dargestellt. Er sieht so harmlos aus, und doch ist er ein psyschopathischer Mörder, der in Frauenkleidern eine Touristin in seinem Motel ersticht, während diese duscht (https://i2.wp.com/www.yearsofterror.eu/wp-content/uploads/2018/03/Norman-Bates_Featimg.jpg)

 

Shining (1980)

Durchdrehen zum Dritten: Diesmal ist es Jack Nicholson als Jack Torrance, der mit seiner Familie ein leerstehendes Hotel mitten in der Einöde hüten soll und vorhat, dort einen Roman zu schreiben. Doch dazu wird es nicht kommen, denn der Wahnsinn ergreift von ihm Besitz (http://images.amcnetworks.com/ifccenter.com/wp-content/uploads/2018/08/the-shining_1280x720.jpg)

 

Batman (2008)

Was wäre Batman ohne seine Gegenspieler? Der fieseste von ihnen ist der Joker. Gespielt wurde er von Jack Nicholson und Heath Ledger (https://image.kurier.at/images/cfs_landscape_1864w_1049h/1081362/heath-ledger-the-joker-133406.jpg)

Die Nacht des Jägers (1955)

Für zehntausend Dollar tut der sich als Wanderprediger ausgebende Harry Powell (Robert Mitchum) alles. Zuerst macht er sich an die Witwe seines Zellengenossen heran, dann bringt er sie um – und zum Schluss schnappt er sich die Kinder, die das Geld in einer Puppe versteckt haben. So weit der Plan. Doch der Plan geht am Ende schief, und die Kinder entkommen. Der Beginn einer erbarmungslosen Jagd, gefilmt in stimmungsvollem Schwarz-Weiß (https://assets.cdn.moviepilot.de/files/43bcc447c9be1dd44b0f6398612929af785ad9582d40e5d2b4de0ba67f2a/fill/640/307/Nacht_des_J_gers.jpg

 

Eine Ansammlung von Psychos – jeder aus einem anderen Jahrzehnt. Das Böse ist eben immer und überall.

 

 

Die 5 Besten am Donnerstag – Ergothek : weibliche Bösewichte in Serien

 

Letzte Woche wurden bei passionofarts‘ „Die Besten…“ männliche Bösewichte aus Serien gesucht – heute sind die Damen dran.

 

American Horror Story „Roanoke“

Ich liebe diese Serie aus dem Genre „Horror“ mit in sich abgeschlossenen Staffeln, schon allein wegen Kathy Bates. In der sechsten Staffel namens „Roanoke“ verkörpert sie Die Metzgerin so richtig zum Fürchten (Quelle: https://i.ytimg.com/vi/BwtVKrhjybE/sddefault.jpg) –

 

Der Denver Clan („Dynasty“)

Joan Collins als das Biest Alexis Carrington, die Ex-Frau des schwerreichen Blake Carrington, die in den 80er Jahren ihrem Ex und dessen neuer Frau Krystle mit allerlei Intrigen das Leben so richtig schwer macht. Rot war ihre Lieblingsfarbe (Quelle: https://i.pinimg.com/originals/f0/a2/fb/f0a2fbf96c5efc10610eee9e95dd2b6f.jpg) –

 

Fackeln im Sturm

Das Bürgerkriegsdrama mit Patrick Swayze als General der Konföderierten war ebenfalls in den 80er Jahren eine äußerst beliebte Serie. In der Rolle des weiblichen Serienfieslings Ashton Main glänzte Terri Garber (Quelle: https://www.sitcomsonline.com/photopost/data/3473/North314Forbes.jpg) –

 

Game of Thrones

Cersei Lennister ist zwar besessen von Macht und schreckt nicht davor zurück, alle, die ihr im Weg sind, ins Jenseits zu befördern. Mindestens genauso übel war für mich aber Melisandre, die Rote Priesterin, die aus religiösem Wahn mordet (Quelle: http://de.web.img3.acsta.net/r_640_360/newsv7/19/02/20/16/03/4943044.jpg) –

 

Vampire Diaries

Katherine Pierce: Sie wurde in eine Gruft gesperrt, und wehe dem, der sie raus lässt (Quelle: https://vignette.wikia.nocookie.net/vampirediaries/images/7/74/Katherine-S8.jpg) –

Die 5 Besten am Donnerstag – Ergothek : männliche Bösewichte in Serien

 

Heute werden bei passionofarts‘ „Die Besten…“ männliche Bösewichte aus Serien gesucht. Es kann gut sein, dass ich irgendwann mal bei einem ähnlichen Thema mitgemacht habe, aber da ich immer mal wieder andere Serien sehe, sind Wechsel möglich. In meiner aktuellen Aufstellung ist zum Beispiel weder ein Schurke aus Star Trek oder Doctor Who vertreten, dafür aber Kandidaten aus den Genres „Period Drama“, „Fantasy/Mystery“ und „Horror“.

 

Downton Abbey

Der fiese und intrigante Butler Thomas Barrow. Fies und intrigant. Am Ende droht ihm dann das Gefängnis, und spätestens da tut er mir dann doch irgendwie leid.

(Quelle: https://img.huffingtonpost.com/asset/5d0161fc2100003711e93a0f.jpeg)


 

Poldark

Der Erzfeind des Protagonisten Ross Poldark heißt George Warleggan. Bei ihm sind alle negativen Eigenschaften eines Gegenspielers versammelt: Geld- und Machtgier, Neid und Schadenfreude. Ständig auf der Suche nach Wegen, wie er seinen Gegner vernichten kann, gehen seine Pläne meistens nach hinten los. Als er am Ende die Frau, die er abgöttisch liebt, verliert, verliert er nach und nach auch seinen Verstand. Und am Ende war die Eifersucht schuld daran.

(Quelle: https://www.countylifestyleandleisure.com/wp-content/uploads/2018/07/15843940-high_res-poldark-series-4.jpg)


 

Lucifer

Lucifer. Morningstar ist zwar der Herr der Hölle, der sich in der Stadt der Engel eine Auszeit nimmt, weil ihn sein Job tierisch nervt, aber eigentlich ist er ein Guter. Und immer dann, wenn er den Bösen, die er bestrafen will, sein wahres Gesicht, also seine Teufelsfratze zeigt, werden diese komplett wahnsinnig. Kein Wunder, denn der Anblick ist ja zum Fürchten.

(Quelle: http://de.web.img3.acsta.net/r_640_360/newsv7/19/04/04/15/28/5671302.jpg)

 


 

The Magicians

Richard „Reynard der Fuchs“ ist so ziemlich das fieseste Wesen, das ich in einer Fantasyserie erleben durfte. Erst becirct er Hexen und schmeichelt sich bei ihnen ein, dann zeigt er sein wahres Gesicht und fällt über sie her, um sie schließlich auf blutrünstige Weise umzubringen.

(Quelle: https://www.hypable.com/wp-content/uploads/2017/04/reynard-the-fox-the-magicians-e1492104315866.jpg)


American Horror Story „Asylum“

Hinter der Maske des vom Gericht bestellten Psychiaters verbirgt sich ein Serienmörder: Dr. Oliver Threadson. In Punkto Grausamkeit übertrifft er noch Dr. Arden, der in der Anwalt sein Unwesen treibt und eine dunkle Vergangenheit hat.

(Quelle: 66.media.tumblr.com/fdd641203709059696904f93db18bcac/tumblr_mg2zozxYFc1r72dfyo2_500.gif)

 


 

So, und nun bin ich gespannt, ob mir die Wahl zu den besten Schurkinnen in Serien genauso leicht fällt. Oder geht es demnächst um Fieslinge in Filmen?

 

Die 5 Besten am Donnerstag – Ergothek : erschreckende Filmorte

 

Bei passionofarts‘ „Die Besten am Donnerstag“ ging es letzte Woche um gruselige und erschreckende Orte in Serien – heute sind die Filme dran. Dass sich da Horrorfilme geradezu anbieten, liegt klar auf der Hand.

Das Solarium

In der „Final Destination“-Filmreihe reihen sich absurde Sterbeszenarien aneinander.. Ganz gewönliche Orte wie ein Friseurstuhl, eine Autowaschanlage oder ein Swimmingpool werden da plötzlich zur Todesfalle. Aber mit Abstand am erschreckenden fand ich die Szene mit dem Sonnenstudio, aus dem es kein Entkommen gibt, in „Final Destination 3“.

 

Der Strand

In „The Beach“ glaubt Leonardo die Caprio, das Paradies auf einer geheimen Insel gefunden zu haben. Aber sehr bald entwickelt sich das Paradies zur Hölle.

 

Der Ort zum Campen

Camping an einem abgelegenen Ort ist für Naturliebhaber ein Traum. Für das Ehepaar in dem australischen Spielfilm „Long Weekend“ von 2006 ist dieser Campingtrip ein einziger Alptraum, den sie sich selbst geschaffen haben. Die Hölle sind in diesem Fall nicht die anderen, sondern sie selbst. Doch am erschreckendsten ist der Weg, der im Kreis herum führt.

 

Der Wald

Als Kind hat es mich vor dem Wald in „Das zauberhafte Land“ (auch als „Der Zauberer von Oz“ bekannt) so richtig gegruselt. Vermutlich lag das an den unheimlichen Geräuschen und den Augen, die gelb im Dunkel leuchten.

 

Der Glockenturm

Hitchcocks Filme habe ich schon immer gerne gesehen. Da ich selbst an Höhenangst leide, kann ich so gut verstehen, wie erschreckend der Turm in „Vertigo“ auf die Hauptdarstellerin wirkt und damit auch auf mich.