Die 5 Besten am Donnerstag – Ergothek : Die Superhelden-Edition (m)

 

In Ginas Ergothek sind heute Superhelden gefragt. Mit Marvel- oder anderen Comicverfilmungen kann ich nicht viel anfangen, deshalb habe ich mich anderswo umgeschaut, denn es heißt ja auch „oder was dir sonst noch so einfällt. Hau rein!“ – Das möchte ich gerne tun. Also wundert Euch nicht, wenn meine Liste abseits von Marvel und DC Charaktere präsentiert, mit denen keiner gerechnet hat:

Gollum

Ohne ihn würde der Ring niemals in den Lavafluten des Schicksalsbergs von Mordor landen (Bildquelle: https://nypdecider.files.wordpress.com/2017/11/lord-of-the-rings-1.jpg)

James Bond 007

Den find ich einfach cool, und die Filme mit Sean Connery und Pierce Brosnan gehören zu den mir am liebsten (Bildquelle: https://i.pinimg.com/564x/50/9e/16/509e16e25cd52464352633cfbf08b3ce.jpg).

Captain Jack Harkness

Das alienjagende Oberhaupt der Geheimorganisation Torchwood kann nicht sterben, so gern er es auch würde. Man kann versuchen, ihn zu erschießen oder von einem Hochhaus zu schubsen, aber nach kurzer Zeit ist er wieder quicklebendig (Bildquelle: https://i.pinimg.com/564x/47/5a/83/475a837fbb7d76ddbcb1e577e9238ab4.jpg).

Doctor Who

Ein Reisender durch Zeit und Raum mit zwei Herzen– er regeneriert sich, um bei jeder Regeneration eine neue Gestalt anzunehmen (Bildquelle: https://i.pinimg.com/564x/96/2e/9c/962e9c583cda3152aaa099c530f366bb.jpg)

Fury

Der Held meiner Kindheit war ein Pferd, aber nicht irgendeins, sondern eins, das Gangster zur Strecke bringen und Hilfe holen kann (Bildquelle: https://i.pinimg.com/564x/17/b7/2a/17b72a9a59eb2da9f99579c23cc1da10.jpg)

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Die 5 Besten am Donnerstag – Ergothek #126 : Die liebsten weiblichen Darsteller

 

In Ginas Ergothek wurde letzte Woche nach unseren liebsten männlichen Darstellern gefragt – heute sind die uns liebsten Schauspielerinnen dran. Mich auch hier wieder auf fünf Damen zu beschränken, ist nicht so einfach. Und deshalb habe ich auch alle Hollywood-Diven aus den 40er, 50er und 60er Jahren außen vorgelassen. Hier nun meine Liste, die vor 20 Jahren ganz anders ausgesehen hätte – und auch hier wieder unstrukturiert und in willkürlicher Reihenfolge:

 

Reese Witherspoon

Wenn ich ihren Namen bei Wikipedia eingebe, werden als erstes genau die Filme angezeigt, die zu meinen Lieblingsfilmen gehören: „Pleasantville“, „Eiskalte Engel“, „Narürlich Blond“, „Walk the Line“ und „Der große Trip – Wild“ (Bildquelle: https://i.pinimg.com/564x/72/ae/45/72ae45b4573538252ec5e3b5dd465e55.jpg)

 

Jennifer Lawrence

Dass sie nicht nur Kämpfernaturen wie Katniss Everdeen (Tribute von Panem) oder Joy, die Erfinderin des auswringbaren Wischmops verkörpern kann, sondern auch psychotische Persönlichkeiten (Silver Linings), macht Jennifer Lawrence für mich zu einer faszinierenden Schauspielerin (Bildquelle: https://i.pinimg.com/564x/5e/2f/13/5e2f13a8a78dc1179a8bd6a5dca78764.jpg)

Helen Mirren

Als ich sie das erste Mal 1974 in dem im nordirischen Bürgerkrieg spielenden Drama „Cal“ gesehen habe, fand ich ihre Darstellung einer Witwe, die eine Beziehung mit einem um Jahre jüngeren Mann eingeht, ergreifend. Zu weiteren Highlights, abseits von ihren unzähligen Shakespeare-Rollen, zählen für mich die Filme „The Queen“, „Gosford Park“ und „Kalender Girls“. Für mich ist sie eine der vielseitigsten Schauspielerinnen, die auch vor Ausflügen in Action-Komödien à la R.E.D. (Retired.Extremely.Dangerous) zurückschreckt (Bildquelle: https://i.pinimg.com/564x/b4/5a/68/b45a68d6a7b2a4e0b3f4ed959a68f388.jpg).

Tilda Swinton

Der androgyne Typ mit einem Faible für anspruchsvolle Rollen – dass so eine Kombination mein Interesse weckt, muss ich an dieser Stelle einfach erwähnen. „Orlando“ und „The Beach“ sind zwei der Filme, an die ich mich heute noch erinnere (Bildquelle: https://i.pinimg.com/564x/fc/2a/b3/fc2ab3543de75b343fdb41540ace8aea.jpg)

Judi Dench

Unzählige Auszeichnungen hat sie im Laufe der Jahre bekommen, und meiner Meinung nach völlig zu Recht. Als demenzkranke Schriftstellerin Iris Murdoch (Iris), als pensionierte Krankenschwester auf der Suche nach ihrem Sohn (Philomena) oder als Evelyn Greenslade in „Best Exotic Marigold Hotel“ fand ich sie äußerst beeindruckend (Bildquelle: https://i.pinimg.com/564x/94/2a/9d/942a9d5589625ab16439acccf17843a7.jpg).

Hätte ich noch weitere Schauspielerinnen nennen dürfen, wären Octavia Spencer, Cate Blanchett, Catherine Zeta-Jones, Monica Bellucci, Drew Barrymore und Sarah Paulson dabei gewesen – aber da wir hier immer noch nicht bei Blaupause’s Eleven sind, bleibt es bei den fünf oben genannten.

Die 5 Besten am Donnerstag – Ergothek #125 : 5 Darsteller (m)

 

Bei Gina beschäftigt sich das aktuelle Thema mit den darstellenden Künsten. Gesucht werden diesmal die männlichen Darsteller, die wir am liebsten sehen. Besonders oft war ich in den letzten Jahren nicht im Kino, dafür aber leihe ich seit letztem Jahr eifrig eine DVD nach der anderen aus – Filme, die ich schon immer sehen wollte. Also habe ich anhand der bereits gesehenen Filme ein Brainstorming betrieben und bin zu dem folgenden Ergebnis, in völlig willkürlicher Reihenfolge und völlig unstrukturiert, gelangt:

 

James Franco

127 Hours“, „Die fantastische Welt von Oz“ und „11.22.63 – der Anschlag“: drei Beispiele für Filme bzw. eine Miniserie, in der ein Schauspieler glänzen kann, der auch als Regisseur, Drehbuchautor und Schriftsteller Talent beweist. In der Verfilmung seiner Kurzgeschichtensammlung „Palo Alto“ hat er zwar nur eine kleine Rolle, aber der Film hat mir trotzdem sehr gut gefallen (Quelle: https://i.pinimg.com/564x/32/aa/38/32aa383fa23f30c2c68ef14d078a84e7.jpg).

 

Colin Farrell

Nicht auflegen“, „Total Recall“ und „Der Einsatz“ zählen zu der Art spannender Filme, die ich mir in letzter Zeit öfters angeschaut habe, denn manchmal habe ich Spaß an spannenden Actionfilmen. Was ich im Fall von diesem irischen Schauspieler mag, ist seine Wandelbarkeit: ob er nun einen arroganten Schnösel, einen frisch angeworbenen CIA-Agenten oder einen Außenseiter spielt, manchmal schlüpft er auch in zum Brüllen komische Rollen wie den Trottel in „Kill the Boss“, und so viel Mut zur Hässlichkeit gehört belohnt (Quelle: https://i.pinimg.com/564x/b2/97/ed/b297ed67fd50e888938fbd6621e577cd.jpg)

Al Pacino

Wenn von spannenden Actionfilmen die Rede ist, dürfen auch Mafiafilme nicht fehlen. In „Der Pate“ ist mir Al Pacino zum ersten Mal aufgefallen. Zwielichtige Typen oder komplizierte Persönlichkeiten gefällig? In „Der Einsatz“ gibt er den Gegenspieler von Colin Farrell, und in „Im Auftrag des Teufels“ den Teufel persönlich (Quelle: https://i.pinimg.com/originals/87/4a/17/874a1706bee83095dae454341d478ceb.jpg)

Bradley Cooper

Kann sein, dass Bradley Cooper eine lange Liste an Filmen vorweisen kann, aufmerksam geworden bin ich auf ihn erst durch „A Star is born“, in dem er meiner Meinung nach Lady Gaga glatt an die Wand gespielt hat (auch wenn das übertrieben klingt). Aber auch in dem Film „Silver Linings“, als manisch-depressive Persönlichkeit mit Aggressionsproblem, der sich auf eine Beziehung mit der emotional instabilen Tiffany (Jennifer Lawrence) einlässt, überzeugend. Interessanterweise hat er in dem Film „Joy – alles außer gewöhnlich“, in dem Jennifer Lawrence ebenfalls in der weiblichen Hauptrolle zu sehen ist, nur eine kleine Rolle (Quelle: https://i.pinimg.com/564x/6c/9b/a0/6c9ba0e7da572c75484305787f25884e.jpg)

Mark Wahlberg

Genau wie Bradley Cooper, ist er erst spät auf meinen Schirm geraten, und zwar durch seine Rolle des Mike Williams in dem Film „Deepwater Horizon“, den er auch mitproduziert hat. Zum Genre Katastrophenfilm fällt mir dann noch „Der Sturm“ ein, und den letzten Film mit ihm, den ich im Kino gesehen habe, war „Plötzlich Familie“, wo er einen überforderten Pflegevater gespielt hat (Quelle: https://i.pinimg.com/564x/5d/d3/2a/5dd32a8778e728489eb79c58d0609cc9.jpg).

Wäre mein Brainstorming intensiver ausgefallen, wären u.a. noch Hugh Grant, Jake Gyllenhaal, Richard Armitage, Pierce Brosnan, Brad Pitt und Aidan Turner aufgetaucht. Aber es waren ja die besten fünf und nicht Blaupause’s Eleven gefragt, und wer mir zuerst einfällt, der mahlt zuerst.

 

 

Die 5 Besten am Donnerstag – Ergothek #126 : Die schlimmsten Fortsetzungen bei Filmen

 

Neulich hatte ich mich noch bei jemandem über grauenhafte Sequels unterhalten – zack, gibt es in der Ergothek bei Gina das passende Thema dazu:

 

Die schlimmsten Fortsetzungen bei Filmen.

 

Da fange ich doch gleich mal mit meinem Hassobjekt Nummer Eins an: Matrix Teil 3, nein – eigentlich schon der ärgerliche Cliffhanger am Ende von Teil 2, bei dem ich mich so richtig veräppelt gefühlt habe. Wie, ihr wolltet wissen, wie es weitergeht? Dann wartet mal schön bis zum nächsten Jahr.

Und weil ich grade so schön in Fahrt bin, bekommen bei mir die Harry-Potter-Verfilmungen Teil 6 und Teil 7 auch noch ihr Fett weg. Das waren dann schon drei.

SAW 3 wäre auch noch so ein Kandidat auf dieser Liste. SAW fand ich ausgezeichnet, SAW 2 konnte ich noch gerade so nachvollziehen, aber danach habe ich dann das Interesse verloren.

Bleibt noch ein fünfter Platz, und den habe ich für Disneys König der Löwen 2 reserviert – als Stellvertreter für Disney-Fortsetzungsfilme schlechthin.

Am Ende kann ich dann nur froh sein, dass noch niemand auf die Idee gekommen ist, von Titanic einen zweiten Teil zu drehen – oder Avatar.

Die 5 Besten am Donnerstag – Ergothek #125 : Die besten Bauwerke

 

Gina is back mit einem echten Sightseeing-Thema, nämlich den für uns fünf besten Bauwerken. Die ganze Welt ist voll davon, und deshalb habe ich mir fünf ausgesucht, die ich schon einmal besucht oder wenigstens aus der Nähe gesehen habe.

 

Windsor Castle

Sacré-Cœur de Montmartre

Das Jugendstilbad in Darmstadt

Die alte Eisenbahnbrücke über den Firth of Forth

Wasserschloss Chenonceau

 

Und jetzt die fünf schönsten, die ich gerne noch besichtigen würde:

Die Alhambra

Das Chrysler-Gebäude in New York

Die Seattle Space Needle oder den CN-Tower in Toronto

Die Felsenkirchen von Lalibela

Santuario Dom Bosco in Brasilia

Die letzte Kirche eigentlich auch nur wegen ihrer Fenster, die den Sakralbau in blaues Licht tauchen.

 

PS: Ich hatte am 21. März aus Protest einen Blog-Nix-Tag eingelegt und mein Blog auf Privat gestellt. Daher gibt es meinen Beitrag erst einen Tag später. 

Zum Schluss noch ein paar Impressionen aus 2008, als mein Mann und ich drei Wochen in Schottland unterwegs waren und noch eine halbe Woche Windsor drangehängt haben.

 

 

Die Bilder hat Andreas geschossen. Meine waren leider ein Fall für die Tonne.

 

Die 5 Besten am Donnerstag : Fabelwesen in Büchern

 

Drei in einer Reih‘ – yippieh! Nach Fabelwesen in Filmen und in Serien sind jetzt bei Gina die Fabelwesen aus der Literatur an der Reihe. Dieses Thema finde ich sogar noch besser, weil ich sehr gerne lese und meine Fantasie bemühen muss, wenn ich mir ein fabelhaftes Wesen vorstellen soll. Wenn ich mir mein eigenes Bild machen kann, ist das oft viel spannender als ein von anderen Leuten erdachtes Wesen anzuschauen.

Die von mir ausgewählten Gestalten tummeln sich vorwiegend im Genre „Fantasy“, aber auch eine Märchengestalt befindet sich darunter

 

Fabelwesen in Büchern

Die Chroniken von Deverry : Arzosah Sothy Lorezohaz – eine kupfern-schwarz-grün schillernde Drachendame aus der fünfzehnbändigen Fantasyreihe „Die Chroniken von Deverry“, geschrieben von Katharine Kerr. Trotz ihrer furchteinflößenden Gestalt hat sie ein weiches Herz. (Buchcover – Bildquelle: https://vignette.wikia.nocookie.net/deverry/images/c/cf/Thefiredragon.jpg)

 

Schwestern des Mondes : Delilah d’Artigo – eine Werkatze. Noch eine Fantasyreihe, diesmal aber sogenannte Urban Fantasy von Yasmine Galenorn, angesiedelt im Seattle des 20. oder 21. Jahrhunderts (so genau weiß ich das jetzt auch nicht). Auch Delilahs Schwestern Camille (die älteste, eine Hexe) und Menolly (die jüngste, eine Vampirin) sind magische Wesen, klar – denn sie stammen aus der Anderswelt, wo ein mächtiger Fürst der Finsternis das Szepter an sich gerissen hat und nun auch die moderne Welt bedroht. Delilahs Verwandlungskünste verlaufen nicht immer nach Wunsch, da oft etwas schiefgeht. Wenn sie sich zum Beispiel in ein Kätzchen verwandelt, weil sie beim Anblick bunter Weihnachtskugeln aus dem Häuschen gerät und den Baum erklimmen will, finde ich einfach nur zum Brüllen komisch. (Buchcover – Bildquelle: https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/51Zz8QrpNyL._SX327_BO1,204,203,200_.jpg)

 

Alice im Wunderland : Jabberwocky – eine grausliche Gestalt aus einem Unsinngedicht, das in diesem Klassiker der Kinderliteratur von Lewis Carroll zwar eine untergeordnete Rolle spielt, aber schon haufenweise Leute vor die Frage nach dem Sinn dieses Gedichts gestellt hat. Je nach Übersetzung heißt diese Figur auch Zipferlak. (Illustration – Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/d0/Jabberwocky.jpg/440px-Jabberwocky.jpg)

 

Die Märchen aus 1001 Nacht : Die Fee Peri Banu in der Geschichte „Prinz Achmed und die Fee Peri Banu“. An dieser Stelle habe ich kein Foto für euch, sondern einen Textauszug aus diesem sehr langen Märchen:

»Prinz«, erwiderte die Fee, »da ich schon lange Zeit schalten und walten kann, wie ich will, und von der Vormundschaft meiner Eltern frei bin, so will ich dich nicht als Sklaven an meinem Hofe aufnehmen, sondern als Herrn meiner Person und alles dessen, was mir gehört, sofern du mir nämlich Treue geloben und mich zu deiner Gemahlin annehmen willst. Ich hoffe, du wirst es mir nicht übel deuten, dass ich dir mit diesem Anerbieten zuvorkomme. Wie gesagt, ich hänge von niemandes Willen ab, und füge bloß noch hinzu, dass es bei den Feen nicht ist, wie bei den Frauen unter den Menschen, welche dergleichen Anerbietungen nicht zu machen pflegen und sie sogar für unverträglich mit ihrer Ehre halten würden. Wir dagegen tun es und denken, dass man uns Dank dafür wissen muss.« (Quelle: https://hekaya.de/maerchen/geschichte-des-prinzen-ahmed-und-der-fee-pari-banu–tausendeinenacht_97.html)

 

Zum Schluss noch eine Figur aus der Unendlichen Geschichte von Michael Ende; darin gibt es so viele, dass ich gar nicht wusste, welche ich auswählen sollte. Letztendlich ist es die Gemeinschaft der Yskalnari, in der Bastian am Ende seiner Odyssee durch Phantásien landet und begreift, dass es zwar schön ist, sich in einer durch Harmonie geprägten Gemeinschaft aufgehoben zu fühlen, aber als Individuum geliebt zu werden, ist das, was er sich eigentlich wünscht.

Die 5 Besten am Donnerstag # 122 : Fabelwesen in Serien

 

Die 5 Besten“ ins Leben gerufen von Ergothek, laufen weiter bei passionofarts… aktuell mit einem weiteren fantastischen Thema:

 

Die fünf besten Fabelwesen aus Serien

 

nachdem letzte Woche Filme dran waren – ich sehe zwar viele Serien, aber ob darin Fabelwesen vorkommen? Schau’n wir mal.

 

1: Sirene – Serie : Dr. Who (The Curse of the Black Spot)- In dieser Piratengeschichte werden ganze Schiffsbesatzungen von dem betörenden Gesang der Sirene ins Verderben gelockt. Sirenen tauchen in der Mythologie in Gestalt von Meerjungfrauen auf. (https://s-cdn.serienjunkies.de/drwho/31412.jpg)

 

2: Vampir – Serie: Being Human – Dass Vampire nur nachts unterwegs sein können, ist von gestern. Moderne Vampire gehen bei Tag einfachen Jobs nach und versuchen, ein unauffälliges Leben zu leben, aber das gelingt ihnen nicht immer. (https://i.pinimg.com/564x/1b/3f/e0/1b3fe0440597d781526496d9da2d0247.jpg)

 

3: Fee – Serie : Torchwood- Diese Wesen sind alles andere als lieb und nett. (https://i.pinimg.com/564x/69/74/78/697478e843788efae9fd23348572b2ce.jpg)

 

4: Dämonin – Serie : Lucifer – Ohne Mazikeen wäre Lucifer längst in die ewigen Jagdgründe eingegangen, pardon, in die Hölle zurückgefahren (https://i.ytimg.com/vi/NasfaKBHes0/maxresdefault.jpg)

 

5: Engel – Serie : Dr. Who (Blink) – Tut mir leid, wenn ich heute so fantasielos bin, aber bei dieser über 50 Jahre alten Science-Fiction-Serie gibt es so viele Aliens, Kulissen und Fabelwesen, dass ich ein zweites Mal fündig geworden bin, und so viele Serien, die in Richtung Mystery gehen, kenne ich nun auch nicht. Hier sind es ebenfalls keine lieben, netten und harmlosen Engel, sondern Wesen, die Leute in die Vergangenheit zurückbefördern und sich von der entgangenen Lebenszeit ernähren. Nett, nicht? Das Mittel dagegen: Bloß nicht blinzeln, sonst ist man verloren. (https://media.giphy.com/media/141QF9PXCjdO80/giphy.gif)

 

Was diese fünf für mich so interessant macht? Nicht immer sind die Bösen (Dämonen, Vampire, Sirenen) ausschließlich böse und die Guten (Feen, Engel) gut.

Die 5 Besten am Donnerstag : Fabelwesen

 

Die 5 Besten“ ins Leben gerufen von Ergothek, laufen weiter bei passionofarts... aktuell mit dem Filmthema

Die fünf besten Fabelwesen aus Filmen

und zwar weder Serien noch Bücher. Uff, das wird schwierig, aber ich versuch’s trotzdem

 

1: Einhorn – Film: Das letzte Einhorn

Ich glaube, vielen fallen als erstes Einhörner ein, wenn es um Fabelwesen geht. Dass ich dazu diesen Film ausgewählt habe, lag einfach nahe (https://www.youtube.com/watch?v=za-YWP7Ee3A)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2: Selkie – Film: Die Melodie des Meeres

Nicht ganz so bekannt sind Selkies. In Schottland und Irland kennt man viele Geschichten über diese Wesen, die als Seehunde an Land kommen, dort ihr Fell ablegen und verstecken und dann als Mensch weiterleben. Wehe, ihr Fell geht verloren, dann können sie nie wieder ins Meer zurück. Dieser irische Animationsfilm ist ein Beispiel für dieses mystische Wesen (https://www.youtube.com/watch?v=FIV_iYUSETo)

 

 

 

 

 

 

 

 

3: Drachen – Film: Dragonheart

Ein Fabelwesen, das in unzähligen Filmen vorkommt (Die unendliche Geschichte, Eragon, Der Hobbit…) – mir hat der Film „Dragonheart“ so gut gefallen, dass ich mich für diesen entschieden habe (https://www.youtube.com/watch?v=SF9tgeo1HuA)

 

 

 

 

 

 

4: Irrlicht – Film: Merida, Legende der Highlands

An dieser Stelle mal was vermeintlich Unscheinbares – die blauen Irrlichter, die Merida den Weg weisen (https://youtu.be/qSxtgL1M-Mw?t=33)

 

 

 

 

 

5: Hauself – Film: Harry Potter

Ich weiß zwar nicht mehr, aus welchem Film diese Szene stammt, aber der Moment, in dem Lucius Malfoy erkennt, dass er hereingelegt wurde, ist einfach zu köstlich. „Dobby is free“ – Tja, blöd, wenn sich das alte Buch als Trojanisches Pferd für eine alte Socke entpuppt und der Hauself nun ein freies Wesen ist, was sich nicht mehr länger schikanieren lassen muss (https://www.youtube.com/watch?v=EHPSY3QrgnI)