22 Wochen, 1 Objekt: Woche #9 – das Mysterium der optischen Täuschung

 

Die 9. Woche des Fotoprojekts „22 Wochen – 1 Objekt“ (siehe unten) von aequitasetveritas und wortman fällt auf den 29.9.2019 – das sind ganz schön viele Neuner. An Stelle von Urlaubsfotos habe ich passend dazu mein Tagebuch ganz neu in Szene gesetzt. Denn frei nach dem Motto „nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub“ ist mir ganz spontan neulich in den Sinn gekommen, für ein Wochenende zu der Veranstaltung „Down Under Berlin“ zu fahren…

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weil ich ein Ticket für den Abschlußfilm „Mystify: Michael Hutchence“ ergattern konnte. Mein Tagebuch ist deshalb zu Hause geblieben, aber ich habe ihm die richtige Gesellschaft dagelassen: meine Kaffeetasse mit dem passenden Aufdruck, die ich seit dem 6. Oktober 2018 habe und meine Handschuhe, die mich durch Kanada begleitet haben.

Ein Mysterium ist die seltsame Wiedergabe der Größenverhältnisse. Oder, wenn man will, eine optische Täuschung: Die Handschuhe sehen auf dem Bild riesig aus und scheinen die beiden anderen Objekte zu bedrohen, aber in Wirklichkeit sind sie genau wie die Tasse kleiner als mein Objekt. Und bedroht wurde auch niemand. Der Beweis folgt in Kürze.

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Und nun – zum Schluss – genaueres zu dem Projekt:

Worum geht es bei diesem Projekt?
Ein von euch ausgesuchtes Objekt wird 22 Wochen lang in den unterschiedlichsten Kontexten fotografisch in Szene gesetzt – eurem Ideenreichtum sind hier keine Grenzen gesetzt: euer Handy oder das Haustier, der Schreibtisch im Büro, euer Lieblingsbaum, ein Spielzeug aus der Kindheit. Was, wie, wo etc. ist jedem freigestellt.

Zeitplan?
Das Projekt startete am 4. August mit der Präsentation eures Objektes und endet am letzten Sonntag bzw. in der letzten Woche des Jahres (29. Dezember bzw. KW01). Ihr habt jeweils eine Woche Zeit, euch eine Idee für euer Objekt einfallen zu lassen und es mit dem Handy oder der Kamera „einzufangen“; ihr müsst also nicht gleich am jeweiligen Sonntag einen Beitrag online stellen. Voraus planen dürft ihr natürlich auch. ? Falls ihr heute erst zu uns stoßt: Herzlich willkommen! Und falls euch mal nichts einfällt: auch kein Problem. Es soll ja Spaß machen!

 

Das Werk zum Wort 37/52 : Auto

 

Willkommen zur 37. Woche des Projekts „Das Werk zum Wort“ von Stepnwolf:

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Ein Jahr lang jede Woche ein Wort. Dazu ein passendes Werk. Musikalisch, filmisch, literarisch. Alles geht. Alles darf. Solange sich das Werk dem Wort widmet. Und einige Worte zum Werk entstehen. Mitmachen darf jeder. Eine Woche lang. Bis zum nächsten Wort. Einfach in den Kommentaren euer Werk zum Wort verlinken. Und hier jede Woche das nächste Wort erwarten.“

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Passend zur IAA, die dieses Jahr vom 12. bis 22. September stattfindet, dreht sich die 37. Ausgabe heute um das

Auto

Kraftwerk hatte ich letzte Woche, und sie würden mit ihrem Hit „Autobahn“ auch gut passen. Retro wäre auch gut, denn rein zufällig habe ich in einem Magazin einen Artikel über das Rømø Motor Festival gelesen, bei dem jeder mit Rennwagen und Motorrädern mitmachen kann, die vor 1947 gebaut worden sind. Safety First! Damit es keinen Unfall wie 1924 auf der Insel Fanø gibt, bei dem damals ein 15jähriger sein Leben verlor.

Und da hat es bei mir Klick gemacht. Warum in die Ferne Dänemarks und schon wieder in die Vergangenheit schweifen, wenn sich das passende Werk zum Wort bereits im eigenen Wohnzimmer befindet? Ich liebe Vintage, aber noch mehr liebe ich bunte Farben. Daher gibt’s heute von mir statt 40er-Jahre-Nostalgie knallbunte 70er-Jahre-Optik und zwar auf den

 

Fotos im Booklet des INXS-Albums „Elegantly Wasted“

– in Szene gesetzt von Pierre Winther

Der Titelsong dieser CD läuft bei mir immer dann, wenn ich in meinem Auto sitze und mal wieder so richtig Gas geben möchte. Und dieses Phänomen habe ich festgestellt, lange bevor ich herausgefunden habe, wer der Fotokünstler bei diesem Werk war. Nun aber zu den Bildern und dem Künstler, der die Idee dazu hatte.

 

 

 

 

Auf seiner Homepage schreibt Monsieur Winther, dass der Sänger der Band die Werbekampagne für Diesel-Jeans von 1993 so toll fand, dass er für die CD ein ähnliches Szenario wie den Car Crash haben wollte. Das Shooting war aufgebaut wie die Dreharbeiten zu einem Film: „The shooting took place over 12 days in the LA area. It was planned more as a movie production then an ordinary record shoot. We were almost filming day and night and it seemed like we were all in character – in a sort of collective trance. We all were a part of it, even me as the director played my role. Michael was really into it. As I marketing stunt I suggested to have those fluorescent cars driving around key cities, like NYC and Paris on the day of the release of the record.“ (http://www.pierrewinther.com/artist-collaborations/)

Um welche Fabrikate es sich bei den beiden Autos handelt, habe ich leider nicht herausgefunden. Und da meine fotografischen Künste in dieser Woche nicht das Gelbe vom Ei sind, kann man die Originalaufnahmen in der Galerie des Künstlers auf dessen Homepage bewundern. Die Autos waren nach dem Dreh wahrscheinlich nur noch Fälle für den Schrottplatz, aber im Gegensatz dazu ist die Musik auf der CD kein Totalschaden; in Gedanken verbinde ich den Titelsong ab und zu mit dem Autorennen in „Final Destination 4“ (wo auch die Autowaschanlage zur Todesfalle wird).

 


Das nächste Thema lautet: – Buch –

22 Wochen – 1 Objekt: Woche #7

 

Mein Tagebuch ist zusammen mit mir für das Fotoprojekt „22 Wochen – 1 Objekt“ (siehe unten) von aequitasetveritas und wortman nach Toronto gereist. Im Royal Ontario Museum gab es eine Sonderausstellung mit dem Titel „It’s alive“, in der die von dem Metallica-Gitarristen  Kirk Hammett gesammelten Hororfilmplakate und einige Filmkostüme noch bis Januar zu sehen sind.

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Hier darf sich mein Objekt an der Eintrittskarte festklammern, obwohl die Exponate am Ende gar nicht so furchteinflößend gewesen sind. Vermutlich waren es die vielen Saurierskelette im ersten Stock des Museums, die bei ihm für Respekt gesorgt haben.

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Und nun – zum Schluss – genaueres zu dem Projekt:

Worum geht es bei diesem Projekt?
Ein von euch ausgesuchtes Objekt wird 22 Wochen lang in den unterschiedlichsten Kontexten fotografisch in Szene gesetzt – eurem Ideenreichtum sind hier keine Grenzen gesetzt: euer Handy oder das Haustier, der Schreibtisch im Büro, euer Lieblingsbaum, ein Spielzeug aus der Kindheit. Was, wie, wo etc. ist jedem freigestellt.

Zeitplan?
Das Projekt startete am 4. August mit der Präsentation eures Objektes und endet am letzten Sonntag bzw. in der letzten Woche des Jahres (29. Dezember bzw. KW01). Ihr habt jeweils eine Woche Zeit, euch eine Idee für euer Objekt einfallen zu lassen und es mit dem Handy oder der Kamera „einzufangen“; ihr müsst also nicht gleich am jeweiligen Sonntag einen Beitrag online stellen. Voraus planen dürft ihr natürlich auch. ? Falls ihr heute erst zu uns stoßt: Herzlich willkommen! Und falls euch mal nichts einfällt: auch kein Problem. Es soll ja Spaß machen!

22 Wochen – 1 Objekt: Woche #6

 

Mein Tagebuch ist zusammen mit mir für das Fotoprojekt „22 Wochen – 1 Objekt“ (siehe unten) von aequitasetveritas und wortman auf eine Busrundreise gegangen: Aus den ganzen Bildern habe ich nur ein paar ausgewählt – anstatt des x-ten Foto vom Frühstückssaal gibt es in darum auch nur eines.   

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Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen. In Québec wurde sogar der Kaffee am hübsch gedeckten Tisch ausgeschenkt. Nach mehreren Tagen mit den allgegenwärtigen Pappbechern war es schön, auch mal Porzellangeschirr zu haben.

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Und nun – zum Schluss – genaueres zu dem Projekt:

Worum geht es bei diesem Projekt?
Ein von euch ausgesuchtes Objekt wird 22 Wochen lang in den unterschiedlichsten Kontexten fotografisch in Szene gesetzt – eurem Ideenreichtum sind hier keine Grenzen gesetzt: euer Handy oder das Haustier, der Schreibtisch im Büro, euer Lieblingsbaum, ein Spielzeug aus der Kindheit. Was, wie, wo etc. ist jedem freigestellt.

Zeitplan?
Das Projekt startete am 4. August mit der Präsentation eures Objektes und endet am letzten Sonntag bzw. in der letzten Woche des Jahres (29. Dezember bzw. KW01). Ihr habt jeweils eine Woche Zeit, euch eine Idee für euer Objekt einfallen zu lassen und es mit dem Handy oder der Kamera „einzufangen“; ihr müsst also nicht gleich am jeweiligen Sonntag einen Beitrag online stellen. Voraus planen dürft ihr natürlich auch. ? Falls ihr heute erst zu uns stoßt: Herzlich willkommen! Und falls euch mal nichts einfällt: auch kein Problem. Es soll ja Spaß machen!

 

22 Wochen – 1 Objekt: Woche #4

Es gibt ein neues Fotoprojekt – aus der Taufe gehoben von aequitasetveritas und wortman, das am 4. August begonnen hat. Worum es geht, steht unten in lila Schrift.

Mein Objekt ist mein Tagebuch.

Vom 4. bis 17. August hat es mich nach Kanada begleitet – hier hatte ich es bei einem Bootsausflug zu den sogenannten Thousand Islands dabei. Eine Statistik, wie viele Inseln es tatsächlich sind oder wie sie alle heißen, befindet sich aber nicht darin. Dafür aber war hier der perfekte Platz zum Betrachten der vorbeiziehenden Inseln. Das Buch war mir am Schluss eine wertvolle Hilfe beim Schreiben meiner Reiseberichte, die in Kürze folgen werden.

Worum geht es bei diesem Projekt?
Ein von euch ausgesuchtes Objekt wird 22 Wochen lang in den unterschiedlichsten Kontexten fotografisch in Szene gesetzt – eurem Ideenreichtum sind hier keine Grenzen gesetzt: euer Handy oder das Haustier, der Schreibtisch im Büro, euer Lieblingsbaum, ein Spielzeug aus der Kindheit. Was, wie, wo etc. ist jedem freigestellt.

Zeitplan?
Das Projekt startete am 4. August mit der Präsentation eures Objektes und endet am letzten Sonntag bzw. in der letzten Woche des Jahres (29. Dezember bzw. KW01). Ihr habt jeweils eine Woche Zeit, euch eine Idee für euer Objekt einfallen zu lassen und es mit dem Handy oder der Kamera „einzufangen“; ihr müsst also nicht gleich am jeweiligen Sonntag einen Beitrag online stellen. Voraus planen dürft ihr natürlich auch. ? Falls ihr heute erst zu uns stoßt: Herzlich willkommen! Und falls euch mal nichts einfällt: auch kein Problem. Es soll ja Spaß machen!

 

ABC-Photography : Ü wie Überdruckventil

 

Bei diesem Fotoprojekt von wortman wird Woche für Woche das Alphabet fotografisch dargestellt. Als letzten Buchstaben gibt es heute das Ü zu sehen:

 

Ü wie Überdruckventil

 

Man könnte dieses hübsch designte Objekt auch als Wasserhahn bezeichnen. Aber auch Wasser muss ja irgendwann mal abfließen. Da ist dann eine solche Vorrichtung praktisch.

 

September 06

 

Zur Kontrolle habe ich bei Google „Antikes Überdruckventil“ eingegeben und anhand der ausgeworfenen Bildresultate festgestellt, dass ich mit meime Bild gar nicht  so falsch liege. Zum Schluss noch ein besonders Schmankerl, das ich vor ein paar Jahren in Stuttgart auf der Suche nach einem netten Restaurant gefunden habe, als der Hunger gar pressierte:  

 

 

Hier hat dann die Dönerbude als Überdruckventil gedient, um das bohrende Gefühl loszuwerden.

 

 

 

 

 

ABC Photography : Ö wie Ölfleck

 

In der heutigen Ausgabe des „neuen/alten Projekts ABC“ von wortman, das seit dem 6. Januar 2019 existiert, komme ich zum zweiten Mal zu den Umlauten (Vokal mit zwei Pünktchen oben drüber):

Ö wie Ölfleck

 

Gefunden habe ich ihn bei den Nilgänsen, als ich den für das N fotografierten Nachwuchs auf dem Weiher beobachtete und sah, wie er sich den Küken bedrohlich näherte.

 

 

Obwohl so ein Fleck durchaus hübsch in der Sonne schillern kann und Reinhard Mey ihn in anderer Gestalt in „Über den Wolken“ besungen hat, so bleibt er doch eine ziemliche Umweltschweinerei.

 

♫ ♪♫

In den Pfützen schwimmt Benzin,

schillernd wie ein Regenbogen.

Wolken spiegeln sich darin,

ich wär gern mitgeflogen

♫ ♪♫

 

ABC Photography : Ä wie Ähren

 

 

In der heutigen Ausgabe desneuen/alten Projekts ABC“ von wortman, das seit dem 6. Januar 2019 existiert, sind nach dem eigentlich letzten Buchstaben des Alphabets die Umlaute dran. Den ersten davon macht das Ä:

Ä wie Ähren

Meine Fotomodelle habe ich vor Jahren bei einem Campingurlaub in der Nähe von Bad Pyrmont gefunden – Getreideähren, die sich sanft im Wind wiegten…

dazu fällt mir eins meiner Lieblingsgedichte von Wilhelm Busch ein, gewidmet allen Mister Wichtigs dieser Welt

Ein dicker Sack – den Bauer Bolte,
Der ihn zur Mühle tragen wollte,
Um auszuruhn, mal hingestellt
Dicht bei ein reifes Ährenfeld –
Legt sich in würdevolle Falten
Und fängt ’ne Rede an zu halten.


»Ich«, sprach er, »bin der volle Sack.
Ihr Ähren seid nur dünnes Pack.
Ich bin’s, der euch auf dieser Welt
In Einigkeit zusammenhält.


Ich bin’s, der hoch vonnöten ist,
Daß euch das Federvieh nicht frißt;

Ich, dessen hohe Fassungskraft
Euch schließlich in die Mühle schafft.
Verneigt euch tief, denn ich bin der!
Was wäret ihr, wenn ich nicht wär‘?«


Sanft rauschen die Ähren:
»Du wärst ein leerer Schlauch,
Wenn wir nicht wären.«

ABC Photography : Z wie Zoll

 


 

 

Bevor es an die Umlaute Ä, Ö und Ü geht, kommt in der heutigen Ausgabe des „neuen/alten Projekts ABC“ von wortman, das seit dem 6. Januar 2019 existiert, der offiziell letzte Buchstabe des Alphabets dran:

Z wie Zoll

Bei meiner Fototour durch Offenbach im April dieses Jahres habe ich bereits dieses Prachtexemplar von einer Fensterfront aus Kirchenfensterglas von außen fotografiert:

 

Sie spiegelt sich in dem Verkehrsspiegel draußen vor dem Gebäude:

 

Das habe ich auch noch von einer anderen Seite geknipst:

 

Und nun zum Inneren: Wo sich einst die Bundesmonopolverwaltung für Branntwein befand, nämlich in dem denkmalgeschützten Gebäude von 1952, hat heute der Zoll seinen Sitz. Das Foyer ist nur am Tag des offenen Denkmals der Öffentlichkeit zugänglich, und nur dann hat man die Gelegenheit, die wunderschöne Glasfassade von Hans Leistikow zu bewundern und im Bild festzuhalten.

 

Die Frankfurter Rundschau hat dieses Gebäude mit der geschwungenen Wendeltreppe und den Galerien auf drei Etagen auch als Kathedrale der Verwaltung bezeichnet.

Hier nochmal als Spiegelung:

 

Und damit hat mit diesen Impressionen nun auch das Z seine bildliche Darstellung gefunden. Seien wir nun also gespannt auf das Ä, das Ö und das Ü.

ABC Photography : Y wie Ysenburg

 

Bei diesem Fotoprojekt von wortman wird Woche für Woche seit dem 6. Januar 2019 das Alphabet fotografisch dargestellt. Diese Woche ist das Y dran. Da ich aber keine Schleichwerbung für Yogurette oder Yardley-Seife betreiben wollte und auch nicht in den Palmengarten nach Frankfurt fahren wollte, um dort Yuccapalmen, Ylang Ylang oder Ysop zu fotografieren, bin ich in unserer Stadt geblieben und habe zu einem Trick gegriffen: der Schreibweise.

Y statt I… Joghurt schreiben ja auch viele als Yoghurt, und Yacht viele als Jacht – deshalb wird in meinem Buchstaben-Yoga aus dem Isenburg’schen Adelsgeschlecht das Adelsgeschlecht von

Ysenburg

Und das ist noch nicht einmal falsch, denn bis 1744 wurde die Grafschaft tatsächlich mit einem Y geschrieben – nachzulesen hier, auf wikipedia. Meine Heimatstadt Offenbach zählte damals neben Birstein, Ronneburg und Büdingen zu den Residenzen von Ober-Isenburg. Unser Schloss wurde im 16. Jahrhundert erbaut, weshalb die Schreibweise mit Y hier passt und die Aufgabe erfüllt ist. Und weil so ein Adelsgeschlecht nicht gut ohne würdige Residenz auskommen kann, hat meine Heimatstadt Offenbach sogar ein Schloss – Ladies & Gentlemen, das ist es – unser Schloss, in dekorativem Rot, mit dem es sich malerisch gegen den blauen Nachmittagshimmel abhebt:

 

 

Nach diesem Rot-Overkill richte ich den Blick auf ein paar Details wie z.B. die Fassade:

 

einen Epitaph für die Familie LaRoche

und ein verschnörkeltes Gitter: