Media Monday #562 : April April… eiskalt

Eis Eis Baby. Winter is coming back? Was war denn das bitte für ein Prank am Freitag? Als ob ein Ausfall der Heizung samt Heißwasserversorgung nicht schon gereicht hätte, musste es am Samstag genauso frostig bei dem zweistündigen Rosenschneideseminar in der Burg von Dreieichenhain weitergehen, gefolgt von einer Vereinssitzung am Sonntagmorgen in einer nur mäßig temperierten Bude. Wenn das so weitergeht, züchte ich mir hier doch glatt noch ein paar Eisblumen anstatt Tulpen. Muhaha.

Deswegen gibt’s weiter unten noch den Hit zur anstehenden Gartensaison als Sahnehäubchen oben drauf, mitten in den nun startenden sieben Lückentexten des Media Monday.

Media Monday # 562

1. Durch und durch unterschätzt: Wie schnell ich beim Geschichtenerfinden vom hundertsten ins tausendste komme und mich zusammenreißen muss, bevor ich vollends abdrifte und aus der Doctor-Who/David-Tennant-Fanfiction etwas komplett anderes wird.

2. Eigentlich ist es ja ein Trauerspiel, dass ständig ein anderes Gerät herumzickt, aber auch so ein Haus wird eben nicht jünger.

3. Ich möchte wirklich mal den Tag erleben, an dem mal wieder etwas richtig rund läuft. Zur Zeit suche ich in meiner Sammlung zwei bestimmte Schallplatten, von denen ich eigentlich dachte, dass sie da stünden, wo sie immer waren, aber leider war dem nicht so. Dafür habe ich zwei andere gefunden, die mir fast noch besser gefallen.

4. Quentin Tarantino mag ikonisch sein und meinetwegen Kult, aber tatsächlich hat mich bisher nur „Kill Bill“ vom Hocker gerissen, und selbst den mochte ich mir an den beiden letzten Freitagen nicht mehr ansehen.

5. Ich staune ja auch immer wieder, dass es wirklich Leute gibt, die mir mit ihrem Fachwissen bestätigen, dass es um mein Wissen als Laie doch nicht so schlecht bestellt ist, wie ich beim Rosenschneideseminar erfahren durfte. Und darum gibt’s an dieser Stelle die tongewordene Ermahnung an mich selbst, endlich mit der Schere loszulegen (auch wenn das Komponistenteam anderes im Sinn hatte).

Ab in die Beete, aber dabei bitte nicht übertreiben – https://www.youtube.com/watch?v=QTHB_36zVSA

6. Bloggen ist wahrscheinlich am Ende auch nur eine Art/Möglichkeit, um selber nicht zu vergessen. Der nur wer eine Vergangenheit hat, der hat auch eine Zukunft (um Alexander von Humboldt mal zu zitieren).

7. Zuletzt habe ich die stark verkürzte amerikanische Bühnenfassung des Musicals „Chess“ aus den Tiefen meiner Plattensammlung hervorgezogen, und das war eine einzige Enttäuschung, weil mir weder die Auswahl der zusammengestellten Lieder gefallen hat, noch die Stimmen. Und, sorry, wenn ich das so sagen muss, aber mit Philip Casnoff (Fackeln im Sturm) ist es einfach nicht dasselbe wie mit Murray Head.

Projekt ABC – J wie Judaspfennig

Ich habe einen Neophyten im Garten. Eine eingewanderte Pflanze, die sich laut wikipedia im Status „auf dem Weg zur Einbürgerung“ befindet. Anscheinend habe ich dieses vermehrungsfreudige Zierpflänzchen schon länger in dem Teil des Gartens, den ich meistens erst beim Rasenmähen aufsuche.

Vielleicht sollte ich öfters Rasenmähen – dann würde ich bestimmt noch mehr entdecken.

So aber bleibt es vorerst bei dem Judaspfennig (auch einjähriges Silberblatt – Lunaria annua – genannt), das heute den Platz des Buchstabens J im fotografischen ABC von wortman einnimmt.

Bei dieser Aktion symbolisiert alle 14 Tage ein Foto den entsprechenden Buchstaben des Alphabets, ohne die Umlage Ä, Ö und Ü.

Foto der Woche – Woche 6 : Quitten

Leute, esst mehr Obst.

Meine einzige Ernte bisher beschränkte sich auf 15 Quitten in unterschiedlichen Formen und Größen, von denen ich drei für dieses Bild abgezweigt habe. Da ich komplett vergessen hatte, dass am 3. Oktober alle Läden geschlossen waren, habe ich die Quitten zu Mus verarbeitet. Das Mus habe ich zu meinen Kartoffelpuffern genossen – die habe ich wiederum aus fertigem Kloßteig fabriziert, der noch im Kühlschrank schlummerte.

Aus dem Rest des Quittenmuses mache ich sogenanntes Quittenbrot: das eingekochte bzw. reduzierte Mus auf einem Blech dünn verstreichen und bei 50°C im Backofen stundenlang vor sich hin trocknen lassen. Irgendwann hat man dann selbstgemachtes Maoam für Halloween.

Immer mittwochs präsentiere ich inzwischen meine Aufnahme für das Fotoprojekt „Foto der Woche“von aequitasetveritas – diesmal war es ein Foto, das ich in der Küche inszeniert habe.

# Writing Friday 2020 – März, 13. Woche : Cut your roses down

 

 

Und wieder ist ein Monat vorbei. Auch das letzte der fünf Themen findet heute seinen Platz beim #Writing Friday – ins Leben gerufen von elizzy – auf ihrem Blog:

4) Erzähle aus der Sicht deines Balkons / deiner Terrasse. Wie sieht es da aktuell aus? Was könnte in den nächsten paar Tagen dort geschehen?

Nicht jeder hat einen Balkon oder eine Terrasse. Aber vielleicht einen Garten, und der soll heute zu Wort kommen.

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Cut your roses down

Treten Sie ein in das traute Heim der Familie S. – Doch bevor Sie das tun, riskieren Sie lieber keinen Blick auf mich: mir, dem Garten der Familie S. , der nicht nur seit dem Sturm „Sabine“ so aussieht, als ob die Familie Flodder sich hier niedergelassen hätte: der Rasen ein ungleichmäßiger Moosteppich, auf dem seit Wochen eine umgestürzte Hollywoodschaukel mit kaputter Überdachung liegt. Klar: Was bereits liegt, kann nicht mehr fallen, aber wenigstens hätten sie sie mal aufrichten können. Okay, wenn so ein mörderschweres Teil nach starkem Wind schon dreimal umgefallen ist, hätte ich auch keine Lust mehr, es wieder hochzuwuchten.

Und dann der Teich. Viel Wasser ist ja nicht mehr drin. Wenn sich da wieder Frösche ansiedeln sollen, dann muss hier mal gründlich entmistet und das Loch repariert werden. Und die Rosenbüsche… mei, ich sag nur „Cut your roses down“. Warum Frau S., die diesen Song ihrer Lieblingsband ständig hört, diesen nicht als Aufforderung zur Gartenarbeit verstehen kann, ist eins der Dinge, die ich nicht begreife. Haben die alle so viel besseres zu tun, oder was? Ich darf mir ständig anhören, wie sich die Nachbarn ihre Mäuler zerreißen. Ja, es sieht übel aus hier, aber es besteht noch Hoffnung, denn Frau S. hat sich bereits Gedanken darüber gemacht, wie sie mich Stück für Stück überholen kann.

Ich sag‘ nur „Schnipp Schnapp – Äste ab“. Die Rosenschere liegt jedenfalls schon bereit.

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Die Schreibthemen im März:

1) Beschreibe einer blinden Person den Frühlingsanfang. +++ 2) Schreibe eine Geschichte und flechte darin folgende Wörter mit ein: Banane, Zahnlücke, kitzeln, Frühlingsbrise, bunt +++ 3) Schreibe eine Geschichte, die mit dem Satz “Mia wollte jetzt noch nicht gehen aber…” beginnt. +++ 4) Erzähle aus der Sicht deines Balkons / deiner Terrasse. Wie sieht es da aktuell aus? Was könnte in den nächsten paar Tagen dort geschehen? +++ 5) Versuche “Sie war glücklich” in einer Szene zu beschreiben, ohne die Wörter “Glück” oder “glücklich” zu gebrauchen.

 

Und hier nochmal die Regeln:

Jeden Freitag wird veröffentlicht. +++ Wählt aus einem der vorgegebenen Schreibthemen. +++ Schreibt eine Geschichte/ein Gedicht/ein paar Zeilen – egal, Hauptsache ihr übt euer kreatives Schreiben. +++ Vergesst nicht, den Hashtag #Writing Friday und den Header zu verwenden, schaut unbedingt bei euren Schreibkameraden vorbei und lest euch die Geschichten durch. +++ Habt Spaß und versucht, voneinander zu lernen.

ABC Photography : V wie Violett

 

Der neueste Beitrag zum „neuen/alten Projekt ABC“ von wortman, das seit dem 6. Januar 2019 existiert, dreht sich um das V – beim H hatte ich mich schon einmal für eine Farbe entschieden, und deshalb gibt es heute das V ebenfalls als Farbe, und zwar

V wie Violett

 

Ausgehend von den Veilchen, im Hof meiner Nachbarin

 

 

habe ich unseren Garten durchkämmt und violette Traubenhyazinthen entdeckt.

 

 

Bei einem Glas Wein draußen vor meiner Lieblings-Weinstube andere violette Blumen bewundert.

 

 

Zum Abschluss noch ein Exemplar, das der Baumarkt feilbietet:

 

Der gepflegte Flachwitz : Eiskalt genießen

 

 

Die Erfindung der Woche: die Ein-Sterne-Kühltasche, die weder Kühlakkus noch Strom benötigt. Gefertigt aus echtem Leder und ein wahrer Hingucker bei jedem Picknick.

 

kühltasche 1

 

Fassungsvermögen: mehrere Fertiggerichte für die Mikrowelle und ein Joghurt – sowie den eiskalten Thriller, falls es mal wieder länger dauert.

„Splish-Splash, I was taking a bath“ : Die Badesaison ist eröffnet

 


So nach und nach schließen die Freibäder, nicht ohne an ihren letzten Wochenenden einen Hundebadetag zu veranstalten: Herrchen und Frauchen lassen ihre Wauzis zu Wasser, und letztere haben anscheinend irre Spaß im Schwimmbecken. Mit von der Partie bin ich dabei nicht, denn ich habe keinen Hund. Dennoch hatte auch ich heute Gesellschaft im Wasser; 23°C Außentemperatur, blauer Himmel und Sonnenschein waren ideal, um eine zweite Runde der Teichaktion zu starten: 300-Liter-Teich leerschöpfen, Pflanzen herausholen, Schlamm und Modder entfernen, vergammelte Pflanzenteile entsorgen, Pflanzen wieder einsetzen und Teich neu befüllen. That’s it! Das klang nach einem einfachen Plan, für den ich zwei Stunden veranschlagt hatte, inclusive Umziehen, denn nach dem letzten Mal wollte ich diesmal schlauer sein.

Weil ich immer noch keine Gummistiefel habe, nahm ich als „Arbeitsschuhe“ meine Gummischlappen mit, die mir auf Reisen als Hausschuhe dienen. Gummischlappen lassen sich leicht reinigen und schnell trocknen; außerdem habe ich lieber in denen nasse Füße statt in Turnschuhen – und als ich dann zum Schluß in den Teich klettern musste, weil sich die schweren Pflanzkörbe nicht anders heraushieven ließen, war ich froh, nicht mit der blanken Fußsohle im Schlamm herumwaten zu müssen. Das macht mich zwar immer noch nicht zu einem geeigneten Kandidaten für den Tough Mudder, aber im Wasser war es weit weniger unangenehm, als ich zunächst befürchtet hatte.

 

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Den kleinen Schwimmer, den ich in einer Pause ablichtete, habe ich dann mit bloßen Händen aus dem fast leeren Teich expediert. Ganz schön zappelig, so ein kleines Kerlchen, und bestimmt leichter aus dem Wasser zu bekommen als einen Hund.

Media Monday # 313 : Lückentext am letzten Urlaubstag


 

 

Die letzten paar Tage war ich „offline“, denn da, wo ich hinfuhr, habe ich kein Internet, aber das fehlt mir dort auch nicht. Es gab nämlich irre viel zu tun. Wer schon einmal versucht hat, ein verwildertes Gartengrundstück von unerwünschten Nesseln, Schilfrohr, Disteln und anderem Gestrüpp zu befreien und den liebevoll gepflanzten Rosenbüschen wieder Luft zum Atmen zu verschaffen, kann sich vorstellen, wie anstrengend und zeitintensiv das ist.

 

Schilfrohr

 

Trotzdem konnte ich den ein oder anderen Schwimmbadbesuch einlegen und die Abendstunden mit einem Gläschen Wein am Weiher genießen. Es gab zwar keine quakenden Frösche zum Belauschen, aber dafür jede Menge Glühwürmchen, die durch die laue Nachtluft schwirrten.

 

Weiher

 

Leider geht jede schöne Zeit einmal zu Ende, aber dem Abend würde für mich etwas fehlen, wenn es den „Media Monday“ mit seinem sonntäglich veröffentlichten Lückentext zum Ausfüllen nicht gäbe – zu finden auf dem Blog medienjournal

Drum gibt es jetzt auch kein langes Herumgeschwafel, sondern den Lückentext zum

 

Media-Monday # 313

1. Blogger-Treffen wie beispielsweise das Nähbloggerinnentreffen am 27. Mai dieses Jahres in Stuttgart sind eine prima Gelegenheit, nicht nur bekannte Gesichter wiederzutreffen, sondern auch, mal neue Leute kennenzulernen.

2. Wochenendtage sind bei mir ja prädestiniert für Aktivitäten, für die mir unter der Woche die Zeit und Muße fehlen.

3. Wenn es ein Franchise gibt, das ich spontan auf dem Radar habe, dann ist es die Schülerhilfe; und da hat sogar jemand, den ich persönlich kenne, gearbeitet.

4. Ließe man mir die Wahl zwischen Rollen-, Brett- oder Kartenspiel, dann würde ich mich für ein Brettspiel entscheiden.

5. Exklusive Streaming-Anbieter-Produktionen nutze ich nicht, da mir das Satellitenfernsehprogramm und meine umfangreiche DVD-Sammlung vollkommen genügen.

6. Blogger-Bekanntschaften im „Real Life“ haben sich bei mir stets als erfreulich erwiesen.

7. Zuletzt habe ich mir ein Glühwürmchen „eingefangen“, und das war ein ungewöhnliches Erlebnis, weil die kleinen Tierchen normalerweise das Weite suchen oder das Leuchten einstellen, wenn man sich nähert, aber dieses blieb einfach auf meiner Schulter sitzen.

 

Libelle

 

Es hat mir wie immer Spaß gemacht, passende Antworten auf sieben Fragen zu finden, auch wenn sie sich auf den ersten Blick nicht immer mit Medien wie Fernsehen, Kino oder Internet zu beschäftigen scheinen.

Media Monday # 312 : Jubiläumsausgabe

 

(Quelle des gemeinfreien Bildes:  https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/e/ea/Van_Gogh_-_Starry_Night_-_Google_Art_Project.jpg/1135px-Van_Gogh_-_Starry_Night_-_Google_Art_Project.jpg)

 


 

Diesen Monat habe ich zur Abwechslung mal einen Feiertag mitsamt dem dazugehörigen Brückentag mitgenommen, nachdem ich die Ehre hatte, an Pfingsten und Himmelfahrt arbeiten zu dürfen. Man gönnt sich ja sonst nichts – und zur Feier des Tages stelle ich gerade fest, dass ich zum fünfundzwanzigsten Mal den Media-Monday-Lückentext ausfülle, den es auf dem Blog „medienjournal“ bisher 211 mal gegeben hat.

Wobei… wenn ich es recht bedenke, war der Sonntag für mich kein Tag zum Jubeln – aber ich konnte mich von meinem mentalen Tief durch fleißiges Schaffen im Garten und Weiterarbeiten an meinem aktuellen Nähprojekt ein wenig ablenken.  Und nun kann es losgehen mit dem Lückentext :

 

Media Monday # 312

1. Fragt man mich nach meinem Lieblings-(Computer-)Spiel so muss ich leider passen, denn es ist Jahre her, dass ich solche Spiele gespielt habe; woran ich mich noch vage erinnere, ist „Die Siedler von Catan“ für eine Person, „Black & White“ und „Myst“ – letzteres habe ich überhaupt nicht begriffen, obwohl ich die Grafik und die Landschaften darin wirklich sehr beeindruckend fand.

2. Don McLean hat mit „Vincent“ im Jahr 1971 eine/s der schönsten und traurigsten Balladen geschaffen, schließlich ist der Song eine einfühlsame, zu Herzen gehende Hommage an einen meiner absoluten Lieblingsmaler: Vincent van Gogh. Wenn ich dieses Lied höre, das im übrigen viel zu selten im Radio gespielt wird, dann muss ich an die Doctor-Who-Folge „Vincent and the Doctor“ denken, die zu meinen liebsten gehört.

3. Leider enttäuschend, was man 2002 in/mit dem zweiteiligen Fernsehfilm „Das Jesus Video“ angestellt hat, denn leider driftet die Story im zweiten Teil komplett in sinnloses Geballer ab, auch wenn sich die Kritiker vor Lobpreisungen dieses Werks schier überschlagen haben. Für mich war dieses TV-Spektakel leider eine Enttäuschung. .

4. Die vierwöchige Schottlandreise, die mein Mann und ich 2008 zusammen unternommen haben ist und bleibt unvergessen, auch wenn ich mit Wehmut im Herzen daran denken muss, weil es ihn nicht mehr gibt .

5. Ich möchte ja unglaublich gerne mal Japan besuchen, immerhin ist das, was ich davon bisher auf Bildern gesehen habe, ein Traum – nicht nur zur Kirschblüte. Aber ich fürchte, dazu wird es nicht kommen, denn dementgegen steht, dass ich höchst ungern weite Strecken fliege. Da auf meiner „Bucket List“ aber auch Skandinavien steht, wird dann wohl eher Schweden oder Dänemark das nächste Reiseziel. .

6. Ist die Rede von Kultfilmen, denke ich persönlich ja immer : “was macht einen Film zum Kultfilm?“ Ich glaube, die Geschmäcker sind zwar verschieden, aber oft ist es doch dann so, dass sehr viele der Befragten den gleichen Film nennen.

7. Zuletzt habe ich erneut im Garten ausgemistet und das war eine echt anstrengende und dreckige Arbeit , weil unter den zurückgeschnittenen Büschen jede Menge alter Schrott (alte Bretter, leere Eimer und zerbrochene Blumenpötte), dessen Entsorgung auch noch Geld kostete, zum Vorschein kam.