Mittendrin Mittwoch : 1Q84

 

Letztes Jahr habe ich das Lesen neu entdeckt und interessiere mich nun verstärkt für Romane, die vor längerem Bestseller gewesen sind. Das ist die Gelegenheit für mich, beim sogenannten Mittendrin Mittwoch auf elizzys Blog mitzumachen. Und darum geht’s beim Mittendrin Mittwoch:

 

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Beim Mittendrin Mittwoch geht es um Momentaufnahmen von Büchern, die ich gerade lese. Mittendrin Mittwoch besteht aus immer neuen Zeilen von Büchern in denen ich gerade mittendrin feststecke. Dabei lautet die Aufgabe: In welchem Buch liest du? – Wie sehen deine nächsten Zeilen aus? – Lass mir gerne den Link zu deinem Beitrag da.

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Zur Zeit stecke ich mitten im ersten Teil der Trilogie1Q84von Haruki Murakami, mit über 1000 Seiten ein richtig dicker Wälzer:

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Und wenn in einem Roman etwas vorkommt, das die Leser noch nie gesehen haben, brauchen sie in der Regel eine möglichst detaillierte und anschauliche Schilderung. Was man auslassen kann oder sogar muss, sind Beschreibungen von Dingen, die jeder kennt.

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Diesen hilfreichen Tip für das Schreiben von Geschichten habe ich auf Seite 308 gefunden. Zwei Drittel des Buches (Band 1&2, erschienen bei Dumont, ISBN 978-3-8321-9587-8) habe ich noch vor mir, und wenn es so flüssig voran geht mit dieser Geschichte von Personen, die sich 1984 plötzlich in einer Parallelwelt wiederfinden, dann habe ich gute Chancen, das Werk bald ausgelesen zu haben.

Mittendrin Mittwoch # 159

2018 habe ich das Lesen neu entdeckt und interessiere mich seit kurzem verstärkt für Romane, die vor längerem Bestseller gewesen sind. Dadurch habe ich auch wieder Lust bekommen, beim sogenannten Mittendrin Mittwoch auf elizzys Blog mitzumachen.

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Und darum geht’s beim Mittendrin Mittwoch: Beim Mittendrin Mittwoch geht es um Momentaufnahmen von Büchern, die ich gerade lese. Mittendrin Mittwoch besteht aus immer neuen Zeilen von Büchern in denen ich gerade mittendrin feststecke. Dabei lautet die Aufgabe: In welchem Buch liest du? – Wie sehen deine nächsten Zeilen aus? – Lass mir gerne den Link zu deinem Beitrag da.

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In Frank Mc Courts biografischem Roman Die Asche meiner Mutter bin ich nun tatsächlich auf Seite 268 von 508 mittendrin und gebe meine Momentaufnahme der Seite 268 mit folgenden Worten wieder:

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Nachts liege ich im Bett und denke an Tom Brown und seine Abenteuer auf der Schule in Rugby und an all die Figuren bei P.G. Wodehouse. Ich kann vom rotlippigen Wirtstöchterlein und vom Wegelagerer träumen, und dieKrankenschwesern und Nonnen können nichts dagegen machen. Es ist wunderbar, wenn man weiß, daß die Welt sich nicht in das einmischen kann, was man innen im Kopf hat.“

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Ich finde, ein schöneres Plädoyer für das Lesen und Reisen in eigenen Fantasiewelten kann es nicht geben. Auch wenn die Kindheit, die der Schriftsteller in den dreißiger und vierziger Jahren erlebt hat, sehr hart gewesen ist: „Die Asche meiner Mutter“ von Frank McCourt (ISBN 3-630-86945-9), 1996 erschienen bei Luchterhand.