Die 5 Besten am Donnerstag – Ergothek #125 : Die besten Bauwerke

 

Gina is back mit einem echten Sightseeing-Thema, nämlich den für uns fünf besten Bauwerken. Die ganze Welt ist voll davon, und deshalb habe ich mir fünf ausgesucht, die ich schon einmal besucht oder wenigstens aus der Nähe gesehen habe.

 

Windsor Castle

Sacré-Cœur de Montmartre

Das Jugendstilbad in Darmstadt

Die alte Eisenbahnbrücke über den Firth of Forth

Wasserschloss Chenonceau

 

Und jetzt die fünf schönsten, die ich gerne noch besichtigen würde:

Die Alhambra

Das Chrysler-Gebäude in New York

Die Seattle Space Needle oder den CN-Tower in Toronto

Die Felsenkirchen von Lalibela

Santuario Dom Bosco in Brasilia

Die letzte Kirche eigentlich auch nur wegen ihrer Fenster, die den Sakralbau in blaues Licht tauchen.

 

PS: Ich hatte am 21. März aus Protest einen Blog-Nix-Tag eingelegt und mein Blog auf Privat gestellt. Daher gibt es meinen Beitrag erst einen Tag später. 

Zum Schluss noch ein paar Impressionen aus 2008, als mein Mann und ich drei Wochen in Schottland unterwegs waren und noch eine halbe Woche Windsor drangehängt haben.

 

 

Die Bilder hat Andreas geschossen. Meine waren leider ein Fall für die Tonne.

 

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ABC Photography : J wie Jütland

 

In der 10. Ausgabe des „neuen/alten Projekts ABC“ von wortman, das seit dem 6. Januar 2019 existiert, reise ich noch einmal nach Dänemark, denn mein J heißt

J wie Jütland

oder Jylland. Bei dem Schietwetter, das wie nämlich zur Zeit haben, macht mit das Fotografieren von Jugendstilfassaden keinen Spaß, und mit dem Handy werden Fotos, die ich im Zimmer aufnehme, auch nicht besonders gut – deswegen gibt es auch keine Bilder von einer Flasche Jura aus meiner Whiskysammlung. Gewohnt habe ich in der Stadt Sonderburg, die nicht nur eine schöne Altstadt und ein Schloss direkt am Hafen hat, sondern auch einen Strand mit Strandpromenade.

Gib mir ein J:

Der Strand am Abend:

 

Abends am Hafen:

Damit man mal sieht, dass ich nicht nur abends unterwegs war:

Und ein Harleytreffen ist mir auch vor die Linse gekommen:

 

Es war eine tolle Zeit, in der ich viel Spaß hatte, und immer, wenn das Wetter trübe ist, schaue ich mir diese sonnigen Aufnahmen gerne an.

ABC-Photography : F wie Flaggenalphabet

 

In der heutigen Ausgabe des „neuen/alten Projekts ABC“ von wortman, das seit dem 6. Januar 2019 existiert, mache ich einen Ausflug zur Royal Yacht Britannia, die ich vor sechs Jahren besichtigt habe und auf der ich mein F gefunden habe, nämlich

 

F wie Flaggenalphabet

 

Whisky Tango Foxtrot: WTF – Immer diese Abkürzungen. Das internationale Flaggenalphabet kann man im Internet finden. Oder man stößt während des Urlaubs auf ein richtiges, hinter Glastüren.

 

 

Dieses Exemplar habe ich auf der HMS Britannia im Oktober 2013 entdeckt, als das Schiff am Ocean Terminal nördlich von Edinburgh vor Anker lag. Da liegt die Staatsyacht übrigens noch immer.

 

 

Der Stapellauf war am 16. April 1953, am 11. Januar 1954 wurde sie in Dienst gestellt und seit dem 11. Dezember 1997 ist sie außer Dienst. Jährliche Betriebskosten von 30 Millionen Pfund waren dann vielleicht doch etwas viel für die Steuerzahler.

Heute ist die königliche Yacht ein Museumsschiff, dessen Besichtigung mir sehr gut gefallen hat. Wo bekommt man sonst Einblick in die königlichen Kajüten, die Whiskybar und vor allem die Wirtschaftsräume? Wer weiß, ob ich dieses Jahr in Kanada etwas ähnliches zu sehen bekomme.

 

 

ABC-Photograpy : E wie Enzian

 

In der heutigen Ausgabe des „neuen/alten Projekts ABC“ von wortman, das seit dem 6. Januar 2019 existiert, lasse ich Blumen sprechen – und zwar

E wie Enzian

Aus Jux habe ich bei wikipedia das Blumen-Alphabet befragt; die Sprache der Blumen kam in früheren Zeiten immer dann zum Einsatz, wenn Liebende nicht wussten, wie sie ihren Gefühlen verbal Ausdruck verleihen konnten. Über den Enzian heißt es dort: „Deine Schönheit ist überwältigend“. Wow. Sollte mir also in Zukunft mal jemand eine solche Blume schenken wollen, wüßte ich, was er von mir dächte.

 

 

Allerdings wüsste ich dann auch, dass ein solcher Mensch geschützte Alpenblumen nicht respektiert, und das wäre für mich nicht akzeptabel. Ich fotografiere solche seltenen Pflanzen lieber. Über dem Herzen könnte ich eine solche Blume nicht tragen, sondern dann doch eher im Haar, denn in viktorianischen Zeiten war laut Wikipedia das Tragen von Blumen im Haar eine nonverbale Ablehnung. Be sure to wear some flowers in your hair? Wohl eher nicht.

ABC-Photography : D wie Dachlandschaften

 

 

In der heutigen Ausgabe des „neuen/alten Projekts ABC“ von wortman, das seit dem 6. Januar 2019 existiert, möchte ich euch in eine andere Welt mitnehmen, denn heute ist das D dran.

 

D wie Dachlandschaften

In einer Welt, in der die gefühlte Mehrheit den Blick unentwegt auf die Displays ihrer Smartphones heftet, möchte ich den Blick nach oben lenken, auf die Dächer hoch über der Stadt…

 

 

und zwar im Detail (auch ein D): eine steinerne Figur auf dem Dachfirst des Häuserensembles der Ramsay Gardens in Edinburgh, unweit der Burg, und eine Aufnahme, die symbolisch für alle „Chimney Pots“ Großbritanniens steht. Hier wird der Beruf des Schornsteinfegers gewiß nicht aussterben, und das führt mich zurück in meine Kindheit – denn schon damals haben mich Dächer und das, was auf ihnen sein könnte, fasziniert. Schornsteinfeger war einer meiner Traumberufe; als ich dann aber irgendwann festgestellt habe, dass ich zwar gerne in den Bergen wandern gehe, aber Angst davor habe, von einem Dach herunterzufallen, war’s das dann.

Dennoch gibt es faszinierende Dachlandschaften, wie zum Beispiel die unzähligen Türmchen auf dem Loire-Schloss Chambord, Aufnahmen von Dächern in Paris oder London Rooftops.

Und damit ist mein Ausflug über die Dächer von Nizza, äh, Edinburgh auch schon wieder beendet.

 

 

ABC-Photography : C wie Coral Beach

 

Seit dem 6. Januar 2019 bin ich bei einem neuen Fotoprojekt dabei: Das neue/alte Projekt ABC“ von wortman. Woche für Woche wird ein anderer Buchstabe des Alphabets fotografisch umgesetzt. Nach A wie Autogramm und B wie Busfahren ist nun das C an der Reihe.

Wollte mir zunächst nichts brauchbares einfallen, sondern nur Begriffe, die eigentlich mit einem anderen Buchstaben beginnen wie z.B. Zirkus (Circus) oder Korona (Corona), bin ich dann nochmals durch meine Sammlung älterer Urlaubsfotos gegangen und war verblüfft, wie viele Begriffe mit C sich hier auftreiben ließen: Cornwall, Café, Cocktailbar, Champagnergläser, Chaos und natürlich jede Menge geografischer Namen. Das Rennen gemacht hat:

C wie Coral Beach

Denn das ist eins der Motive, die ich für den Kalender ausgewählt habe, den ich meiner Schwester zu Weihnachten geschenkt habe. Dieser Strand befindet sich auf der Isle of Skye (Schottland) und wurde von mir und meinem Mann 2008 besucht. Vier Wochen Schottland und Windsor – was für eine Zeit! Die dazu gehörenden Bilder und Reiseberichte hatte ich unter meinem damaligen Pseudonym bei der Verbraucherplattform ciao.de hochgeladen, die es aber leider seit letztem Jahr nicht mehr gibt. Noch ein C, wie ich gerade merke.

Weitere Bilder zu Wörtern mit C habe ich auf meinem Pinterest-Board „ABC Photography“ abgespeichert:

Cromarty – ein Städtchen auf der Black Isle, ebenfalls 2008 besucht

Cayi Stane – ein prähistorischer „Standing Stone“ in einem Vorort von Edinburgh

Comiczeichnung – 2013 in einem Schaufenster in Edinburgh entdeckt, nachdem die EU das Glühbirnenverbot durchgesetzt hatte.

und zuletzt ein Beruf, der das C im Namen trägt, und zu Charles Dickens‘ Zeiten Hochkonjunktur hatte: Chimney Sweeper Schornsteinfeger

 

Mehr C geht nicht.

Das neue/alte Projekt ABC : Woche 2 – B

 


 

Am 6. Januar 2019 hat ein für mich neues Fotoprojekt begonnen – Das neue/alte Projekt ABC von wortman. Woche für Woche wird ein anderer Buchstabe des Alphabets fotografisch umgesetzt. Mit dem A gab es bei mir das Foto von einem Autogramm. Heute ist das B an der Reihe – ein Buchstabe, zu dem ich so einige Bilder auf meinem Rechner gefunden habe.

Statt B wie Bleiglasfenster, Bonnyrigg (ein Stadteil von Edinburgh) oder Berliner Bär steht bei mir das Thema Busfahren im Mittelpunkt. Denn tatsächlich bin ich fast täglich mit dem Bus unterwegs. Und manchmal sogar im Urlaub. Deshalb also …

B wie Busfahren

Über ein U-Bahn-Netz verfügt Schottlands Hauptstadt nicht, dafür aber über etliche Buslinien mit doppelstöckigen Bussen… für mich das Mittel der Wahl, um die Stadt von A bis Z zu erkunden. Die Trambahn lasse ich mal außer Acht – die war für mich kein Brüller und nur Mittel zum Zweck, um möglichst bequem zum Flughafen zu gelangen.

 

Die Sightseeing-Busse habe ich selbst nie benutzt, sondern nur von außen fotografiert, hier war’s einer für die etwas andere Geistertour mit Sightseeing-Stops am Calton Hill, am George Square und am Edinburgh Castle – hier wurde Calton Hell, George Scare und Deadinburgh Castle draus. War mal was anderes.