Nun, da das mit dem privaten Nähwochenende in Bielefeld leider doch nicht mehr geklappt hat, habe ich einfach kurzerhand selbst die Nähsaison eröffnet und mit der Jacke, die ich geplant hatte, angefangen. Nun hängt sie da und wartet darauf, dass ich mit dem Kragen weitermache. Bei dem vielen Karo bekomme ich allerdings Flimmern vor den Augen, wenn ich zu lange drauf starre.
Also lege ich jetzt erst mal eine Pause ein und mache mit anderen Dingen weiter, wie zum Beispiel der 708. Ausgabe des Media Monday.
1. Es ist zwar schon eine Weile her, aber anscheinend haben einige immer noch Knaller von Silvester übrig und zünden diese noch sporadisch. Wie dämlich.
2. „Ghost in the Shell“ von 1995 ist ziemlich bahnbrechend in der Hinsicht, dass der Anime nicht nur durch einen einzigartigen, handgemachten Zeichenstil und einen tollen Soundtrack besticht, sondern auch noch Filmreihen wie „Avatar“ oder „Matrix“ die Ideen lieferte. Außerdem haben mich manche Szenen an „Das fünfte Element“ oder „Doctor Who“ erinnert.
3. Gäbe es einen Preis für innovative(s) Slapstick-Ideen, stünde „Hundreds of Beavers“, den ich beim letzten oder vorletzten Fantasy-Filmfest gesehen habe, ganz oben auf meiner Liste.
Was für ein Nonsens *** https://youtu.be/5h4P-26kHAw
4. Und nochmal „Ghost in the Shell“ – der Film war seiner Zeit wohl ziemlich voraus, immerhin wird das Thema AI immer größer und größer.
5. Es hat zwar ein wenig länger gedauert, aber mittlerweile finde ich so langsam meinen Rhythmus.
6. Die Jubiläumsvorstellung von „Ghost in the Shell“ hat mich ja wirklich gekriegt, denn jetzt habe ich so richtig Lust bekommen, mir die anderen Veranstaltungen der „Nippon Connection“ in diesem Frühjahr anzuschauen.
7. Zuletzt habe ich mich um das Vernichten der Reste meines Nudelsalats gekümmert und das war einerseits ziemlich eintönig, weil ich das Gefühl hatte, seit einer Woche nichts anderes zu essen – aber andererseits aber auch ein Genuss, weil er jetzt erst so richtig durchgezogen hatte. Wenn ich von Resten rede, meine ich übrigens eine Menge, die ich für 45 Personen berechnet hatte, aber nur von 20 verspeist wurde.