Media Monday # 482 : Sonne & Sport

Mein neuer Plan, wenn ich schon unter der Woche nicht dazu komme: Sonntags zwei Stunden einfach drauflos radeln, kreuz und quer – was Schlauch & Pedale so hergeben. Bei diesem schönen Wetter kein Problem. Das genieße ich…

Genießen werde ich auch das Entspannen bei den sieben Lückentexten des Media Monday – noch achtzehn Mal, dann gibt es das 500. Jubliäum.

Media Monday # 482

1. Einer der seltenen Fälle, wo die Fortsetzung besser ist als der erste Teil war für mich Spider-Man.

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2. Schon verrückt, dass es tatsächlich jemand in Betracht gezogen hat, mich zu fragen, ob ich als Jurymitglied bei einem Schreib-Award mitmachen möchte. Aber warum auch nicht? Für Freunde musste ich des öfteren auch schon Korrektur lesen, wenn es um Berichtshefte oder Bewerbungen ging; da traue ich mir das Bewerten von Romanen anderer Hobbyautoren erst recht zu.

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3. Wieso man ausgerechnet von „West Side Story“ nach all der Zeit ein Reboot/Remake ins Auge gefasst hat, habe ich mich schon letztes Jahr gefragt, was mich dennoch nicht daran hindert, dem Film eine Chance geben zu wollen, auch wenn es sich im Grunde genommen um alten Wein in neuen Schläuchen handelt.

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4. Einer der – im besten Sinne – trashigsten Filme ist „Dark Star“ von John Carpenter. „Dogs in Space“ wäre auch noch so ein Kandidat, nur hat der nichts mit Raumfahrt zu tun. Über „Caveman – der aus der Höhle kam“ schreibe ich an dieser Stelle nichts, denn der hatte bei mir schon die Ehre.

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5. Das Schaffen von Fahrradstraßen in unserer Stadt ist ja gerade sehr in Mode, wenn man bedenkt, dass sich jetzt viel mehr Leute als vorher aufs Rad schwingen, meine Wenigkeit inbegriffen. Radeln stärkt die Wade(l)n – in meinem Fall sorgt es zur Zeit noch mehr für Muskelkater.

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6. Manchmal denke ich so an die Zeit zurück, als man noch kein Musikfernsehen oder gar Youtube hatte. Teilweise war es eine echte Überraschung für mich, wenn ich herausfand, wie die Künstler hinter der Stimme tatsächlich aussahen. Das kann man jetzt so oder so interpretieren. Und wenn wir schon dabei sind, gibt es als Video der Woche mal etwas ganz anderes zum Thema „Raumfahrt“

https://www.youtube.com/watch?v=VDcs0xWyhmY&feature=youtu.be&t=0

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7. Zuletzt habe ich das schöne Wetter beim Radeln genossen und das war aber auch sehr muskelkaterfördernd , weil ich ziemlich viele Steigungen und holprige Streckenabschnitte auf meiner Route hatte.

Media Monday # 481 : als ob es wieder Sommer wär…

Was für ein geniales Wetter – ach, hätte ich doch solches in meinem Urlaub gehabt – so schön sonnig und warm: Da hat es mich an diesem Wochenende nicht lange drinnen gehalten. Drinnen sitzen werde ich noch lange genug – was es noch so gibt, kann vielleicht der aktuelle Media Monday offenbaren. Zum Beispiel, was meine Freizeitgestaltung angeht.

Media Monday # 481

1. Die Möglichkeiten, Kinofilme alternativ im Heimkino zu sehen oder auch, Theaterstücken via Stream beizuwohnen – in meinem Fall unsere Stadtbücherei – aben mich dazu gebracht, mir auch mal Filme aus Genres auszuleihen, die sonst nicht zu den von mir bevorzugten zählen. Diesen Monat habe ich mir hauptsächlich Science-Fiction-Filme ausgeliehen.

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2. Zu den üblichen Ritualen beim Filme oder Serien schauen gehört bei mir ja der ein oder andere leckere Snack und manchmal auch ein Gläschen Wein oder ein Gin Tonic.

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3. Was es nicht alles gibt! Mir war bis vor kurzem gar nicht bewusst, dass man Drohnen auch zur Aufnahme eines Rap-Videos benutzen kann. Da geht man nichtsahnend abends nochmal spazieren und wird dann an den meterhohen Eschbacher Klippen Zeuge, wie einer der Herren Künstler oben auf den Klippen herumturnt und sich beim Tanzen ins Zeug legt. Ich war erstaunt, dass er bei dem Gezappel nicht runtergefallen ist.

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4. Enttäuschend war für mich die letzte Staffel von „Dr.Who“ nun nicht unbedingt, doch hätte ich erwartet, dass ich ihr mit mehr Begeisterung begegnen würde, aber leider war dem nicht so. Ich glaube, dieses Pferd hat sich zu Tode gelaufen.

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5. Die DVD „WALL-E – der letzte räumt die Erde auf“ kann mich auch heute noch begeistern, denn nicht nur der Film und der Abspann sind herrlich erfrischend und herzerwärmend, auch die Kurzfilme „Presto“ und „Burn-E“ in den Extras kann ich mir immer wieder ansehen, ohne dass mir dabei langweilig wird. Und weil der September bei mir im Zeichen von Sci-Fi steht, habe ich hier auch gleich noch das passende Musikvideo: The Gathering „Liberty Bell“, eine Hommage an das Mercury-Programm von 1961 – das Raumschiff wurde in Anlehnung an die Freiheitsglocke von Philadelphia wegen seiner Form „Liberty Bell“ genannt:

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=AB-5AFagZNc

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6. 2020 ist ja nun ohnehin kein allzu schönes Jahr, aber die Nachricht von einigen geplanten Neuverfilmungen, die gegen Ende des Jahres ins Kino kommen sollen, lassen mich dann doch etwas Hoffnung schöpfen. Vielleicht traue ich mich ja dann doch mal. Zur Zeit genieße ich lieber noch das schöne Wetter und ziehe Biergartenbesuche vor.

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7. Zuletzt habe ich mich aufs Fahrrad gesetzt und bin zwei Stunden kreuz und quer durch den Wald geradelt, und das war richtig schön, weil ich dabei die Zeit vergessen habe.

Media Monday # 480 : Wieder am angestammten Ort

Wunder gescheh’n – der Media Monday ist wieder bei seinem Schöpfer, und da möchte ich mich nochmal bei Mathias von myofb bedanken, der ihn in der Zeit vertreten hat. Manchmal erlebt man so seine Überraschungen.

Media Monday # 480

1. Mit „Dune“, der Neuverfilmung des David-Lynch-Films von 1984 steht mal wieder ein waschechter Blockbuster ins Haus und ich bin schon jetzt gespannt, wie mir dieses Spektakel gefallen wird – die Besetzungsliste klingt schon mal nicht so verkehrt: Josh Brolin, Charlotte Rampling, Stellan Skarsgård, Timothée Chalamet, Javier Bardem…

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2. Besonders freue ich mich aber auf den Start von meinem neuen Experiment, dem Space-September, schließlich hatte ich die Idee dazu schon letzten Monat, als ich bei den ABC-Etüden ein „Sternen-ABC“ veröffentlicht habe. Die ersten Sci-Fi-Filme habe ich jedenfalls schon gesehen – wie sie mir gefallen haben, verrate ich am Ende des Monats unter der Rubrik „Cinema-Scope“. In der Zwischenzeit beglücke ich meine Leser mit einem ganz speziellen Song – David Bowie mit „Space Oddity“

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=iYYRH4apXDo

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3. Wusstet ihr eigentlich, dass der Hauptdarsteller der Neuverfilmung von „Dune“ am gleichen Tag wie ich Geburtstag hat? Das wäre doch mal eine richtig gute Gelegenheit, mir diesen Streifen im Kino anzusehen…

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4. Eine – selbst gewählte oder auch erzwungene – Blog-Auszeit kann für so manche Überraschung sorgen – bei mir waren es gleich drei: 1) Bei einer Community, bei der ich seit 20 Jahren angemeldet bin, kann ich mich plötzlich nicht mehr einloggen – 2) ein anderer Betreiber hat die Foren komplett eingestellt – 3) ich habe aus Versehen per Mausklick dafür gesorgt, dass ich nur noch mit dem neuen Editor arbeiten kann. Sei’s drum.

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5. Über die Abfuhrtermine der verschiedenen Tonnen informiert zu werden, ist ja etwas, was ich an der von mir genutzten ESO-App besonders schätze, denn so laufe ich nicht mehr Gefahr, gar keine oder die falsche Tonne vors Haus zu stellen. Soeben wurde mir auf meinem Smartphone verkündet, dass morgen der Restmüll abgeholt wird – aber dieses Wissen ist für alle, die nicht in meiner Straße wohnen, nutzlos.

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6. Nachdem sich nun langsam aber sicher auch der Sommer dem Ende neigt, hoffe ich auf nicht zu kühle Tage, damit ich mich auch im Herbst noch so lange wie möglich im Freien aufhalten kann. Da muss ich wenigstens nicht ständig eine Maske tragen.

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7. Zuletzt habe ich mit dem neuen Editor geübt,und das war ein echtes Geduldsspiel, weil ich meine Texte bisher immer aus Word „am Stück“ in das Beitragsfeld kopiert habe, jetzt aber jeder Absatz in einem neuen Block erscheint. Aber es wird so langsam.

Media Monday # 478 & 479 : Die Doppel-Edition

Wenn ich mir eine Auszeit nehme, dann dort, wo ich nur eingeschränkt ins Internet komme und deshalb alles, was ich schreiben möchte, offline tue. So auch während der letzten beiden Augustwochen – da konnte ich die Lückentexte des 478. Media Mondays (zwischenzeitlich wegen technischer Schwierigkeiten des Initiators zu myofb.de umgezogen) auf dem Smartphone lesen und von Hand notieren. Ausgefüllt habe ich sie erst später.

Den 479. Media Monday habe ich dann wieder wie gewohnt ausgefüllt – mit dieser Doppelausgabe erscheinen sie nun wieder pünktlich zum Ultimo auf meinem Blog, angereichert durch mehr oder weniger schlaue Kalendersprüche.

Media Monday # 478

1. In meiner Kindheit habe ich Black Beauty geliebt und meine Mitschülerinnen beneidet, weil die Reitunterricht hatten, nur ich nicht. Stattdessen musste ich mittwochs in den Turnverein zum Boden- und Geräteturnen, was ich gehasst habe, und freitags in einem uralten Schwimmbad mit muffiger Umkleide zum Schwimmen. „Alle andern, nur nicht ich“ – sowas ist hart für eine Zehnjährige.

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2. Die Ankündigung von Runrig, dass sie sich auflösen, hat mich erst viele Monate später erreicht, als ich mal wieder Lust hatte, zu einem Runrig-Konzert zu gehen. Was für ein Schock! 2019 war irgendwie nicht mein Jahr, was Konzerte anging, aber ich konnte mich wenigstens damit trösten, dass ich eine tolle Reise unternehmen konnte. „Wer weiß schon, was in fünf Jahren ist“ – gutes Motto, das sich leider schon viel früher bewahrheitet hat.

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3. Lassie und Black Beauty sind meine liebsten Superhelden, weil sie so intelligent sind und von den Bösewichten gnadenlos unterschätzt werden, außerdem sind sie treu und haben ein Herz aus Gold… von dem weichen Fell gar nicht erst zu reden. „Der Hund ist Dir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.“

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4. Während der aktuellen Corona-Pandemie habe ich eine alte und höflicher umformulierte Lebensweisheit für mich neu entdeckt: „Mit jedem Tag meines Lebens steigt die Zahl derer, die mich im Mondschein besuchen können“ – aber immer hübsch mit Abstand, also gar nicht.

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5. Über aktuelle Ereignisse informiere ich mich unter anderem durch die Tageszeitung, die mein Mann 2015 abonniert hat – ein Abo, das ich noch nicht gekündigt habe, obwohl ich in letzter Zeit nicht jeden Tag hineingeschaut habe. Theoretisch hätte ich dank der ausgelesenen Seiten zu Beginn der Pandemie auch auf Toilettenpapier verzichten können.

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6. Schon seit Jahren möchte ich ein Buch schreiben. Doch dass ich diese Traumvorstellung auch in die Tat umsetzen würde, hätte ich vor Mitte 2018 auch noch nicht gedacht, weil ich meine Neigung zum Aufschieben und Abbrechen kenne. Da habe ich wohl mein Durchhaltevermögen unterschätzt sowie die Möglichkeiten, meine geschriebenen Texte an die Öffentlichkeit gelangen zu lassen. Brauche ich wirklich einen Verlag? Erstens garantiert der mir kein Publikum und zweitens hasse ich Zeitdruck und Deadlines, zu denen man etwas abzuliefern hat. „Gott gab die Zeit – von Eile hat er nichts gesagt.“

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7. Zuletzt habe ich mich früh zu Bett begeben, und das war eine ungewohnte Erfahrung, weil ich normalerweise bis in die Puppen aufbleibe. Aber was tut man nicht alles, wenn man am nächsten Tag freiwillig früh aufzustehen beabsichtigt, um einen Sonnenaufgang von erhöhter Stelle aus zu bewundern. Blöd nur, wenn es draußen so bewölkt ist, dass man davon vermutlich nichts sieht. „Change keeps us moving on“? – Ja, mich hat dieser zugezogene Himmel nur zu einem bewegt: den Wecker abzustellen und mich auf die andere Seite zu drehen.

Auch weiterhin drücke ich Wulf die Daumen, dass sein Blog bald wieder läuft – und bedanke mich bei myofb für das temporäre Domizil.

 

Media Monday #479

1. Ich hatte mich 2020 besonders auf eine Reise nach Cornwall gefreut, doch dank Corona und weil ich bis Mitte Februar nichts gebucht hatte, musste ich umdisponieren, was sich im Nachhinein als Glücksfall herausgestellt hat.

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2. Es kommt nicht oft vor, dass ich mich über die Ignoranz meiner Nachbarn aufrege, aber so viel Dummheit war einfach nur schwer auszuhalten.

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3. Auf das Bloggen gekommen bin ich durch ein Treffen mit anderen Bloggerinnen, die inzwischen alle zu Instagram abgewandert sind und nicht mehr bloggen.

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4. Zuletzt bin ich bei meiner Lektüre im Bett eingeschlafen, weil das betreffende Kapitel nicht spannend genug war, um mich wach zu halten.

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5. Ein gewisses Paar, das mir öfters über den Weg läuft, kann mir gestohlen bleiben, seitdem ich weiß, wie die beiden ticken.

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6. Mein liebstes Hobby neben dem Bloggen, von dem kaum einer etwas weiß, ist das Beobachten von astronomischen Objekten am Nachthimmel, doch außer einer einzigen Sternschnuppe habe ich im August nicht viel beobachten können. Meistens war ich viel zu müde und habe mich lieber aufs Ohr gelegt.

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7. Zuletzt habe ich den Roman „Sleeping Beauties“ von Stephen King gelesen, und das war weniger zeitaufwendig als ich gedacht hatte, weil ich pro Tag um die 200 Seiten geradezu inhaliert habe – etwas, zu dem ich vor langer Zeit in der Lage war und von dem ich dachte, dass ich das gar nicht mehr könnte.

Media Monday # 477 : Sommerpause…

 

bevor ich mir eine Auszeit nehme, widme ich mich noch einmal dem Media Monday, der zwischenzeitlich wegen technischer Schwierigkeiten des Initiators zu myofb.de umgezogen ist. Ich drücke weiterhin Wulf die Daumen, dass sein Blog bald wieder läuft und er sich keine Sorgen mehr machen muss. Jetzt geht es aber auch schon los mit dem…

Media Monday # 477 (heute zu Gast bei myofb)

1. Agatha Christie konnte mich immer wieder mit ihrer Arbeit überzeugen, auch wenn sie schon lange nicht mehr unter den Lebenden weilt und ihre Kriminalromane in einer längst vergangenen Zeit spielen und akutelle gesellschaftliche Verhältnisse nicht widerspiegeln. Dennoch finden sich immer wieder Regisseure, die ihren Stoff in neuem Gewand verfilmen.

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2. Unwetter und extreme Hitze wechseln sich in Deutschland aktuell ab. Das erinnert mich an Bilder, die ich bisher nur aus anderen Regionen der Erde kannte.

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3. Wenn ich schon meinen Urlaub in der Heimat verbringen muss muss, dann bitte an einem kühleren Ort und in einer schöneren Umgebung – schöner jedenfalls als auf dem Beitragsbild – denn das zeigt die Skyline von Toronto, wo ich letztes Jahr war. 🍁🍁🍁

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4. Manchmal freue ich mich einfach über einfache Kleinigkeiten wie ein Lächeln oder ein paar nette Worte. Auch Komplimente sind nie verkehrt.

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5. Ich verstehe nicht, warum es die HBO-Serie „Big Little Lies“ trotz Staraufgebot und interessanter Umsetzung noch immer nicht geschafft hat, genügend Fernsehzuschauer zu gewinnen – blöd, dass deshalb der Sender vox die zweite Staffel nach den ersten beiden Folgen eingestellt und den freigewordenen Sendeplatz durch Wiederholungen der Serie „Bones – die Knochenjägerin“ gefüllt hat.

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6. Unsere Stadtbücherei ist meine absolute Favoritin, wenn es um Filme, Bücher und CDs geht, weil ich den Jahresbeitrag von 10 Euro für Erwachsene und 0 Euro für Kinder und Jugendliche für mehr als fair halte und das Angebot so groß ist, dass ich bisher noch immer das für mich passende gefunden habe.

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7. Zuletzt habe ich meinen Festplattenrecorder freigeräumt, und das war eine leichte Übung, da ich das meiste nicht mehr brauche, weil ich einiges bereits auf DVD habe und mich anderes nicht mehr interessiert. Jetzt sind nur noch die zweite und dritte Staffel von „Lucifer“ übrig und damit mehr als 50 Stunden freier Speicherplatz. Nun kann ich wieder fröhlich mitschneiden, wenn es mal wieder Sendungen gibt, die zu nachtschlafender Zeit ausgestrahlt werden.

Media Monday (heute mal am Dienstag) # 476 : Abkühlung gesucht – auf dem Mars oder wo auch immer…

 

 

Die Natur hat endlich ein Einsehen – kaum setze ich mich an die sieben aktuellen Texte des Media Monday, rumpelt es draußen auch schon. Daher fasse ich mich heute kurz. Oder versuche es… Das „heute“ bezieht sich auf den letzten Sonntag, denn umgezogen ist der Media Monday diesmal übrigens wegen technischer Schwierigkeiten des Urhebers vorübergehend übrigens hierhin – davon erfahren habe ich jetzt – und dass keine Eile geboten ist, weil wir auch in den nächsten Tagen noch nachliefern können…

Media Monday # 476 (heute mal am Dienstag)

1. Wenn denn Kinofilme wieder richtiges Thema sein werden, freue ich mich derzeit ganz besonders auf die Möglichkeit, einen dann aktuellen Film zu sehen. Einen Kinobesuch hatte ich im Open-Air-Kino zwar schon, aber der war nicht neu, auch wenn ich ihn noch nicht kannte.

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2. Bei den teils mörderischen Temperaturen im Moment ist es aber ohnehin viel schöner, auf Sparflamme zu schalten und der Hitze fernzubleiben. Das ist nur leider etwas schwierig. Zur Zeit lege ich mich im Dunkeln in die Hängematte und genieße den Blick in die Sterne, in der Hoffnung, von den Perseiden etwas zu sehen.

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3. Und auch meine Liebe zu Stephen King habe ich neu entdeckt, schließlich ist der bei der 30-Days Book Challenge gleich mehrmals genannt worden. Jetzt lese ich „Sleeping Beauties“.

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4. Meine Küche hingegen habe ich im Moment ziemlich über und freue mich auf zwei Wochen Urlaub mit „süßem Nichtstun“. So ziemlich über habe ich auch die extreme Trockenheit und die Vollpfosten, die seit Wochen unsere Straße als Schleichweg entdeckt haben.

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5. Ansonsten in ich gespannt, ob ich meine Kollegen im neuen Jahr wiedersehe und ob es bei dem neuen Termin für die „Worlds Collide“-Tour von Evanescence & Within Temptation bleibt und das Konzert nicht nochmal vom 26. September ’21 auf das Jahr darauf verschoben wird.

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6. Und wer weiß, vielleicht entdecke ich bis dahin ein lange vernachlässigtes Hobby wieder..

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7. Zuletzt habe ich mein Filmprogramm geändert, und das war ein kompletter Wechsel des Genres, weil der ausgeliehene Horrorilm „Under the Skin“ mitten drin nicht mehr wollte und ich am Sonntag eine Extra-Etüde zum Thema Weltraum geschrieben habe – also bin ich auf den Science-Fiction „Náufreagos – Gestrandet“ umgestiegen:

Eine Gruppe Astronauten legt auf dem Mars eine Bruchlandung hin und muss nun die Prioritäten neu setzen, denn ein Rettungsteam wird so bald nicht kommen, und die Energie- und Nahrungsvorräte reichen nicht für alle. Minus 80 Grad, extreme Strahlung und kein Druck machen die Situation nicht besser und den letzten Spaziergang für ein Teil des Teams zu keinem Vergnügen. Die Landschaft, in der das ruhige Werk gedreht worden ist, habe ich sofort wiedererkannt – vor Jahren war ich mal im Urlaub dort. Wer errät, um welche Kanaren-Insel es sich handelt, bekommt ein „Daumen hoch“ von mir.

Jetzt spekuliere ich, welche Filme noch zur Abkühlung herhalten könnten (Drei Männer im Schnee, Ice Age) – und ob ich den nächsten Monat unter ein Motto stelle, das mit Raumfahrt und fernen Galaxien zu tun hat.

Media Monday # 475 : Guarantee for quality…

 

mit dieser mysteriösen Einleitung geht es auch schon in den neuen Monat und zum Sonntagabendritual mit dem Media Monday, der sich bei mir zu sechs Siebteln mit dem gleichen Thema beschäftigt und nach meiner Zeitrechnung um 0:07 auf meinem Blog erscheint. Mache ich sonst zwar nicht so exzessiv, aber der Aufbau der ersten sechs Lückentexte war für mich die perfekte Steilvorlage. Mit diesem Muster bin ich vielleicht nicht die Einzige…

Wie auch immer – starten wir durch in eine neue Phase…

Media Monday # 475

1. Ich könnte mich ja stundenlang über meine inzwischen nicht mehr existierende Lieblingsband und ihre Musik auslassen, denn zur Zeit erfreuen sich die 80er Jahre großer Beliebtheit, obwohl es in jenem Jahrzehnt auch ziemlich viel Mist gab. Und was nicht mehr existierende Bands angeht – so fallen mir bestimmt genügend Beispiele ein, welche bei youtube hohe Klickzahlen erreichen. Kleine Anmerkung am Rande: Bei diesem Punkt des Media Mondays würde ich wetten, dass ich so einige Lobpreisungen über noch lebende und gleichzeitig noch aktive Schauspieler und Schauspielerinnen zu lesen bekomme – was ich, nebenbei gesagt, durchaus begrüße, da es vermutlich die sind, die ich auch gerne sehe.

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2. Besonders begeistert bin ich hier nämlich dass ich letzten November die einmalige Gelegenheit bekam, deren Konzert vom 13. Juli 1991 volle 98 Minuten lang im Kino erleben zu dürfen; schließlich war ich an besagtem Tag ja nicht dabei gewesen.

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3. Überhaupt sind Diskussionen darüber, ob/dass hier nicht langsam zum INXS-Overkill ausartet, für mich nicht wirklich förderlich – erstens ist manchen Momenten mit Vernunft nicht beizukommen, und zweitens ist es wie mit der berühmt-berüchtigten Chipstüte: Der Genuß findet erst ein Ende, wenn die Tüte leer ist, und danach ist’s erst mal genug – wobei der letzte Lückentext des Media die Funktion der leeren Chipstüte erfüllt. Und für den Rest der Woche steige ich dann eben musikalisch auf andere Kost um. Auswahl hätte ich ja reichlich da.

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4. Eigentlich hatte mich ja letzten Sommer schon mit der seltsamen Filmankündigungspolitik der BBC schwergetan und mich schon unter denen gesehen, an der die Filmdokumentation über Michael Hutchence komplett vorbeigehen würden, und dann gab erfuhr ich durch einen Zufall, dass es mit „Down Under Berlin“ am letzten Septemberwochenende 2019 die Möglichkeit für mich geben würde, den Film doch noch im Kino zu sehen.

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5. Müsste ich allerdings in wenigen Worten meine Begeisterung begründen, wäre ich gekniffen, denn ich neige leider öfters mal zu weitschweifigen Ausführungen (der erste dieser Lückentexte beweist es).

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6. Meine Schwester ist sicherlich auch nicht unschuldig dran, schließlich mochte ich es immer, gemeinsam mit ihr Musik zu hören und bin irgendwann dahinter gekommen, wie ich ihr am geschicktesten bestimmte LPs abluchsen kann. Da habe ich es auch in Kauf genommen, dass sie mit dem Aufkleber „Australian Products – guarantee for quality“ (den sie vermutlich von einer Packung Obst abgezogen hatte) ein bestimmtes Plattencover „verziert“ hat.

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7. Zuletzt habe ich mich durch alle meine bisher veröffentlichten Beiträge zu den ABC-Etüden und dem #writing friday geschmökert, und das war mal nötig, weil ich vorhabe, diese scheinbar wenig miteinander zu tun habenden Texte zu einem Band zusammenzufassen und bei wattpad zu veröffentlichen.

Media Monday # 474 : Nebenjob Kammerjäger

Schön ist das nicht. Ich habe zwar gejammert, dass es hier so still ist und ich so viel alleine bin, seit ich im Home Office arbeite. Trotzdem habe ich nicht die Lebensmittelmotten gemeint, als ich mir Gesellschaft in der Küche gewünscht habe. Äh, nein – plötzlich ist der Schrank so leer und die Vorräte dezimiert. Und der Appetit ist mir vergangen. Schau’n wir mal, was der Media Monday so bringt. Vielleicht sind ja diesmal brauchbare Küchentips dabei.

 

Media Monday # 474

 

1. Kennt ihr eigentlich eure nähere Umgebung? Weil für mich ein Urlaub mit ständigem Tragen einer Maske vorm Gesicht bei 30°C unvorstellbar ist und mein Urlaub dieses Jahr sich vorwiegend in der Heimat abspielt, habe ich mit dem Planen von Entdeckungsreisen begonnen. Am Samstag war der Hessenpark in Neu-Anspach (Taunus) dran – vielleicht widme ich mich demnächst mal dem Besinnungsweg bei Freigericht-Somborn, wobei 24 km auch erst mal erwandert sein wollen.

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2. Die Begeisterung für die Musik meiner Lieblingsband könnte ich im Homeoffice theoretisch ungehemmt ausleben, wenn da nicht die Tatsache wäre, dass ich mich konzentrieren muss und keine Ablenkung gebrauchen kann – auch nicht durch Musik im Hintergrund. Ja, im Moment ist es zu Hause ziemlich still und außerdem Jammern auf hohem Niveau. Ich könnte die Musik ja auch leise laufen lassen.

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3. Was ich mittlerweile ja durchaus sehr zu schätzen weiß, ist eine aufgeräumte Küche, schon allein weil ich mich darin mindestens acht Stunden pro Tag aufhalte.

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4. Hauptgrund – meiner Meinung –, dass so viele Adaptionen zum Scheitern verurteilt sind, ist das Hinzudichten von Handlungsfäden, die es im Buch so nie geben würde, oder das komplette Verbiegen der eigentlichen Handlung. Am übelsten ist mir das beim Ende der „Unendlichen Geschichte“ aufgestoßen: Da wurde die komplette zweite Hälfte unterschlagen und Fuchur, dessen Filmgestalt überhaupt nicht mein Fall ist, auf die Menschheit im realen Leben losgelassen. Und die Romanze zwischen Zwerg Kili und Elbin Tauriel in „Der Hobbit“ war für einige Zuschauer bestimmt eine nette Zugabe, war aber für die Handlung m.E. nicht nötig. Blöderweise waren beide Filme an den Kinokassen recht erfolgreich – das Scheitern ist also nur auf meinen persönlichen Geschmack bezogen.

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5. Ein wirklich originelles Setting, wenn nicht gar „Worldbuilding“, hat für mich der Film „The Artist“, obwohl die meiste Zeit kein Wort darin gesprochen wird, aber wie der Übergang vom Stummfilm zum Tonfilm am Ende doch noch funktioniert, war für mich „ganz großes Kino“. Selbst der Vorspann des Films erinnert sehr an die Filme der frühen 30er Jahre.

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6. Geht es um Spiele jedweder Art, kann ein schlechter Verlierer schon ein ziemlicher Stimmungstöter sein, denn wenn jedesmal das große Drama angesichts einer Pechsträhne für einen solchen Menschen droht und andere Mitspieler ihn oder sie gewinnen lassen, vergeht mir die Lust an solchen Spielerunden.

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7. Zuletzt habe ich mit meiner besten Freundin einen Ausflug in den Taunus unternommen, und das war ein richtig schöner Tag, und nicht nur weil ich ihr mal ein paar Ecken zeigen konnte, die sie noch nicht kannte, sondern weil wir zum ersten Mal gemeinsam essen waren, auch wenn das mit dem Hinterlassen der Adressdaten noch etwas ungewohnt für mich war. Wenn demnächst das Telefon nicht klingelt, weiß ich, dass alles glattgegangen ist und keiner an dem Tag coronaverdächtig war.

Media Monday # 473 : cat content 18 +…

 

(dis)approved:

Irgendwie komme ich mir vor wie bei Schrödingers Katze. Bei dem ist sie tot und gleichzeitig lebendig. Gerade erst habe ich mit „Metropolis“ einen DVD-Marathon hinter mir und entdecke bei meinen Vorbereitungen zu den nächsten Ausgaben des „Dienstagsgedudels“ ein Video, bei dem ich ein Déjà-vu habe. Doch dazu mehr im letzten der sieben Lückentexte des Media Monday.

Der ist jeden Sonntag übrigens auch ein wiederkehrendes Déjà-vu, was aber für mich völlig in Ordnung ist.

Media Monday # 473

1. Gäbe es nicht mein kleines Domizil im Taunus, ich würde wohl niemals zwischendurch zu neuen Kräften kommen – ohne diese kleine Zuflucht ohne Komfort käme ich wohl nie zum Durchschnaufen.

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2. So manche Band oder mancher DJ ist in meinen Augen ja gnadenlos überschätzt, aber ich muss ja nicht alles gut finden – habe ich schon in den 80er Jahren nicht getan, und tue ich auch heute nicht. Auch wenn es mir keiner glaubt: Ich bin nicht im letzten Jahrhundert stehengeblieben, und für Tips bin ich immer offen – besonders für die von manchen Bloggern. Dass solche Empfehlungen aber auch aus einer ganz anderen Richtung kommen können, damit beschäftigt sich Text Nummer fünf.

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3. Oft genug entgehen einem ja Sachen, wie etwa, dass vermeintlich abgeschlossene Buchreihen nach Jahren doch noch fortgesetzt werden.

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4. Das Lesen von Büchern in ausschließlich digitaler Form ist ja schon merklich etwas anderes, als das von gedruckten Exemplaren, wobei beide ihre Vor- und Nachteile haben. An gedruckten Büchern liebe ich oft ihre schöne Gestaltung, wenn da nur nicht das Problem der Unterbringung wäre, wenn es sehr viele sind. Bei den digitalen Exemplaren, die ich zur Zeit lese, liegt der Vorteil ganz eindeutig darin, dass sie nicht viel Platz benötigen und dass oft auch Videos eingebunden sind.

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5. Hätte ich nur früher gewusst, dass bei der Schwärmerei meiner Schwester für U2 eine wirklich gute Empfehlung für die Band „Inhaler“ herausspringen würde, hätte ich mal genauer recherchiert, denn außer dass Bonos Sohn die Indie-Rock-Band zusammen mit drei Komilitonen am St. Andrews College in Dublin gegründet hat, wusste ich nichts darüber. Dank youtube bin ich nun wieder etwas schlauer (https://www.youtube.com/watch?v=DlmqLOq-YmU) – dabei gibt’s youtube schon länger.

 

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6. Eine neue Fortsetzungsgeschichte zu schreiben, beschäftigt mich schon geraume Zeit, aber obwohl ich ungefähr weiß, wie die Handlung verlaufen soll, weiß ich noch nicht, wie ich’s anpacken soll.

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7. Zuletzt habe ich mit Madonna und „Express Yourself“ ein Déjà-vu gehabt, und das war ein Gefühl wie bei Schrödingers Katze, weil ich mich nicht entscheiden konnte, was ich von diesem „Zufall“ halten soll. Dass das monumentale Filmepos „Metropolis“ mit seinem grandiosen Setting als Inspirationsquelle dient, ist angesichts der Ähnlichkeiten kaum zu übersehen: der dürre Spitzel – die Stadt der Arbeiter tief unter dem Moloch Metropolis. Wer’s nicht glaubt, springe bis 2:02 vor oder lese gleich die Worte am Schluss: „Without the heart there can be no understanding between the hand and the mind.“ – Verblüfft hat mich auch die Ähnlichkeit bei den Produktionskosten – das Video hat David Fincher gedreht, für fünf Millionen Dollar (https://www.youtube.com/watch?v=GsVcUzP_O_8) – Metropolis 6.0  (FSK 18):

 

– bei „Metropolis“ waren es fünf Millionen Reichsmark.

Beide gelten als die teuersten Filme ihrer Zeit, nur sind Stimmung und Ergebnis bei Fincher ganz anders als bei dem Vorbild von 1927, das man heute problemlos als FSK 0 bzw. 6 einstufen würde.

Bei dem mit mehreren Preisen ausgezeichneten Musikvideo bin ich mir da nicht so sicher.

Media Monday # 472 : Angry Birds !

 

Nein, ich habe mich nicht zur Liebhaberin von Handyspielen entwickelt – ich war am Sonntagmorgen im Zoo. Zwischen all den hübschen bunten Zebrafinken und Sittichen war ein etwas größerer mit schwarzem Gefiede und gelb umrandeten Augen, der auf Krawall gebürstet war. Was für ein Exemplar das war, konnte ich leider nicht herausfinden. Aber sonst war alles friedlich und gechillt, und nachdem ich die ersten beiden Folgen der dritten Staffel von „Nashville“ hinter mir habe, freue ich mich nun auf den 472.  Media Monday – ein Fixpunkt in meinem Kalender.

Media Monday # 472

1. Filme – oder auch Bücher – abseits des Mainstream entdecke ich immer öfter in unserer Stadtbücherei. Vor allem werden da verschiedene Genres bedient und nicht nur das, was jeweils gerade „angesagt“ ist.

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2. Ich hätte ja nicht gedacht, einmal ein Faible dafür zu entwickeln, was Online-Käufe von Serien angeht. Nach „American Horror Story“, und „The living and the dead“ habe ich mir nun die dritte Staffel von „Nashville“ gegönnt, nachdem ich sie in unserer Bücherei nicht finden konnte. Dabei ist da so praktisch – überall gucken, wo ich mit meinem Laptop Lust dazu habe, theoretisch sogar in der Hängematte.

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3. Was mir ganz allgemein am Hobby „Mediales“ so zusagt: Es ist so breit gefächert und kann alles beinhalten – Filme, Serien, Spiele, Bücher und noch vieles mehr.

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4. In den letzten Monaten ist ja die Veröffentlichungspolitik – nicht nur, was Kinofilme angeht – gehörig durcheinander geraten. Besonders gewundert hat mich das bei DVD-Neuerscheinungen von Kinofilmen, die ich letztes Jahr gesehen habe; bei einem sollte es am 27. März losgehen – als ich das letzte Mal bei Amazon reingeschaut habe, stand da plötzlich der 29. Mai als Datum. So kann’s gehen.

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5. Dass ich mich auf der Leser- und Autorenplattform „wattpad“ angemeldet habe, war auch so eine Art überraschender Glücksgriff, denn da habe ich nach über einem Jahr inzwischen nicht nur vieles gefunden, was ich gerne lese – in den letzten Wochen habe ich dort auch einiges an selbstgeschriebenen Sachen veröffentlicht. Nur das Formatieren von Texten ist für mich noch etwas gewöhnungsbedürftig.

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6. Lange hatte ich nicht mehr das Gefühl, etwas wäre exakt auf meinen persönlichen Geschmack zugeschnitten worden wie bei gewissen Challenges.

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7. Zuletzt habe ich mich mit einer Freundin in ihrem Kleingarten getroffen, und das war mal wieder so richtig schön, weil es endlich möglich war, mich länger mit ihr zu unterhalten anstatt nur zwischen Tür und Angel oder am Telefon.