Media Monday #605 : happy holiday

Endlich Urlaub und Zeit zum Lesen und für andere angenehme Dinge. Zuvor aber die sieben Lückentexte des Media Monday, diesmal ohne Musik.

Media Monday # 605

1. Was die Oscar-Nominierungen dieses Jahr angeht, habe ich keine Ahnung, wer alles zur Debatte steht, und ich habe mich auch noch nicht darüber informiert.

2. Wallace & Gromit sind wirklich ein Duo, das ich am liebsten knuddeln würde. Doch da die beiden aus Knetmasse bestehen, darf man nicht zu stark drücken.

3. Wenn ich so an meine gesehenen Filme der letzten Zeit zurückdenke, so waren einige Produktionen dabei, die ihren Reiz erst auf einer großen Leinwand so richtig entfalten können.

4. Die von mir gewählte Streamingplattform „Filmfriend“ beeindruckt mich dahingehend, dass ich dort mit großer Wahrscheinlichkeit fündig werde, wenn das Fernsehprogramm für mich nichts brauchbares hergibt oder ich für einen dreistündigen Harry-Potter-Film zu erledigt bin. Zuletzt habe ich die Serie „The slap“ (Nur eine Ohrfeige) entdeckt und sofort auf meine Watchlist gesetzt.

5. Ich bin mir beinahe sicher, dass das Kino, in das ich am Samstagabend gehen wollte, nur wegen des Fantasy-Filmfests so voll war. Also werde ich heute einen neuen Versuch starten und mich freuen, dass ich mit meinem „Filmfreund“-Pass einen kleinen Nachlass auf den Eintrittspreis bekomme.

6. Die Doctor-Who-Staffel, in die ich im Dezember hineingeschaut habe, hat leider nicht mehr wirklich etwas damit zu tun, wie sie war, als ich auf die Serie aufmerksam wurde. Aber ich glaube, es gibt Hoffnung: Verstärkt tauchen wieder meine Lieblingsbösewichte auf: die weinenden Engel; und morgen Abend gibt es sogar ein ganzes Dorf davon.

7. Zuletzt habe ich mich an meinen Einkäufen vom samstäglichen Wochenmarkt erfreut und das war eine supersaftige Blutorange, die deshalb so lecker war,  weil sie keine von den furztrockenen Früchten war, die durch ihre schiere Größe beeindrucken, aber nicht mit Geschmack punkten können.

Media Monday #604 : happy birthday …

… hört sich dann merkwürdig an, wenn das Geburtstagskind nicht mehr unter den Lebenden weilt. Noch merkwürdiger fühlt sich die „Gratulation“ an, wenn einem die Software des Online-Gästebuchs unterstellt, Spam verbreiten zu wollen, und nur weil man zuerst seinen vollen Namen eingegeben hat. Gut, dass sich das Problem so schnell beheben ließ. Nun aber zu erfreulicheren Dingen – nämlich zum aktuellen Media Monday:

Media Monday # 604

1. Federführend verantwortlich für die australisch-britische Serie „Upright“, die ich durch Zufall auf ard one entdeckt habe, ist Tim Minchin, der nicht nur eine der beiden Hauptrollen spielt, sondern auch das Drehbuch geschrieben hat und das Werk auch gleich noch mitproduziert hat.

2. Unter der Regie von David Fincher sind nicht nur Filme entstanden, sondern auch einige Musikvideos – darunter auch das zu dem Song „Freedom! ‘90“ von George Michael, der allerdings in dem gesamten Video nicht in einer einzigen Szene zu sehen ist – dafür aber jede Menge weltberühmter Models.

3. Henry Golding wäre ja eigentlich ein Kandidat, um die Rolle des nächsten Bond mit ihm zu besetzen (jedenfalls wenn’s nach mir ginge), aber da pokert man mit ganz anderen Namen und wesentlich höher.

4. Ich habe ja erst vor kurzem gelernt, dass die Glasgow School of Art, die ich in den 1990er Jahren zusammen besichtigt habe, nicht nur 2014 bei einem Brand stark beschädigt wurde, sondern es dort 2018 ein weiteres Mal gebrannt hat, kurz vor dem Abschluss der Restaurierungsarbeiten.

Ein Juwel der Arts-&-Crafts-Bewegung: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/ca/%27Glasgow_School_of_Art%27_JBU_011.jpg/1200px-%27Glasgow_School_of_Art%27_JBU_011.jpg

Seitdem könnte man meinen, dass man den Versuch eines erneuten Aufbaus aufgegeben hat, aber nein. Ein Abriss scheint nun tatsächlich vom Tisch zu sein.

5. Möchte man mich begeistern, so komme man mir mit einer interessanten, außergewöhnlichen oder brillianten Idee, und ich bin dabei. Kurzgeschichten, Romane und Gedichte von einem Bot anfertigen zu lassen, zählt allerdings nicht dazu. Diese Idee halte ich für hirnrissig und gefährlich. Warum, hatte ich schon in Teilen bei den ABC-Etüden ausgeführt, werde darauf aber garantiert nochmal eingehen.

6. Ein Genrewechsel in der singenden Zunft macht mich neugierig, aber nicht immer kann ich mich damit anfreunden. Für die von Gary Moore eingeschlagene Richtungsänderung vom Hardrock zum Blues konnte ich mich zum Beispiel damals weniger begeistern. Andersrum – wie bei AC/DC – wurde für mich eher ein Schuh draus.

Eher weniger auf dem Schirm hatte ich das, was Andrew Farriss in den letzten Jahren auf die Beine gestellt hat. War er in den 1980er und 1990er Jahren derjenige, der für INXS zusammen mit Michael Hutchence einen Großteil der Songs geschrieben hat, ist er nun eher im Genre der Countrymusik unterwegs, und das gar nicht mal so schlecht. Und weil’s grad so schön passt, und sein Co-Autor gestern seinen 63. Geburtstag gefeiert hätte, gibt’s jetzt ein Ständchen obendrauf. Aber nicht im Countrystil, sondern als Akustikversion mit Luft nach oben.

Cover me softly ::: Happy Birthday ::: https://www.youtube.com/watch?v=BI3CHLjG4K4

Den Song haben übrigens auch Bruce Springsteen, Green Day und die Goo Goo Dolls gecovert.

7. Zuletzt habe ich wenig Schlaf bekommen, und das war in der Nacht von Samstag auf Sonntag, weil mich ein an die Nieren gehendes Buch wachgehalten hat. Dem Autor habe ich schon ein ausführliches Feedback zukommen lassen.

Media Monday #603 : Oops I did it again…

… nämlich mir in diesem Fall einen Film innerhalb von mehreren Tagen ein zweites Mal anzuschauen, dann aber in 3D, und ich muss jetzt schon sagen, was den Zeichen- bzw. Tricktechnikstil angeht und vor allem die darin enthaltene Botschaft, fand ich „Der gestiefelte Kater: der letzte Wunsch“ um Längen besser als „Avatar: The way of water“. Auch wenn ich damit vermutlich Äpfel mit Birnen oder anderem Fallobst verglichen habe.

Um Äpfel, Birnen oder andere vitaminreiche Früchte geht es aber nicht im aktuellen Media Monday:

Media Monday # 603

1. Man mag von meinem Fimmel für eine bestimmte australische Band halten, was man möchte, aber unter der Rubrik „Dienstagsgedudel“ wird es trotzdem von mir demnächst so einige Beiträge geben (schon allein, weil ihr ehemaliger Sänger nächsten Sonntag seinen 63. Geburtstag feiern würde, wenn er denn noch lebte).

2. Wenn es um das Thema Dokus geht, fallen mir BBC-Dokumentationen über Zugvögel ein. Unter das Genre fallen für mich aber auch einige Biopics; aber nicht die durchschnittliche Erzählung nach dem gleichen Schema, sondern Werke wie „Moonage Daydream“ über und mit David Bowie oder „M.C. Escher: Reise in die Unendlichkeit“.

3. Das Publikum, das man auf dem Wave Gotik Treffen zu Pfingsten in Leipzig trifft, hat ja einen ganz spezifischen Style oder auch Look, denn das Düstere und die Vorlieben fürs Morbide in seiner Erscheinung nach außen zu tragen, gehört einfach dazu.

4. Wäre schon großartig, wenn die neue Staffel von „Doctor Who“ mal wieder etwas bodenständiger daherkäme und die Darsteller nicht durch absolutes Overacting glänzen würden, wie in den Folgen, an denen ich mich gegen Ende des letzten Jahres „erfreuen“ durfte.

5. Im noch jungen Jahr habe ich mich ja bereits für die norwegische Serie „Beforeigners“ begeistern können, das ist ein Zwölfteiler, von dem zur Zeit immer drei Folgen hintereinander Dienstagabends auf ard one laufen und in dem Menschen aus der Steinzeit, der Wikingerzeit und dem 19. Jahrhundert durch Zeitlöcher im Fjord ins Oslo der Gegenwart versetzt werden.

6. „Frau Holle“ umzuschreiben, vertreibt mir noch immer in bester Manier die Zeit und versetzt mich in Erstaunen, zu welchen Einfällen und Wendungen ich fähig bin. Und wer weiß, ob ich die Kapitel hier ebenfalls veröffentliche, sobald das letzte Kapitel vom „Glastonbury-Zwischenfall“ hochgeladen worden ist.

7. Zuletzt habe ich mir mal wieder einen Filmnachfolger angesehen und das war Fack juh Göhte 2, weil ich mal wieder Lust auf sinnfreie Berieselung hatte. Ob ich mir jedoch auch noch den dritten Teil anschaue, bleibt ungewiss – hier drängt sich mir die Frage auf, ob man wirklich von allem eine Fortsetzung braucht; eine Frage, die ich mir in letzter Zeit öfter gestellt habe, wenn ich zum Beispiel lese, dass schon Avatar 3, 4 und 5 geplant sind oder demnächst noch ein Magic-Mike-Film starten soll. Bei anderen Filmen dagegen kann ich mich generell für eine Fortsetzung begeistern, wie zum Beispiel „Die Addams Family in verrückter Tradition“, aktuell „Der gestiefelte Kater“, „Escape Room“ oder „Final Destination“.

Media Monday #602 : Ooooooh….

… so sah am Samstag mein Wiedersehen mit der witzigsten Katze des modernen Animationsfilms aus:

Diese Augen! – https://youtu.be/pT-eYR0cDIY

Ja, ich gestehe: Als ich gehört habe, dass es einen neuen Film mit dem gestiefelten Kater gibt, war ich ganz aus dem Häuschen. Dafür habe ich es gern in Kauf genommen, zwischen lauter Kindern sitzend, bei dem rasanten Geschehen auf der Leinwand mitzufiebern. Das filmische Meisterwerk konnte ich zwar nur in 2D genießen – doch da ich herausgefunden habe, wo er zur Zeit auch in 3D läuft, wird das mein nächster Kinobesuch.

Media Monday # 602

1. Was ich dieses Jahr anders machen würde, hätte ich mir schon viel früher überlegen können. Jetzt spontan gefragt, wäre zum Beispiel eines davon, Dinge nicht mehr auf die lange Bank zu schieben.

2. Gäbe es nur die Möglichkeit, um zu erschwinglichen Preisen an Konzerten teilzunehmen, würde ich komplett auf ins Kino übertragene Veranstaltungen umsteigen. Aktuell wartet am 27. Januar ein im Cinemaxx zu bewunderndes Konzert von Billie Eilish, zum sensationell günstigen Preis von 17 Euro.

3. „Der gestiefelte Kater: der letzte Wunsch“ ist in der Hinsicht bahnbrechend, dass dieser Nachfolger nach über zehn Jahren nicht nur in 3D im Kino zu sehen ist, sondern unterschiedliche Tricktechniken zum Einsatz kamen. Jedenfalls ist er bahnbrechend für mich. Die oben erwähnte Katze gab es da in einer winzigen Szene auch nochmal zu sehen:

noch mehr Katze – https://www.youtube.com/watch?v=lzrEH5Sbjz4

4. Filme von oder mit Elyas M’Barek sind mir in letzter Zeit öfters untergekommen, als letztes „Fack ju Göthe“. Filme von und mit Florian David Fitz aber auch.

5. Ein großer Teil deutscher Filme ist für mich eigentlich ein Garant dafür, dass sie meinen mein Geschmack nicht treffen. Zu den aktuellen Ausnahmen zählen für mich „Im Westen nichts neues“, „Wunderschön“ und „Oskars Kleid“ .

6. Es wäre regelrecht typisch, wenn ich mich nur noch für ein Musikgenre begeistern würde. Da meine Musikauswahl in letzter Zeit sehr metal-lastig war, wird es vermutlich niemanden wundern, dass das erste Livekonzert in diesem Jahr das inzwischen dreimal verschobene Konzert von Apocalyptica und Epica sein wird. Karten gab es auch noch reichlich, als ich am Samstag in unserer Stadt-Info war.

7. Zuletzt habe ich der alten Mär von „Frau Holle“ zwei neue Kapitel hinzugefügt, und das war schon sehr modern, weil der Ort des Geschehens nicht mehr durch einen Sprung in den Brunnen erreicht wird, sondern ganz unspektakulär durch eine Wanderung an einer staubigen Landstraße entlang. Ich sag nur eins: I’m walking.

Just keep walking – https://youtu.be/a5gFuX8HHJQ

Media Monday #601 : Frohes Neues Jahr …

Der besinnlich-nachdenkliche Gruß aus Schweden 89/90 –  https://www.youtube.com/watch?v=3Uo0JAUWijM

… so lautet der aktuelle Gruß.

Ich hoffe, ihr habt alle einen entspannten Start ins neue Jahr gehabt. Was mich angeht, kann ich diese Frage bejahen, nur meine Brille und ich befinden sich seit Silvester offiziell im Trennungsstatus. Folglich wird der erste Kauf im neuen Jahr der einer neuen Brille. Damit ich auch in Zukunft, und ganz besonders auch am Media Monday stets den vollen Durchblick behalte.

Und wenn wir schon beim Thema sind – so freue ich mich auf den ersten Media Monday am Neujahrstag – der da offiziell die folgende Nummer trägt:

Media Monday # 601

1. Vom neuen Jahr allgemein erhoffe ich mir ja noch mehr Inspiration als im alten Jahr. Zur Zeit veröffentliche ich ja nun sonntags immer ein Kapitel meines aktuellen Buchprojekts, doch inzwischen befinde ich mich auf der Zielgeraden und habe auf Wattpad das einundzwanzigste und damit letzte Kapitel hochgeladen. Doch das nächste Projekt steht schon in den Startlöchern: „Es ist nicht alles Gold, was glänzt – Frau Holle neu aufgeschüttelt“

2. In punkto Film und/oder Kino wird es hoffentlich oder sogar ganz bestimmt endlich die Fortsetzung von „Dune“ geben. Leider erst im Oktober, aber auch davor gibt es garantiert die ein oder andere, für mich bestimmt genauso spannende Produktion, wie z.B. „Babylon“ mit Margot Robbie und Brad Pitt.

3. Ich habe mir ja vorgenommen, endlich zu entrümpeln, und zwar – ta-daa! – den Keller, und ein Zeitpunkt dafür steht auch schon fest.

4. Wäre ja schön, wenn man mehr Zeit fände, um alles, was einem am Herzen liegt, unter einen Hut zu bringen.

5. Ich werde mich auf alle Fälle bemühen, dass es hier endlich mal ordentlicher wird.

6. Gewisse Pläne muss ich mir wohl noch mal durch den Kopf gehen lassen, schließlich funkt mir immer mal wieder eine interessanter erscheinende Idee dazwischen.

7. Zuletzt habe ich einen sehr entspannten Silvesterabend genossen, und das war außerdem mal etwas ganz anderes, weil wir uns zuerst die ins Kino übertragene Silvestergala der Berliner Philharmoniker angesehen haben, in feudalen Relax-Sesseln mit auf Knopfdruck hochfahrbaren Fußteilen und anschließend im indischen Restaurant nebenan ein opulentes und super leckeres Drei-Gänge-Menü genossen haben.

Media Monday #600 : Die Jubiläums- und Weihnachtsausgabe

Frohe Weihnachten an Euch alle und ganz besonders an Wulf, der den Media Monday ins Leben gerufen hat – nun haben wir den 2. Weihnachtsfeiertag und auch gleich dazu eine Runde Ausgabe, nämlich:

Media Monday # 600

1. Mein Festtags-Highlight in diesem Jahr war die Einladung bei Freunden an Heiligabend.

2. „Der Herr der Ringe“ ist für mich so etwas wie die filmische Offenbarung, denn die Landschaften darin wirken im Kino nochmal so gewaltig und kommen den Bildern nahe, die mir beim Lesen so vorschwebten. Unvergessen ist für mich auch das Selbstgespräch Gollums mit seinem anderen Ich.

Mmööööööööhrchen – nää: https://www.youtube.com/watch?v=P_6CjwtmFkY

3. Ein Buch, das mich dermaßen zu begeistern gewusst hat wie „Die unendliche Geschichte“ von Michael Ende sucht erstens seinesgleichen und konnte bisher nie angemessen verfilmt werden; weder von dem ersten in einer Reihe von Filmen noch von den anderen.

4. So mancher Blogger oder Bloggerin oder gar Lieblingsautor bzw. -autorin steht auf der Liste derer, die zu treffen ich mir schon immer erträumt habe, ganz weit oben, schließlich befinden wir uns schon länger in Kontakt, wenn auch virtuell. Ich könnte die Liste nun auch noch um Komponisten meiner Lieblingssongs erweitern, aber dazu müsste ich mich um den halben Globus bequemen, und die Chance auf ein Treffen wäre in ungefähr so groß wie die auf einen Flug zum Mars.

5. Ein Herzenswunsch für mich wäre auch, dass der Wahnsinn in der Welt so langsam mal zum Erliegen kommt.

6. Wenn ich einmal Revue passieren lasse, seit wie vielen Jahren ich mich für das Medium Film und Artverwandtes zu begeistern weiß, dann ist das schon seit Beginn der 1990er Jahre so.

7. Zuletzt habe ich zweimal hintereinander Käsefondue genossen und das war dennoch nicht langweilig, weil es bei den Gastgeberinnen jeweils ein ganz unterschiedliches Drumherum gab, auch was die Getränkeauswahl anging. Und da hier ausnahmsweise mal nicht das Motto „aller guten Dinge sind drei“ gilt, gibt’s heute Chili con carne in rauen Mengen.

Media Monday #599 : Baby, it’s cold outside

Seit dem vierten Advent, spüre ich, wie sich der Countdown immer stärker bemerkbar macht. Nur noch eine Woche, dann ist Weihnachten. Und das mal wieder völlig unvorhersehbar (*hüstel*). Wie schön, dass diese Ausfüllaktion uns auch weiterhin erhalten bleiben wird, meinen herzlichsten Dank dafür an Wulf, den edlen Erfinder des Media Monday, auf seinem Blog, dem Medienjournal. Nun denn, auf zur letzten Etappe vor der Jubiläumsausgabe.

Media Monday # 599

1. In der letzten Woche vor den Feiertagen wartet auf mich nicht nur jede Menge Arbeit, sondern auch Vergnügen in Form eines Musicalbesuchs und einer Veranstaltung mit dem klangvollen Namen „Symphonic Rock in Concert“, mit AC/DC, Guns’n’Roses und anderen Größen in sinfonischem Gewand.

2. Von all den weihnachtlich geprägten Filmen hat mich zuletzt „Last Christmas“ mit Emilia Clarke und Henry Golding in den Hauptrollen begeistert; trotzdem greife ich, falls noch Zeit dafür ist, zu den für mich bewährten Klassikern „Die unvergessliche Weihnachtsnacht“ und „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“.

3. Ein Musikvideo aus den 80er Jahren ist immer wieder ein probates Mittel, um mich zum Lächeln zu bringen, vor allem wenn es sich um den Crush bis vor 1987 handelt. Aber was weiß man schon mit 15 oder 16…

Kein HD, aber egal – https://www.youtube.com/watch?v=3rUylCIXaoI

4. Für die Zeit zwischen den Jahren habe ich mir vorgenommen, mich nicht zu stressen und mehr von zu Hause zu arbeiten, weil ich an meinem Geburtstag auf dem Weihnachtsmarkt anstoßen will. Ja, unser Weihnachtsmarkt findet noch bis Silvester statt, nur bin ich am Einunddreißigsten woanders.

5. Das Kino wird für mich in Sachen Film und Fernsehen wohl lange erste Wahl bleiben, schließlich liebe ich es, bewegte auf einer großen Leinwand und mit bestem Sound zu genießen.

6. Für die Jubiläumsausgabe des Media Monday würde ich mir wünschen, dass ein ordentlicher Kessel Buntes dabei ist und viele mitmachen.

7. Zuletzt habe ich mich dazu inspirieren lassen, einem Märchen einen neuen Anspruch zu verpassen und das war sehr erheiternd, weil in meiner Version die vermeintliche Böse eigentlich ein verkanntes Genie ist.

Media Monday #598 : Advent Advent

Dritter Advent, Türchen Nummer 11, und das heutige Rätsel aus meinem „EXIT“-Adventskalender in Buchform mit dem wenig weihnachtlichen Titel „die düstere Prophezeiung“ hatte es wieder mal in sich. Und das beim Level für Einsteiger. Ach herrje, da muss man echt auf jedes Detail achten.

Doch jetzt achte ich lieber auf etwas anderes, nämlich die Uhrzeit, und widme mich der um 18:00 Uhr startenden 598. Ausgabe des Media Monday:

Media Monday # 598

1. Um so richtig schön in Weihnachts- beziehungsweise Festtagsstimmung zu kommen, reicht manchmal einfach nur der Blick aus dem Fenster: Schnee!

2. Das Nahen des Jahresendes scheint unweigerlich damit verbunden zu sein, dass die große Mehrheit in Stress verfällt und alles noch vor dem Einunddreißigsten erledigt haben muss.

3. Von den zahllosen Retortenprodukten, die durch die Medien geistern, kommt der ein oder andere Verfasser wiederholt auf das Thema „Fleisch aus dem Labor“ zurück. Von aus Stammzellen entwickeltem Hühnerfleisch ist dagegen der Starkoch des Thrillers „The Menu“ noch weit entfernt, obwohl seine Küche stellenweise eher an ein Versuchslabor erinnert als an eine Zubereitungsstätte für erlesene Speisen

4. Dass ich jetzt schon meinen Kanada-Urlaub buchen konnte, würde ich schon als positive Überraschung verbuchen, denn in manchen Jahren hat es gefühlt bis zum Frühjahr gedauert, bis ich mich zu irgendetwas aufraffen konnte.

5. Ein Klassiker zur Weihnachtszeit ist es ja auch, bestimmte Filme zu senden. Dass ich mir dieses Jahr wieder „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ im Fernsehen anschaue, ist nostalgischen Gründen geschuldet.

6. Die Plätzchendose meiner besten Freundin wird mir hoffentlich die letzten Wochen des Jahres versüßen, schließlich sind da ausschließlich mit Liebe gebackene Leckereien drin.

7. Zuletzt habe ich den Stand meiner Wasseruhr an meinen Versorger übermittelt und das war diesmal für mich in der digitalen Variante, weil ich keine Lust hatte, aus dem Haus zu gehen und den Zettel beim Versorger in den Briefkasten zu werfen.

Media Monday #597 : Advent Advent

Zweiter Advent, Türchen Nummer 4, und Adventskalender Nummer 8… bei den vielen Zahlen werde ich noch ganz wirr. Und jetzt noch eine wichtige Zahl, mit der wir den Beginn der neuen Woche einläuten: Media Monday Nummer 597 – noch drei Mal, dann haben wir nicht nur Ausgabe 600, sondern auch den ersten Weihnachtsfeiertag.

Jetzt widme ich mich erst mal der 597. Ausgabe des Media Monday:

Media Monday # 597

1. Unfassbar, dass ausgerechnet ich mit dem Gedanken spiele, 2024 nach Wacken zu fahren, obwohl ich eine Dilettantin bin, was den Aufbau eines Zelts angeht.

2. Selbstgemachtes Knoblauchöl mit Zitrusnote ist ein durchaus schönes Weihnachtsgeschenk, schließlich steckt Liebe drin, und der weibliche Gourmet in meinem Freundeskreis freut sich über den Gaumenschmaus.

3. Ich will ja nicht unken, aber wenn ich mich mit meinem Beitrag zu „Mein Buch für Dich“ in dem Tempo ranhalte, bin ich lange vorm endgültigen Abgabetermin fertig und könnte damit anfangen, das Werk ins Englische zu übersetzen. Das wäre doch mal eine wirkliche Herausforderung.

4. So manche/r, von der/dem ich gerade den Namen nicht weiß, ist ein vollkommen unterschätztes Talent und wartet bis heute auf die Würdigung, die ihr/ihm gebührt. Wenn mir jemand einfällt, reiche ich den entsprechenden Namen nach.

5. Wo es gerade Trend zu sein scheint dass sich dank TikTok beim Horrorfilm „Smile – siehst du es auch“ Kinder im Kino tummeln, hilft es ungemein, genügend Zeit verstreichen zu lassen, bis wieder die eigentliche Zielgruppe die Mehrheit im Kinosaal bildet, nämlich das Publikum ab 16. Aber ich muss mich korrigieren: oben genanntes Szenario war bei Filmstart angeblich Trend, darum habe ich mit dem Besuch bis jetzt gewartet.

6. Der Hype um die Filme von Quentin Tarantino ist größtenteils an mir vorbeigegangen, und bislang kannte ich nur „Once upon a time in Hollywood“ und „Kill Bill“, doch nachdem ich einen Abend lang eine Aufführung der Musik von Ennio Morricone genießen durfte, hätte ich Lust, mir auch „The hateful eight“ anzuschauen.

Der Tanz der Zuckerfee aus „Der Nussknacker“https://www.youtube.com/watch?v=1YDf-vwA_7o

7. Zuletzt habe ich mir das Ballett „Der Nussknacker“, aufgeführt vom Italian National Ballet, angeschaut und das war ein schönes Erlebnis, weil es für mich nicht nur mein erstes Ballett war, sondern ich den größten Teil der Musik von Tschaikowsky kannte (leider vorwiegend aus der Werbung).

Media Monday #596 : Let’s take this s*** to a new level

Um wegen unflätiger Ausdrucksweise nicht belangt werden zu können, habe ich das aus dem Zusammenhang gerissene Zitat von Amy Lee (Evanescence) verschlüsselt. Tja nun, was soll ich sagen: Das über zweieinhalb Jahre lange Warten auf das Doppelkonzert von Within Temptation und Evanescence, das wegen Corona dreimal verschoben wurde, hat sich tatsächlich gelohnt. Was nicht nur an dem guten Platz lag, an den ich nur durch Zufall gekommen bin (zwischen Bühne und Wellenbrechern), sondern an beiden Shows, für die die Bands alle Register zogen. Mehr dazu demnächst.

Jetzt widme ich mich erst mal der 596. Ausgabe des Media Monday – vier Sonntage folgen noch, dann haben wir die 600. Ausgabe erreicht und damit der 1. Weihnachtsfeiertag.

Media Monday # 596

1. Nun, wo wir wieder in die Zielgerade des Jahres einbiegen, wartet auf mich noch ein Kessel Buntes an kulturellen Veranstaltungen: Konzerte, Ballett und Musicalvorpremiere. Außerdem hat eine Freundin angekündigt, dass sie gerne den neuen Avatar-Film in 3D sehen würde. Vielleicht gehe ich mit ihr zusammen hin.

2. Die Adventszeit bringt es alljährlich so mit sich, dass sich die Feierlichkeiten häufen, was bei vielen schon Wochen vorher für Schweißausbrüche sorgt. Ich freu‘ mich dagegen schon drauf. Und falls es noch niemand wusste: Gegen übermäßiges Schwitzen soll runterdrosseln der Raumtemperatur helfen. Bei knackigen 19°C wird sich dann eher der gegenteilige Effekt einstellen.

3. Rugby kann durchaus als Wegbereiter für American, Canadian und Australian Football betrachtet werden, denn Regeln und Form des „Balles“ sind einander ähnlich, nur bei den Abmessungen und Ausstattung der Sportbekleidung sammeln sich die Unterschiede. Aber was rede ich da? Rugby ist ja schließlich die Urform diverser Ballsportarten.

4. Ich möchte es ja eigentlich gerne noch schaffen, meine tönernen Weihnachtsgeschenke noch rechtzeitig fertig zu bekommen und euch meinen inneren Schweinehund noch vor Jahresende zu präsentieren. Wer einen Farbwunsch hat, der darf ihn mir gerne im Kommentarfeld mitteilen – der/die erste, bei dem/der sich die gewünschte Glasur realisieren lässt, dessen/deren Namen widme ich dem Figürchen.

5. Meine Wenigkeit ist sicherlich prägend für das Genre gepflegtes Dummschwätzen mit eingestreuten Flachwitzen, schließlich bin ich schon öfters durch kryptische Andeutungen aufgefallen. Okay, diesen Blödsinn habe ich nur deshalb geschrieben, weil ich mich mit Genres nicht so gut auskenne und nicht wusste, was ich sonst schreiben sollte.

6. Gebe es eine Möglichkeit, dass ich mit einer TARDIS zu einem kulturellen Event meiner Wahl reisen könnte, ich würde mir das INXS-Konzert vom 13. Juli 1991 im Londoner Wembley-Stadion aussuchen (auch wenn meine Begeisterung ein wenig gedämpft wurde). Aber ganz ehrlich: Habt ihr etwas anderes erwartet?

7. Zuletzt habe ich online eine Reise nach Kanada gebucht und das war ein zugegeben etwas teurer Glückstreffer, weil ich dadurch tatsächlich eine Strecke von Toronto nach Vancouver zurücklegen werde. Aber im Reisepreis sind alle Flüge enthalten, und das hatte ich bei dem anderen Reiseveranstalter, mit dem ich vor drei Jahren durch Ostkanada gegondelt bin, so nicht.