Media Monday # 408 : pink moments

 

Die kurze Woche habe ich hinter mir, aber darf nun am Ostermontag arbeiten. Toll. Oder? —– Nicht. Okay, dafür kann ich mir dann an einem anderen Tag freinehmen…. Jetzt trinke ich mir dieses doch nicht mehr ganz so lange Wochenende schön, bei rosa Erdbeerlikör – von mir respektlos Tussilikör genannt. Nun aber ohne großes Gedöns zu den sieben Lückentexten des Media Monday:

 

Media Monday # 408

 

1. So ein viertägiges Wochenende bietet mir endlich mal wieder die Möglichkeit, mal das zu tun, wofür ich sonst eher weniger Zeit habe.

 

2. Tierische Gefährten in Filmen sind nicht immer lieb. Wenn ich da an Filme wie Cats & Dogs denke, zweifle ich an der Harmlosigkeit mancher Vierbeiner.

 

3. So manche vielgelobte Comedyserie oder Filmkomödie hat leider absolut nicht meinen Humor getroffen, wenn ich da z.B an „The Big Lebowski“ denke – ich glaube, ich bin für manches die falsche Zielperson.

 

4. Ob das Thema Zombies langsam aus- oder gar überreizt worden ist? Keine Ahnung, ich habe sie kaum auf dem Radar und kenne als einzigen Zombie-Film nur „Shaun of the dead“.

 

5. Das TV-Programm zu Ostern ist mir wurst, weil ich mich mehr mit dem Lesen von e-books auf wattpad und dem Abspielen von Musikvideos auf youtube beschäftige – und wenn ich Lust auf eine Serie habe, kommt eine DVD in den Player. Zur Auswahl stehen „The Magicians“ und die dritte Staffel von „Lucifer“.

 

6. Die Werbung für „Game of Thrones“ begegnet mir momentan fast überall, denn bald läuft die 8. Staffel.

 

7. Zuletzt habe ich auf youtube nach interessanten Coverversionen gesucht, und das war ein unterhaltsames Programm, weil ich auf eine tolle Live-Performance der kanadischen Band Heart gestoßen bin, in der sie „Stairway to Heaven“ für die Led-Zeppelin-Mitglieder im Publikum darbieten (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=LFxOaDeJmXk):

 

Und für meine Schwester, die „Shallow“ von Lady Gaga und Bradley Cooper liebt, bin ich bei einer Parodie mit dem sinnigen Titel „A Star Wars is born“ hängengeblieben (Quelle : https://www.youtube.com/watch?v=D-Sv6fu-udU).

 

 

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Media Monday # 407 : Wenn der Urlaub vorbei ist

 

und der Alltag wiederkommt, kann ich mich wenigstens auf eine kurze Woche mit nur vier Arbeitstagen freuen. Da wirkt das sonntägliche Ausfüllen der sieben Lückentexte des Media Monday wie eine kleine Flucht, bevor es mit neuer Kraft losgeht. Here we go:

 

Media Monday # 407

 

1. Die Entscheidung, mir einen bestimmten Film ansehen zu wollen, mache ich nicht abhängig von bestimmten Schauspielern oder Regisseuren, sondern allein von der Beschreibung der Handlung, dem Genre, der Originalität der Umsetzung und nicht zuletzt von der literarischen Vorlage. Wenn es sich um die Verfilmung des Romans eines bestimmten Schriftstellers oder einer bestimmten Schriftstellerin handelt, bekomme ich vorher schon so ein Gefühl, ob es was werden könnte oder nicht.

 

2. Serien, von denen bereits zig Staffeln existieren und von denen ich nur wenige Folgen gesehen habe, werden wahrscheinlich nicht den Weg auf meine To-Watch-List schaffen, denn das erscheint mir schon im Voraus zu anstrengend.

 

3. „James Bond 007 – Die Welt ist nicht genug“ hätte ich mir ja durchaus spannender/besser vorgestellt, denn a) habe ich mich schon von „Goldeneye“ und „Der Morgen stirbt nie“ blendend unterhalten gefühlt, b) ist Pierce Brosnan nach Sean Connery mein „Lieblings-Bond“ und c) mag ich die Band, von der der Titelsong stammt. Leider war diese Geschichte mit Sophie Marceau und Robert Carlyle als Gegenspieler doch nicht so mein Fall (video source:  https://www.youtube.com/watch?v=8C5NLfYdZaE)

.

 

 

4. Ich kann gar nicht genau sagen, wann ich das letzte Mal so viele Bücher aus der Stadtbücherei auf einmal ausgeliehen habe. Zur Zeit stapeln sich bei mir „Die Asche meiner Mutter“ von Frank McCourt, „Geisterbahn“ von Ursula Krechel und „vox“ von Christina Dalcher.

 

5. Meine Kanadareise könnte für mich durchaus das nächste große Ding werden, was das Entdecken neuer Kulturen betrifft, schließlich war ich noch nie so weit von zu Hause fort.

 

6. Gerne würde ich ja wieder häufiger etwas von oder mit Musik sehen, aber bis Rocket Man oder Yesterday ins Kino kommen, dauert es noch so lange.

 

7. Zuletzt habe ich mich bis auf Seite 285 des dystopischen Romans „vox“ von Christina Dalcher vorgearbeitet, und das war erschreckend und deprimierend zugleich, weil ich allein bei der Vorstellung, nur einen auf 100 Wörter pro Tag begrenzten Wortschatz zugeteilt zu bekommen und per Elektroschocks für jedes zuviel gesprochene Wort bestraft zu werden, eine Gänsehaut bekomme. Manche Szenen, wie die öffentliche Zurschaustellung und Bestrafung erinnert mich an den Film „Die Geschichte der Dienerin“ von 1990 (Regie: Volker Schlöndorff), basierend auf Margaret Atwoods Roman „Der Report der Magd“. Gruselig.

 

Media Monday # 406 : Splish-splash…

 

 

. I was taking a bath. (Videoquelle:  https://www.youtube.com/watch?v=4R53SaiFW9cMit anderen Badegästen und Stockenten im Pool, der sich in den Außenanlagen des Saunabereichs befindet. Nein, das ist kein verspäteter Aprilscherz. Während ich mich im Pool von 25 Minuten 80°C-Sauna mit Aufgusss abkühlte, kamen zwei Stockenten dahergeflogen und paddelten im selben Pool mit mir und den anderen Schwimmern um die Wette.

Das war ein ereignisreicher Tag, der den geruhsamen Abschluss meiner Urlaubswoche ohne Auto bildete. Aber nun kann ich wieder fahren und komme auch mal wieder raus aus meiner Stadt, in der ich demnächst noch ganz viele schöne Aufnahmen machen werde – für das fotografische ABC.

Nun aber wieder das liebgewonnene Sonntagabendritual mit den sieben Lückentexten des Media Monday:

Media Monday # 406

 

1. Die erste Aprilwoche ist rum und auch wenn es zu früh ist für ein Fazit, kann ich doch für mich schon festhalten dass ich in dieser Woche noch nie so viel gelaufen bin wie im ersten Quartal dieses Jahres, weil mein Auto wegen eines platten Reifens und einer reparaturbedürftigen Windschutzscheibe in der Werkstatt war.

 

2. Den klanglichen Unterschied zwischen Vinylschallplatten, CDs und mp3-Dateien kennen ja meiner Meinung nach viel zu wenige, denn leider werden die Vergleichsmöglichkeiten inzwischen immer seltener.

 

3. Ich kann gar nicht verstehen, wieso sich immer noch eine nicht geringe Anzahl junger Frauen für etwas wie Germany’s Next Top Model hergibt, immerhin müsste den Teilnehmerinnen doch inzwischen bekannt sein, welche Horroraufgaben auf sie warten und wie das von ihnen geschossene Filmmaterial fürs Fernsehen zusammengeschnitten wird.

 

4. Das Tempo der Veröffentlichungen und die schiere Masse an neuen Serien. bekomme ich zwar vom Hörensagen mit, aber habe die Qual der Wahl nicht, weil ich keinen Streamingdienst nutze und statt dessen lieber eine Auswahl in der Bücherei treffe, wenn ich dort auf eine interessante Serie im DVD-Format stoße. Daher kommt es so gut wie immer vor, dass ich ältere Serien entdecke. Aktuelles Beispiel, von dem ich noch nicht mal weiß, wie alt die Serie ist: The Magicians.

 

5. „Plot Twist oder Schockeffekt mit Intelligenz“ scheint im Genre Horror oder Mystery momentan wahnsinnig im Trend zu sein, schließlich sind alte Klischees schon lange genug bedient worden, wird also endlich Zeit, dass Drehbuchautoren und Regisseuren mal etwas neues einfällt.

 

6. Der April ist voller Highlights, was Filme, Serien, etc. betrifft. Mein persönliches Kinoerlebnis hatte ich vergangene Woche mit zwei Filmen, die ich schon lange sehen wollte: „Green Book“ und „Wir“. Beim letzten von den beiden hat der Grusel bei mir noch lange nach Ende des Films gewirkt, und so wurde es weit nach Mitternacht, bis ich endlich zur Ruhe kam. Zum Glück musste ich am nächsten Tag nur meinen Reisepass abholen und konnte am Nachmittag bei einer Romantik-Komödie auf DVD entspannen.

 

7. Zuletzt habe ich einen Tag in der Rhein-Main-Therme hinter mir, und das war wie ein Tag Urlaub, weil das Wetter einfach fantastisch war und ich endlich mein erstes ausgedehntes Sonnenbad des Jahres nehmen konnte. Kleiner Nebeneffekt: Weil mal wieder etliche Badegäste ihre Liegen mit Handtüchern reserviert hatten, konnte ich einen Eindruck davon bekommen, wie so ein All-Inclusive-Urlaub auf den Balearen sein muss (morgens um sechs auf Mallorca).

Media Monday # 405 : Sätze mit X

 

. diese Veranstaltungen waren wohl nix: am Samstag war ich in Bad Homburg bummeln und erblickte ein Plakat, das ein Konzert von Maiden United für denselben Abend ankündigte, doch vor Ort erfuhr ich dann, dass das Konzert wegen Krankheit ersatzlos gestrichen wurde. Okay, ist Pech, aber die nächste Enttäuschung wartete dann am nächsten Morgen auf mich, denn ein Fotoworkshop, für den ich vor Wochen eine Karte erstanden hatte, wurde ebenfalls gestrichen – genau wie die gesamte Veranstaltungsreihe mit Vorträgen und Vorführungen. Von 150 Tickets wurden nur insgesamt drei verkauft. Jetzt kann ich meinem Geld hinterherlaufen.

Noch eine Erfahrung, um die ich nun reicher bin: In Zukunft lasse ich wohl besser die Finger weg von Filmen mit dem Wort „Legenden“ im Titel, denn bisher hat mich nichts davon wirklich überzeugt; ob es nun „I am Legend“ mit Will Smith war oder „Legenden der Leidenschaft“ (ganz schlimmer Kitsch in gefühlter Überlänge).

Der letzte Film, von dem ich mir trotz beeindruckender Landschaftsaufnahmen, dem Hauptdarsteller und der ansprechenden Musik (Irish Folk) mehr Spannung versprochen habe, war der australische Film „Die Legende des Ben Hall“. An sich ist der Film über den Outlaw Ben Hall (* 9. Mai 1837; † 5. Mai 1865) gewiß nicht schlecht und anscheinend auch historisch korrekt; dennoch zog er sich doch etwas sehr in die Länge, was mir bei 140 Minuten Lauflänge vorher schon hätte klar sein müssen.

 

 

 

Spannung pur dagegen bietet das liebgewonnene Sonntagabendritual mit den sieben Lückentexten des Media MondayMedia Monday:

 

Media Monday # 405

 

1. Durch die Zeitumstellung fehlt mir plötzlich eine Stunde, die ich viel lieber mit Schlummern im Bett verbracht hätte, schließlich bin ich völlig umsonst so früh aufgestanden, weil ich nicht wusste, dass der von mir gebuchte Workshop nicht stattfinden würde.

 

2. Es scheint eine ungeschriebene Regel zu sein, dass nur noch über Facebook bekanntgegeben wird, wenn eine Veranstaltung ausfällt. Dabei wäre es so einfach, einen Aushang an der Tür zu hinterlassen, denn nicht immer hat man unterwegs Empfang, und nicht jeder nutzt Facebook.

 

3. Manchen wattpad-Autorinnen würde ich ja gerne mal im wahren Leben begegnen, einfach weil ich ihren Schreibstil so mag. Aber das gleiche könnte ich auch über manche Blogger sagen.

 

4. Was ich besonders daran schätze, Filme als DVD in der Hand und nicht als Stream zu haben, ist die Tatsache, dass mein Player immer läuft, aber bei mir das Internet nicht immer störungsfrei läuft.

 

5. Die Nachricht, dass Pro7 die dritte Staffel von „Lucifer“ sendet, kam für mich schon überraschend, denn zur Zeit habe ich die zweite Staffel im Player, und der bin ich wochenlang hinter gelaufen.

 

6. Jetzt, wo sich die Sonne auch mal wieder häufiger blicken lässt findet man mich häufiger in der Eisdiele oder im Straßencafé – oder im Park:

 

 

7. Zuletzt habe ich einige Kilometer zu Fuß zurückgelegt und das war mit Erinnerungen an früher verbunden, weil die Ausstellung, zu der ich aufgebrochen war, in dem Stadtteil stattfand, in dem ich zwanzig Jahre gelebt habe – eine ernüchternde Erfahrung.

Media Monday # 404 : The devil’s party

 

Am Samstag hab‘ ich mir den Teufel ins Haus geholt, denn was ich gar nicht mehr zu hoffen wagte, ist eingetreten: Jemand hatte ein Einsehen und die zweite Staffel von „Lucifer“ zurückgegeben, und damit konnte ich sie ausleihen. Die ersten drei Folgen habe ich schon hinter mir und mich köstlich amüsiert. Die neuerworbene vierte Staffel von „Poldark“ muss so lange warten, bis ich damit durch bin.

Womit ich nicht warte, ist das Sonntagabendritual mit den sieben Lückentexten des Media Monday:

 

Media Monday # 404

 

1. Lesend trifft man mich am ehesten beim Pendeln zur und von der Arbeitsstätte an, denn das ist mein Lieblingszeitvertreib bei langweiligen S-Bahn-Fahrten.

 

2. Lyrik ist eine ziemlich stiefmütterlich behandelte Nische, die ich aber nach und nach entdecken möchte.

Fenster

 

3. Jüngst wurde durch einen bestimmten Pin auf pinterest ja mein Interesse an dem, was die Inhaberin des Pins auf wattpad schreibt geweckt, da sie über sehr viele biografische Details aus dem Leben der Personen, über die sie schreibt, verfügt und ich gespannt darauf war, ob sie das Ganze zu einer stimmigen Handlung verarbeitet hat.

 

4. Leserunden und dergleichen mehr habe ich noch nicht mitgemacht, ich lese meistens das, worauf ich in der Bücherei stoße.

 

5. Der Ruf, den dann Genre Fan Fiction genießt, ist mir erst nach und nach bekannt geworden, ist aber für mich völlig unerheblich, weil ich zwar schon einige grottenschlecht geschriebene Storys gefunden habe, aber ich dafür schon einige wirklich gut durchdachte Geschichten in meiner Bibliothek abgespeichert habe, unter anderem eine Zeitreisegeschichte, in der die Personen aus dem Jahr 2013 durch ein Portal in das Jahr 1983 zurückgeschickt werden und nun zusehen dürfen, wie sie ohne Internet und Handy klarkommen müssen.

CD Regal 1

 

6. Bei Büchern entscheide ich ja meist nach dem, was der Klappentext verkündet, dem Text auf den ersten Seiten und wie dick und schwer so ein Buch ist. Wälzer mit gefühlten 1000 Seiten mag ich im Moment nicht lesen, und für unterwegs ist so ein Werk zu unhandlich.

 

7. Zuletzt habe ich endlich die zweite Staffel der Serie „Lucifer“ und das war mit einer langen Wartezeit verbunden, weil das Disc-Set ständig verliehen war. Und wie der Zufall es so will, startet kommenden Mittwoch auf Pro7 die neue Staffel von „Lucifer“ (ich tippe auf die dritte und letzte), direkt im Anschluss an die neue Staffel von „Grey’s Anatomy“.

 

Media Monday # 403 : nichts wirklich neues

 

Aufräumen macht nicht wirklich Spaß, muss aber manchmal sein. CDs und DVDs ausleihen auch. Beharrlichkeit zahlt sich aus, denn endlich habe ich es geschafft, mir nach Wochen endlich die zweite Staffel von Lucifer zu sichern, die jeden Samstag verliehen war. Jetzt war sie endlich verfügbar, und der Teufel darf jetzt zwei Wochen bei mir Urlaub machen. Außerdem gab es noch die Filme „Molly’s Game“, „Silver Linings“ und „Unglaublich“ und CDs von Apocalyptica und Volbeat im Angebot. Da kann keine Langeweile aufkommen.

Langweilig wird es für mich auch nie am Sonntagabend mit den sieben Lückentexten des Media Monday:

Media Monday # 403

 

1. Geschichten über Zeitreisen ziehen bei mir ja eigentlich immer und sind dann für mich interessant, wenn sie mit einer neuen Idee aufwarten. Eine Story habe ich in der Anthologie „Die Fußangeln der Zeit“ gefunden, in der die Hauptperson immer für nur 20 Minuten in eine andere Zeit reisen konnte (Marion Gross „Die tüchtige Hausfrau“ von 1952: Minnie Leggetys Vater langweilt das Rentnerleben. Er baut im Keller eine Zeitmaschine die einen aber immer nur zu einem Punkt befördert). Minnie nutzt als clevere Hausfrau die Gelegenheit zum Einkaufen beim Metzger gegenüber, denn das Fleisch ist in ihrer Zeit knapp und sie hat in der Epoche, in der sie einkauft, genügend Geld.

 

2. Die Beliebtheit von Twitter und Instagram empfinde ich als extrem überbewertet, da ich gerne ausformulierte Gedanken lese und nicht nur auf 140 Zeichen begrenzte Statements oder Fotos ohne Text.

 

3. Diese Grundsatzdiskussionen über die angebliche Sinnlosigkeit der EU gehen mir immer öfter auf den Zeiger.

 

4. Allein ins Kino zu gehen ist manchmal gar nicht so schlecht, weil man sich da mit niemandem über den Film einigen muss.

 

5. Mittlerweile stapeln sich bei mir ja jede Menge Reisemagazine, die ich noch nicht gelesen habe, und ich überlege, das Abonnement zu kündigen.

 

6. Ich würde ja gerne mal eine Werkschau zu Filmen, die sich mit Horror im oder aus dem Internet starten, einfach weil ich schon einige Filme gesehen habe, die sich damit beschäftigen, zuletzt „Who am I – Kein System ist sicher.

 

 

7. Zuletzt habe ich eine Bildungslücke mit dem Film „Easy Rider“ geschlossen, und das war keine schlechte Wahl, weil dieses Road Movie mit beeindruckenden Landschaften und toller Musik punktet. Und Jack Nicholson in einer kleinen Rolle zu erleben, ist doch auch mal was.

Media Monday # 402: ein stürmisches Wochenende

 

Was gibt es schöneres, als dem kreischenden Wind, der den Bambus peitscht, zuzuhören und sich dabei zu fühlen wie an Silvester, wenn es überall im Viertel knallt? Faulenzen, lesen, knackige Musik hören und die sieben Lückentexte des Media Monday ausfüllen. Oder gleich die nächsten Beiträge für das fotografische ABC oder Das Werk zum Wort vorzubereiten, wenn die Themen genau die meinen sind: Der Buchstabe K und das Telefon.

 

Media Monday # 402

 

1. Helen Mirren ist ja auch mehr als vorteilhaft gealtert und in letzter Zeit noch deutlich attraktiver/charismatischer/interessanter, besonders, wenn sie in Filmen mitspielt, die das Genre „Agentenfilm“ auf die Schippe nehmen wie in RED (Retired Extremely Dangerous).

 

2. Mit ein paar Tagen Auszeit würde ich mich wohl mal endlich dem Besuch von guten Freunden, die ich länger nicht mehr gesehen habe, widmen, schließlich sind sie jetzt umgezogen, und ich bin gespannt, wie sie sich in ihrer neuen Heimat eingelebt haben.

 

3. Das Beste auf/an langen Zugfahrten ist ja dass man ganz viel Zeit zum Lesen und Musikhören hat.

 

4. Der oder die mitunter sympathischste(n) Buch-Protagonist(en) ist für mich immer noch Käpt’n Blaubär, obwohl ich inzwischen so viele Bücher gelesen habe, dass mir mit Sicherheit noch mehr einfallen – was vom Genre abhängt. Bei Fantasyromanen wäre es dann Delilah d’Artigo, die Werkatze aus „Schwestern des Mondes“ und bei Krimis Miss Marple.

 

5. Die Entwicklung, dass man mittlerweile auch „große Kinostars“ in Serienproduktionen bestaunen darf finde ich gar nicht so übel, weil ich so oft gar nicht ins Kino gehe und so eher eine Chance habe, den ein oder anderen, den ich gerne sehe, auch mal auf dem Bildschirm zu sehen. Außerdem gibt das den Schauspielern mehr Zeit für die Darstellung einer charakterlichen Entwicklung ihrer Serienrolle, sofern vom Drehbuch vorgesehen.

 

6. Dass sich immer noch so viele junge Mädchen und Frauen auf eine Chance bei Germany’s Next Topmodel hoffen, wird auch eine Begeisterung bleiben, die ich beim besten Willen nicht nachvollziehen kann, denn nach der x-ten Staffel müssten die meisten doch verstanden haben, dass viele hier einfach nur als Quotenfutter vorgeführt werden.

 

7. Zuletzt habe ich unsere städtische Bücherei besucht, und das war längst überfällig, weil ich mein Ausweis verlängert werden musste. Dabei habe ich eine Neuerung entdeckt: Erziehungsratgeber sind nun in der Kinderbibliothek, CDs dagegen praktischerweise in der Erwachsenenbibliothek. Und weil’s so schön war, bin ich bei Stöbern auch gleich fündig geworden: „Switch“ von INXS (von 2005), das mich stellenweise an den Sound von Garbage erinnert und „Strut“ von Lenny Kravitz (von 2014). In zwei Wochen werde ich wissen, ob ich mir die Alben für die eigene Sammlung zulegen werde.

 

 

 

Media Monday # 401: Einhundertelf – die närrische Zahl

 

Woche eins nach dem 400. Jubiläum ist für mich die Erkenntnis, dass dies mein 111. Beitrag ist. Eine echte Schnapszahl, die ich heute mit einem Whisky begießen werde – das Ausfüllen der sieben Lückentexte des Media Monday auszufüllen, ist nicht immer einfach – aber noch schwieriger finde ich es, sich spannende und interessante Fragen auszudenken, die sich darüber hinaus nicht ähneln. Okay, die siebte ist stets die gleiche, aber dafür auch eine verläßliche Konstante bei diesem Sonntagabendritual.

 

Media Monday # 401

 

1. Lange hat mich etwas nicht mehr so gepackt und begeistert wie das Lesen diverser E-Books auf wattpad, egal aus welchem Genre; und jetzt überlege ich, ob ich dort nicht selbst etwas veröffentliche, damit das Ganze nicht so einseitig wird.

 

2. Mittlerweile präferiere ich ja Serienstaffeln, die nicht zu viele Folgen haben und zu Serien gehören, die komplett abgeschlossen sind, egal aus welchem Genre.

 

3. Wenn nächste Woche mit „Captain Marvel“ die Marvel-Maschinerie wieder in Gang kommt, ist das für mich eine Neuigkeit, die mich eher am Rande interessiert. Was ich tatsächlich aber nicht schlecht finde, ist die Donnerstag auf sixx laufende Serie „The Gifted“, basierend auf der X-Men-Reihe.

 

4. Mehrbändige Buchreihen können ja durchaus gerne mal abschrecken, aber Die Chroniken von Deverry von Katharine Kerr ist eine der Fantasyserien, die mit ihren Zeitsprüngen und dem übergeordneten Thema „Reinkarnation“ ein Romanzyklus, bei dem ich bis zum Ende mit Spannung dabeigeblieben bin.

 

5. Superhelden in einer bestimmten Mission ist für mich so ein ausgelutschtes Thema, dass ich mir solche Filme gar nicht erst ansehe. Aber das gilt auch für Romane, in denen die weibliche Hauptperson aus dem 21. Jahrhundert in die Welt von Jane Austens „Stolz und Vorurteil“ versetzt wird und sich dort unsterblich in Mr. Darcy verliebt.

 

6. Der März hat ja gerade erst begonnen, da könnte ich mir ja mal vornehmen mich von altem Plunder zu trennen und den auf dem Wertstoffhof zu entsorgen.

 

7. Zuletzt habe ich etliche Texte überarbeitet und das war mir wichtig, weil ich sie im ursprünglichen Zustand nicht veröffentlichen kann.Was ich auch noch fertig gebracht habe: mir die Schnute mit einer besonders fiesen scharfen Chilischote zu verbrennen. Finger weg von gelben Chilischoten, auch wenn Milch gegen das Brennen hilft.

 

 

 

Media Monday # 400 : Das Jubiläum

 

400 Ausgaben des Media Monday. Kaum zu glauben, dass es schon so viele sind und dass ich zum 110. Mal dabei bin. Die sieben Lückentexte auszufüllen, gehört für mich inzwischen für mich zum liebgewonnenen Sonntagabendritual, und ich wette, für viele andere auch.

Nun harren wir denn mit Spannung der Dinge, die da kommen, denn die große Überraschung besteht darin, dass sich die Jubiläumsausgabe am Stil der Oscar-Verleihungen orientiert und wir hier diesmal unsere persönlichen All-Time-Favourites eintragen dürfen, und die reichen bei mir teilweise zurück bis in die 80er Jahre.

 

Media Monday # 400

1. Beste(r) Film(e) A Star is born, Bohemian Rhapsody, Loving Vincent, Wall-E und Grüne Tomaten.

 

2. Beste Regie Tim Burton für Sleepy Hollow, Corpse Bride – Hochzeit mit einer Leiche, Sweeney Todd – der teuflische Barbier aus der Fleet Street und Charlie und die Schokoladenfabrik.

 

3. Beste(r) Hauptdarsteller Mark Wahlberg für Deepwater Horizon, Tim Robbins für Die Verurteilten, James Franco für 127 Hours, Bruno Ganz für Der Untergang und Jake Gyllenhaal für Donnie Darko.

 

4. Beste Hauptdarstellerin(nen) Salma Hayek für Frida, Charlize Theron für Monster, Helen Mirren für The Queen, Judi Dench für Iris und Audrey Tautou für Wahnsinnig verliebt.

 

5. Bestes Originaldrehbuch Sliding Doors (Sie liebt ihn – sie liebt in nicht).

 

6. Bestes adaptiertes Drehbuch oder alternativ auch gerne beste Vorlage (Buch/Comic/etc.) ist für mich Der Name der Rose.

 

7. Bestes Werk (in) der Kategorie/Sparte Biopic ist für mich persönlich Walk the Line.

 

But the Oscar goes to the Media Monday 2019

Media Monday # 399 : Heute mit Werbung

 

Das Bett wegen Rückenproblemen zu hüten, war nicht das, was ich mir für die vergangene Woche gewünscht hätte, aber kann man es sich immer aussuchen? Wenigstens musste ich im Wartezimmer keinen Mundschutz tragen, und das ist doch auch schon etwas. Mittlerweile kann ich mich halbwegs vernünftig bewegen und überlege mir schon fleißig, welche Motive für das Fotografische ABC als nächste vor die Linse kommen sollen. Für das H, das I und das J fehlt mir leider bisher noch die Inspiration. – Inspirierend ist dagegen für mich jeden Sonntag wieder der Media Monday mit sieben Lückentexten:

 

Media Monday # 399

1. Früher mochte ich die Werke von/mit Stephen King ja durchaus sehr gerne, jedoch konnte ich seinem ausschweifenden Erzählstil mit ständigen Vergleichen nicht mehr viel abgewinnen.

 

2. Die klischeehafte Art und Weise, in der in Film und Fernsehen bei gewissen Thrillern oder Horrorfilmen immer wieder dargestellt wird, wie einfach es der Bösewicht teilweise hat, wenn ich sehe, wie sich das potentielle Opfer mit dem Rücken zur Tür im Raum aufhält oder genau dahin läuft, wo es kein Entkommen mehr gibt, führt oft dazu, dass ich mir an den Kopf greife. Auch Verfolgungsjagden werden oft nach 08/15-Schema abgedreht. Daher finde ich es erfrischend, wenn Filme wie „Wallace & Gromit – Auf der Jagd nach dem Riesenkaninchen“ oder „Kill the Boss 2“ solche Verfolgungsjagden durch den Kakao ziehen.

 

3. Die krasseste Typveränderung die ich neulich in einem Video auf youtube gesehen habe, war die von Kylie Minogue: In der Serie Neighbours mit langen, blonden Haaren – auf einer Party mit einem Pixie-Schnitt. Aber ich glaube, so ging es mir auch mit der Typveränderung von Emma Watson.

 

4. Ich glaube ja nicht, dass ein Fantasyspektakel mich je wieder so wird begeistern können wie das Epos „Der Herr der Ringe“ oder komplett abgedrehte Fernsehserien, in der jede Staffel in sich rund war wie „Downton Abbey“, „White Collar“ oder „Sons of Anarchy“ – alles Serien aus unterschiedlichen Genres, aber jede für sich stehend, hatte in meinen Augen nicht einen Durchhänger.

 

5. Die Rolle von Bruno Ganz in „Der Untergang“ ist eine der eindringlichsten Darstellungen einer/eines größenwahnsinnigen Diktators – schon nach kurzer Zeit beim Anschauen des Films hatte ich nicht mehr den Schauspieler vor mir, sondern die Person, die er verkörpert hat, und das hat bei mir Gänsehaut verursacht.

 

6. Aktuelle Buchveröffentlichungen stehen noch nicht auf meiner persönlichen Liste der noch zu lesenden Bücher, da ich mich zur Zeit für ältere Werke aus der Bücherei interessiere. Sehr gelungen finde ich „Überfahrt mit Dame“ von Henry James. Ob ich das auch über „Alte Bekannte – neue Liebschaften“ sagen kann, hoffe ich, weil mich das Thema „Charmante Fortsetzung der Romane von Jane Austen – eine Entdeckung aus dem Jahr 1913“ sehr neugierig gemacht hat.

 

7. Zuletzt habe ich durch einen Zufall die Plattform wattpad für mich entdeckt, und das war für mich überaus faszinierend, weil ich dort einige außergewöhnliche Geschichten und Bücher gefunden habe, und zwar nicht nur in Deutsch, sondern auch in Englisch.

 

 

 

Immer um 18 Uhr eine neue Überraschung – da freue ich mich schon auf die Jubiläumsausgabe.