Media Monday # 383

Heute das Wichtigste in Kürze – beim „Media Monday“ auf Wulfs Blog medienjournal

 

Media Monday # 383

 

1. Der Oktober neigt sich dem Ende und gleichsam naht der November. Ist der erst einmal gestartet rutscht der Rest wie geschnitten Brot.

 

2. Ich glaube ja nicht, dass ich es dieses Jahr noch schaffen werde irgendwas zu nähen.

 

3. Einen Saunabesuch habe ich mir hingegen fest vorgenommen und bin auch zuversichtlich, dass ich dazu im November komme.

 

4. Von all den Messen und Conventions, die es jährlich so gibt, interessiert mich im Moment nichts.

 

5. Herbstzeit ist ja auch gerne Grippe- oder allgemein Erkältungszeit. Beste Beschäftigung, wenn gesundheitlich angeschlagen, ist für mich ja immer noch mich auszuruhen und vom Bett aus fernzusehen oder im Bett Musik zu hören. Mit Serien bin ich im Moment gut versorgt.

 

6. Kommende Woche ist ja auch schon wieder (mindestens ein) Feiertag in Sicht. Wahrscheinlich werde ich den damit verbringen, zu arbeiten.

 

7. Zuletzt habe ich ein paar Tanzfilme geschaut, und das war eine willkommene Abwechslung, weil ich vorher mit „Broadchurch“ und „Ripper Street“ mehr auf der düsteren Schiene unterwegs gewesen bin.

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Die besten am Donnerstag #110 : Die 5 besten Killer in Horrorfilmen

 

Killer Time! Nach Monstern und gruseligen Orten sind diesmal die Mörder aus Horrorfilmen dran – bei Goranas „Die fünf Besten am Donnerstag“ stelle ich meine Mörderparade vor:

 

Frank N. Furter aus The Rocky Horror Picture Show: Er erschlägt den armen, motorradfahrenden Eddie (dargestellt von Meatloaf).

 

Die Weeping Angels aus der Serie Doctor Who, in der extrem gruseligen Folge „Blink“: They are killing you with kindness. Diese Spezies kann ihre Opfer in die Vergangenheit zurückschicken. Die aus der Zeitspanne zwischen hier und damals gewonnene Energie ist ihre Nahrung. Laut dem Doktor sind sie die einzigen Psychopathen im Universum, die dich auf nette Weise töten („the only psychopaths in the universe to kill you nicely“). Sterben müssen wir alle eines Tages, aber doch bitte nicht so.

 

 

Freddy Krueger aus Nightmare on Elm Street: Nach „Don’t Blink“ (Doctor Who) heißt es jetzt „Don’t sleep“, denn wenn du schläfst, metzelt Dich Freddy im Traum. „Eins Zwei Drei, Freddy kommt vorbei“ – schon bei diesem Spruch bzw. Song bekomme ich Gänsehaut.

 

Der Tod selbst in Final Destination, Teil 1 bis 5: Nicht der Tod an sich ist für mich erwähnenswert, sondern seine ausgefallenen Methoden, Leute nach dem Dominoeffekt doch noch ins Jenseits zu holen, vor allem wenn diese glauben, sie könnten dem Tod ein Schnippchen schlagen. Da haben sie ihn aber kolossal unterschätzt.

 

Honorable Mentions: Graf Orlock (Nosferatu), Sadako (The Ring)… und weil ich hier schon einen Vampir aufgeführt habe, bleibe ich bei Mörder Nummer fünf auch gleich beim Vampirthema, denn das passt so herrlich zu Halloween und zum Horror-Oktober bzw. Horrorctober:

 

Vampir John Mitchell aus Being Human (UK Version) nebst Partner in Crime: Ein Vampir, der gegen seinen Blutdurst ankämpft, muss irgendwann seiner Sucht erliegen, und es kommt zum Box Tunnel Massaker: Im Box Tunnel von Bristol werden sämtliche Passagiere eines Zuges Opfer von John Mitchell und der Dame, mit der der in dieser Nacht unterwegs ist.

 

PS: Passenderweise ist dies die Ausgabe Nr. 110. Und wen ruft man mit der Nummer 110? Richtig: Im Notfall die Polizei, angesichts des Mörder-Themas ein interessanter Zufall. Ob die hier aber helfen können? Ich wage, es zu bewzeifeln,

Serienmittwoch bei Corly # 145: Serienlogo-Regenbogen

 

 

Nachdem ich heute und gestern stundenlang in Krankenhäusern warten musste und jetzt ziemlich erledigt bin, fällt mein Beitrag zur aktuellen Mitmachaufgabe bei corly knapp aus. Ein Regenbogen aus Serienlogos – here we go – von innen nach außen:

 

Rot : Torchwood =

 

Orange : Orange is the new black =

 

Gelb : Star Trek Voyager =

 

Grün : Breaking Bad =

 

Blau : White Collar =

 

Im Grunde ist der Regenbogen hier zu Ende, weil das folgende (Lila) eigentlich kein Serienlogo ist, sondern ein Screenshot vom Vorspann

 

Lila : Doctor Who =

 

Media Monday # 382 : noch so eine verkorkste Woche …

aber es kann nur noch besser werden.

Kaum habe ich eine ätzende Woche hinter mir, darf ich bis in die frühen Morgenstunden in der Notaufnahme sitzen und hoffen, dass meine Mutter ihren aktuellen Sturz einigermaßen heil überstanden hat. Um viertel nach eins kam dann die Entwarnung: außer ein paar Prellungen und einer Platzwunde am Kopf hat sie sich nichts getan. Was für ein Glück! Um so geräderter war ich am folgenden Morgen, nach gerade mal vier Stunden Schlaf. Das Defizit habe ich inzwischen wieder ausgeglichen und mir zum Abschluss eine Nähsession gegönnt. Dazu aber später/demnächst mehr.

Lieber beschäftige ich mich mit den sieben neuen Lückentexten des „Media Monday“ auf Wulfs Blog medienjournal here they are:

Media Monday # 382

 

1. Am kommenden Wochenende ist wieder die Messe SPIEL in Essen und das Mekka für alle Brett-, Gesellschafts-, Karten-, Rollenspieler usw. öffnet wieder seine Pforten. Ich für meinen Teil habe durch eine Kleinanzeige in unserer Zeitung eine Gruppe gefunden, die noch Mitspieler für Canasta sucht. Ich war dann am Mittwoch da und habe drei Stunden lang mitgespielt. Hat Spaß gemacht, aber ich habe nicht jede Woche Zeit.

 

2. Als Vinylplatten die Musik von meinen bevorzugten Solokünstlern und Bands zu hören, ist und bleibt für mich unerreicht, einfach weil für mein Empfinden kein anderes Medium einen so runden und warmen Klang erzeugen kann: kein mp3-Download, keine CD und auch kein Streaming. Deshalb habe ich mich gefreut, wie schon lange nicht mehr, als ich das neue Album von Loreena McKennitt als Vinyl-LP kaufen konnte, ohne umständlich im Internet danach zu suchen.

 

3. Das letzte Mal so richtig geärgert bei einem Film, Buch, einer Serie oder sonst was habe ich mich über meine eigene Dummheit in Bezug auf Harry Potter: Da ich den fünften Band schon zum Gähnen fand, hätte ich eigentlich wissen müssen, dass es danach auch mit den letzten Filmen es nichts mehr werden würde, denn bei dem sechsten Film bin ich dann auch prompt eingeschlafen, und richtig dämlich fand ich die Idee, den siebten Band in zwei Teile zu splitten. Dieses Filmsplitting scheint ja wohl Mode gewesen zu sein, denn sonst wäre nicht der dritte Band der Tribute von Panem oder der dritte Teil des Hobbits in zwei Filme zerlegt worden.

 

4. Fällt es dir leichter, ein Werk in den Himmel zu loben oder genüsslich zu verreißen? 

Früher hätte ich spontan zum Verriss geneigt, aber inzwischen lobe ich lieber ein Werk, das mir besonders am Herzen liegt, was aber die Gefahr in sich birgt, dass eventuelle Übertreibungen der Leserschaft auf die Nerven geht.

 

5. Die Absetzung der beiden Marvel-Netflix-Serien „Iron Fist“ und „Luke Cage“ habe ich nicht mitbekommen, weil ich kein Netflix habe und mich für Marvel nicht interessiere.

 

6. Gerade jetzt, wo es dann doch langsam wirklich herbstlich wird und die Temperaturen zu sinken beginnen könnte ich noch ein Weilchen länger mit T-Shirt und Sandalen herumlaufen; aber so lange es keine Minusgrade hat…

 

7. Zuletzt habe ich einen neuen Versuch, eine Jogginghose zu nähen, gestartet, und das war doch nicht so einfach wie ich dachte, weil dank der erbärmlichen Lichtverhältnisse das Einfädeln doppelt so lange wie sonst gedauert hat. Außerdem habe ich die Bündchen falsch herum angenäht, so dass die Nähte nach außen zeigten. Auch nicht schön. Erfreulich statt dessen war, dass ich die Rückkehr der Kraniche auf ihrem Flug nach Süden erleben durfte. Das Foto dazu hat eine liebe Freundin geschossen.

Die besten am Donnerstag : 5 Orte des Grauens

 


Nachdem beim Horror-Donnerstag auf Goranas Blog die fünf besten Monster in Erscheinung treten durften, sind heute die besten Horrorfilm-Orte an der Reihe. Mir fallen da als erstes gruselige Häuser, Friedhöfe und dunkle Wälder ein, aber es gibt auch andere Orte, bei denen mir die Haare zu Berge stehen, wie z.B. die Kanalisation aus ES oder Hotel und Labyrinth aus The Shining.

Meine fünf persönlichen Orte des Grauens folgen nun hier; gruselige Häuser oder Kliniken habe ich bewusst weggelassen. Auch den berühmten Friedhof der Kuscheltiere oder die Arena aus „Tribute von Panem“.

 

5 Orte des Horrors

Das Geisterschiff aus Ghost Ship : Hier möchte ich nun wirklich keine Kreuzfahrt machen, denn auf einem Seelenverkäufer auf dem weiten Ozean dem Tod ausgeliefert zu sein, braucht wirklich kein Mensch. Die einen werden qualvoll vergiftet, der Rest von einem Stahlseil halbiert, und wer glaubte, dass er nochmal entkommen konnte, muss am Schluss auf gräßliche Weise den Löffel abgeben.

 

Der Brunnen aus The Ring : Nicht der Brunnen allein ist so furchteinflößend, sondern das, was aus ihm emporsteigt.

 

Die apokalyptische Unterwelt bzw. Hölle aus Hinter dem Horizont : Der Film mit Robin Williams ist zwar kein Horrorfilm und im Grunde ziemlich kitschig, aber schon alleine die Vorstellung, dass man selbst in einen wunderschönen Himmel kommt, während der geliebte Partner in der Unterwelt landet, die einem Gemälde von Breughel entstammen könnte, ist für mich schon Horror genug.

 

Das Würfellabyrinth aus The Cube: Welcome to paranoia. In diesem Würfel gegrillt, vergiftet, kleingewürfelt oder sonstwie ins Jenseits befördert zu werden, finde ich fast noch abartiger als das Haus aus SAW, in dem die Opfer absurde und nahezu unlösbare Aufgaben gestellt bekommen. Während bei SAW das Motiv des Täters klar ist, habe ich in diesem Fall bis zum Schluss gerätselt und war danach auch nicht schlauer als vorher.

 

Das Gassen- und Brückengewirr Venedigs in Wenn die Gondeln Trauer tragen : Was diese Irrfahrt durch Venedig so gruselig macht, ist die zwergenhafte Gestalt im roten Mantel, der der Restaurator John Baxter (Donald Sutherland) am Schluss zum Opfer fällt.

 

 

Media Monday # 381 : mit musikalischem Ausklang einer anstrengenden Woche und dem persönlichen Super-GAU

 

Den Abend bei einer DVD-Session mit einer Folge von „Orange is the new Black“ und dem Live-Mitschnitt eines Konzerts der Lieblingsband bei einem Glas Wein ausklingen lassen… klingt nach einem gelungenen Abschluss einer nicht so gelungenen Woche – wird aber um Punkt 18 Uhr unterbrochen mit dem Ausfüllen von sieben neuen Lückentexten der Aktion „Media Monday“ auf Wulfs Blog medienjournal

Dann noch kurz was essen gehen in meinem Stammlokal, die erste Folge der neuen Doctor-Who-Staffel mit Jodie Whittaker als neuem Doctor gucken, und dann den Konzertabend beenden, indem ich die „Live Baby Live“-DVD mit dem INXS-Konzert von Juli 1991 im Wembley-Stadion ab da weiterschaue, wo ich sie zuletzt angehalten habe:

Warum kann die TARDIS nicht auch mal bei mir landen, und ich steuere sie dann genau dort hin, mitten in die erste Reihe, um dieses Hammerkonzert live erleben zu können? – So, genug geträumt – hier kommen die sieben Lückentexte vom aktuellen Media Monday:

Media Monday # 381

 

1. Wenn ich schon den Ausruf „Waaas? Das kennst du nicht?“ höre, zucke ich zunächst innerlich mit den Schultern und denke mir „muss ich das kennen?“ – aber dann lasse ich Nachsicht walten, denn ich kenne und liebe dafür Dinge oder Personen, die anderen unbekannt sind. Nur zu gut kann ich es inzwischen nachfühlen, wenn mir andere das Objekt ihrer Begeisterung gerne nahebringen möchten – denn es geht mir ja teilweise ähnlich; nur habe ich oft Skrupel, zu oft über diese Leidenschaft zu berichten, weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass endlose Lobeshymnen auf die Umwelt oft ermüdend wirken.

 

2. Was ich vor 2018 nicht für möglich gehalten hätte: dass ich einen ziemlich gravierenden Stilwechsel durchlaufen und meine Liebe zum Selbernähen wiederkommen würde, ich aber leider auch innerhalb von vier Wochen gleich zwei meiner geliebten Haustiere verlieren und sich mein musikalischer Horizont in Richtung anderer Arten des Metal erweitern würde. Mein Dank geht an die Bloggerin, durch die ich die schwedische Death-Metal-Band Arch Enemy entdeckt habe.

 

3. Dass die neue Staffel von Doctor Who jetzt auf einmal Sonntagabends zu einer krummen Uhrzeit (19: 55 Uhr) startet, zeugt nicht eben davon, dass sich die Verantwortlichen bei BBC1 wirklich Gedanken gemacht haben, denn sonst hätte man es beim Samstagabend belassen können. Da frage ich mich schon, welchen Stellenwert diese Kultserie generell noch hat und ob ich mir jetzt Sorgen machen muss, dass sich eine meiner Lieblingsserien auf dem absteigenden Ast befinden könnte?

 

4. Womit man mich mittlerweile echt jagen kann ist das x-te Angebot einer „neuen“ Best-of-oder Greatest-Hits-CD meiner Lieblingsband oder wenn mir wieder jemand Netflix & Co schmackhaft machen will. Sich auf ein Abo einzulassen, war gestern – heute gönne ich mir lieber eine Konzert-DVD oder kaufe mir die Staffel einer mir unbekannten Serie als Video-Download.

 

5. Lady Gaga ist mir erst mit „A Star is born“ so richtig ans Herz gewachsen, wobei meiner Meinung nach Bradley Cooper, von dem ich bisher noch gar nichts kannte, sie locker an die Wand gespielt hat. Deswegen hat mich sein Schicksal im Film auch so mitgenommen.

 

6. Wenn ich mal etwas überschüssige Zeit und Energie hätte, würde ich mit ein paar Freunden bei einem Pub-Quiz mitmachen – ein tolles Pub mit einer beeindruckenden Auswahl an Whiskys habe ich vor meinem Kinobesuch entdeckt.

 

7. Zuletzt habe ich eines meiner nun leeren Terrarien bei musikalischer Begleitung durch die LP zum Musical „Chess“ grundgereinigt, und das war nun endlich mal fällig , weil die Kleine, die dort einziehen soll, in ihrer alten Behausung inzwischen zu wenig Platz hat. Und weil mit Musik alles besser geht, habe ich mich für ein Werk entschieden, das ich schon länger nicht mehr gehört habe, aber das bei mir wieder Erinnerungen an unsere Klassenfahrt mit der Berufsschulklasse nach London geweckt hat. Dazu passt, dass am späten Abend Benny Andersson im ZDF bei der Sendung „Opus Klassik 2018“ für sein Piano-Album einen Preis für Klassik ohne Grenzen verliehen bekommen hat. Wirklich sehr schön.

Blueprint of my lover : Jogginghose #106A aus Burda style 4/2017

Bei der von mamamachtsachen organisierten Veranstaltung „AnNäherung Süd“ haben etwas mehr als 30 Nähbegeisterte die Kleidungsstücke ihrer Träume genäht – vom 27. bis 29. September 2018. Genäht habe ich ein Etuikleid aus Jersey und angefangen eine Jogginghose, Modell 106A aus der Zeitschrift „Burdastyle“ vom April 2017.

 

Jogginghose des Grauens oder Clownshose de Luxe ?

 

Eigentlich war nicht der Schnitt oder die Anleitung der pure Horror, sondern der Stoff, der so ausfärbte, dass ich ständig am Händewaschen war. Nein, ich wurde nicht erkennungsdienstlich behandelt – und gut, dass ich daraus keine Bürokleidung genäht habe, denn das wäre ein ziemlicher Flop geworden.

Den Stoff habe ich schon seit Jahren, seit ich ihn bei einem Werksverkauf bei Mark Aurel in Verl gekauft habe. Seitdem lag er und lag, und ich hatte keine Idee, was ich damit anfangen konnte. Als ich das Jogginghosenmodell sah und mir in den Kopf setzte, dass so eine Hose „in edel“ bestimmt eine grandiose Bereicherung für meine Garderobe wäre, entschloss ich mich, den leicht elastischen, blauen Satin mit eingewebtem Rautenmuster dafür zu verwenden. In der Burda ist das schicke Modell nämlich auch aus Satin und wird mit Blazer, Pumps und Bluse kombiniert, soll also bürotauglich sein.



 

Das Nähen der Hose stellte mich vor keine größeren Schwierigkeiten, auch nicht das Einnähen der Reißverschlüsse an den Hosentaschen – lediglich das Einziehen des Gummibandes und das Einschlagen der Ösen war ein ziemliches, teilweise nerviges Gefummel. Da kann man eine noch so leise Maschine haben – und dann ist es mit der Ruhe vorbei, wenn der Hammer zum Einsatz kommt. Insgesamt habe ich nach meiner Rückkehr aus Würzburg noch einmal vier Stunden gebraucht, bis dieses Werk meiner stagnierenden Schneiderkunst fertig wurde.

Dem Ausfärben wollte ich durch Waschen mit Hilfe von Farbfangtüchern entgegenwirken und habe es damit leider übertrieben. Nicht umsonst soll man nur ein Tuch pro Wäsche verwenden und nicht zwei, so wie ich es getan habe. Als Ergebnis habe ich eine Hose bekommen, deren Stoff seinen Glanz und sehr viel Farbe verloren hat, so dass sie jetzt nur noch für zu Hause taugt, weil sie extrem ausgeblichen ist, wie man auf dem Beitragsfoto ganz oben sieht.



 

Außerdem ist der Stoff minimal eingelaufen, so dass mir die Hosenbeine zu kurz vorkommen. Fazit: mit dem Modell und wie es zu Nähen ist, bin ich zufrieden – meine auf diese Weise entstandene Hose betrachte ich als Probemodell, das ich in der Freizeit trage, weil es abgesehen von diesen beiden Schönheitsfehlern dennoch tragbar ist. Auch wenn die Ösen mit der durchgezogenen Kordel nun bei mir auf der Innenseite des Bündchens sitzen und nicht, wie auf dem Foto in der Burda, außen und gut sichtbar für andere.

Die besten am Donnerstag : MONSTER

 

Nach einer Reihe von Tagen persönlichen Horrors hatte ich heute morgen den absoluten Tiefpunkt und bei Gorana auf „die fünf Besten am Donnerstag“ zum Thema „Monster“ nur ein kurzes Brainstorming als Kommentar hinterlassen. Meine

 

5 Monster

 

waren:

1) Frankensteins Monster, 2) Chucky, die Mörderpuppe, 3) Clown Pennywise aus ES, 4) das fiese Monster Randall aus „Monster AG“ und 5) Godzilla.

 


 

Jetzt möchte ich meine Liste um ein paar andere Monster erweitern, die Reihenfolge dabei ist völlig willkürlich gewählt, weil ich Rangfolgen inzwischen gar nicht mehr mag.

1. Aus der amerikanischen Fernsehserie „The Munsters“, die mich sehr an die Addams Family erinnert, ist Familienvater Herman Munster das Monster, das mir nach dem Brainstorming eingefallen ist. Laut Wikipedia ähnelt er Frankensteins Monster und ist mit der aus Transsylvanien stammenden Lily Dracula-Munster verheiratet.

2. Der Dämon Vinz Clortho aus „Ghostbusters“, auch bekannt als der Schlüsselmeister von Gozer

vinz_clortho_the_keymaster

(Bildquelle: https://vignette.wikia.nocookie.net/villains/images/c/c4/Vinz_Clortho_the_Keymaster.jpg/revision/latest?cb=20141117201002)


 

3. Abaddon, der große Zerstörer, aus der Fernsehserie „Torchwood“

abaddon_rampages

(Bildquelle: https://vignette.wikia.nocookie.net/tardis/images/b/b3/Abaddon_Rampages.jpg)


 

4. Eva, das von Igor aus menschlichen Leichenteilen geschaffene Wesen aus dem Animationsfilm „Igor“ von 2008, das nach einer Gehirnwäsche Schauspielerin anstatt ein böses Monster werden möchte.

igor-2008-screen-shot-12

(Bildquelle: https://musingsfromus.com/wp-content/uploads/2011/02/Igor-2008-Screen-Shot-12.jpg)


 

5. Der Oogie Boogie Man aus „Nightmare before Christmas“, der so wahnsinnig böse ist und dem armen Santa Claus ans Leder will.

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(Bildquelle: https://pre00.deviantart.net/9ddc/th/pre/i/2015/306/6/5/a_gamblin__man__oogie_boogie_acrylic_painting__by_itsbirdyart-d9fcff7.png)


 

Das war meine überarbeitete Liste, mit mehr animierten Monstern als im Brainstorming.