Das Werk zum Wort 24/52 : Herz

 

Woche 24 des Projekts Das Werk zum Wort“ von Stepnwolfvon insgesamt 52.

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Ein Jahr lang jede Woche ein Wort. Dazu ein passendes Werk. Musikalisch, filmisch, literarisch. Alles geht. Alles darf. Solange sich das Werk dem Wort widmet. Und einige Worte zum Werk entstehen. Mitmachen darf jeder. Eine Woche lang. Bis zum nächsten Wort. Einfach in den Kommentaren euer Werk zum Wort verlinken. Und hier jede Woche das nächste Wort erwarten.“

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Das neue Thema lautet

Herz

Mein“ Herz ist diesmal nicht in der Kunst verewigt worden, sondern aus Stein geformt: The Heart of Midlothian – ein steinernes Herz, mitten auf der Royal Mile in Edinburgh, nahe der St. Giles Cathedral (Bildquelle: https://i0.wp.com/historytotallynaked.com/wp-content/uploads/2018/12/The_Heart_of_Midlothian_2828891052.jpg):

 

An dieser Stelle stand einst das sogenante Tolbooth, auch Town Hall genannt, und sie beherbergte Parlament, Steuerbehörde und Justiz. Anstatt das zu klein gewordene Gebäude abzureißen, erweiterte man es und sperrte ab 1481 praktischerweise dort auch gleich Verbrecher bis zu ihrer Hinrichtung vor Ort ein. Aber warum ausgerechnet ein Herz an dieser finsteren Stätte aus Stein geformt wurde? Vielleicht soll dieses Motiv symbolisch für das Zentrum stehen – schließlich war Edinburgh die Hauptstadt des Countys Midlothian.

Die finstere Geschichte dahinter habe ich hier gefunden, auf dem englischsprachigen Blog „historytotallynaked.com“ – https://historytotallynaked.com/2018/12/15/half-way-to-edinburgh-castle/

Den gleichnamigen Fußballclub gibt es seit 1874. Sein Emblem ist diesem Herzen nachempfunden.

 

 


 

Das nächste Wort: – Insel –

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ABC Photography : W wie Whiskywanderung

 

Das Projekt ABC“ von wortman neigt sich langsam dem Ende zu – nur noch sieben Beiträge, der Countdown läuft. Eine Warnung vorab: Mein Beitrag zum Buchstaben W soll weder Schleichwerbung sein noch zum maßlosen Alkoholkonsum aufrufen – auch wenn es darin um Whisky geht, nämlich

W wie Whiskywanderung

Eine Whiskywanderung ist eine Wanderung durch eine reizvolle Landschaft, bei der an sechs Haltepunkten Whisky verkostet wird. Böse Zungen behaupten, hier handele es sich um ein als Wanderung getarntes Whiskytasting; aber so oder so hat mir diese Veranstaltung, an der mein Mann und ich vor Jahren teilgenommen haben, so gut gefallen, dass ich gegen eine Wiederholung nichts gehabt hätte. Inzwischen bieten unterschiedliche Veranstalter so eine Tour an, leider nicht in meiner Nähe.

Und weil damals auch niemand von uns auf die Idee gekommen war, bei unserer Wanderung zu fotografieren, gibt es heute von mir nachgestellte Bilder. Und für die Verkostung habe ich mir eine ganze Woche Zeit gelassen. Gut Ding will schließlich Weile haben.

 

Die Wanderung

Wanderungen beginnen meistens an einem Wanderparkplatz oder einer Tafel.

 

 

Unsere Wanderung führte uns durch den Odenwald, und verkostet wurden sechs schottische Whiskys, alles Single Malts, davon auch ein oder zwei in Faßstärke. Welche das waren, weiß ich jetzt auch nicht mehr – deshalb habe ich meine persönliche Kollektion mit meinen Favoriten zusammengestellt.

Die Getränke

 

Aberlour – Speyside (Schottland) – „ich bin klein und gemein“ – Ich bin der „wee dram“, das kleine Schlückchen, das es in sich hat.

 

Faßstärke mit 57,1% – da muss man vorsichtig sein oder man beginnt gleich mit der handelsüblichen Stärke von 40% oder 43%, je nachdem, welche Flasche man erwischt. Das Wasser stammt aus Quellen am Ben Rinnes. Das brachte mich überhaupt erst auf die Idee, einen weiteren Speyside-Whisky in meine Verkostung mit aufzunehmen, deshalb stehen sie auch beieinander, als Beispiel für den Größenvergleich:

 

Benrinnes – Speyside – das Wasser kommt nicht vom Ben Rinnes, und das Malz dafür von Elgin und ist leicht getorft. Damit steigern wir uns nun in den Aromen, denn bei einer Verkostung hat es keinen Sinn mit geschmacklichen Bomben anzufangen, die milderen Whiskys wie diesen keine Chance geben. 26 Jahre alt : 1982, da war die Welt noch in Ordnung.  Allerdings hatte ich da von Whisky noch keine Ahnung. 2009 sah das schon anders aus. Da erblickte dieses Schätzchen mit 57.4% das Licht der Welt und wurde im letzten Jahr meines. Jetzt habe ich die Flasche entkorkt und das Aroma von Rosinen und Holz genossen und mich an der schokoladenbraunen Farbe erfreut. Wenn der Sprit erst mal verflogen ist, schmeckt der Whisky angenehm weich und erinnert mich an meinen Lieblingsrum.

Bushmills, The Steamship Collection – Antrim (Nordirland) – ein eher lieblicher Whiskey, der mir bei einem Whiskytasting im Taunus in einer sehr dekorativen Flasche präsentiert wurde, und mit meiner Vorliebe für schönes Design musste ich den einer genaueren Prüfung unterziehen. Zur Abwechslung mal ein florales, vanilliges Aroma. Die leichtere Variante des folgenden Whiskeys

 

Connemara – County Louth (Republik Irland) – der Rauchige mit der Toffeenote my favourite Irish Whiskey, besonders geeignet, um den Zuckerguss für einen Butterkuchen mit Mandeln zu aromatisieren. Laut Wikipedia bezieht sich der Name des Countys auf den keltischen Gott Lugh. Ich mag an diesem Whisky besonders das sahnige Aroma, das mich an Karamellbonbons erinnert.

 

Caol Ila, Elements of Islay – Islay: Diese schottische Insel ist bekannt für ihre durchweg torfigen Whiskys. Der schmeckt ziemlich torfig, aber nicht ganz so extrem wie die Editionen von Ardbeg oder gar der berühmt-berüchtigte Octomore, bei dem ich das Gefühl hatte, in Gartenerde zu beißen. Die Destillerie hat vor Jahren schon auf Computerbetrieb umgestellt, weshalb der Moderator eines Fernsehbeitrags darüber sich bemüßigt fühlte, den Whisky als seelenloses Massenprodukt zu bezeichnen. Tja, was mach ich nur? Er schmeckt mir halt – und diese Sonderausgabe sowieso, wie der Pegel zeigt. Das Design ist für mich sowieso der Hit – eine Elemententafel mit dem Kürzel für die Destillerie.

 

Highland Park, Valkyrie – Orkney Islands (Schottland). Hier herrschten einst die Wikinger. Daher wundert es mich gar nicht, dass diese Destillerie eine limitierte Valhalla-Collection herausgebracht hat, die den Gottheiten Thor, Loki, Freya und Odin gewidmet ist. Die Odin-Edition habe ich nicht mehr bekommen, aber als die Valkyrie auf den Markt kam, die noch dazu im Vergleich erschwinglich war, habe ich sofort zugegriffen. Der Probeschluck war sehr gehaltvoll. Salz-und-Pfeffer-Noten bei moderaten 45,9% Alkoholgehalt Noch ein Kriterium für mich und gegen Faßstärken wie den zuerst gekosteten Aberlour; wenn dann noch der Flaschen- und Verpackungsdesigner Wikinger ist und seinen Stammbaum bis ins 8. Jahrhundert zurückverfolgen kann, ist das ein nur zu passender Kandidat für das W, genauso wie die Übersetzung von Valkyrie: Walküre.

 

 

Am Ende heißt es dann nicht nur „The Angels‘ Share“ sondern „Schlaf wie ein Engel“ – aber wie immer, gilt auch hier das Motto „Don’t drink and drive“. Mein Weg führt dann nur noch am Regal vorbei mit einem Blick auf die Besonderheiten, die heute außen vor bleiben mussten: Bowmore (mit dem Teufels-Dreizack), Balblair (mit Autogramm vom Master Blender) und …

Talisker (von der Isle of Skye).

 

Goodnight Scotland & Ireland.

 

 

Media Monday # 411 : Die Museumsausgabe mit Musik

 

38000 Menschen haben die letzte Nacht der Museen in Frankfurt besucht. Trotz Regen – aber der hat dann wider Erwarten doch nicht lange vorgehalten. Im Gegensatz zu den Massen, die in Frankfurt von Museum zu Museum gondelten, bin ich in Offenbach geblieben und habe im Deutschen Ledermuseum an einer „Taschenjagd“ teilgenommen. Dabei musste man mit einem Bleistift die auf einem Lageplan im Din-A-3-Format abgebildeten Taschen aus der Ausstellung dem entsprechenden Raum auf dem entsprechenden Stockwerk zuordnen. Das hatte was von den Rätseln meiner Kindheit, bei denen man sich mit einem Bleistift durch ein gedrucktes Labyrinth manövrieren musste… und wie in einem Labyrinth fühlte ich mich auch, und nachdem ich die Orientierung vollends verloren hatte, zog ich die Verbindungen nur noch zwischen Taschen und Stockwerk im Allgemeinen. Dafür kenne ich das DLM nun wie meine Westentasche. Hoffen wir mal, dass es nicht genauso für mich ausgeht bei den sieben Lückentexten des Media Monday, heute in feurigem Rot:

 

Media Monday # 411

 

1. Aktionen wie der Gratis Comic Tag am vergangenen Samstag gehen meistens an mir vorbei, ohne dass ich davon vorher erfahre.

 

2. Geht es um animierte Filmfiguren, so muss ich gestehen, dass ich früher viel mehr Animationsfilme gesehen habe. Aber nachhaltig beeindruckt haben mich Merida aus „Merida, Legende der Highlands“ und Wall-E und Eve aus „Wall-E, der letzte räumt die Erde auf. Getoppt werden beide aber noch von dem Film „Loving Vincent“, bei dem jedes Einzelbild des bereits abgedrehten Spielfilms im Stil von Van Gogh übermalt worden ist.

 

3. Der Umstand, dass so viele Verfilmungen von Buchreihen meist nach dem ersten Band bereits fallen gelassen werden lässt mich darauf schließen, dass die Produktionsfirmen unter massivem Druck stehen müssen, mit dem ersten Versuch die Massen zu begeistern anstatt eine Entwicklung abzuwarten. Aber wenn zu viel gleichzeitig auf den Markt geworfen wird, woher sollen dann die vielen Interessenten kommen?

 

4. So schön Adaptionen und Verfilmungen auch sein können, das beste komplett eigenständige Werk, das ich zuletzt gesehen habe war der Horrorfilm „Wir“.

 

5. Amy MacDonald könnte auch das Telefonbuch von Glasgow rauf und runter spielen und ich würde es mir wahrscheinlich trotzdem ansehen, einfach weil ihre Konzerte für mich immer wieder ein Erlebnis sind. Schade, dass es dieses Jahr nicht geklappt hat.

 

6. Ich glaube, wenn ich ein Werk (Buch, Film, Serie, was auch immer) noch einmal komplett neu und ohne Vorwissen erleben könnte, wüsste ich nicht, ob ich nicht doch auf die gleichen Details stoßen und die gleichen Erkenntnisse gewinnen würde.

 

7. Zuletzt habe ich bei der Nacht der Museen einem Künstler zugeschaut, der eine Skulptur aus einem Eisblock herausgearbeitet hat, und das war ein schönes Erlebnis, weil dabei so stimmungsvolle Musik lief: My Town“ von Glass Tiger (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=Tu8JFZw3L6A)

Wie lange habe ich DAS schon nicht mehr gehört. Irgendwie passt das gerade zu meiner Liebe zu Schottland und zu meiner geplanten Reise nach Kanada.

Das Werk zum Wort 19/52 : Natur

 

Woche 19 des Projekts „Das Werk zum Wort“ von Stepnwolf – 33 weitere sollen folgen; nur werde ich nicht bei allen dabei sein.

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Ein Jahr lang jede Woche ein Wort. Dazu ein passendes Werk. Musikalisch, filmisch, literarisch. Alles geht. Alles darf. Solange sich das Werk dem Wort widmet. Und einige Worte zum Werk entstehen. Mitmachen darf jeder. Eine Woche lang. Bis zum nächsten Wort. Einfach in den Kommentaren euer Werk zum Wort verlinken. Und hier jede Woche das nächste Wort erwarten.“

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Ein unerschöpflicher Quell für Kunst in jedem Bereich ist die

Natur

in all ihren Formen. So richtig unberührt ist sie ja schon lange nicht mehr, denn sobald wir uns in sie hinein begeben, verliert sie diesen Zustand. Im Sommer des Jahres 2008 verbrachten mein Mann und ich einige Wochen in Schottland – das Land, in das so viele wegen der schönen Natur reisen. Selbst die entlegensten Gegenden kann man noch bequem mit dem Auto erreichen, und an diesen vermeintlich einsamsten Plätzen waren auch schon Menschen vor uns. Widmen wir uns daher der manipulierten Natur.

Und da wird es für mich jetzt so richtig spannend. Denn ausgerechnet im Botanischen Garten von Edinburgh haben wir 2008 ein Kunstwerk entdeckt, das von dem britischen Künstler Andy Goldsworthy stammt, der für seine Schöpfungen auf dem Gebiet der sogenannten Land Art bekannt geworden ist:

Mein Mann hat diesen Brunnen fotografiert. Andy Goldworthys Kunst bringt die Vergänglichkeit der Natur sehr gut zum Ausdruck. Dafür verwendet er Materialien aus der Natur selbst. Und darum ist das von mir ausgewählte Werk zum Wort ein Querschnitt durch seine vielen Projekte, die ich längst nicht mehr zählen kann.

 

Skulpturen aus Eis und Schnee, die mit steigenden Temperaturen zwangsläufig schmelzen:

 

 

Treibholz:

 

Blätter:

 

Stein:

Das nächste Wort:   Flucht

 

 


Bildquellen: https://i.pinimg.com/564x/3d/3b/9a/3d3b9afe6acb909d50e78fc12a995a0.jpg + https://i.pinimg.com/564x/4b/d1/67/4bd16765e9a8f2115dc8cf4cb7c19508.jpg + https://i.pinimg.com/564x/bb/08/d5/bb08d59978ec2353481020bf7ca7e4ee.jpg (Eis & Schnee) /// https://i.pinimg.com/564x/07/5c/07/075c074e91837ad25bdde86faf8fb30f.jpg + https://i.pinimg.com/564x/b6/3b/d4/b63bd41cc6d6dc650ab4bfb3450ec0fe.jpg (Treibholz) /// https://i.pinimg.com/564x/c5/70/f9/c570f9d9a8baf7fd201b4879a5a003c6.jpg + https://i.pinimg.com/564x/11/68/af/1168afda498b46ff7adc2a060e79ef12.jpg (Blätter) /// https://i.pinimg.com/564x/6b/15/29/6b1529927a180c00d6a4ca2ec9e1537e.jpg + https://i.pinimg.com/564x/9d/d9/7e/9dd97ee190a8c248ccacfe70021452f5.jpg + https://i.pinimg.com/564x/8e/b1/a4/8eb1a4eec129fa8a1acc4d4c52a629c3.jpg  (Stein)


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ABC Photography : Q wie Quallen

 

Bei diesem Fotoprojekt von wortman wird Woche für Woche seit dem 6. Januar 2019 das Alphabet fotografisch dargestellt. Diese Woche ist das Q dran.

Wer hat behauptet, dass Q ein schwieriger Buchstabe sei? Ich selbst sogar? Den Quatsch habe ich nur zehn Minuten lang geglaubt, dann fiel mir ein, dass ich auf meiner selbstgestrickten „Weltreise“ im Sommer 2018 durch Norddeutschland nicht nur durch den Ort Quassel hindurchgefahren bin, sondern auch in Flensburg übernachtet habe. Und dort habe ich sie dann in einem Schaufenster gesehen: Quallen!

 

 

Es waren zwar handgearbeitete, aus Wolle, und keine echten – aber immerhin: Quallen. Der Buchstabe Q ist damit umgesetzt. Was man mit Q noch so findet? Quark oder Quadratlatschen? – Whatever you like.

Die 5 Besten am Donnerstag – Ergothek #125 : Die besten Bauwerke

 

Gina is back mit einem echten Sightseeing-Thema, nämlich den für uns fünf besten Bauwerken. Die ganze Welt ist voll davon, und deshalb habe ich mir fünf ausgesucht, die ich schon einmal besucht oder wenigstens aus der Nähe gesehen habe.

 

Windsor Castle

Sacré-Cœur de Montmartre

Das Jugendstilbad in Darmstadt

Die alte Eisenbahnbrücke über den Firth of Forth

Wasserschloss Chenonceau

 

Und jetzt die fünf schönsten, die ich gerne noch besichtigen würde:

Die Alhambra

Das Chrysler-Gebäude in New York

Die Seattle Space Needle oder den CN-Tower in Toronto

Die Felsenkirchen von Lalibela

Santuario Dom Bosco in Brasilia

Die letzte Kirche eigentlich auch nur wegen ihrer Fenster, die den Sakralbau in blaues Licht tauchen.

 

PS: Ich hatte am 21. März aus Protest einen Blog-Nix-Tag eingelegt und mein Blog auf Privat gestellt. Daher gibt es meinen Beitrag erst einen Tag später. 

Zum Schluss noch ein paar Impressionen aus 2008, als mein Mann und ich drei Wochen in Schottland unterwegs waren und noch eine halbe Woche Windsor drangehängt haben.

 

 

Die Bilder hat Andreas geschossen. Meine waren leider ein Fall für die Tonne.

 

ABC Photography : J wie Jütland

 

In der 10. Ausgabe des „neuen/alten Projekts ABC“ von wortman, das seit dem 6. Januar 2019 existiert, reise ich noch einmal nach Dänemark, denn mein J heißt

J wie Jütland

oder Jylland. Bei dem Schietwetter, das wie nämlich zur Zeit haben, macht mit das Fotografieren von Jugendstilfassaden keinen Spaß, und mit dem Handy werden Fotos, die ich im Zimmer aufnehme, auch nicht besonders gut – deswegen gibt es auch keine Bilder von einer Flasche Jura aus meiner Whiskysammlung. Gewohnt habe ich in der Stadt Sonderburg, die nicht nur eine schöne Altstadt und ein Schloss direkt am Hafen hat, sondern auch einen Strand mit Strandpromenade.

Gib mir ein J:

Der Strand am Abend:

 

Abends am Hafen:

Damit man mal sieht, dass ich nicht nur abends unterwegs war:

Und ein Harleytreffen ist mir auch vor die Linse gekommen:

 

Es war eine tolle Zeit, in der ich viel Spaß hatte, und immer, wenn das Wetter trübe ist, schaue ich mir diese sonnigen Aufnahmen gerne an.