Media Monday # 399 : Heute mit Werbung

 

Das Bett wegen Rückenproblemen zu hüten, war nicht das, was ich mir für die vergangene Woche gewünscht hätte, aber kann man es sich immer aussuchen? Wenigstens musste ich im Wartezimmer keinen Mundschutz tragen, und das ist doch auch schon etwas. Mittlerweile kann ich mich halbwegs vernünftig bewegen und überlege mir schon fleißig, welche Motive für das Fotografische ABC als nächste vor die Linse kommen sollen. Für das H, das I und das J fehlt mir leider bisher noch die Inspiration. – Inspirierend ist dagegen für mich jeden Sonntag wieder der Media Monday mit sieben Lückentexten:

 

Media Monday # 399

1. Früher mochte ich die Werke von/mit Stephen King ja durchaus sehr gerne, jedoch konnte ich seinem ausschweifenden Erzählstil mit ständigen Vergleichen nicht mehr viel abgewinnen.

 

2. Die klischeehafte Art und Weise, in der in Film und Fernsehen bei gewissen Thrillern oder Horrorfilmen immer wieder dargestellt wird, wie einfach es der Bösewicht teilweise hat, wenn ich sehe, wie sich das potentielle Opfer mit dem Rücken zur Tür im Raum aufhält oder genau dahin läuft, wo es kein Entkommen mehr gibt, führt oft dazu, dass ich mir an den Kopf greife. Auch Verfolgungsjagden werden oft nach 08/15-Schema abgedreht. Daher finde ich es erfrischend, wenn Filme wie „Wallace & Gromit – Auf der Jagd nach dem Riesenkaninchen“ oder „Kill the Boss 2“ solche Verfolgungsjagden durch den Kakao ziehen.

 

3. Die krasseste Typveränderung die ich neulich in einem Video auf youtube gesehen habe, war die von Kylie Minogue: In der Serie Neighbours mit langen, blonden Haaren – auf einer Party mit einem Pixie-Schnitt. Aber ich glaube, so ging es mir auch mit der Typveränderung von Emma Watson.

 

4. Ich glaube ja nicht, dass ein Fantasyspektakel mich je wieder so wird begeistern können wie das Epos „Der Herr der Ringe“ oder komplett abgedrehte Fernsehserien, in der jede Staffel in sich rund war wie „Downton Abbey“, „White Collar“ oder „Sons of Anarchy“ – alles Serien aus unterschiedlichen Genres, aber jede für sich stehend, hatte in meinen Augen nicht einen Durchhänger.

 

5. Die Rolle von Bruno Ganz in „Der Untergang“ ist eine der eindringlichsten Darstellungen einer/eines größenwahnsinnigen Diktators – schon nach kurzer Zeit beim Anschauen des Films hatte ich nicht mehr den Schauspieler vor mir, sondern die Person, die er verkörpert hat, und das hat bei mir Gänsehaut verursacht.

 

6. Aktuelle Buchveröffentlichungen stehen noch nicht auf meiner persönlichen Liste der noch zu lesenden Bücher, da ich mich zur Zeit für ältere Werke aus der Bücherei interessiere. Sehr gelungen finde ich „Überfahrt mit Dame“ von Henry James. Ob ich das auch über „Alte Bekannte – neue Liebschaften“ sagen kann, hoffe ich, weil mich das Thema „Charmante Fortsetzung der Romane von Jane Austen – eine Entdeckung aus dem Jahr 1913“ sehr neugierig gemacht hat.

 

7. Zuletzt habe ich durch einen Zufall die Plattform wattpad für mich entdeckt, und das war für mich überaus faszinierend, weil ich dort einige außergewöhnliche Geschichten und Bücher gefunden habe, und zwar nicht nur in Deutsch, sondern auch in Englisch.

 

 

 

Immer um 18 Uhr eine neue Überraschung – da freue ich mich schon auf die Jubiläumsausgabe.

Werbeanzeigen

Media Monday # 398 : rainy & windy Sunday mornings

 

Das momentane Wetter hat auch seine Vorteile: Ich kann ganze Nachmittage auf dem Sofa vertrödeln oder länger im Bett liegen bleiben, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Ich höre so gerne, wie sich die Geräusche des Regens mit denen der singenden Vögel miteinander vermischen. Lesen und DVDs schauen ist danach gleich meine liebste Wochenendbeschäftigung. Zur Zeit habe ich in meinem Player eine Serie, die ich schon seit einiger Zeit sehen möchte: „11.22.63 – der Anschlag“, basierend auf einem Roman von Stephen King. Im Gegensatz zu anderen, die in dieser Zeitreisegeschichte Längen entdecken, bin ich nach vier Folgen immer noch gespannt, ob es dem Lehrer Jake Epping (Multitalent James Franco) bei seiner Reise in die Vergangenheit gelingt, das Attentat auf John F. Kennedy zu verhindern oder wenigstens das Mysterium darum zu lüften.

Gespannt bin ich auch, welche Geheimnisse ich heute in den sieben Lückentexten des Media Monday  lüften kann:

Media Monday # 398

1. Jahre nach dem Hype habe ich ja den Film „Titanic“ für mich entdeckt und fand ihn zwar gut, aber dann doch nicht so überwältigend, dass ich den Hype für gerechtfertigt gehalten hätte.

 

2. Bei/als der Abschlußszene der Doctor-Who-Folge „Vincent und der Doktor“ ging mir ja regelrecht das Herz auf, denn kann es eine schönere Liebeserklärung geben, als ein berühmtes Gemälde mit einer persönlichen Widmung versehen zu bekommen, die die Jahrhunderte überdauert?.

 

3. Das letzte Album von Goldfrapp ist meiner Meinung nach leider nicht annähernd so gut geworden, wie es hätte sein können, da mir alle Songs zu sehr nach 70er-Jahre-Disco klingen und sich untereinander doch sehr ähneln. Aber vielleicht habe ich ja auch etwas an den Ohren und müsste einfach ein zweites Mal reinhören.

 

4. Wie kommt es eigentlich, dass manch ein Museum außerhalb der Nacht der Museen so wenig Beachtung erfährt/erfahren hat? Immerhin veranstalten einige von ihnen hochinteressante Ausstellungen, die nicht mit großen Namen punkten können.

 

5. Ich könnte mir ja gut vorstellen, mal wieder einen Rewatch von The living and the dead zu starten, schließlich ist es eine Weile her, dass ich die ersten drei Folgen bereits gesehen habe, aber dann andere Dinge vorgezogen habe.Vor einiger Zeit habe ich einen südamerikanischen Künstler entdeckt, dessen Kunst ich sehr spannend fand – spannender als die x-te Monet-Ausstellung.

 

6. ____ hat mich geschichtlich ziemlich umgehauen (im positiven Sinn), denn ____ . — Hier muss ich leider passen, da die negativen Entwicklungen der letzten Zeit die positiven Eindrücke in den Hintergrund drängen. Nicht mal Nordirland kann ich als positives Beispiel nennen, und wenn ich sehe, wer sich nach und nach aus den ganzen Gemeinschaften verabschiedet, um in Zukunft sein eigenes Süppchen zu kochen, habe ich kein gutes Gefühl.

 

7. Zuletzt habe ich mir einige DVDs mit Filmen aus den 50er und 60er Jahren ausgeliehen, und das war nicht bei jedem Film ein Genuß, weil ausgerechnet die Komödie, auf die ich mich am meisten gefreut habe, so viele Kratzer hatte, dass sich die DVD nicht abspielen ließ.

Media Monday # 397 : Faulenzen ist toll

 

Um elf Uhr aufstehen auch. Habe ich schon lange nicht mehr gemacht, weil ich dachte, dann hätte ich nichts mehr vom Tag. Aber wie ging noch mal der Spruch: Gib nicht deinem Leben mehr Stunden, sondern deinen Stunden mehr Leben. Das Stöbern in über hundert Jahre alten Fotos, die in einer Zigarrenkiste seit Jahren schlummern, war so eine Beschäftigung, die mir persönlich viel gebracht hat. – Jetzt aber zum heutigen Media Monday mit sieben Lückentexten – kurz und schmerzlos:

Media Monday # 397

1. Was dieser ganze Medienkonsum so mit sich bringt: Ich merke mal wieder, dass ich nichts verpasst habe, weil ich weder ein Twitter- oder Facebook-Account habe noch Streamingdienst-Abonnentin bin. Und dass ich im Moment WhatsApp nicht installieren kann, macht mich auch nicht sonderlich traurig.

 

2. Wiederholungssichtungen von Filmen und/oder Serien können manchmal richtig süchtig machen. Das erlebe ich momentan mit der sechsten Staffel von „American Horror Story“; vor einiger Zeit habe ich sie als Video on Demand gekauft, aber leider ohne Synchronisation, sondern nur mit Untertiteln. Dann habe ich mir die DVD gekauft und schaue sie jetzt. Und jetzt merke ich, dass sie um so viel besser ist, als ich sie in Erinnerung hatte.

 

3. Oscar-Kandidaten und andere Film-Preise schön und gut, aber welcher Film wirklich mal mehr Aufmerksamkeit verdient hätte muss ich leider passen, da ich in den letzten Jahren fast kaum noch ins Kino gegangen bin und jetzt so langsam wieder damit anfange.

 

4. Ich bin ja durchaus mit einer gesunden Skepsis an die Serie „Lucifer“ herangegangen, doch die Idee, dass der Teufel einen längeren Urlaub in der Stadt der Engel macht, fand ich besser umgesetzt, als ich erwartet hatte. Aber das liegt nicht an dem Hauptdarsteller, sondern eher an der Geschichte zwischen Chloe und ihrem Ex-Mann; meiner Meinung nach werden die Nebenrollen oft unterbewertet. Und auch die Musikauswahl mit Songs wie „Knocking on Heaven’s Door“ (Quelle: https://youtu.be/dCfK0MSefCQ?t=2) oder „Devil Inside“ fand ich gelungen.

 

5. „Der Sohn des Donnergottes“ von Arto Paasilinna ist auch so eine Lektüre, die ich so schnell nicht vergessen werde, denn wie der Sohn des finnischen Oberhauptes der Götter, Ukko Obergott, mit einem unscheinbaren Bauern und Antiquitätenhändlers die Körper tauscht und in neuer Gestalt für Verwirrung sorgt, ist einfach nur köstlich.

 

6. Was mich in der vergangenen Woche im Internet am meisten beschäftigt hat waren unzählige Spielrunden der Mah-Jongg-Variation „Goth Nexus“ auf www.orkus.de – die Online-Ausgabe des Musikmagazin für Gothics, das ich zu Beginn des Jahrtausends regelmäßig gelesen habe.

 

7. Zuletzt habe ich abgesehen vom Sortieren geerbter Familienfotos, die mir mein Mann hinterlassen hat – mir einen Kinoabend gegönnt und den Film „Plötzlich Familie“ mit Mark Wahlberg und Rose Byrne gesehen, und das war in diesem Jahr schon der zweite Film, der mir gut gefallen hat, weil der Film bei aller Komik auch ergreifende Momente bereithält.

Media Monday # 396 : Wo ist nur der Januar hin?

 

Schon ein Monat vorbei. Das ging ja schnell. Den ersten Kinobesuch habe ich schon hinter mir, genau so wie die zwei Saunatage. Mal sehen, was das Jahr an Projekten noch bereithält. Weiterhin mitmachen werde ich auch dieses Jahr beim Media Monday mit sieben Lückentexten:

 

Media Monday # 396

1. Nach dem „Japanuary“ folgt bald schon der „Followbruary“. Einer meiner liebsten Filme, den ich jedem gerne empfehle ist schwer zu finden, da es so viele gute Filme gibt und ich ständig neue entdecke – wie zum Beispiel den Hitchcock-Klassiker „Im Schatten des Zweifels“ von 1943, den ich am Wochenende gesehen habe.

 

2. Schön und gut, dass das Jahr noch jung ist, aber ein wichtiger Punkt auf meiner To-Do-List für 2019 ist jede Menge Behördenkram und meine Fernreise im Sommer.

 

3. Unsere Stadtbücherei ist für mich die absolute Neuentdeckung des vergangenen Jahres, denn was ich dort schon an interessanten Büchern, Filmen und Serien gefunden habe, toppt den Beginn des Jahrtausends um Längen, und nachdem ich jahrelang nicht mehr dort gewesen bin, hat mich das so richtig gefreut, genau wie die Tatsache, dass Kinder und Jugendliche jetzt dort gar keinen Jahresbeitrag mehr zahlen müssen.

 

4. Ginge ich nicht nach Plot und Dramaturgie, sondern nur nach den Schauwerten und optischer Opulenz, wäre der Film „Winchester – das Haus der Verdammten“ mit Helen Mirren definitiv ganz vorne mit dabei, denn das Haus, in dem dieser spannungsarme Horrorfilm spielt, ist mit seinen über 100 Zimmern ein echter Hingucker. Leider hapert es an vielen Stellen doch sehr mit Plot und Logik, und der Text auf der DVD verspricht leider auch mehr. Von wegen über 500 Zimmer und haufenweise Geheimgänge und Treppen, die ins Nirgendwo führen… Das echte Winchester Mystery House in San Jose ist zwar sehr spektakulär und eine Touristenattraktion, aber hier wäre ein weniger marktschreierisches Marketing mehr gewesen.

Die Neuverfilmung von „Mord im Orientexpress“ wäre auch noch so ein Kandidat, da zwar Kostüme und Landschaft super in Szene gesetzt worden sind, aber über den Rest breite ich lieber den Mantel des Schweigens.

 

5. Das schlimmste an der derzeitigen Kälte und Nässe draußen sind die Verkehrsverhältnisse und die Rutschigkeit der Gehwege.

 

6. Wohingegen das Beste an dem Wetter ist, dass das Saunieren dabei mehr Spaß macht als bei Wärme und Sonnenschein.

 

7. Zuletzt habe ich einen Gutschein für die Rhein-Main-Therme eingelöst, und das war nicht ganz so entspannend , weil es dort brechend voll war. Und wieder einmal habe ich mich darüber gewundert, dass der Lieblingssport der Wellness-Fans das Liegenreservieren zu sein scheint und warum man ganze Schrankkoffer voller Zeugs in den Saunabereich mitbringen muss. Schmuggeln die darin Leute ins Bad?

 

 

Media Monday # 394 : Endlich gibt es was zu feiern,

 

 

denn ich habe meine erste Fernreise gebucht. Meine Wahl ist auf eine Busrundreise durch Ostkanada gefallen. Mit Übernachtung an den Niagarafällen und abendlichem Feuerwerk als Krönung. Was jetzt noch fehlt, sind der Reisepass und die elektronische Einreiseerlaubnis (eTA). Schade, dass der Sommer noch so fern ist. Gar nicht fern sind die sieben Lückentexte des Media Monday:

Media Monday # 395

 

1. Prokrastination kann ich ja besonders gut mit Spielen wie MahJongg oder Goth Nexus .

 

2. Wenn es draußen nicht so erbärmlich kalt wäre würde ich mich im Garten im Liegestuhl sonnen.

 

3. Beste Film- und Serien-Snacks sind für mich Chips, Popcorn oder Schokolade.

 

4. Wohingegen zu einem guten Buch für mich ja immer ein Glas guten Rotweins oder Whiskys gehört, denn damit kann man so schön in andere Welten abdriften, aber ständig brauche ich das auch nicht – es kommt immer auf das Buch und die Stimmung an.

 

5. Ich glaube, ich sollte mal wieder öfter ins Kino gehen. Den nächsten Film auf meiner Liste nehme ich noch an diesem Abend in Angriff: „Manhattan Queen“ mit Jennifer Lopez.

 

6. Gute Musik ist eigentlich ideal, um abends einen langen Tag ausklingen zu lassen, schließlich habe ich mir nicht umsonst mal wieder eine neue CD gekauft.

 

7. Zuletzt habe ich den Weihnachtsbaum abgeschmückt, und das war höchstwahrscheinlich das letzte Mal, dass wir einen Baum aufgestellt haben, weil wir nächstes Jahr eine Vase mit Zweigen füllen und diese mit Strohsternen schmücken werden.

 

 

Media Monday # 394 : Eine durchwachsene Woche …

 

 

liegt hinter mir, denn eine Erkältung hat mich ausgeknockt.

 

Damit war die Erholung, die ich durch einen Wellness-Tag am Dienstag hatte, ein Fall für die Tonne. Hinzu kamen dann noch andere Beschwerden, die mich am Freitag zu Bettruhe gezwungen haben. Dafür habe ich dann auch gleich dabei festgestellt, dass mein Reisepass schon 2015 abgelaufen ist und ich jetzt einen neuen beantragen darf, weil ich im Sommer nach Kanada will. Kurzerhand habe ich mir einen Termin bei unserem Bürgerbüro geschnappt und bin am Samstag wegen Passfotos ins nächste Fotostudio. Fehlt nur noch die Kreditkarte, eine elektronische Einreiseerlaubnis (eTA) und natürlich das Buchen der Reise.

Was jetzt noch fehlt, sind die sieben Lückentexte des Media Monday:

 

Media Monday # 394

1. Doku- oder Reality-Shows bei Streamingdiensten kenne ich nicht mangels Vorhandenseins eines Streamingdienstes – wenn ich mal eine Doku-Serie schaue, dann per Satellitenschüssel auf BBC.

 

2. Ein Wochenende ist meist viel zu kurz, doch immerhin habe ich es in den letzten zwei Tagen geschafft, das Neujahrs-Special von Dr.Who mit Jodie Whittaker und den BBC-Dreiteiler „Agatha Christie’s ABC Murders“von meiner Festplatte auf DVD zu kopieren, damit dort Platz für die neue Staffel von „Call the Midwife“ entsteht. Als nächstes sind dann noch die Konzertvideos von Rammstein und Guns’n’Roses dran, die ich mir bei 3SAT an Silvester und Neujahr aufgenommen habe.

 

3. Ich glaube, meine persönliche Film- und/oder Bücher-Sammlung wird sich dieses Jahr nur bei den Serien vergrößern, bei Büchern dagegen stagnieren, denn ich habe mir vorgenommen, Bücher nur noch zu leihen oder zu tauschen.

 

4. Die Länge der sechsten Staffel von „White Collar“ war eine ziemliche Enttäuschung, denn sie bestand nur aus sechs Folgen, aber inhaltlich gab es nichts zu meckern. Ich hoffe nur, dass es bei diesem Abschluss bleibt und keiner auf die Idee kommt, ein Spin-Off oder schlecht durchdachte Fortsetzungsreihe zu drehen. Manche Tote sollte man meiner Meinung nach ruhen lassen.

 

5. Den Begriff „Trash-TV“ würde ich auf alles anwenden, was in Richtung „Dschungelcamp“ oder „Bauer sucht Frau“ geht.

 

6. Lady Gaga wird von Rolle zu Rolle immer besser, schließlich kannte ich sie bisher nur durch ihre Darstellung in American Horror Story (eine Kurzauftritt in Staffel 6 und die Hauptrolle in Staffel 5) und die tragende Rolle in „A Star is born“. Mit der letztgenannten hat sie mich wirklich davon überzeugt, dass sie auch ernste Rollen spielen und nicht nur durch schrille Kostümierungen glänzen kann.

 

7. Zuletzt habe ich mich mit wachsender Begeisterung durch eine englischsprachige Fan-Fiction-Seite geschmökert, und das war für mich einerseits sehr interessant, weil ich dabei nicht nur neue Ausdrücke kennengelernt habe, andererseits aber auch, was für eine blühende Fantasie die Autorinnen beim Schreiben zahlreicher Kapitel entwickeln. Das geht bei der einen in Richtung Spiritualität, bei der anderen in Richtung Sex & Crime, und bei der letzten Geschichte, die ich gerade lese, bin ich im Mystery-Genre gelandet.

 

 

Media Monday # 393 : Die Neujahrsansprache …

 

ist eine Mogelpackung, denn das neue Jahr ist bereits eine Woche alt.

Und hat mit einer extrem kurzen Arbeitswoche begonnen. Ein Krankheitstag war daran nicht unschuldig. Zum Glück war ich am Freitag dann schon wieder fit und konnte mit frischen Kräften durchstarten. Frische Kräfte habe ich auch am Wochenende aufgetankt, das wie immer sonntags durch den Media Monday gekrönt wird. Jetzt aber endlich die sieben Lückentexte…

 

 

Media Monday # 393

1. Hätte man mir vor einem Jahr gesagt, dass mein nächstes geplantes Reiseziel auf einem anderen Kontinent liegen wird, wäre er von mir für verrückt erklärt worden.

 

2. Zwölf unverbrauchte Monate liegen vor mir. Ich glaube, wenn ich mir jetzt vornehme öfters als 2018 ins Kino zu gehen, dürfte ich sogar gute Karten haben, dass daraus etwas wird, denn ich habe jetzt schon so einige Filme im Visier, auf die ich mich freue.

 

3. “Ausflüge“ ins Krankenhaus darf es 2019 ja ruhig ein wenig seltener geben, schließlich werden wir alle nicht jünger.

 

4. Bezüglich der am 6. Januar verliehenen Golden Globes habe ich keine Ahnung, wer dafür alles nominiert worden ist.

 

5. Ein neues Jahr bedeutet für viele ja beispielsweise auch neue Lese-Challenges oder dergleichen. Ich für meinen Teil habe mir vorgenommen, andere Genres als Krimis oder Thriller auszuprobieren. Die einzige Challenge, an der ich teilnehme, ist „das fotografische ABC“, das sich über 29 Wochen erstreckt und bei der jeder Buchstabe des Alphabets mit einem ein passenden Motiv fotografisch umgesetzt werden soll.             Das A habe ich schon.

 

 

6. Meine Nähbilanz muss 2019 besser werden, denn schließlich möchte ich nicht umsonst so viele Schnittmuster abgepaust haben.

 

7. Zuletzt habe ich den Film „Deepwater Horizon“ auf DVD gesehen, und das war für mich einer der ergreifendsten und überzeugendsten Filme der letzten Jahre, weil ich dabei nicht nur Unmengen von Taschentücher verbraucht habe, sondern am Ende der Retter mehrerer Kollegen nicht als strahlender Held an Land geht, sondern als gebrochener Mensch, der nie wieder in seinen alten Job zurückkehrt.

 

 

Media Monday # 392 : Einmal wurden wir noch wach …

 

 

jetzt er ist da, der letzte Tach. Dabei wird m.E. der letzte Tag des Jahres gnadenlos überschätzt. Meine Oma ist an Silvester immer ganz cool geblieben, so früh ins Bett gegangen wie sie wollte und war am 1. Januar fit für den Neujahrsgottesdienst.

Okay, ich kuschele dann doch lieber mit meiner Kaffeetasse in der Heia und schnuppere, welch verschmorter Duft in der Luft liegt. Beim Kaffeetrinken dann noch die neuen Lückentexte des Media Monday lesen, so kann das neue Jahr gerne beginnen. Bloß kein Stress. Die drei folgenden Arbeitstage werden noch lustig genug. Jetzt aber endlich die sieben Lückentexte…

 

Media Monday # 392

1. Nachdem 2018 nun wirklich und wahrhaftig so gut wie gelaufen ist, habe ich trotz aller Vorsätze doch einen bebilderten Jahresrückblick zusammenfabuliert.

 

2. Ab morgen – also dem kommenden Jahr – setze ich Pläne zeitnah um. Eine leichte Übung, weil ich damit 2018 schon angefangen habe.

 

3. Mein persönliches Film-Highlight kann ich mir für 2018 aus vier Filmen auswählen und entscheide mich für „Bohemian Rhapsody“, auch wenn mir „Mary Poppins‘ Rückkehr“ ebenso gut gefallen hat.

 

4. „Been there, done that“: Eigentlich hatte ich mir für das Jahr ja vorgenommen, öfters früher ins Bett zu gehen und auch früher aufzustehen, aber die Macht der Gewohnheit und die Faulheit waren meistens stärker.

 

5. Gute Vorsätze sind das eine, aber Vorsätze in Bezug auf Film- und allgemein Medien-Konsum führen manchmal zu echten Überraschungen. Was habe ich mich z.B. auf „Babylon Berlin“ gefreut und war dann nach den ersten drei Folgen enttäuscht. Von der siebten Staffel „American Horror Story“ dagegen positiv überrascht. Und manchmal geht ein Plan auch vollends in die Hose, wenn man zu dämlich zum Programmieren des Festplattenrecorders ist und dann man partout nicht an die Serie auf DVD kommt.

 

6. Bevor das Jahr Schlag Mitternacht endet, werde ich definitiv noch meinen Magen mit leckerem Chili con Carne gefüllt haben.

 

7. Zuletzt habe ich am 30. Dezember Fotos für einen weiteren Bastelkalender für 2019 sortiert, und das war nicht so einfach, weil ich mich lange Zeit nicht entscheiden konnte, ob es Fotos von meinen Lieblingsstars oder schöne Landschaften sein sollten. Am Ende haben dann „Beautiful Landscapes“ das Rennen gemacht, weil ich einen Kalender mit den mir ans Herz gewachsenen Künstlern bereits gebastelt habe und die Landschaften am ehesten zum Ferien- und Wochenendhäuschen passen.

 

 

Media Monday # 391 : Der Countdown läuft …

 

bis zum 400. Media Monday“ mit sieben Lückentexten zum Ausfüllen. Und weil ich so eine fleißige Sammlerin meines eigenen Geschreibsels bin, kann ich mich heute darüber freuen, dass irgendjemand draußen im großen weiten Universum des Internets einen Wunsch erfüllt hat, dem der folgende Media-Monday-Lückentext Ausdruck verliehen hat:

 


6. Literarisch betrachtet würde ich ja gerne mal eine sprachlich wirklich gelungene Fan Fiction lesen (Quelle: https://blaupause7.wordpress.com/2018/12/10/media-monday-389-meine-lueckentexte-zum-99-mal/).


 

Das ist ja gerade mal zwei Wochen her. Da sage noch einer, bei pinterest gäbe es keine Überraschungen; manchmal verbergen sich hinter den vielen Bildern Links zu Seiten, durch die man dann auf noch interessantere Seiten gelangt – in meinem Fall war es eine englischsprachige E-Book-Plattform, auf der ich ein Buch mit 18 ellenlangen Kapiteln gefunden habe, dank dessen ich einige kurzweilige Lesestunden hatte. Vier knapp einstündige Kapitel habe ich schon geschafft. Uff! Wenn man damit einmal anfängt, kommt man vom Hölzchen aufs Stöckchen. Heißt in meinem Fall: angefangen beim Thema, das mich vorrangig interessiert und gelandet bei Broadchurch-Fan-Fiction. „Rose Tyler moves to Broadchurch“? Really? Ich hoffe, dass mich spannende und aufregende Lektüre erwartet, mit der ich mein Englisch weiter pflegen kann.

Spannend bleibt auch die Frage, welche neuen Fragen in der aktuellen Ausgabe des Media Monday auftauchen – die machen den Sonntagabend zu einem kleinen Highlight für mich, bevor montags die Arbeit ruft. Leider auch dieses Jahr an Heiligabend.

 

 

Media Monday # 391

1. Am heutigen Heiligabend werde ich beim Heimkommen von der Arbeit den spartanisch, aber trotzdem festlich geschmückten Baum bewundern, denn das Schmücken hat dieses Jahr bereits am 4.Advent stattgefunden. So hatten wir wenigstens die Chance, die Lichterkette zu testen und für den Fall, dass sie nicht funktioniert, noch den Montag für einen Gang in den Baumarkt gehabt.

 

2. Die Weihnachtsfeiertage werde ich wahrscheinlich zum Planen meines kommenden Jahresurlaubs für 2019 nutzen, das Christmas Special von „Call the Midwife“ schauen und ansonsten mal ein wenig Ordnung zu schaffen.

 

3. Für die letzten Tage des ausklingenden 2018 habe ich mir ja vorgenommen, nicht in unnötige Hektik zu verfallen. Ob ich es allerdings zur Veranstaltung „A tribute to Depeche Mode“ schaffe, weiß ich noch nicht.

 

4. Nachdem die Hamsterkäufe für den anscheinend drohenden Weltuntergang nun (hoffentlich) alle getätigt sind muss ich gestehen, dass ich von dem vielbeschworenen Hamstern gar nichts mitbekommen habe, denn die Schlangen an den Kassen waren auch nicht länger als sonst. *) einen blöden Witz zum Thema Hamster und Schlangen gibt es am Schluss dieses Beitrags.

 

5. Ich bin ja mal gespannt in punkto Geschenke, ob ich wieder genau so überrascht werde wie im letzten Jahr. Dabei bin ich wunschlos glücklich, denn einige Dinge, die ich mir gewünscht habe, sind bereits in Erfüllung gegangen. Außerdem durfte ich mir im Auftrag meiner Mutter selbst ein Geschenk machen, bei dem ich jetzt schon gespannt bin, wie sie darauf reagieren wird: ein Doppelalbum von Johnny Cash. Wahrscheinlich wird aber höchstens meine Schwester neidisch werden, weil sich darauf eine Version mit U2 befindet.

 

6. Eine der schönsten Traditionen bei mir/uns zu den Feiertagen ist ja das Käsefondue gewesen, aber da meine Mutter nicht mehr so gut sieht, würde das eher zu einem Stochern im Topf ausufern. Deshalb lassen wir das mal sein mit der Tradition und konzentrieren uns auf Frikadellen mit selbstgemachtem Kartoffelsalat. Meine persönliche Tradition war seit einigen Jahren jedoch der Rorategottesdienst frühmorgens unter der Woche im Advent mit anschließendem Frühstück im Pfarrhaus. Das war besinnlicher und gab mir mehr als die Christmette am Heiligen Abend um 22 Uhr.

 

Star

 

7. Zuletzt habe ich am 23. Dezember nicht nur den Baum geschmückt, sondern auch meine neue Weihnachtsdekoration im Garten installiert, und das war der 40 cm kleine „Shining Star“ aus dem Baumarkt, den ich am 22. Dezember gekauft habe, weil mir so ein Exemplar im Vorgarten unserer Nachbarn aufgefallen ist. Als ich das Foto im Kasten hatte, ist mir das passende Lied dazu eingefallen. Und schwupps! hatte ich auch schon das Thema für einen neuen Blogbeitrag im Hinterkopf.

 

 

 

 

 

*) Der blöde Witz des Tages: Hamster eignen sich auch prima als Futter für Schlangen. Das ist zwar schade für die Hamster, aber auch Schlangen wollen sich ernähren..

 

 

Media Monday # 390 : Mein persönliches Jubiläum …

 

ist heute. Denn für mich ist es das hundertste Mal, dass ich bei Wulfs „Media Monday“ die sieben Lückentexte ausfülle (noch zehn Wochen, dann ist auch bei ihm das Jubiläum da – mit der 400. Ausgabe); fast wäre diese Ausgabe bei mir ins Wasser gefallen, denn nach einem Windows-10-Update war meine Verbindung zum Internet plötzlich verschwunden, aber ein lieber Mensch aus der Verwandtschaft konnte mir gestern mit der Installation eines Treibers helfen, und so bin ich jetzt nicht mehr abgeschnitten vom World-Wide-Web.

 

Media Monday # 390

1. Die Idee, sich jeweils nur die Weihnachts-Episoden einer Serie anzusehen hatte ich noch nicht; aber ich kann mir auch nicht vorstellen, dass das für mich funktionieren würde, weil es nicht immer ein Weihnachts-Special gibt und weil diese Methode den Rest des Alltags in der Serie ausklammert.

 

2. Wenn ich so daran denke, dass die BBC am 22. und 23. Dezember den Zweiteiler „Watership Down“ ausstrahlen wird, frage ich mich schon, ob diese neue Animation zu Weihnachten passen könnte und ob eine Neuauflage des Klassikers der 70er Jahre wirklich sein muss. Allerdings bin ich schon allein wegen der Schauspieler, die den Kaninchen ihre Stimmen leihen, neugierig: James McAvoy (Hazel), Ben Kinsley (General Woundwort), Peter Capaldi (Kehaar), Olivia Colman (Strawberry), Rosamund Pike (Black Rabbit) und andere machen den Film bestimmt zu einem interessanten Erlebnis.

 

3. „Pop around the clock“ auf 3Sat an Silvester könnte noch eines der späten Highlights des Jahres werden, denn da gibt es jede Menge Konzerte, die ich mir aufnehmen möchte, z.B. U2, Evanescence und Guns’n’Roses..

 

4. Okay, welchen (Weihnachts-)Film man sich unbedingt anschauen sollte hängt ja ganz von den persönlichen Vorlieben jedes Einzelnen ab. Für die einen ist z.B. „Tatsächlich Liebe“ (Love actually) der Geniestreich par Excellence, für die anderen dagegen der pure Horror. Bei mir gibt es dieses Jahr wahrscheinlich nichts aus dem ganzen Sortiment, das einem als sogenanter Weihnachtsfilm ans Herz gelegt wird. Viel lieber würde ich mir etwas anschauen, das ich noch nicht kenne.

 

5. An „medialen“ Geschenken unter dem Weihnachtsbaum schätze ich ja besonders Kinogutscheine, die ich einlösen kann, wenn mir danach ist oder ich Zeit habe Schallplatten von meinen Lieblingskünstlern sind auch ein prima Geschenk für mich. Einen Wunsch habe ich mir bereits selbst erfüllt: Ein Doppelalbum von Johnny Cash „in 180 g Heavyweight Vinyl“ inclusive der Aufnahme „The Wanderer“, von U2 starring Mr. Cash, the Man in Black.

 

6. Die letzten zwei Wochen des Jahres sind angebrochen, dabei muss ich doch unbedingt noch Behördenkram erledigen. Fragt sich nur, ob man bei der Behörde dazu auch in Stimmung oder mit genügend Personal ausgestattet ist.

 

7. Zuletzt habe ich es endlich geschafft, den Science-Fiction-Klassiker schlechthin anzuschauen, und das war „Alien“ von Ridley Scott, in der Originalfassung von 1979 und nicht der Director’s Cut von 2003, weil ich dachte, die neue Fassung wäre länger, aber da habe ich wohl falsch gedacht. Jetzt bin ich schlauer als vorher und weiß jetzt, dass ich mir die übrigen Filme dieser Reihe dann doch nicht anschauen möchte.