Media Monday : „die Zweite“

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Es ist mal wieder Media Monday (Ausgabe 274) und da mir das Ausfüllen des vorgegebenen Lückentextes schon beim letzten Mal großen Spaß gemacht hat, bin ich auch dieses Mal wieder dabei. Der von Wulf vorgegebene Text ist in schwarzer Schrift, meine Füllsel dagegen in blauem Fettdruck gehalten…

 

1. Die Handlung mag bei so manchen Horrorfilmen eine eher untergeordnete Rolle spielen, aber da ich eher auf gepflegten Grusel mit einer interessanten Story stehe, ist es mir wurscht, wieviele Logiklöcher z.B. im Texas Chainsaw Massacre den Weg pflastern.

2. Grundsätzlich mag ich ja Filme von Tim Burton, bei „Planet der Affen“ allerdings bin ich ausgestiegen, weil mir der Trailer nicht gefallen hat und ich jedes Remake der Originalfilme ohnehin für überflüssig halte.

3. Ich bin ja der Meinung, dass Christopher Walken quasi immer dieselbe Rolle spielt, denn in allen Filmen, die ich kenne, spielt er den Durchgeknallten – was ich aber nicht schlimm finde, denn wie schon Sheldon Cooper sagte, heißt es bei Einstein „Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“

4. „Fluch der Karibik“ hätte ja nun wirklich keine Fortsetzung gebraucht, schließlich war der erste Film nicht mehr zu toppen, und alles andere wurde immer überladener und nichtssagender.

5. Stop-Motion-Filme mit Wallace & Gromit gehören zu meinen Lieblingsfilmen.

6. „Der Prozeß“ von Franz Kafka war so eine Lektüre, die ich am liebsten in die Altpapiertonne gekloppt hätte, weil dieser Roman für mich absolute Zeitverschwendung war. Zum Glück war das Buch so dünn, und ich hatte sowieso nichts zu tun; da hielt sich meine Enttäuschung in Grenzen. Irgendwann bin ich das Buch dann bei einer Tauschbörse losgeworden, und es hat auf diese Weise hoffentlich seinen Zweck erfüllt, denn an irgendeiner Schule wird es vemutlich immer gelesen.

7. Zuletzt habe ich die DVD „Mockingjay I + II“ gewonnen und das war mein persönliches Highlight der Woche, weil ich bei Verlosungen meistens leer ausgehe.

 

 

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Wintermantel-SewAlong : die Inspiration/en

Yippie! Heute geht der Winter-Mantel Sew Along los, und ich habe auch schon eine Inspiration , zu der ich länger ausholen muss. Aaaaalso:  Dieses Jahr im April waren mein Mann und ich beim Nähbloggerinnentreffen in Stuttgart, wo wir uns reichlich mit Material für unsere Projekte eingedeckt haben – er mit Stoff, Band, Reißverschluss und Knöpfen für eine Jacke, basierend auf einem selbstkonstruierten Schnitt; und ich mit pastellgrünem Wollwalk und Garn für einen Sommermantel, den ich im Rahmen des Film- und Fernsehserien-SewAlongs nähen wollte… Nun ja, beim Wollen ist es dann auch zu einem großen Teil geblieben, denn dann kam der Sommer mit teilweise mörderischen Temperaturen, und so hängt er da nun auf der Puppe, und hängt und hängt und hängt…

 

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Bis jetzt! Meine Inspiration Nummer eins ist der Wintermantel-SewAlong selbst; nämlich, das angefangene Stück endlich fertig zu nähen. Dann ist es zwar kein Sommermantel mehr, sondern schon eher ein Teil für die Übergangszeit und einen Winter, der nicht ganz so frostig ist, also eher für einen Winter, wie wir ihn letztes Jahr hatten. Pastellgrün wäre auch eine spitzen Wahl, weil ich auf mich eine Zeit der tristen Farben zukommen sehe, und ein wenig Helles gewiß nicht schaden kann.

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Inspiration Nummer zwei ist der Jackenschnittkurs, an dem ich am kommenden Wochenende bei der Schule für Mode.Grafik.Design teilnehme. Wir werden lernen, wie man einen Schnitt für eine Jacke entwickelt („In diesem Kurs werden die Schnittkonstruktionen für Jacken nach eigenen Maßen und Abwandlungen aufgestellt mit Abwandlungsmöglichkeiten für verschiedene Ärmel-, Taschen- und Kragenformen. Vorkenntnisse: Nähen und Umgang mit Fertigschnitten.“)  —  Dabei interessiert mich brennend, wie man einen solchen Schnitt abwandeln kann, weil ich schon seit dem letzten Jahr mit einer Jacke liebäugele, die die Hauptdarstellerin der britischen Fernsehserie „Poldark“ in einer der letzten Folgen getragen hat.

 

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Bildquelle: http://i.telegraph.co.uk/multimedia/archive/03280/poldark4_3280367b.jpg

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Sollte dieses Vorhaben scheitern, so versuche ich mein Glück mit dem Grundschnitt – Stoff dazu lagert im Keller. Es ist ein bordeauxfarbener Wollwalk, den ich ursprünglich für einen Blazer vorgesehen hatte und aus dem ich bereits einen Bleistiftrock genäht habe. Stoffe und Schnitte wären gegebenenfalls bereits bis zum 9. Oktober vorhanden, kann also gut sein, dass ich einen entsprechenden Artikel dazu bereits vorher veröffentliche.

 

Hier die Übersicht über die weiteren Termine

09.10. Stoff und Schnitt – Die Entscheidung
23.10. Fortschritt – Brauche ich Schulterpolster?
06.11. Futter und letzte Schritte
13.11. Das große Finale! Der Winter kann kommen.

 

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Die unter „Fortschritt“ gestellte Frage nach Schulterpolstern kann ich zumindest für den Mantel und die abgewandelte Jacke verneinen – bei einer selbstkonstruierten Jacke oder gar einem Blazer bin ich mir hingegen nicht so sicher.

 

Waxprint-Linkparty, Teil II

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Da es morgen mit dem Wintermantel-SewAlong losgeht, bin ich gerade dabei, Tabula Rasa zu machen und etwas Ordnung in die Hütte zu bringen. Dabei ist mir eingefallen, dass vor geraumer Zeit auf dem Blog von dreikah eine unbefristete Linkparty gestartet wurde, wo wir unsere Lieblingsstücke aus Waxprint vorführen können. Inzwischen hat sich nämlich zu meinem Kleid Jessy ein weiteres Kleid gesellt, das ich heute gerne nochmal hervorholen möchte, bevor ich es zusammen mit den anderen Sommersachen in den Winterschlaf schicken… als letzte Erinnerung an den Sommer:

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Mit ihm, das ich scherzhaft Koi-nobori getauft habe, nehme ich diesen Monat an der Aktion #12 letters of handmade fashion teil.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ankündigung

Ankündigung zum Herbstanfang: „Winter is coming“

 

 

Yippie! Chrissy hat dieses wunderschöne Logo entworfen…

 

 

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… und zwar für einen neuen Sew-Along,  den Winter-Mantel Sew Along.

 

Seit die Ankündigung beim MeMadeMittwoch am 11. September veröffentlicht worden ist, reizt mich die Idee, dabei mitzumachen. Dieser SewAlong kommt mir sehr gerufen, da ich einerseits schon seit dem Film- und Fernsehserien-SewAlong einen angefangen und nicht vollendeten Mantel aus mintfarbener Wolle auf der Puppe hängen habe (im Sommer hatte ich wenig Lust, mich mit Wolle zu beschäftigen) – und andererseits am 1. und 2. Oktober an einem Kurs zur Erstellung von Jackenschnitten teilnehme. Material wäre also theoretisch genügend vorhanden, wenn’s am 25. September losgeht.

 

Hier die Übersicht über die Termine

25.09. Inspiration
09.10. Stoff und Schnitt – Die Entscheidung
23.10. Fortschritt – Brauche ich Schulterpolster?
06.11. Futter und letzte Schritte
13.11. Das große Finale! Der Winter kann kommen.

 

 

Mehr gibt es von meiner Seite dazu im Moment nicht zu sagen. Mal sehen, ob ich es schaffe, am kommenden Sonntag noch ein paar erhellende Worte und Bilder beizusteuern.

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Me Made Mittwoch mit „Grünem Geheimnis“

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~~~~~~~~~~~~~~~~~~   Präsentiert sich der MeMadeMittwoch seit dem Ende der Sommerpause in neuem Gewand, so habe ich nach zweimaligem Aussetzen wieder Lust bekommen, auch etwas Neues zu zeigen. Fairerweise muss ich hinzufügen, dass ich mit diesem Teil bereits bei der Septemberedition von 12 Letters of handmade fashion mitmache. Wer auf diese spannende Aktion Lust hat, kann auf Kathas Blog kathastrophal.de reinschauen. An jedem Monatsersten wird ein Buchstabe gezogen, und zu dem fertigen sich die Teilnehmerinnen Kleidung und/oder Accessoires an – ob gestrickt, gehäkelt, genäht oder noch mal ganz anders: der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt – außer denen des gezogenen Buchstabens.   ~~~~~~~~   Und da es diesen Monat das K ist, habe ich mir ein Minicape als Schulterwärmer gestrickt und den Kragen mit Kunstfell verziert.

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Die Anleitung dazu habe ich aus dem Heft KTC 7 von Schoppel. KTC steht für „Knit the Cat“, und war kinderleicht zu verstehen und nachzustricken: Vorder- und Rückenteil sind identisch und kraus rechts gestrickt. Das Garn ist ebenfalls von Schoppel und trägt den klangvollen Namen „Reggae“. Reggae für den kommenden Herbst? Lasst die Sonne in mein‘ Herbst… oder so ähnlich. Wie auch immer, ob musikalisch oder nicht – hier geht es zu den anderen Präsentationen auf dem MeMadeMittwoch, heute vorgestellt von Dodo.

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12 letters of handmade fashion : es ist ein K – pt. II

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Auf Kathas Blog kathastrophal läuft aktuell noch immer die Septemberedition von 12 Letters of handmade fashion – bei der, wer Zeit und Lust hat, bis zum 27. September ein selbstgemachtes Kleidungtsstück oder Accessoire präsentieren kann, das zu dem gezogenen Buchstaben passt. Gezogen wurde das

                                                                 K,

und nachdem ich bereits direkt nach meinem Urlaub ein Kleid aus Waxprintstoff gezeigt habe, ist in mir der Entschluß gereift, ein weiteres Stück Fashion zu zeigen, das ich im Urlaub weiter- und gestern fertig gestrickt habe: das Cape „Grünes Geheimnis“, nach einer Anleitung aus dem Heft KTC 7. KTC steht für „Knit the Cat“, und das allein könnte man schon stellvertretend für den Septemberbuchstaben ansehen, aber das Besondere an meinem Cape ist der Kragen, den ich mit Kunstfell besetzt habe.

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An K’s herrscht bei mir also kein Mangel; ich hoffe nur, ich habe mit dieser Aktion nicht schon den folgenden Monat vorweggenommen. Hier nun aber noch die Tragefotos, einmal vor dem Befestigen des Fells, und einmal danach:  

 

Keine Angst, ich fange nicht damit an, „kopflos“ zu bloggen – den Stern habe ich zu Testzwecken über meinen wenig fotogenen Gesichtsausdruck gelegt.   PS: das Cape ist kraus rechts gestrickt und ging kinderleicht von der Hand, also ist das K auch in diesen zwei Punkten voll erfüllt. Mission 100% accomplished.

Media Monday #273 : mein erster Beitrag

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Über Umwege bin ich auf den Media-Monday von medienjournal gestoßen – dabei handelt es sich um einen Lückentext, dessen freie Stellen ich mit eigenen Gedanken im Fettdruck gefüllt habe.

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1. Harry Potter ist mir ja irgendwann zu langweilig geworden, da mir das Gezänk der Weasleys, das den Fortgang der Handlung blockierte, auf den Zeiger ging.

2. Zuletzt gekauft habe ich das „Prequel“ zum Zauberer von Oz, mit James Franco in der Hauptrolle .

3. Selbstfindungstrips oder spirituelle Sinnsuche habe ich noch nicht ausprobiert .

4. Die Dr.Who-Briefmarkensammlung hat einen Ehrenplatz in meinem Regal (o.ä.), schließlich sind darauf Daleks und Cybermen verewigt .

5. Allein schon wegen Dr.Who musste ich mir eine zweite Satellitenschüssel kaufen .

6. Game of Thrones lässt mich vollkommen kalt, und ich frage mich, wie oft diese Serie noch die ganzen Emmys abstauben wird .

7. Zuletzt habe ich Poldark auf BBC One gesehen und das war eine eche Überraschung, weil John Nettles (Inspector Barnaby) in der neuen Staffel eine Nebenrolle spielt .

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Für so einen kurzweiligen Zeitvertreib bin ich immer zu haben, und wer weiß – vielleicht schreibe ich zu Punkt 7 noch einen separaten Beitrag, schließlich hat auf BBC 1 endlich die zweite Staffel der Neuverfilmung von Winston Grahams zwölfbändiger Saga aus Cornwall begonnen, und die restlichen acht Bände harren noch ihrer Verfilmung.

Unsortierte Gedanken : Armageddon unter der Motorhaube

 

Die Szene, in der der russische Kosmonaut mit dem Schraubenschlüssel gegen die Außenhülle der Rakete hämmert, dieses Déjà-vù hatte ich am Samstagmorgen, als mein Auto nicht ansprang und höchstwahrscheinlich der Anlasser daran schuld war. Unser Postbote, der gerade vorbeikam, wusste Rat. Von Beruf gelernter Mechaniker, gab er uns den Ratschlag, mit einer Stange gegen das muckende Teil zu klopfen. Und was soll ich sagen? It works!

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52 Schlüsselwörter Filmchallenge – September, pt. IV

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Als letztes Schlüsselwörtern in Hotarus Septemberausgabe ist das Buch ausgelost worden, und dazu einen Film zu finden, war schwieriger, als ich gedacht hatte, doch dann ist mir eine Literaturverfilmung eingefallen, von der ich damals so begeistert gewesen war, dass ich unbedingt die literarische Vorlage lesen musste und davon noch begeisterter war:

                 Der Name der Rose

von Jean Jacques Annaud aus dem Jahr 1986. Der gleichnamige Roman stammt von Umberto Eco; und den fand ich so gut, dass ich mir noch ein anderes Werk von ihm zu Gemüte führen wollte, jedoch ohne Erfolg. Nun aber zum Film: Nach drei lustigen Filmen nun zur Abwechslung Drama, Spannung, Mystik und ….. gaaaanz viele Bücher. Geht es vordergründig zunächst um mehrere rätselhafte Todesfälle in einer mittelalterlichen Abtei hoch in den norditalienischen Bergen, wird schon bald für den ermittelnden Franziskanermönch William von Baskerville (Sean Connery) klar, dass er dem Geheimnis in der labyrinthartig verschachtelten Bibliothek auf die Spur kommen muss, bevor es zu spät ist…

Noch ausführlicher möchte ich nicht werden, sonst wäre die Spannung dahin. So, das war das vierte und letzte Schlüsselwort. Auf den Oktober bin ich schon sehr gespannt. Mal sehen, ob mir in noch kürzerer Zeit vier oder gar fünf Filme einfallen.

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PS: Das Beitragsbild mit dem Filmstreifen und dem Titel „52 Schlüsselwörter – eine Film-Challenge“ stammt von Hotarus Blog (Bildquelle: http://i787.photobucket.com/albums/yy157/AliceMika/Hitodama/P52-Keywords_zpsotsexqq8.png)

 

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52 Schlüsselwörter Filmchallenge – September, pt. III

Wie bei den anderen beiden Schlüsselwörtern (Auto / Monster) in Hotarus Septemberausgabe zuvor auch, habe ich mir für das Schlüsselwort „Polizist/in“ einen Film ausgesucht, in dem es nicht nur um einen Gesetzeshüter/in geht, sondern gleich eine ganze Truppe: die Chaotentruppe der

                     Police Academy –

Dümmer als die Polizei erlaubt von 1984. Dabei sagt der Untertitel „Dümmer als…“ eigentlich schon alles, denn seit die neue Bürgermeisterin beschlossen hat, dass kein Bewerber von der örtlichen Polizeischule mehr abgewiesen werden darf, kommen auch auf den ersten Blick ungeeignete Kandidaten, und die machen von nun an dem Chef der „Police Academy“ das Leben schwer, allen voran der Unruhestifter Mahoney (Steve Guttenberg), neben dem schießwütigen Waffennarr Tackleberry, dem turmhohen Hightower, der kleinen Hooks mit der Piepsstimme oder Larvell Jones, der mit seiner Stimme alle möglichen Geräusche imitieren kann, u.a. Maschinengewehrsalven und andere nette Dinge, mit denen man Missetäter in die Flucht schlagen kann.

Auf eine komplette Filmzusammenfassung und ein Filmplakat verzichte ich diesmal; dafür überlege ich mir lieber, welcher Film mir für das vierte und letzte Schlüsselwort (Buch) einfallen könnte.

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PS: Das Beitragsbild mit dem Filmstreifen und dem Titel „52 Schlüsselwörter – eine Film-Challenge“ stammt von Hotarus Blog (Bildquelle: http://i787.photobucket.com/albums/yy157/AliceMika/Hitodama/P52-Keywords_zpsotsexqq8.png)