Dienstags-Gedudel #73 : Reisefieber, Teil 27 – im Herzen Afrikas

Ein Land, das seit 1997 nicht mehr so heißt, liegt beinahe zentral auf dem afrikanischen Kontinent – aus dieser Zeit, nämlich aus dem Jahr 1976, stammt auch der Song für diesen Dienstag:

Ein legendäres Sportereignis, gefunden auf youtube –
https://www.youtube.com/watch?v=ww2zibr5gr0

Das schnellgeschnittene Tribute-Video zu „In Zaire“ von Johnny Wakelin thematisiert, was mit „Rumble in the Jungle“ tatsächlich gemeint ist: Der Boxkampf zwischen Muhammad Ali und George Foreman, im Jahr 1974 – damit wäre dieses Lied auch ein Kandidat für meine Rubrik „Willkommen in der Welt des Sports“ gewesen, doch diese Serie ist komplett vorbei.

Media Monday # 520: Urlaubswoche #2

Kaum zu glauben, dass bereits ein Drittel vorbei ist, und doch fühle ich mich großartig, denn irgendwie hatte ich das Gefühl, dass ein winziges Stückchen Normalität bzw. von meinem Leben „vor Corona“ zu mir zurückgekehrt ist. Und nun wieder zum eigentlichen Thema – dem 520. Media Monday, der auch im Urlaub nicht fehlen darf.

Media Monday # 520

1. Früher fragte man nach drei Büchern für die einsame Insel. Wenn wir einmal unterstellen, dass es dort Strom gäbe und die Frage multimedial betrachtet etwas weiter fassen, welche drei Dinge würdet ihr mitnehmen? – Das ist ja mal eine Frage, bei der ich lange, lange nachdenken muss. Also: Vorausgesetzt, man bekommt dort auch eine Internetverbindung – Smartphone, Laptop mit integriertem CD-Laufwerk und eine kleine Auswahl meiner Lieblingsmusik.

2. Hörbücher oder Hörspiele haben sich bei mir nicht bewährt

3. Ich bin ja doch positiv überrascht, wie sich dank meiner Vorliebe für manche Fanfictions das Interesse an Musik entwickelt hat, die bisher in meinem Universum noch keine Rolle gespielt hat. Aktuelles Beispiel: Michael Patrick Kelly und sein Lockdownkonzert im Kölner Dom (siehe Punkt 7)

4. Abo-Modelle, wie mittlerweile im digitalen Bereich für alles Mögliche üblich, nehme ich gar nicht in Anspruch; die einzigen Abonnements, die ich habe, sind für eine Tageszeitung und zwei Magazine.

5. Mit Hilfe von Solarplatten und einem kleinen Windkraftrad gewonnene Energie ist auch eine Errungenschaft, die ich nicht mehr missen möchte – vor allem auf meinem frisch erworbenen Stückchen Land. Eine Investition in die Zukunft.

6. Jetzt, wo Freunde und Familie langsam aber sicher wieder öfter oder mehr zusammenkommen können, freue ich mich immer, wenn meine Schwester bei mir hereinschneit und wir einfach nur quatschen, was trinken und „Black Sails“ gucken können.

7. Zuletzt habe ich dem knapp dreißigminütigen Lockdownkonzert von Michael Patrick Kelly, dem Rapper MoTrip und der Metalsängerin Jennifer Haber von Beyond the Black gelauscht, das im Kölner Dom aufgezeichnet wurde, und das war für mich sehr ergreifend und emotional zutiefst berührend, weil ich an besagtem Tag ohnehin schon sehr aufgewühlt war.

ABC -Etüden – Woche 23 & 24 : Etüde 2 – Filmabend

Das Thema „Picknick“ läßt wohl doch nicht so viele Variationsmöglichkeiten zu, wie ich gedacht habe – hier kommt meine zweite aktuelle reguläre Etüde auf Christianes Blog mit den von nellindreams gespendeten Worten Picknickdecke, verwegen und recherchieren.

Diese Episode mit 256 Wörtern kann man für sich stehen lassen (oder aber auch nicht).

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Filmabend

Alles war weiß. Die Kleider, das Geschirr, selbst die Laken, die sie in der Nähe des Wassers ausgebreitet hatten, als Picknickdecken. Soeben hatten die Mädchen noch angeregt geplaudert, jetzt kam ein tiefer Schlummer über sie, so als wäre er nicht von dieser Welt.

Gebannt nahm Lucy auf dem Sofa Platz. Was hatte Laura für ihren Netflixabend ausgesucht? „Picknick am Valentinstag“ mit Natalie Dormer… eine brandneue Verfilmung, als sechsteilige Neuauflage des Filmklassikers aus den Siebziger Jahren. Noch gruseliger ging es ja wohl nicht – für Halloween wäre die Geschichte passender gewesen.

Gerade kam die Stelle, an der die Pensionatsschülerin Miranda ihre Schuhe abstreifte und die kleine Gruppe Freundinnen hinauf durch die unheilvoll über ihnen dräuenden Felsen bis auf deren höchste Erhebung führte, nicht ohne den beiden männlichen Zuschauern am Fluss Blicke zuzuwerfen – Blicke, die schwer zu deuten waren. Später würden die Mädchen sich von ihren Korsetts befreien und diese in den blauen Himmel werfen, auf dass der Wind die einengenden Gebilde aus Fischbein, Stoff und Kordeln davontragen möge. Ganz schön verwegen!

Lucy kannte die Geschichte schon. Nachdem sie den literarischen Hintergrund recherchiert hatte, konnte sie jetzt schon sagen, dass Laura das Ende nicht gefallen würde. Das letzte Kapitel des Buchs, das in dieser Verfilmung fehlte – ein Kapitel, das man auf Wunsch der Schriftstellerin erst nach deren Ableben veröffentlichen durfte. Aber das sagte sie ihrer Freundin nicht. Am besten tat sie überrascht.

Mit der gespielten Überraschung war es jedoch vorbei, als Laura näher an sie heranrückte und Lucy zärtlich über den Arm und durchs Haar strich.

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Diesmal hat es nur zu einer Momentaufnahme anstatt einer richtigen Geschichte gereicht.

Die 5 Besten am Donnerstag : Small Town Blues

Warm ist es ja schon – nur mit dem Leben in Kleinstädten habe ich keine Erfahrung, doch genau um diese Orte geht es heute bei den Besten am Donnerstag – was alle fünf Filme miteinander verbindet, ist die Tatsache, dass das Leben aller Beteiligten in ihnen gründlich auf den Kopf gestellt wird.

1 : Chocolat – ein kleiner Biss genügt — Tranquilité ist das Zauberwort in dem verschnarchten Städtchen Lansquenet-sur-Tannes, in dem die Nomadin und alleinerziehende Mutter Vianne ausgerechnet mitten in der Fastenzeit eine Chocolaterie eröffnen möchte. Auf das Publikum wartet jede Menge Romantik, haufenweise leckere Schokolade, eine Traumbesetzung und eine zusammenwachsende Kleinstadtgemeinschaft, in der selbst eine anfangs noch schräg angesehene Außenseiterin aufblüht und neues Selbstbewusstsein entwickelt.

2 : Three Billboards outside Ebbing, Missouri — Eine Mutter, die endlich das abscheuliche Verbrechen an ihrer Tochter aufgeklärt haben möchte und zu diesem Zweck drei Plakatwände am Highway vor der Stadt mietet, um dort ihre persönliche Anklage an den Sheriff plakativ zu präsentieren.

3 : Muriels Hochzeit — Das Leben in dem australischen Küstenkaff hängt der als Versagerin verschrienen Muriel Heslop dermaßen zum Hals heraus, dass sie mit einer Freundin die Segel streicht und nach Sydney zieht. Leider entwickelt sich das Leben der beiden jungen Frauen dann doch nicht so, wie sie es gerne hätten.

4 : Pleasantville — Plötzlich in der Lieblingsserie in Schwarz-Weiß zu landen, die in den Fünfziger Jahren spielt… ein Traum für den einen, ein Alptraum für die andere. Auf einmal muss sich das Geschwisterpaar neu orientieren und lernen, in dieser Spießeridylle klarzukommen – aber nicht nur ihr Leben ändert sich, sondern auch das der festgefahrenen Bevölkerung des auf den ersten Blick so idyllisch wirkenden Städtchens, in dem es bislang keine Farben gab und es keine Straßen nach draußen gab. Bislang.

5 : Die Vögel — Der Tag, an dem das Unheil in Form zweier Liebesvögel Einzug hielt. Es dauert nicht lange, da wird Bodega Bay von einem wahren Horrortrip heimgesucht, als Vögel jeglicher Art über den beschaulichen Ort herfallen und reichlich Blut fließt.

Die musikalische Unterstützung kam diesmal von John Mellencamp – gefunden auf youtube (https://www.youtube.com/watch?v=0CVLVaBECuc).

Dienstags-Gedudel #72 : Reisefieber, Teil 26 – gegen das Unrecht *)

*) auch wenn’s schon lange her ist – 36 Jahre nämlich…

Artists United against Apartheid: Da weiß man doch sofort, woran man ist. Mit dem Protestsong Sun City verliehen sie dem Boykott, an diesem Ort auf südafrikanischem Boden aufzutreten, eine starke Stimme.

Das musikalische Gemeinschaftsprojekt, wiedergefunden auf youtube –
https://www.youtube.com/watch?v=4BIvf-ZlJNc

1985 versammelten sich hier unter anderem Lou Reed, Run DMC, Bono, Joey Ramone, Afrika Bambaataa, Peter Gabriel, Jackson Browne, Keith Richards, Ronnie Wood, Bonnie Raitt, Pat Benatar und noch einige mehr…

Deshalb verlasse ich nach diesem kurzen Zwischenspiel auch schon wieder Station Nr. 25 meiner musikalischen Weltreise – und bevor es zum nächsten Ziel weitergeht, stelle ich gerade fest, dass dieser Kontinent für nellindreams‘ Dienstags-Gedudel doch mehr hergibt, als ich anfangs gedacht habe.

ABC -Etüden – Woche 23 & 24 : Etüde 1 – Im Mondenschein

Kaum zu glauben, dass das Jahr so weit vorangeschritten ist und bald die Etüdensommerpause naht – gerade noch rechtzeitig vor meinem Sommerurlaub erscheint nun die aktuelle reguläre Etüde auf Christianes Blog mit den von nellindreams gespendeten Worten Picknickdecke, verwegen und recherchieren.

Ich bin schon sehr gespannt, welche Arten von Picknick bei dieser Ausgabe zusammenkommen – meines ist nicht ganz von dieser Welt.

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Im Mondenschein

Er hatte lange recherchiert und die Hausordnung gründlich studiert. Gefunden hatte er nichts, was seinem kühnen Plan zuwiderlief. Zwölf Wochen Reha, ohne seiner Liebsten nahe sein zu können… dem Schicksal, das ihm so grausam mitzuspielen versucht hatte, musste man doch ein Schnippchen schlagen können.

Geradezu verwegen waren sie sich bei der Idee vorgekommen, die Liebste heimlich nachts in sein Klinikzimmer heimlich einzuschmuggeln und über Nacht dazubehalten. Was machte es da schon, dass sein Einzelbett für zwei Personen im Grunde viel zu schmal war – der Intimität war dieser Umstand nicht abträglich, womöglich sogar für die Romantik eher förderlich, und das Hinausschleichen am nächsten Morgen würde sogar noch den Reiz des Verbotenen erhöhen, auch wenn es womöglich nicht einmal ausdrücklich verboten war.

Außer Rotwein hatte sie nichts im Picknickkorb mitgebracht.

Nun saßen sie eng aneinandergekuschelt auf der Holzbank am Waldrand anstatt auf einer kratzigen Picknickdecke und beobachteten den aufgehenden Vollmond über den Tannenwipfeln. Der Barbera entfaltete sein schweres und verführerisches Bukett, und irgendwo in der Ferne heulte leise ein Kauz. „Auf uns“, stießen sie gemeinsam mit den Kristallgläsern an und sahen einander tief in die Augen, „und dass man uns nicht erwischen möge“.

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192 Wörter habe ich für diese neue Etüde vor der Sommerpause gebraucht.

Media Monday # 519: Kurz und Knapp

Urlaub. Endlich. Trotzdem nehme ich mir noch die Zeit für den 519. Media Monday und auch dazu, dem lieben Wulf zu seiner Verlobung zu gratulieren und ihm die Daumen zu drücken, dass er das Aufgeben des Rauchens noch lange durchhält – wer sich fragt, was das Bild über diesem Beitrag soll, kann sich unter Punkt 7) informieren:

Media Monday # 519

1. Allgegenwärtige Klischees in Liebesfilmen könnte ich ja mal als Inspirationsquelle für ein neues „Bullshit Bingo“ heranziehen. Wobei ich nichts gegen Liebesfilme haben – das beste Beispiel war für mich im Mai der Film „Three Summers“, wo sich die anfängliche Abneigung der beiden Hauptcharaktere über drei Jahre hinweg tatsächlich in Liebe wandelt.

2. Gewisse Freiheiten, was die Interpretation von Büchern betrifft, toleriere ich, wenn am Ende dabei ein stimmiger Film dabei herauskommt, für den sich die Verantwortlichen nicht gegenüber dem Verfasser der literarischen Vorlage in Grund und Boden schämen müssen.

3. Es hat ja mit der Realität nicht viel zu tun, wenn ich das Thema „Corona“ in meinen eigenen Kurzgeschichten komplett außen vor lasse. Darum habe ich den Fortsetzungsroman „Nach dem Regen“ zur coronafreien Zone ausgerufen.

4. Ich kann es wirklich langsam nicht mehr sehen, wenn man mir kitschige WhatsApp-Nachrichten schickt. Ich weiß, die bunten Bildchen und Filmchen sind lieb gemeint. Aber trotzdem!

5. Eine der Serien, die bereits nach einer Staffel wieder abgesetzt wurden, ist „The Living and the Dead“ mit Colin Morgan in der Hauptrolle. Dabei hatte die Mysteryserie mit unheimlichen Botschaften aus der Zukunft durchaus großes Potential, und ich hätte mir von einer zweiten Staffel eine Auflösung des etwas konfusen Endes der ersten Staffel gewünscht. Leider ist nichts draus geworden..

6. Die Wiedervereinigung meiner 2012 aufgelösten Lieblingsband wäre eine gangbare Option, wenn ausnahmslos alle von ihnen noch in der Lage wären zu spielen; aber mit einem verstorbenen Sänger, der auch noch die meisten Texte geschrieben hat und einem Gitarristen, der bei einem Bootsunfall einen Finger verloren hat und die Riffs nicht mehr greifen kann, ist das wohl ein unerfüllbarer Traum.

7. Zuletzt habe ich endlich eins meiner vielen Vorhaben in die Tat umgesetzt, und das war das Zusammenfassen von zwanzig meiner beim #writing friday und den ABC-Etüden entstandenen Kurzgeschichten, die bisher nur bunt verstreut auf meinem Blog zu finden waren, weil ich a) die Geschichte gerne weiterspinnen möchte und b) ich die einzelnen Kapitel endlich unter einem Hut hätte. Und damit das Kind einen griffigen Namen bekommt, habe ich es „Verschlungene Pfade“ genannt.

Die 5 Besten am Donnerstag : Hot’n’Cold

die Rockabilly-Coverversion zur Überschrift – gefunden auf youtube: https://www.youtube.com/watch?v=CpWAl8C0H0A

Aus der Kälte in die Wärme: Filme, die an warmen Orten spielen, werden heute bei den Besten am Donnerstag gesucht. Da heißt es gut aufpassen – bevor die immergleichen Verdächtigen in den Top Five landen… Was bei meiner Suche, die teilweise in eine andere Richtung geht, herausgekommen ist, zeigt die folgende Aufstellung ohne Wertung:

1 – Three Summers: Und es war Sommer. Wie der Name schon verrät, stehen hier drei Sommer im Fokus: drei Jahre in Folge – bei einem Folkfestival – irgendwo in Westaustralien. Ich wette, diesen Film kennt hierzulande kein Schwein; entdeckt habe ich ihn in einem der vergangenen Winter im Spätprogramm der BBC und ihn auf gut Glück aufgenommen. Wenn mich das Fernweh packt, greife ich zu dieser etwas anderen romantischen Komödie mit interessanter Nebenhandlung.

Willkommen beim Westival – gefunden auf youtube: https://www.youtube.com/watch?v=T8HoGzFwiko

2 – Midsommar: Ach ja, die Mittsommernacht in Schweden, irgendwo auf dem Lande – doch die Idylle trügt: Dies hier ist nicht Bullerbü und auch nicht Lönneberga, sondern eine abgelegen lebende Gemeinschaft, die blutigen Ritualen frönt. Meine Entdeckung im vergangenen Jahr.

Alle 90 Jahre vollzieht man ein blutiges Ritual – gefunden auf youtube:
https://www.youtube.com/watch?v=1Vnghdsjmd0

3 – Casablanca: Der schwarz-weiße Klassiker mit Ingrid Bergman und Humphrey Bogart in den Hauptrollen.

play it again, auf youtube: https://www.youtube.com/watch?v=BkL9l7qovsE

4 – The Peanut Butter Falcon: Das etwas andere Roadmovie mit Shia LaBeouf als Kleinkriminellem und Zak Gottsagen als Junge mit Down-Syndrom, auf einem Trip durch Florida – mit dem Ziel, eine Wrestlinglegende zu treffen.

Fast wie bei Mark Twain – gefunden auf youtube:
https://www.youtube.com/watch?v=UNl9RqjLCwc

5 – Burlesque: Von wegen „warm ist es meist draußen“: In diesem Nachtclub steppt der Bär, und die Tänzerinnen auf der Bühne heizen dem Publikum ordentlich ein – doch erst mit Christina Aguilera kommt richtig Schwung in die ohnehin schon dampfende Bude.

Welcome to the show, auf youtube:
https://www.youtube.com/watch?v=wrW0hJOE8AA

That’s it – heute morgen hatte ich noch „sunshine in my pocket„, jetzt leide ich eher an einem Fall von „melting in the sun„- „Vom Winde verweht wäre noch ein passender Kandidat gewesen, aber da zerfließe ich schon beim Gedanken an ins Korsett geschnürte Scarlett O’Hara in der Schwüle Georgias.

Dienstags-Gedudel #71 : Reisefieber, Teil 25 – next continent, please

A propos Chartsbreaker:

Wer gedacht hat, dass ich von Indien aus den Langstreckenflug nach Europa antrete, liegt falsch, denn zuerst mache ich noch einen weiteren Abstecher mit Kim Wilde nach Kambodscha…

Cambodia, ausgewählt bei youtube – https://www.youtube.com/watch?v=3T2VizbQAwY

… bevor es weitergeht nach Afrika – auch dort gibt es einige Orte, denen man musikalisch huldigen kann. Aber bleiben wir erst einmal beim Anflug und einer ganz allgemein gehaltenen Huldigung.

Für das Indiana-Jones-Feeling, wie so vieles aufs Neue erschmökert bei youtube, der musikalischen Bibliothek meines Vertrauens:
https://www.youtube.com/watch?v=FTQbiNvZqaY

Einfallsreich war die Präsentation dieses Klassikers von Toto aus den 80er Jahren vielleicht nicht unbedingt, aber ich brauchte eine griffige Einleitung und habe sie mit Africa gefunden (und auf den Voodoo Master verzichtet), zum 70. Mal in der von nellindreams ins Leben gerufenen Kategorie „Dienstagsgedudel“.