Wattpad-Schreibchallenge „Mein Buch für Dich“: Kapitel 20

Kapitel 20 *** Feli : Everyday is Halloween

You lose your routine ‚cause I found my path. What the hell are you trying?
Now I know there is something more -Apocalyptica „Path, Vol.2“-

Nichts wie weg, ist mein einziger Gedanke, als die Tür aufgerissen wird und sich einer dieser Druiden vor Finn aufbaut. Den gesamten Türrahmen füllt dieser Kerl aus. Noch ein Schritt, und es wär’s für ihn, oder besser gesagt für uns. Was musste Finn, der sich den Stein geschnappt hat, sich auch bis ganz nach vorne vordrängeln und mit seinem Gehampel schlafende Hunde da drinnen wecken? Uns schnappen? Nicht mit mir! Reflexartig reiße ich die Kamera hoch und drücke auf den Auslöser, was im Grunde völlig sinnlos ist, weil die Kamera eigentlich gar nicht funktionieren dürfte, nach der langen Zeit. Aber sie tut es, und ein gewaltiger Blitz lässt die gesamte Hütte für einen winzigen Moment grell aufflackern; so grell, dass es in den Augen schmerzt.

Flash. Ah-ah. Saviour of the universe. Flash. Ah-ah. He’ll save every one of us…

Von null auf hundert in einer Sekunde? Das ist der Moment zum Weglaufen! Drei Dumme, ein Gedanke. Und schon hetzen wir, hakenschlagend durch den Wald hinunter zum See.. schlittern mehr, als dass wir rennen, über die glibberigen Steine, die wieder zum Vorschein gekommen sind, seit dieser Rhys den Stein aus dem Schlamm gefischt hat. Wusste ich doch, dass Flo damit recht hatte, als er mit dem Beispiel vom Einen Ring aus „Herr der Ringe“ ankam und feststellte, dass Jo in diesem Punkt echt nicht die hellste Kerze auf der Torte gewesen ist. Das Ding auf diese Weise loszuwerden, um die anderen daran zu hindern, uns weiter durch den Wald zu verfolgen – was für eine Schnapsidee!

Andererseits… sollen diese „Erben Avalons“, wie sie sich schimpfen, doch auf ihrer Insel bleiben. Druiden, die im Wald ausschwärmen, sind Dinge, die die Welt nicht braucht. Doch genau das werden sie, wenn der Stein nicht schleunigst verschwindet. Und genau da beißt sich die Katze in den Schwanz. Es genau wie Jo zu machen, würde absolut nichts bringen, weil die Methode inzwischen auch dem Dümmsten bekannt ist. Und ihn im nächsten Loch im Wald zu versenken, oder gar in der Burg?

Doch bevor ich mein Hirn weiter durch die Mangel drehen kann, höre ich dicht hinter mir einen wütenden Schrei.

Finn! Er ist gestolpert und hat das Gleichgewicht verloren, was nicht weiter tragisch wäre, wenn wir niemanden im Nacken sitzen hätten. Ein Blick über die Schulter, und mir läuft es eiskalt durch die Adern. Die Hohepriesterin!

Wie in Zeitlupe strecken sich ihre langen Krallen nach Finn aus, der sich zwar immer noch nicht aufgerappelt, aber sich im letzten Moment seitlich weggerollt hat und jetzt verzweifelt versucht, wieder auf die Beine zu kommen. Leider vergeblich, denn inzwischen hat Morgane Boden gutgemacht und nun Finns Kapuze im Griff. Als ich ihrem kalten und zugleich triumphierenden Blick begegne, scheint die Zeit einzufrieren, und ich erschauere, wie die anderen vermutlich auch. Das Ende ist nah…

Bis ich ein reißendes Geräusch höre.

Schwer zu sagen, ob es der Stoff von Finns Jacke ist, der unter Morganes Zerren nachgibt und ächzend entzwei geht oder ihr Reißverschluss, der sich unnatürlich laut hallend mit seinem charakteristischen Ratschen öffnet. Aber es kommt aufs Gleiche raus, denn Finn ist zwar nun frei, aber Morgane dafür im Besitz der Jacke, aus der sie mit zielsicherer Genauigkeit den Stein herausfischt und wie eine Trophäe in die Höhe hält.

Die Zeit steht still – diesmal endgültig, denn mir ist, als könne ich ihre Gedanken lesen. Diese Bilder! Was zum…

Ein wie von Sinnen durch den nebeldurchfluteten Wald rasender Unbekannter, auf der Flucht vor Druiden und mit nur einem Ziel: den mir nur zu bekannt vorkommenden Brunnen in der Burg. Nicht lange, und eine Eule kreuzt seinen Weg, wechselt die Richtung, während der Namenlose keuchend am Brunnenrand niedersinkt und mit letzter Kraft einen Beutel in die Tiefe befördert. Jedoch ohne den Schatten zu bemerken, der wie aus dem Nichts hinter ihm auftaucht und offensichtlich nichts Gutes im Schilde führt. Etwas, das auch der Mann am Brunnen zu ahnen scheint, bevor die Vision in undurchdringlichem Schwarz versinken wird, denn sein entgeisterter Blick spricht Bände.

Ohne, dass ich weiß wieso, erkenne ich mit einem Mal die Wahrheit, so unvorstellbar sie auch ist – eine Wahrheit, die so absurd ist, dass sie erstklassigen Stoff für einen Horrorfilm abgeben würde, wenn das hier nicht wirklich passiert wäre, denn sie haben es schon einmal getan. Schon einmal haben sie kurz davor gestanden, ein Portal in die Anderwelt zu öffnen. Doch diesmal wollen sie es dauerhaft tun, und zwar für länger. Für eine sehr lange Zeit. Und dazu brauchen sie den Stein.

Natürlich… ich wusste es: Es muss am Stein liegen, und nur an ihm. Sie brauchen ihn, um dieses verflixte Portal zu öffnen, zu welchem Zweck auch immer. Aber ganz ehrlich? Ihre Gründe sind mir sowas von egal, denn eine einzige Nacht wie Halloween, in der die Schleier zwischen der Welt der Lebenden und der der Toten hauchdünn werden oder sich gar ganz auflösen, ist das Eine. Aber ein dauerhaft geöffnetes Portal, vielleicht sogar für immer? Everyday is Halloween – was für eine grauenhafte Vorstellung. Den Mondstein hätte Morgane nie in die Finger bekommen sollen. Ja ja, Hätte Hätte

Da mag Finn noch so sehr wieder auf die Füße kommen (wenn auch taumelnd mit seinem verstauchten Knöchel) und auf Flo und mich gestützt mehr schlecht als recht hinter Ellie her humpeln. Unter anderen Umständen könnte ich mein Glück kaum fassen, dass sie uns tatsächlich haben entkommen lassen, egal wie schlecht wir zu Fuß sind. Aber leider sind die Umstände so, wie sie sind – und der Stein dort, wo er nie hätte landen sollen. Bei Morgane und ihrer größenwahnsinnigen Truppe, der wir rein zahlenmäßig unterlegen sind.

„Nur noch ein paar Meter“, höre ich irgendwann Ellie darüber jubeln, dass wir tatsächlich doch in die Nähe einer Straße gekommen sind, nachdem wir uns scheinbar stundenlang durchs Dickicht geschlagen haben.

„Jetzt, wo wir es so weit geschafft haben, wäre es doch gelacht, wenn nicht auch noch gleich ein Auto anhalten würde“, stimmt Flo mit ein. Das wäre ja zu schön, um wahr zu sein. Jetzt, wo wir so weit gekommen sind und die Zivilisation in greifbare Nähe gerückt ist, frage ich mich, was genau uns dazu gebracht hat, so lange durchzuhalten. Jeder andere hätte längst aufgegeben.

Aber egal, ob es sich bei der unsichtbaren Kraft, die uns angetrieben hat, um schiere Verzweiflung handelt oder doch eher die Hoffnung, Verstärkung holen zu können – wenn hier nicht bald jemand entlang kommt, können wir unsere wahrscheinlich nur minimal vorhandene Chance, das Schlimmste doch noch zu verhindern, in die Tonne treten. 

„Na, wenn man vom Teufel spricht“, stöhnt Finn da plötzlich, und ich hebe den Kopf, um zu sehen, was er meint. Und tatsächlich nehme ich nicht nur die Motorengeräusche, sondern auch die Scheinwerfer des Vans wahr, noch bevor er hinter der nächsten Kurve hervor und am Straßenrand zum Stehen kommt.

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Die Vorlage zum 20. Kapitel: Jugendliche schaffen es nach einer Weile, auch Hilfe zu bekommen, aber auf dem Weg stolpert eine/r und verletzt sich.

ABC -Etüden – Wochen 4 & 5 – Etüde 2 – Das große Nachsitzen

Drei schöne Wörter hat Christiane zu ihrer eigenen Etüdenrunde beigesteuert: Drache *** edel *** häkeln. Zauberhafte Wörter bedürfen eines zauberhaften Themas.

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Das große Nachsitzen

Nun, dann wollen wir mal.

Gerade eben noch habe ich mit Behagen meinen ersten Kaffee dieses herrlichen Tages geschlürft, nun stoße ich mit Schwung die Tür zum Raum auf, in dem meine Kandidaten auf mich warten. Sonntägliches Nachsitzen – hach, wie ich mich schon freue. Ich, Draconia Drake, bekannt für meine drakonischen Erziehungsmethoden, gespickt mit kleinen Gemeinheiten, die man der Hauslehrerin Hufflepuffs nicht zutrauen würde. Aber so ist das nun mal. Sie sehen, was sie sehen wollen: eine etwas unscheinbare Hilfskraft, die für die erkrankte Vorsteherin des am meisten unterschätzten Hauses von Hogwarts die Stellung halten soll, und nicht eine Nachfahrin des Ordens vom Drachen.

Der Orden, dessen berühmtester Vorfahr längst in Vergessenheit geraten ist. Und nur, weil er damals von Salazar Slytherin ausgebootet wurde und den sprechenden Hut ausgetrickst hat.

Na, wer hat sich denn heute alles versammelt?

Hagrid, den tollpatschigen Wildhüter, der einmal zu oft gegen irgendwelche obskuren Fremden im Wirtshaus verloren und seltsame Tiere angeschleppt hat. Harmlos.

Dann die üblichen Tunichtgute, die mit Tarnumhängen das Ausgehverbot umgehen wollten und die Rechnung nicht mit dem Hausmeister und seiner Katze gemacht haben. Eine leichte Übung.

Und als letzten in dieser illustren Runde Draco Malfoy, Slytherins Musterschüler und größte Nervensäge von ganz Hogwarts und Umgebung. Wer auch sonst? Na, jetzt wird’s interessant.

Mag sich dieser Sprössling einer langen Reihe von Ahnen auch noch so viel auf seine ach so edle, angeblich bis auf Merlin zurückgehende Herkunft einbilden, bei meiner kleinen Schikane für diesen sonnigen Morgen wird ihm der Hochmut bald vergehen.

Keine Magie der Welt wird meinen Kandidaten bei der heutigen Lektion helfen, die ich für sie geplant habe: häkeln für den Osterbasar, ein großer Spaß für jeden Anfänger. Denn dieser Raum ist von einem Abwehrzauber umgeben, als erste Lerneinheit, wie man nur mit seiner Hände Arbeit, allein unter Muggeln zurechtkommt.

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300 Wörter für meinen Ausflug in die zauberhafte Welt von Hogwarts. Ich hoffe, Joanne K. Rowling nimmt mir meine kleine Spinnerei nicht übel.

Dienstags-Gedudel #157 – der verspätete Geburtstagsgruß

Tage am Strand… Da man weder Sänger noch Sängerin oder gar die Band in diesem Video sieht, ist fröhliches Rätselraten angesagt. Man kann davon halten, was man will, aber da der Herr vor zwei Tagen seinen 63. Geburtstag gefeiert hätte, wenn er denn noch leben würde, habe ich heute dieses Duett ausgewählt:

Full moon, dirty hearts

kein New Moon on Monday, sondern… https://www.youtube.com/watch?v=RDZqgVTG504&t=0s

Alle, die jetzt bei den Stimmen mit Chrissie Hynde (Pretenders) und Michael Hutchence (INXS) richtig gelegen haben, dürfen sich jetzt auf die Schulter klopfen.

Wattpad-Schreibchallenge „Mein Buch für Dich“: Kapitel 19

Kapitel 19 *** Gary : Take a picture, it lasts longer

Let’s take this **** to the next level. -Amy Lee (Evanescence), Worlds-Collide-Tour, 23. November 2022-

Ich fass‘ es immer noch nicht. Gegen diesen Alptraum war selbst meine Zeit im Knast, ganz oben unterm Dach, der reinste Kindergeburtstag. Wer hoch steigt, kann tief fallen? Wie wahr, und vielleicht waren mir genau deswegen große Höhen schon immer ein Graus, wobei Alptraum dieses Pandämonium nicht mal ansatzweise trifft. Erst Connor und sein „Gandalf, zu dir komme ich als nächstes“, dann das Gerumpel draußen vor der Hütte und schließlich dieser Druide und wie er die Tür aufreißt, um direkt in diesen Blitz zu starren, der völlig unverhofft kam – so überraschend wie die Reaktion von Harry und Derek, als plötzlich diese Raven vor ihnen stand.

Anscheinend haben sie da genau dasselbe gedacht, denn sonst hätten sie nicht so entsetzt reagiert und ihren Gedanken freien Lauf gelassen, während sie die Druidin ins Fadenkreuz genommen haben.

Ruby?

Hatte ich gerade richtig gehört? Ruby? Diese Ruby, über die sich Derek damals ziemlich unschön ausgelassen hat, nachdem er…

Du hier?

Doch bevor sie ihr unerwartetes Wiedersehen gebührend „feiern“ konnten, brach auch schon die die Hölle los.

Ihnen nach…

Wer auch immer das war. Aber als ob sich die Göre mit der Kamera davon aufgehalten lassen hätte! Plötzlich sprinteten sie und ihre Freunde so schnell los, dass selbst Usain Bolt nicht hinterher gekommen wäre, obwohl wir den jetzt gut gebrauchen könnten.

Sie haben nämlich den Stein!

Jeff hatte ausnahmsweise mal recht. Das hier ist ‘ne Nummer zu groß für uns. Für so schlau hätte ich ihn gar nicht gehalten. Vielleicht hätte Connor auf ihn hören sollen, anstatt „die Dumpfbacke“ so grob mit einem Halt’s Maul abzufertigen. Aber da er noch nie der Geduldigste war und auch nicht der Hellste, wie sich jetzt herausstellt, ist er sofort zur Tür raus und den Flüchtenden hinterher. Doch wenn der Rest von uns gedacht hat, dass es das jetzt war, haben wir uns geirrt. Aber sowas von. Denn nicht nur Connor und Derek sind jetzt hinter ihnen her, sondern auch einige Druiden. Wie war das nochmal mit Usain Bolt?

Ich kann nur raten, was da draußen vor sich geht. Harry ist schon mal nicht dabei, war ja klar. Die Arbeit lässt der nämlich gerne andere erledigen. Nur blöd, dass das jetzt nicht geht, denn plötzlich sehen wir uns dem Rest der Weißgewandeten gegenüber, die sich prompt gegen uns gestellt und den Weg zur Tür blockiert haben. Gekonnt ausgebootet, oder was? Nicht mit Harry, der seine Knarre gezückt und sie nun auf die Oberdruidin gerichtet hat.

So sieht man sich wieder… Wären die Umstände nicht so ungünstig, könnten sich alle Beteiligten freuen. Leider aber haben wir bei dem kurzen, aber heftigen Gerangel die Arschkarte gezogen, und nun stehen wir hier draußen umzingelt, obwohl zunächst doch alles so gut ausgesehen hat.

Gerade noch hat Harry seine neue Gefangene mit dem Lauf der Knarre im Rücken vor sich her getrieben, da stürzt sich auch schon Raven (oder besser gesagt, Ruby) mit einem Schrei auf ihn und beginnt, ihn mit aller Kraft zu würgen, worauf Harry aus dem Gleichgewicht gerät und die Waffe fallenlässt. Verdammter Mist!

Aber warum haben wir auch diesen Angriff aus dem Hinterhalt nicht kommen sehen? Konnte wirklich keiner wissen, dass ausgerechnet Ruby nach dem ganzen Beef zwischen Derek und Harry komplett die Seiten wechseln und jetzt der GAU eintreten würde? Die unschöne Wahrheit: Jetzt haben „ihre Leute“ die Oberhand und uns eingekesselt, aber das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange.

Wiedersehen macht Freude. Normalerweise. Leider ist die Freude nur einseitig, als Morgane triumphierend den Stein emporhält, nachdem in dieser Rhys seiner Herrin außer Atem übergeben hat. Da glänzt und strahlt er in den schillerndsten Farben, leider aber außer Reichweite für Derek, Connor oder Harry. Von mir oder Jeff will ich gar nicht erst anfangen. Doch noch schwerer als die Niederlage wiegt, dass sie zwar den Stein wiederhaben, aber die anderen ihnen trotzdem entwischt sind. O diese Schmach. Wie groß sie ist, geht mir jetzt erst so richtig auf. Als ob es nicht gereicht hätte, dass sie uns im Zentrum ihres Dorfs in einem Kreis zusammengetrieben haben und wir uns jetzt auf Unsägliches gefasst machen dürfen. Denn eines ist klar: Für dieses Sakrileg werden wir büßen müssen, und dann Gnade uns. Schon rotieren die Rädchen unter meiner Schädeldecke und ich male mir unsere bevorstehende Strafaktion in den grässlichsten Details aus, da beginnt das inzwischen immer heller strahlende Juwel zu pulsieren und die Atmosphäre um uns herum in immer heftigere Schwingungen zu versetzen.

Und mitten drin Morgane, wie sich die Oberdruidin nennt, die zu uns in den Kreis getreten ist und unverständliche Worte von sich gibt, als ob sie irgendeine magische Formel rezitieren würde. Fast kommt es mir vor, als würde sie eine Vision heraufbeschwören wollen, und je länger der Hokuspokus dauert, desto deutlicher wird mir klar, dass wir uns wehren können wie wir wollen, es wird uns nichts nützen. Und dazu muss ich ihre altertümliche Sprache noch nicht einmal verstehen. Vor meinen Augen (und höchstwahrscheinlich auch vor denen der anderen) erscheinen plötzlich Bilder, von denen ich keine Ahnung habe, wo sie herkommen und die ich am liebsten nie gesehen hätte.

Der See mit den Beltanefeuern, der Eichenwald, in dem sich immer dichterer Nebel ausbreitet, und ein Mann in schnellem Lauf, der sich immer wieder umdreht, so als sei er auf der Flucht vor einem namenlosen Grauen.

Die Druiden! O diese Narren… Das Tor zur Anderwelt wollen sie öffnen? Das darf niemals geschehen. Unter keinen Umständen.

Die Gedanken anderer lesen zu können, wer hat sich das noch nicht vorgestellt? Es ist schon erschreckend, was man sich so wünscht, wenn der Tag lang ist – und noch erschreckender, wenn man plötzlich genau weiß, was geschehen wird und seinen Wunsch am liebsten rückgängig machen würde. An so einem Punkt bin ich gerade, denn ich kann nicht nur sehen, was hinter dem Flüchtenden liegt, sondern auch, was auf ihn zukommt.

Es ist nicht nur die Eule, die mit einem klagenden, heiseren Schrei dicht über dem Kopf des Unbekannten abdreht und den Mann in schiere Panik versetzt, kurz bevor er den Brunnen erreichen und den Beutel mit dem Stein darin in die Tiefe werfen kann.

Nimm Dich zusammen, nur noch ein kleines Stück, dann ist es vollbracht…

Und es ist auch nicht bloß der Druide, der wild entschlossen ist, den Stein wieder zurückzubekommen, sich jedoch hoffnungslos in den Nebeln verirrt und sein Ziel buchstäblich aus den Augen verliert.

Endlich in Sicherheit. Endlich am Ziel. Endlich kann ich…

Nein, es ist ein Schatten in Schwarz mit rötlich funkelnden Augen, der hinter dem Mann mit dem Stein ins Unermessliche heranwächst, um ihn mit einem Schlag ins Jenseits zu schicken, während das Flimmern um ihn herum zunimmt. Das gleiche Flimmern, das in der Luft hing, bevor Morgane diese Vision herbeigerufen hat. Und als ich noch glaube, das soeben Erlebte könne nicht mehr viel schlimmer werden, da erhebt sich der Schatten von seiner vollbrachten Tat und richtet seine wie feurig glimmende Kohlenstücke leuchtenden Augen mit bohrender Direktheit punktgenau auf mich. Noch ein Schritt, dann noch einer. Gleich wird er mich haben, dann war’s das und ich…

Das Portal!

Der angsterfüllte Schrei reißt mich zurück ins Hier und Jetzt und setzt den Bildern des Schreckens ein jähes Ende. Schlagartig breitet sich Schweigen aus. Doch es ist kein gutes Schweigen, sondern eher eines von der beunruhigenden Sorte. So beunruhigend, dass selbst der sonst so abgebrühte Harry erbleicht, als quasi aus dem Nichts ein Trichter entsteht und in ein anderes Hier und Jetzt zu münden scheint, von dem wir alle dachten, es würde gar nicht existieren. Was auch immer sich hier gerade für ein Portal auftut, mit einem wie in „Stargate“ beziehungsweise dem Wurmloch, das sich dahinter befindet, hat es nicht die geringste Ähnlichkeit.

Ihr, die ihr hier eintretet, lasst alle Hoffnung fahren, kommt es mir bei dem Anblick in den Sinn, denn dieses Portal erinnert mich verblüffend an die Kräfte, die Donnie Darko im gleichnamigen Film nachts durchs gesamte Haus ziehen. Liquid Spear Waltz… Alles ist miteinander verbunden und auf seltsame Weise vorherbestimmt. Nur dass das hier größer ist als diese komischen, wurmartigen Gebilde im Film; und zwar sehr viel größer. Ihr, die ihr hier eintretet, lasst alle Hoffnung fahren? Nicht das Eintreten ist das Problem, denn das hier ist nichts gegen Dantes Inferno. Was mich (und wahrscheinlich jeden hier) in Angst und Schrecken versetzt, ist die Frage, wer oder was aus diesem Portal zu uns heraustreten wird.

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Die Vorlage zum 19. Kapitel: Jugendliche können ausbrechen und entkommen mit dem Schatz, Stamm kämpft gegen die anderen Leute.

Media Monday #604 : happy birthday …

… hört sich dann merkwürdig an, wenn das Geburtstagskind nicht mehr unter den Lebenden weilt. Noch merkwürdiger fühlt sich die „Gratulation“ an, wenn einem die Software des Online-Gästebuchs unterstellt, Spam verbreiten zu wollen, und nur weil man zuerst seinen vollen Namen eingegeben hat. Gut, dass sich das Problem so schnell beheben ließ. Nun aber zu erfreulicheren Dingen – nämlich zum aktuellen Media Monday:

Media Monday # 604

1. Federführend verantwortlich für die australisch-britische Serie „Upright“, die ich durch Zufall auf ard one entdeckt habe, ist Tim Minchin, der nicht nur eine der beiden Hauptrollen spielt, sondern auch das Drehbuch geschrieben hat und das Werk auch gleich noch mitproduziert hat.

2. Unter der Regie von David Fincher sind nicht nur Filme entstanden, sondern auch einige Musikvideos – darunter auch das zu dem Song „Freedom! ‘90“ von George Michael, der allerdings in dem gesamten Video nicht in einer einzigen Szene zu sehen ist – dafür aber jede Menge weltberühmter Models.

3. Henry Golding wäre ja eigentlich ein Kandidat, um die Rolle des nächsten Bond mit ihm zu besetzen (jedenfalls wenn’s nach mir ginge), aber da pokert man mit ganz anderen Namen und wesentlich höher.

4. Ich habe ja erst vor kurzem gelernt, dass die Glasgow School of Art, die ich in den 1990er Jahren zusammen besichtigt habe, nicht nur 2014 bei einem Brand stark beschädigt wurde, sondern es dort 2018 ein weiteres Mal gebrannt hat, kurz vor dem Abschluss der Restaurierungsarbeiten.

Ein Juwel der Arts-&-Crafts-Bewegung: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/ca/%27Glasgow_School_of_Art%27_JBU_011.jpg/1200px-%27Glasgow_School_of_Art%27_JBU_011.jpg

Seitdem könnte man meinen, dass man den Versuch eines erneuten Aufbaus aufgegeben hat, aber nein. Ein Abriss scheint nun tatsächlich vom Tisch zu sein.

5. Möchte man mich begeistern, so komme man mir mit einer interessanten, außergewöhnlichen oder brillianten Idee, und ich bin dabei. Kurzgeschichten, Romane und Gedichte von einem Bot anfertigen zu lassen, zählt allerdings nicht dazu. Diese Idee halte ich für hirnrissig und gefährlich. Warum, hatte ich schon in Teilen bei den ABC-Etüden ausgeführt, werde darauf aber garantiert nochmal eingehen.

6. Ein Genrewechsel in der singenden Zunft macht mich neugierig, aber nicht immer kann ich mich damit anfreunden. Für die von Gary Moore eingeschlagene Richtungsänderung vom Hardrock zum Blues konnte ich mich zum Beispiel damals weniger begeistern. Andersrum – wie bei AC/DC – wurde für mich eher ein Schuh draus.

Eher weniger auf dem Schirm hatte ich das, was Andrew Farriss in den letzten Jahren auf die Beine gestellt hat. War er in den 1980er und 1990er Jahren derjenige, der für INXS zusammen mit Michael Hutchence einen Großteil der Songs geschrieben hat, ist er nun eher im Genre der Countrymusik unterwegs, und das gar nicht mal so schlecht. Und weil’s grad so schön passt, und sein Co-Autor gestern seinen 63. Geburtstag gefeiert hätte, gibt’s jetzt ein Ständchen obendrauf. Aber nicht im Countrystil, sondern als Akustikversion mit Luft nach oben.

Cover me softly ::: Happy Birthday ::: https://www.youtube.com/watch?v=BI3CHLjG4K4

Den Song haben übrigens auch Bruce Springsteen, Green Day und die Goo Goo Dolls gecovert.

7. Zuletzt habe ich wenig Schlaf bekommen, und das war in der Nacht von Samstag auf Sonntag, weil mich ein an die Nieren gehendes Buch wachgehalten hat. Dem Autor habe ich schon ein ausführliches Feedback zukommen lassen.

ABC -Etüden – Wochen 4 & 5 – Etüde 1 – Wider den Perfektionismus

Die zweite Etüdenrunde in diesem Jahr hält eine Überraschung für mich parat: Christiane, bei der die maximal 300 Wörter langen Fingerübungen alle zwei Wochen zu finden sind, hat auch gleich die neuen Wörter gespendet:

Drache *** edel *** häkeln

Und schon habe ich ein Thema gefunden, von dem ich mir wünsche, ich wäre nie darauf gestoßen. Von daher muss die ursprünglich gedachte Etüde noch ein Weilchen warten.

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Wider den Perfektionismus

Gut, dass ich manche Diskussionen nicht mitbekomme oder nicht mitbekommen möchte. Nennt mich ruhig ignorant, aber manchmal gibt es solche Momente, in denen ich mich lieber vornehm zurückhalte, anstatt Öl ins Feuer zu gießen.

Und doch treibt mich nun eine Sache um, bei der ich spüre, wie ich innerlich zum Drachen mutiere, der mit glühendem Atem seine Brut verteidigt: Der Einzug von Robotern in die Kunst. Da ich denke, dass es die Fantasie ist, die uns von ihnen unterscheidet und überhaupt erst menschlich macht, hinterlässt die Richtung, in die die Reise zu gehen droht, ein ungutes Gefühl bei mir.

Aber mal ganz ehrlich: Mag der Reiz, fehlerfreie Texte und makellose Gemälde zu produzieren, noch so groß sein, so fühle ich mich an die Schneekönigin in Hans Christian Andersens gleichnamigem Märchen erinnert. Denn was nützt mir all die Perfektion, wenn keine Seele darin steckt?

Ein technisch einwandfrei gehäkelter Pulli als Geburtstagsgeschenk für mich von meiner besten Freundin? Über einen, bei dem sie sich in der Farbe vergriffen oder kleine Fehler im Maschenbild auftauchen, würde ich mich mehr freuen und das edle Stück in Ehren halten.

Deshalb auch mein Kommentar, den ich in der aktuellen Schreibeinladung hinterlassen habe: Lieber lese ich einen nicht ganz fehlerfreien Text, der von Herzen kommt, als so ein Machwerk, das aus Faulheit und Mangel an Ideen geboren wurde.

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220 Wörter für mein Wettern gegen das Sterben der Fantasie, das ich mit einem schwer zu übersetzenden Zitat von Charles Rennie Mackintosh (7.6.1868 – 10.12.1928, schottischer Architekt, Künstler und Kunsthandwerker) beschließe: There is hope in honest error, none in the icy perfection of the mere stylist. Wenn ich dafür die passenden Worte in Deutsch gefunden habe, lasse ich es euch wissen.

5 schlechte Filme, die ich 2022 gesehen habe

Wenn ich mir meine Monatsübersichten vom letzten Jahr so ansehe, kann ich gar nicht sagen, dass da schlechte Filme dabei gewesen sind – nach denen wird jedoch in der aktuellen Ausgabe der Besten am Donnerstag (hier, bei Gina) gesucht. Deshalb kann ich nur die fünf Filme aufzählen, die mir von denen, die ich im letzten Jahr gesehen habe, am wenigsten gefallen haben, und zwar in alphabetischer Reihenfolge.

Einfach mal was schönes: Dazu hätte ich nicht ins Kino gehen müssen. Nichts gegen Karoline Herfurth, aber die Story um Radiomoderatorin Karla, die mit Anfang 40 die biologische Uhr ticken hört und nun beim Kinderkriegen Gas geben möchte, fand ich stellenweise so dick aufgetragen, dass ich mich gefragt habe, ob ich in einem dieser typischen Frauenromane, äh Filme, gelandet bin, die sich allenfalls für einen verregneten Sonntagnachmittag eignen. Fazit: Kann man machen, wenn man nichts besseres vorhat – muss man aber nicht.

Licorice Pizza: Der Hype war groß – das 70er-Jahre-Feeling auch, und dennoch kann ich mich Monate später kaum noch daran erinnern, warum der Film so wenig Eindruck bei mir hinterlassen hat.

Monsieur Claude und sein großes Fest: Der zweite Nachfolger von „Monsieur Claude und seine Töchter“ – den zweiten habe ich schon nicht gesehen. Und diesmal bekommt jeder sein Fett weg. Amüsant zu schauen war die französische Filmkomödie allemal, aber wie ich schon sagte, ich habe schon bessere Filme gesehen…

Surf Film Nacht: African Territory (OmU): An sich war es keine schlechte Idee, das Drama mitzuverfolgen, das zwei spanische Surfer auf ihrer abenteuerlichen Reise mit einem 80er-Jahre-Unimog an der afrikanischen Küste entlang erlebt haben… Dumm nur, dass vorher mit keiner Silbe erwähnt wurde, dass der Film auf halber Strecke endete. Wie die Reise danach weiterging, kann man nur erraten. Wegen dieser Frechheit bekommt dieses Kinoerlebnis von mir einen Platz unter den Flop Five.

Tod auf dem Nil: Ein Satz mit X – das war wohl nix. Den Versuch Kenneth Branaghs, Agatha-Christie-Klassiker neu zu verfilmen in allen Ehren – aber an das Original mit Sir Peter Ustinov als Hercule Poirot reicht dieses opulente Werk bei weitem nicht heran. Da half auch die hinzugefügte Vorgeschichte nichts mehr, und schon für die theatralische und unglaubwürdige Sterbeszene am Ende gibt’s von mir Abzüge in der B-Note. – Ein Lichtblick dagegen war die Theateraufführung im Capitol in Offenbach am 16.1.23 mit Gil Ofarim in der Rolle des Simon. Da wurde die Handlung in Grundzügen beibehalten, aber an anderer Stelle so verändert, dass dabei am Ende eine kleine, aber feine Kriminalkomödie herauskam.

Dienstags-Gedudel #156 – Das Gruppenduett

Wer hätte gedacht, dass ich so langsam aber sicher eine Vorliebe für die Band Coldplay entwickeln würde? Und mit diesem Thema sprechen sie mir aus dem Herzen, da ich mit dem ganzen Superheldengedöns nichts anfangen kann (außer es gibt Filme wie „Thor – Love and Thunder“, bei denen man merkt, dass sie sich selbst nicht so ernst nehmen.

Something just like this : Chainsmokers & Coldplay

Der Zufallsfund auf youtube – https://youtu.be/FM7MFYoylVs?t=0

Manchmal liegt wahrer Mut in den vermeintlich kleinen Dingen.

Media Monday #603 : Oops I did it again…

… nämlich mir in diesem Fall einen Film innerhalb von mehreren Tagen ein zweites Mal anzuschauen, dann aber in 3D, und ich muss jetzt schon sagen, was den Zeichen- bzw. Tricktechnikstil angeht und vor allem die darin enthaltene Botschaft, fand ich „Der gestiefelte Kater: der letzte Wunsch“ um Längen besser als „Avatar: The way of water“. Auch wenn ich damit vermutlich Äpfel mit Birnen oder anderem Fallobst verglichen habe.

Um Äpfel, Birnen oder andere vitaminreiche Früchte geht es aber nicht im aktuellen Media Monday:

Media Monday # 603

1. Man mag von meinem Fimmel für eine bestimmte australische Band halten, was man möchte, aber unter der Rubrik „Dienstagsgedudel“ wird es trotzdem von mir demnächst so einige Beiträge geben (schon allein, weil ihr ehemaliger Sänger nächsten Sonntag seinen 63. Geburtstag feiern würde, wenn er denn noch lebte).

2. Wenn es um das Thema Dokus geht, fallen mir BBC-Dokumentationen über Zugvögel ein. Unter das Genre fallen für mich aber auch einige Biopics; aber nicht die durchschnittliche Erzählung nach dem gleichen Schema, sondern Werke wie „Moonage Daydream“ über und mit David Bowie oder „M.C. Escher: Reise in die Unendlichkeit“.

3. Das Publikum, das man auf dem Wave Gotik Treffen zu Pfingsten in Leipzig trifft, hat ja einen ganz spezifischen Style oder auch Look, denn das Düstere und die Vorlieben fürs Morbide in seiner Erscheinung nach außen zu tragen, gehört einfach dazu.

4. Wäre schon großartig, wenn die neue Staffel von „Doctor Who“ mal wieder etwas bodenständiger daherkäme und die Darsteller nicht durch absolutes Overacting glänzen würden, wie in den Folgen, an denen ich mich gegen Ende des letzten Jahres „erfreuen“ durfte.

5. Im noch jungen Jahr habe ich mich ja bereits für die norwegische Serie „Beforeigners“ begeistern können, das ist ein Zwölfteiler, von dem zur Zeit immer drei Folgen hintereinander Dienstagabends auf ard one laufen und in dem Menschen aus der Steinzeit, der Wikingerzeit und dem 19. Jahrhundert durch Zeitlöcher im Fjord ins Oslo der Gegenwart versetzt werden.

6. „Frau Holle“ umzuschreiben, vertreibt mir noch immer in bester Manier die Zeit und versetzt mich in Erstaunen, zu welchen Einfällen und Wendungen ich fähig bin. Und wer weiß, ob ich die Kapitel hier ebenfalls veröffentliche, sobald das letzte Kapitel vom „Glastonbury-Zwischenfall“ hochgeladen worden ist.

7. Zuletzt habe ich mir mal wieder einen Filmnachfolger angesehen und das war Fack juh Göhte 2, weil ich mal wieder Lust auf sinnfreie Berieselung hatte. Ob ich mir jedoch auch noch den dritten Teil anschaue, bleibt ungewiss – hier drängt sich mir die Frage auf, ob man wirklich von allem eine Fortsetzung braucht; eine Frage, die ich mir in letzter Zeit öfter gestellt habe, wenn ich zum Beispiel lese, dass schon Avatar 3, 4 und 5 geplant sind oder demnächst noch ein Magic-Mike-Film starten soll. Bei anderen Filmen dagegen kann ich mich generell für eine Fortsetzung begeistern, wie zum Beispiel „Die Addams Family in verrückter Tradition“, aktuell „Der gestiefelte Kater“, „Escape Room“ oder „Final Destination“.