Media Monday # 399 : Heute mit Werbung

 

Das Bett wegen Rückenproblemen zu hüten, war nicht das, was ich mir für die vergangene Woche gewünscht hätte, aber kann man es sich immer aussuchen? Wenigstens musste ich im Wartezimmer keinen Mundschutz tragen, und das ist doch auch schon etwas. Mittlerweile kann ich mich halbwegs vernünftig bewegen und überlege mir schon fleißig, welche Motive für das Fotografische ABC als nächste vor die Linse kommen sollen. Für das H, das I und das J fehlt mir leider bisher noch die Inspiration. – Inspirierend ist dagegen für mich jeden Sonntag wieder der Media Monday mit sieben Lückentexten:

 

Media Monday # 399

1. Früher mochte ich die Werke von/mit Stephen King ja durchaus sehr gerne, jedoch konnte ich seinem ausschweifenden Erzählstil mit ständigen Vergleichen nicht mehr viel abgewinnen.

 

2. Die klischeehafte Art und Weise, in der in Film und Fernsehen bei gewissen Thrillern oder Horrorfilmen immer wieder dargestellt wird, wie einfach es der Bösewicht teilweise hat, wenn ich sehe, wie sich das potentielle Opfer mit dem Rücken zur Tür im Raum aufhält oder genau dahin läuft, wo es kein Entkommen mehr gibt, führt oft dazu, dass ich mir an den Kopf greife. Auch Verfolgungsjagden werden oft nach 08/15-Schema abgedreht. Daher finde ich es erfrischend, wenn Filme wie „Wallace & Gromit – Auf der Jagd nach dem Riesenkaninchen“ oder „Kill the Boss 2“ solche Verfolgungsjagden durch den Kakao ziehen.

 

3. Die krasseste Typveränderung die ich neulich in einem Video auf youtube gesehen habe, war die von Kylie Minogue: In der Serie Neighbours mit langen, blonden Haaren – auf einer Party mit einem Pixie-Schnitt. Aber ich glaube, so ging es mir auch mit der Typveränderung von Emma Watson.

 

4. Ich glaube ja nicht, dass ein Fantasyspektakel mich je wieder so wird begeistern können wie das Epos „Der Herr der Ringe“ oder komplett abgedrehte Fernsehserien, in der jede Staffel in sich rund war wie „Downton Abbey“, „White Collar“ oder „Sons of Anarchy“ – alles Serien aus unterschiedlichen Genres, aber jede für sich stehend, hatte in meinen Augen nicht einen Durchhänger.

 

5. Die Rolle von Bruno Ganz in „Der Untergang“ ist eine der eindringlichsten Darstellungen einer/eines größenwahnsinnigen Diktators – schon nach kurzer Zeit beim Anschauen des Films hatte ich nicht mehr den Schauspieler vor mir, sondern die Person, die er verkörpert hat, und das hat bei mir Gänsehaut verursacht.

 

6. Aktuelle Buchveröffentlichungen stehen noch nicht auf meiner persönlichen Liste der noch zu lesenden Bücher, da ich mich zur Zeit für ältere Werke aus der Bücherei interessiere. Sehr gelungen finde ich „Überfahrt mit Dame“ von Henry James. Ob ich das auch über „Alte Bekannte – neue Liebschaften“ sagen kann, hoffe ich, weil mich das Thema „Charmante Fortsetzung der Romane von Jane Austen – eine Entdeckung aus dem Jahr 1913“ sehr neugierig gemacht hat.

 

7. Zuletzt habe ich durch einen Zufall die Plattform wattpad für mich entdeckt, und das war für mich überaus faszinierend, weil ich dort einige außergewöhnliche Geschichten und Bücher gefunden habe, und zwar nicht nur in Deutsch, sondern auch in Englisch.

 

 

 

Immer um 18 Uhr eine neue Überraschung – da freue ich mich schon auf die Jubiläumsausgabe.

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Das Werk zum Wort 7/52 : Rosen

 

Woche 7 des Projekts „Das Werk zum Wort“ von Stepnwolf – 45 weitere sollen folgen; nur werde ich nicht bei allen dabei sein.

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Ein Jahr lang jede Woche ein Wort. Dazu ein passendes Werk. Musikalisch, filmisch, literarisch. Alles geht. Alles darf. Solange sich das Werk dem Wort widmet. Und einige Worte zum Werk entstehen. Mitmachen darf jeder. Eine Woche lang. Bis zum nächsten Wort. Einfach in den Kommentaren euer Werk zum Wort verlinken. Und hier jede Woche das nächste Wort erwarten.“

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Nach dem Thema „Nachbarn“ geht es heute um meine Lieblingsblumen…

Rosen

aber nicht, weil ich so wild auf den Valentinstag wäre – der war nie ein Thema für mich und die, die mir am Herzen lagen. Dann schon eher Halloween. Und dennoch; Rosen waren auch die Lieblingsblumen meines Mannes, und so haben wir vor ein paar Jahren Rosenbüsche gepflanzt, die nun groß und stark geworden sind. Daher läge es jetzt für mich nahe, diesen Beitrag einem Gemälde zu widmen, aber ich bleibe erneut bei der Musik, und da ist die Auswahl riesig.

Entweder im Songtitel („The Rose“, „Everything’s coming up roses“ oder „Für mich soll’s rote Rosen regnen“) oder versteckt im Text („the walls of my memory divide the thorns from the roses. It’s you and the roses“). Da mir aber eher morbide Geschichten liegen als romantische, schlage ich mit Kylie Minogue einen Bogen von den Nachbarn zu den Rosen (Quelle: https://youtu.be/lDpnjE1LUvE)

 

Where the wild roses grow

 

 

 

Bekannt wurde sie durch ihre Rolle in der australischen Soap Opera „Neighbours“; in diesem Video mit Nick Cave & The Bad Seeds endet sie als vermutlich hübscheste Wasserleiche in der Geschichte des Musikvideos.

 

Das nächste Wort ist Browser.

ABC-Photography : G wie Geschichte

 

In der heutigen Ausgabe des „neuen/alten Projekts ABC“ von wortman, das seit dem 6. Januar 2019 existiert, mache ich einen Ausflug in die Geschichte, denn das Motto lautet

 

G wie Geschichte

Schon seit Jahren steht auf dem Wohnzimmerschrank eine Zigarrenkiste, in der sich Familienfotos meines verstorbenen Mannes befinden. Da sich darin auch alte Postkarten, Negative und Bilder von mir unbekannten Personen befinden, habe ich an Weihnachten mit seinen Geschwistern ausgemacht, dass wir uns die Fotos zusammen ansehen würden und ich dann die gewünschten Aufnahmen für sie digitalisieren lassen würde. Mit Passfotos und Bildern aus den Sechziger Jahren ist es relativ einfach, sie einzuscannen und auf DVD zu brennen. Aber was tun mit Fotos, die 1898 in einem belgischen Fotostudio angefertigt wurden? Auf Glasplatten aufgenommen, auf stabilen Karton aufgebracht und mit einem Goldrand versehen… wie soll man solche Kunstwerke einscannen, ohne dass die Qualität leidet? Et Voilà – meine Galerie:

Gruppenfoto mit gewagter Pose: Neckisch zeigt die Dame links außen ihren Fuß.

 

 

Grande Dame & Gentleman:

 

 

Andere Zeitdokumente:

 

Selbst die Rückseite der Fotos aus diesem französischen Studio ist optisch ein echtes Highlight der Belle Epoque. Und auch wenn ich niemanden auf diesen Aufnahmen kenne, sind sie für mich kostbare Zeitdokumente, denen ich hier einen Ehrenplatz gebe, bevor sie wieder in ihrer Behausung aus Holz zur Ruhe kommen dürfen.

 

Die 5 Besten am Donnerstag # 122 : Fabelwesen in Serien

 

Die 5 Besten“ ins Leben gerufen von Ergothek, laufen weiter bei passionofarts… aktuell mit einem weiteren fantastischen Thema:

 

Die fünf besten Fabelwesen aus Serien

 

nachdem letzte Woche Filme dran waren – ich sehe zwar viele Serien, aber ob darin Fabelwesen vorkommen? Schau’n wir mal.

 

1: Sirene – Serie : Dr. Who (The Curse of the Black Spot)- In dieser Piratengeschichte werden ganze Schiffsbesatzungen von dem betörenden Gesang der Sirene ins Verderben gelockt. Sirenen tauchen in der Mythologie in Gestalt von Meerjungfrauen auf. (https://s-cdn.serienjunkies.de/drwho/31412.jpg)

 

2: Vampir – Serie: Being Human – Dass Vampire nur nachts unterwegs sein können, ist von gestern. Moderne Vampire gehen bei Tag einfachen Jobs nach und versuchen, ein unauffälliges Leben zu leben, aber das gelingt ihnen nicht immer. (https://i.pinimg.com/564x/1b/3f/e0/1b3fe0440597d781526496d9da2d0247.jpg)

 

3: Fee – Serie : Torchwood- Diese Wesen sind alles andere als lieb und nett. (https://i.pinimg.com/564x/69/74/78/697478e843788efae9fd23348572b2ce.jpg)

 

4: Dämonin – Serie : Lucifer – Ohne Mazikeen wäre Lucifer längst in die ewigen Jagdgründe eingegangen, pardon, in die Hölle zurückgefahren (https://i.ytimg.com/vi/NasfaKBHes0/maxresdefault.jpg)

 

5: Engel – Serie : Dr. Who (Blink) – Tut mir leid, wenn ich heute so fantasielos bin, aber bei dieser über 50 Jahre alten Science-Fiction-Serie gibt es so viele Aliens, Kulissen und Fabelwesen, dass ich ein zweites Mal fündig geworden bin, und so viele Serien, die in Richtung Mystery gehen, kenne ich nun auch nicht. Hier sind es ebenfalls keine lieben, netten und harmlosen Engel, sondern Wesen, die Leute in die Vergangenheit zurückbefördern und sich von der entgangenen Lebenszeit ernähren. Nett, nicht? Das Mittel dagegen: Bloß nicht blinzeln, sonst ist man verloren. (https://media.giphy.com/media/141QF9PXCjdO80/giphy.gif)

 

Was diese fünf für mich so interessant macht? Nicht immer sind die Bösen (Dämonen, Vampire, Sirenen) ausschließlich böse und die Guten (Feen, Engel) gut.

Serienmittwoch bei Corly #161 : Kulissen in Serien

 

Bei Corlys Serienmittwoch gibt es aktuell eine neue Serienfrage – nämlich die nach den schönsten Kulissen. Eine Top Ten bekomme ich hier nicht zusammen, nur eine lose Sammlung, bei der es bestimmt auch wieder Überschneidungen mit anderen gibt – hier ist meine Vorliebe eindeutig von Krimiserien geprägt, mit einigen Ausrutschern in Fantasy und Science-Fiction:

 

1) Schottland in „Outlander“


2) Oxford in der Krimiserie „Lewis“ (https://oxfordcity.co.uk/wp-content/uploads/2017/06/OCX-Banner-1.jpg)



3) Die Karibik in der britisch-französischen Krimiserie „Death in Paradise“


4) Melbourne der 20er Jahre in der australischen Krimiserie „Miss Fishers mysteriöse Mordfälle“ (www.everycloudproductions.com.au/media/images/content/detail/2011_07_20_MFMM_0386-gallery237-gallery242_Aug25174054.jpg)


5) Westeros in „Game of Thrones“ – kein Wunder, denn die Serie wurde u.a. in Island und Nordirland gedreht


6) Viele historische und außerirdische Schauplätze in der britischen Serie „Dr. Who“: Reisen durch Raum und Zeit machen es möglich (https://m.media-amazon.com/images/M/MV5BYzgwZDUwNjItMmIyYi00NWRkLWFiOTYtZGMxNDZmMTcyNDQ1XkEyXkFqcGdeQXVyNjY4NzE4NDI@._V1_.jpg)


7) Texas der 60er Jahre in der amerikanischen Miniserie „11.22.63 – der Anschlag“: Allein schon die typischen Straßenkreuzer dieser Zeit, von denen man heute noch viele in Kuba findet, sind ein Traum.


8) Australien, die Zweite: in der Miniserie „Picnic at Hanging Rock“. Ich habe keine Ahnung, wo genau die Serie gedreht wurde, aber die Landschaft ist einfach grandios.


9) Downton Abbey : englische Herrenhäuser auf dem Land sind genau mein Ding (https://www.slantmagazine.com/images/made/assets/house/tv_onlocationhighclerecastle_780_440_90_s_c1.jpg)


 

Eine zehnte Serie ist mir leider nicht mehr eingefallen. Aber das ist auch so genug Material.

Media Monday # 398 : rainy & windy Sunday mornings

 

Das momentane Wetter hat auch seine Vorteile: Ich kann ganze Nachmittage auf dem Sofa vertrödeln oder länger im Bett liegen bleiben, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Ich höre so gerne, wie sich die Geräusche des Regens mit denen der singenden Vögel miteinander vermischen. Lesen und DVDs schauen ist danach gleich meine liebste Wochenendbeschäftigung. Zur Zeit habe ich in meinem Player eine Serie, die ich schon seit einiger Zeit sehen möchte: „11.22.63 – der Anschlag“, basierend auf einem Roman von Stephen King. Im Gegensatz zu anderen, die in dieser Zeitreisegeschichte Längen entdecken, bin ich nach vier Folgen immer noch gespannt, ob es dem Lehrer Jake Epping (Multitalent James Franco) bei seiner Reise in die Vergangenheit gelingt, das Attentat auf John F. Kennedy zu verhindern oder wenigstens das Mysterium darum zu lüften.

Gespannt bin ich auch, welche Geheimnisse ich heute in den sieben Lückentexten des Media Monday  lüften kann:

Media Monday # 398

1. Jahre nach dem Hype habe ich ja den Film „Titanic“ für mich entdeckt und fand ihn zwar gut, aber dann doch nicht so überwältigend, dass ich den Hype für gerechtfertigt gehalten hätte.

 

2. Bei/als der Abschlußszene der Doctor-Who-Folge „Vincent und der Doktor“ ging mir ja regelrecht das Herz auf, denn kann es eine schönere Liebeserklärung geben, als ein berühmtes Gemälde mit einer persönlichen Widmung versehen zu bekommen, die die Jahrhunderte überdauert?.

 

3. Das letzte Album von Goldfrapp ist meiner Meinung nach leider nicht annähernd so gut geworden, wie es hätte sein können, da mir alle Songs zu sehr nach 70er-Jahre-Disco klingen und sich untereinander doch sehr ähneln. Aber vielleicht habe ich ja auch etwas an den Ohren und müsste einfach ein zweites Mal reinhören.

 

4. Wie kommt es eigentlich, dass manch ein Museum außerhalb der Nacht der Museen so wenig Beachtung erfährt/erfahren hat? Immerhin veranstalten einige von ihnen hochinteressante Ausstellungen, die nicht mit großen Namen punkten können.

 

5. Ich könnte mir ja gut vorstellen, mal wieder einen Rewatch von The living and the dead zu starten, schließlich ist es eine Weile her, dass ich die ersten drei Folgen bereits gesehen habe, aber dann andere Dinge vorgezogen habe.Vor einiger Zeit habe ich einen südamerikanischen Künstler entdeckt, dessen Kunst ich sehr spannend fand – spannender als die x-te Monet-Ausstellung.

 

6. ____ hat mich geschichtlich ziemlich umgehauen (im positiven Sinn), denn ____ . — Hier muss ich leider passen, da die negativen Entwicklungen der letzten Zeit die positiven Eindrücke in den Hintergrund drängen. Nicht mal Nordirland kann ich als positives Beispiel nennen, und wenn ich sehe, wer sich nach und nach aus den ganzen Gemeinschaften verabschiedet, um in Zukunft sein eigenes Süppchen zu kochen, habe ich kein gutes Gefühl.

 

7. Zuletzt habe ich mir einige DVDs mit Filmen aus den 50er und 60er Jahren ausgeliehen, und das war nicht bei jedem Film ein Genuß, weil ausgerechnet die Komödie, auf die ich mich am meisten gefreut habe, so viele Kratzer hatte, dass sich die DVD nicht abspielen ließ.

Das Werk zum Wort 6/52 : Nachbarn

Woche 6 des Projekts „Das Werk zum Wort“ von Stepnwolf – 46 weitere sollen folgen; nur werde ich nicht bei allen dabei sein.

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Ein Jahr lang jede Woche ein Wort. Dazu ein passendes Werk. Musikalisch, filmisch, literarisch. Alles geht. Alles darf. Solange sich das Werk dem Wort widmet. Und einige Worte zum Werk entstehen. Mitmachen darf jeder. Eine Woche lang. Bis zum nächsten Wort. Einfach in den Kommentaren euer Werk zum Wort verlinken. Und hier jede Woche das nächste Wort erwarten.“

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Wie passend, dass ich erst kürzlich den Film „Die Tür“ mit Mads Mikkelsen, Heike Makatsch und Jessica Schwarz gesehen habe, denn heute geht es um

Nachbarn

Verfilmungen, die sich um wie auch immer geartete Nachbarschaften drehen, habe ich schon einige gesehen. Zuletzt „Die Tür“, vor ein paar Jahren „The Glow“ oder „Flodder – eine Familie zum Knutschen“ Und wieviele Fernsehserien sich sonst noch mit diesem Thema beschäftigen, möchte ich gar nicht erst wissen.

Interessanter wird’s mit Musik. Man kann es machen wie Udo Jürgens, der 1974 in dem Lied „Ein ehrenwertes Haus“ mit der ganzen verlogenen Mischpoke abrechnet. Man kann aber auch eine LMAA-Attitüde wie die Ärzte in „Lasse reden“ pflegen. Gräßliche Nachbarn, die über einen lästern, gibt es wie Sand am Meer, denn Klatsch und Tratsch werden nie aussterben.

 

 

 

 

 

 

… Oder hast du etwa ein zu kurzes Kleid getragen, Ohne vorher deine Nachbarn um Erlaubnis zu fragen? Jetzt wirst du natürlich mit Verachtung gestraft. Bist eine Schande für die ganze Nachbarschaft. Du weißt noch nicht einmal genau, wie sie heißen, während sie sich über dich schon ihre Mäuler zerreißen… “ (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=AaQcnnM2a70) – Gut, dass ich in einer solchen Hölle nicht leben muss. Oder es ist mir schlichtweg egal.

Bleib höflich und sag nichts, das ärgert sie am meisten. Das nächste Wort lautet: Rosen.

 

 

ABC-Photography : F wie Flaggenalphabet

 

In der heutigen Ausgabe des „neuen/alten Projekts ABC“ von wortman, das seit dem 6. Januar 2019 existiert, mache ich einen Ausflug zur Royal Yacht Britannia, die ich vor sechs Jahren besichtigt habe und auf der ich mein F gefunden habe, nämlich

 

F wie Flaggenalphabet

 

Whisky Tango Foxtrot: WTF – Immer diese Abkürzungen. Das internationale Flaggenalphabet kann man im Internet finden. Oder man stößt während des Urlaubs auf ein richtiges, hinter Glastüren.

 

 

Dieses Exemplar habe ich auf der HMS Britannia im Oktober 2013 entdeckt, als das Schiff am Ocean Terminal nördlich von Edinburgh vor Anker lag. Da liegt die Staatsyacht übrigens noch immer.

 

 

Der Stapellauf war am 16. April 1953, am 11. Januar 1954 wurde sie in Dienst gestellt und seit dem 11. Dezember 1997 ist sie außer Dienst. Jährliche Betriebskosten von 30 Millionen Pfund waren dann vielleicht doch etwas viel für die Steuerzahler.

Heute ist die königliche Yacht ein Museumsschiff, dessen Besichtigung mir sehr gut gefallen hat. Wo bekommt man sonst Einblick in die königlichen Kajüten, die Whiskybar und vor allem die Wirtschaftsräume? Wer weiß, ob ich dieses Jahr in Kanada etwas ähnliches zu sehen bekomme.

 

 

Die 5 Besten am Donnerstag : Fabelwesen

 

Die 5 Besten“ ins Leben gerufen von Ergothek, laufen weiter bei passionofarts... aktuell mit dem Filmthema

Die fünf besten Fabelwesen aus Filmen

und zwar weder Serien noch Bücher. Uff, das wird schwierig, aber ich versuch’s trotzdem

 

1: Einhorn – Film: Das letzte Einhorn

Ich glaube, vielen fallen als erstes Einhörner ein, wenn es um Fabelwesen geht. Dass ich dazu diesen Film ausgewählt habe, lag einfach nahe (https://www.youtube.com/watch?v=za-YWP7Ee3A)

 

2: Selkie – Film: Die Melodie des Meeres

Nicht ganz so bekannt sind Selkies. In Schottland und Irland kennt man viele Geschichten über diese Wesen, die als Seehunde an Land kommen, dort ihr Fell ablegen und verstecken und dann als Mensch weiterleben. Wehe, ihr Fell geht verloren, dann können sie nie wieder ins Meer zurück. Dieser irische Animationsfilm ist ein Beispiel für dieses mystische Wesen (https://www.youtube.com/watch?v=FIV_iYUSETo)

 

3: Drachen – Film: Dragonheart

Ein Fabelwesen, das in unzähligen Filmen vorkommt (Die unendliche Geschichte, Eragon, Der Hobbit…) – mir hat der Film „Dragonheart“ so gut gefallen, dass ich mich für diesen entschieden habe (https://www.youtube.com/watch?v=SF9tgeo1HuA)

 

4: Irrlicht – Film: Merida, Legende der Highlands

An dieser Stelle mal was vermeintlich Unscheinbares – die blauen Irrlichter, die Merida den Weg weisen (https://youtu.be/qSxtgL1M-Mw?t=33)

 

 

5: Hauself – Film: Harry Potter

Ich weiß zwar nicht mehr, aus welchem Film diese Szene stammt, aber der Moment, in dem Lucius Malfoy erkennt, dass er hereingelegt wurde, ist einfach zu köstlich. „Dobby is free“ – Tja, blöd, wenn sich das alte Buch als Trojanisches Pferd für eine alte Socke entpuppt und der Hauself nun ein freies Wesen ist, was sich nicht mehr länger schikanieren lassen muss (https://www.youtube.com/watch?v=EHPSY3QrgnI)

 

Serienmittwoch bei Corly # 160 : Top Ten der Filmmusik

 

Bei Corlys Serienmittwoch wird nach den Top Ten unserer Lieblingsmusik aus Filmen gesucht.

So breit gefächert wie meine Filmauswahl, ist auch die von mir ausgesuchte Musik. Da ist alles dabei: Von Hip Hop, Wave und Rock, bis hin zu klassischer Musik – wild gemischt mit Blockbustern und Independent Movies. Eine bestimmte Reihenfolge habe ich nicht, denn ich habe die Filme und die dazu gehörende Musik notiert, wie sie mir eingefallen sind.

 

1) Der Herr der Ringe : Enya – May it be (https://www.youtube.com/watch?v=NJVxEaGrHS4) – mein All Time Favourite der Fantasy-Filme:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2) Pretty in Pink : Echo & The Bunnymen – Bring on the Dancing Horses (htps://www.youtube.com/watch?v=V_bJf3foa5I) – Den Film fand ich in den 80er Jahren sowas von romantisch, und Echo & The Bunnymen waren ohnehin eine meiner Lieblingsbands:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3) Donnie Darko : Gary Jules – Mad World (https://www.youtube.com/watch?v=4N3N1MlvVc4) – auch dieser Film ist einer meiner Liebsten, und die Coverversion toppt für mich das Original von Tears for Fears um Längen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4) Fame, der Weg zum Ruhm : I sing the body electric (https://youtu.be/tG-wl2qqD7Y) – noch ein Schätzchen aus den 80er Jahren, das ich letztes Jahr wiederentdeckt habe:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

5) Dangerous Minds : Coolio – Gangsta’s Paradise (https://www.youtube.com/watch?v=fPO76Jlnz6c) – ein ganz anderes Genre, aber der Film hat mich damals schwer beeindruckt, und das, wo ich mit Hip Hop oder R’n’B nichts am Hut habe:

 

 

 

 

 

 

 

 

6) The Hunger Games : Jennifer Lawrence – The hanging tree (https://www.youtube.com/watch?v=r-Oi43EsQNU) – ein Song mit Gänsehautfaktor:

 

 

 

 

 

 

 

7) Monster : Journey – Don’t stop believing (https://www.youtube.com/watch?v=rMUk-6cBjko) – im Film wird das Lied gespielt, als die Mörderin Eileen Wuornos (Charlize Theron) und ihre Geliebte (Christina Ricci) in der Rollerdisco Rollerskates fahren. „What you need“ von INXS wäre auch noch eine Option gewesen, aber dieser Klassiker von Journey war genau das, was mein Beitrag gebraucht hat:

 

 

 

 

 

8) X-Men 2 : Conjure One – Center of the sun (https://www.youtube.com/watch?v=7anlKIFvwYA) – im Film dudelt das im Hintergrund laufende Radio dieses Lied, das sich auf dem Album „Conjure One“ von „Conjure One“ befindet – ein Album, das ich zur Zeit rauf und runter höre, denn es hat tolle Gastsänger und -sängerinnen (z.B. Sinéad O’Connor) zu bieten und klingt so schön orientalisch:

 

 

 

9) A Star is born : Lady Gaga & Bradley Cooper – Shallow (https://www.youtube.com/watch?v=bo_efYhYU2A) – von den bisher genannten Stücken mein absoluter Favorit, genau wie der Film, den ich letztes Jahr gesehen habe, als er frisch in die Kinos gekommen war:

 

 

10) Brassed off : Rodrigo’s Concierto d’Aranjuez (https://www.youtube.com/watch?v=zo8hIc7DpuE) – ein klassisches Stück , gespielt von einer Bergarbeiter-Brass-Band in dem britischen Bergarbeiter-Drama „Brassed Off – mit Pauken und Trompeten“; in den Hauptrollen Ewan McGregor und Tara Fitzgerald:

 

 

Einfach war es für mich nicht, auf zehn Filme überhaupt zu kommen. Denn es sollten Filme sein, die ich auch gesehen habe. Sogenannte Honorable Mentions gibt es deshalb diesmal nicht.