Serienmittwoch bei Corly – unsere liebsten männlichen Schauspieler 2019

 

Am ersten Mittwoch im November lautet die neue Frage bei Corlys Serienmittwoch: Welche männlichen Schauspieler mochtest Du dieses Jahr am liebsten? – Viele waren es nicht, aber fünf sind es geworden – ohne Wertung, aber in chronologischer Reihenfolge:

 

Mark Wahlberg

Einer der ersten Filme, die ich dieses Jahr im Kino gesehen habe, war die Komödie „Plötzlich Familie“ – hier war Mark Wahlberg mal in einer ganz anderen Rolle zu sehen als in der in dem packenden Drama „Deepwater Horizon“ (Quelle: https://www.foodsforbetterhealth.com/wp-content/uploads/2016/08/11252291_1624507441168289_1764232092_n-750×400.jpg)


 

Bradley Cooper

Im Sommer habe ich mir das Drama „Silver Linings“ mit Bradley Cooper und Jennifer Lawrence ausgeliehen und war von seiner Darstellung des manisch-depressiven Pat Solitano jr genauso fasziniert wie von seiner Rolle in „A star is born“ als Countrysänger, mit dessen Karriere es bergab geht (Quelle: http://media9.news.ch/news/680/273869-Bradley-Cooper.jpg)


 

Taron Egerton

Leider habe ich „Rocketman“ im Kino verpasst und konnte mir Anfang des letzten Monats als eine der Ersten den Film auf DVD ausleihen und war begeistert über die Darstellung Elton Johns durch Taron Egerton – den fand ich auch schon in „Eddie the Eagle – alles ist möglich“ toll (Quelle: https://www.indiewire.com/wp-content/uploads/2019/04/rocketman-teaser-trailer-2.png)


 

Allen Leech

Im Oktober habe ich aus Neugier beim „Horrorctober“ mitgemacht und „In Fear“ gesehen. Als Fan von „Downton Abbey“ war ich deshalb so richtig überrascht, als der Darsteller des netten Chauffeurs in dem Horrorfilm einen richtigen Psychopathen spielt (Quelle: https://i2.wp.com/www.heyuguys.com/images/2013/11/Screen-Shot-2013-11-12-at-12.07.02.png)


 

Sam Claflin

Den Abschluss bildet die Filmreihe „Die Tribute von Panem“, die ich in den letzten vier Tagen am Stück gesehehen habe. Eine der mir liebsten Nebenrollen ist die des Finnick Odair. Sam Claflin spielt in der dystopischen Filmreihe den Tribut aus Distrikt 4, der in der Rebellion gegen die Terrorherrschaft des Kapitols eine wichtige Rolle spielt. Er war auch der Hauptdarsteller in „Ein ganzes halbes Jahr“ (Quelle: https://www.telegraph.co.uk/content/dam/films/spark/my-cousin-rachel/sam-claflin-jennifer-lawrence-hunger-games.jpg)

Serienmittwoch bei Corly # 197 : meine liebsten Disneyfilme

 

Was haben wir uns als Kinder gefreut, wenn ein neuer Disney-Film ins Kino kam – dann ist die Mama mit uns beiden hineingegangen, und da wir nicht viel Geld hatten, waren solche Besuche immer etwas Besonderes. „Bernard und Bianca“, „101 Dalmatiner“, „Aristocats“, „Elliot das Schmunzelmonster“… das waren meine ersten Filme aus dem Hause Disney, an denen ich mich als Kind erfreut habe. Und heute?

Heute hat meine Begeisterung stark nachgelassen, was nicht nur daran liegt, dass die Musik meinen Geschmack einfach nicht mehr trifft, was mir bei „König der Löwen“ ganz besonders aufgefallen ist. Und wenn dann noch eine bestimmte Haltung im Sinne von „Du kannst alles schaffen, wenn Du nur fest an Dich glaubst“ zu verkaufen, bin ich weg. Aber es geht heute bei Corlys Serienmittwoch nicht um Disney-Filme, mit denen man mich jagen kann, sodern um Disney-Filme, die ich ganz besonders mag, und davon gibt es doch einige, von denen die meisten auf Legenden und Märchen basieren.

Und hier sind sie nun, meine Lielingsfilme aus den Disney-Studios, chronologisch geordnet:

 

Schneewittchen und die sieben Zwerge (1937)

Was mich an diesem Märchenklassiker ganz besonders fasziniert, ist der Auftritt der bösen Königin, wenn sie sich von einer eiskalten Schönheit in eine abscheulich anzusehende Hexe verwandelt. Ganz großes Kino.

 

Bambi (1942)

Schon allein die Namensgebung für Bambis Freunde, das Kaninchen (Klopfer) und das Stinktier (Blume) finde ich ja herzallerliebst – und wenn dann der kleine Bambi seine Mami durch die Kugel eines Jägers verliert, dann bin ich ohne Riesenpackung Taschentücher aufgeschmissen.

 

 

Susi & Strolch (1955)

Bei dieser zuckersüß erzählten, romantischen Liebesgeschichte zwischen der Cockerspanielhündin Susi und dem Straßenköter Strolch bekomme ich Herzchen in den Augen… vor allem dann, wenn sie beim Italiener sitzen und sich eine Portion Spaghetti teilen. Die Reaktion, der beiden wenn sie beim selben Spaghetto landen und sich ihre Mäuler in dessen Mitte treffen, ist einfach zum Knutschen.

 

Die Hexe und der Zauberer (1958)

Inspirationsquelle war die Sage von Artus, dem legendären König Brianniens, der als Kind ein Schwert aus dem Stein zieht und dem Zauberer Merlin. Hier ist Merlins Gegenspielerin die ständig mogelnde Hexe namens Madame Mim, die natürlich auch beim Zaubererduell betrügen will, aber dann als Drache gegen den schlauen Merlin den Kürzeren zieht, denn der verwandelt sich in einen Krankheitserreger, der die Hexe so richtig schön ausknockt.

 

Robin Hood (1973)

Und noch eine Legende, in der alle wichtigen Charaktere durch Tiere verkörpert werden: Robin Hood und Maid Marian als Füchse, der feige König John als daumenlutschender Löwe, sein hinterlistiger Berater Sir Hiss als Schlange, der Sheriff von Nottingham als Wolf. Besser geht’s nicht. Für mich die beste Robin-Hood-Verfilmung aller Zeiten – dagegen haben nicht mal Kevin Costner oder Errol Flynn eine Chance.

 

Mulan (1998)

Selbst ist die Frau! Weil sie ihren Vater davor bewahren will, in den Krieg gegen die Hunnen ziehen zu müssen, verkleidet Mulan sich kurzerhand als Mann und geht an seiner Stelle. Dass es dagegen ein Gesetz gibt, macht die Sache nicht einfacher, und vollends haarig wird es, als sie sich dann auch noch in ihren Ausbilder Shang verliebt. Aufgeheitert wird das auf einem chinesischen Gedicht basierenden Drama durch den Hausdrachen Mushu, der bisher wegen seiner Schusseligkeit nur den Gong schlagen durfte und jetzt auf Mulan aufpassen soll, dass diese nichts tut, was die Ehre der Familie beschädigt.

 

Küss den Frosch (2009)

Eine interessante Variation des Froschkönig-Motivs, mit Südstaatenflair. New-Orleans-Jazz und Voodoozauber – das war für mich wirklich mal eine erfreuliche Abwechslung zu all den süßlichen und kitschigen Balladen der Neuzeit.

 

Rapunzel – Neu verföhnt (2010)

Im Märchen darf Rapunzel für den Prinzen ihr Haar hinunterlassen, in dieser Abwandlung gibt es keinen Prinzen als Held, der strahlt, sondern ein Gauner, der selbst gerettet werden muss.

 

WALL-E – der Letzte räumt die Erde auf (2008)

x Dass Kommunikation auch ohne verständliche Sprache funktioniert, beweisen der kleine, schrammelige und angerostete Aufräumroboter WALL-E (Waste Allocation Load Lifter – Earth-Class) und EVE (Extraterrestial Vegetation Evaluator), die auf der noch immer verwüsteten Erde nach pflanzlichem Leben suchen soll. WALL-E, der auf der unbewohnbar gewordenen Erde die Hinterlassenschaften der Menschheit zusammenräumt, verliebt sich unsterblich in die blitzblank schimmernde und auf den ersten Blick unterkühlt wirkende Schönheit mit der perfekten Rundung und folgt ihr ins Raumschif Axiom, auf der die Menschen seit 700 Jahren durchs All schippern.

 

 

Merida – Legende der Highlands (2012)

Hier steht zwar Pixar drauf, aber trotzdem ist Disney drin, und zwar mein persönlicher Favorit. Nicht nur wegen der genialen Animation und der großen Detailtreue (allein schon die Haare der Heldin), sondern auch wegen der komplexen Geschichte, die mich zum Lachen und zum Weinen bringt.

Serienmittwoch bei Corly # 195 : Filme, die mich beeindruckt haben

 

Filme, die nicht nur gut sind, sondern mich geradezu beeindruckt haben, sind das heutige Thema bei Corlys Serienmittwoch. Bei so vielen Filmen, die ich schon gesehen habe, laufe ich Gefahr, den Überblick zu verlieren, aber tatsächlich muss ich gar nicht so weit in die Vergangenheit zurückgehen. Wenn es Filme gibt, die mich nachhaltig beeindruckt haben, dann sind es die folgenden „Top Ten“:

 

Der Name der Rose

Die Verfilmung von Umberto Ecos Meisterwerk mit Sean Connery und Christian Slater fand ich so großartig, dass ich unbedingt das Buch lesen musste, das mich noch viel mehr beeindruckt hat. Die Geschichte einer rätselhaften Serie von Todesfällen in einer norditalienischen Abtei zur Zeit der Inquisition bereitet mir auch heute noch beim erneuten Anschauen so einige Gänsehautmomente (Quelle – https://http://www.youtube.com/watch?v=wrWpJkWPVNI&t=79s):


Der Herr der Ringe – die Gefährten

Eine im wahrsten Sinne des Wortes fantastische Ausstattung – Bühnenbild wäre der falsche Begriff für die monumentalen Landschaften Neuseelands, in denen die Herr-der-Ringe-Trilogie gedreht wurde. Landschaftsbilder, die haargenau so aussehen, wie ich sie mir beim Lesen immer wieder vorgestellt habe (Quelle – https://http://www.youtube.com/watch?v=PMQaJpQXmDc):

 


 

Downton Abbey

Noch ein Film mit opulenter Ausstattung, und von allen Spielfilmen, die ich dieses Jahr im Kino gesehen habe, ist dieser Film mein persönliches und absolutes Highlight. Dagegen wird alles, was dieses Jahr noch kommen wird, einen schweren Stand haben. Filmbiografien mal ausgenommen. Allein schon die Wortgefechte zwischen Maggie Smith und Penelope Wilton waren den Kinobesuch wert (Quelle – https://http://www.youtube.com/watch?v=sSDOSaipC9Q):

 


 

Speed

And now for something completely different – und zu einem ganz anderen Genre: Action! Man nehme einen Bus, der nicht schneller und nicht langsamer als 50 km/h oder m/ph fahren darf, weil er sonst in die Luft gejagt wird, einen außer Gefecht gesetzten Busfahrer und ein unfreiwilliges Paar (Keanu Reeves & Sandra Bullock), das die undankbare Aufgabe hat, alles dafür zu tun, damit den Passagieren kein Leid geschieht. Den Film fand ich schon beim ersten Mal im Kino dermaßen spannend, dass ich ihn bis heute immer wieder ansehen kann und trotzdem bis zum Ende mitfiebere (Quelle – https://http://www.youtube.com/watch?v=EsSMBFDgBrI):

 


 

Deepwater Horizon

Dieses Drama ging mir derart an die Nieren, dass ich Rotz und Wasser geheult habe (Quelle – https://http://www.youtube.com/watch?v=TSUctGqy6yA):

 


 

Donnie Darko

Zeitreisen, eine Schule als Verdummungsanstalt, ein anscheinend ziemlich gestörter Teenager (Jake Gyllenhaal) und ein noch unheimlicherer Teenager im gruseligen Hasenkostüm, der das Ende der Welt prophezeiht: Noch 28 Tage, 6 Stunden, 42 Minuten und 12 Sekunden… Der Film schafft es immer wieder, dass ich bei erneutem Sehen immer neue Details entdecke und zählt deshalb zu meinen persönlichen Favoriten (Quelle – https://http://www.youtube.com/watch?v=WN1n9zZZLPQ):

 


 

Triangle – Die Angst kommt in Wellen

Dieser Bootsausflug hat es in sich. Eine alleinerziehende Mutter bricht mit mehreren Leuten zu einem Segeltörn auf, erleidet Schiffbruch und gerät nicht nur auf ein Geisterschiff, sondern in eine Zeitschleife, in der sich nach und nach die Leichen stapeln. Der vor der australischen Küste gedrehte Horrorfilm besticht durch verblüffende Wendungen und schreit geradezu danach, öfters angeschaut zu werden (Quelle – https://http://www.youtube.com/watch?v=Az9aUSqgrgM):

 


 

Falling Down – ein ganz normaler Tag

Ein Mann sieht rot, dreht durch, und begibt sich auf eine zerstörerische Wanderung durch Los Angeles. Und während er sich immer stärker bewaffnet, sinkt die Hemmschwelle Stück für Stück. Jedesmal, wenn ich Michael Douglas dabei beobachte, wie ihm der Zufall in die Hände spielt, frage ich mich, wo der Punkt endet, an dem er jederzeit hätte umkehren können… und es dennoch nicht tut (Quelle – https://http://www.youtube.com/watch?v=3tgRsNH-YRI):

 


 

Butterfly Effect

Nichts wird je besser“. Jedesmal wenn Evan (Ashton Kutcher) versucht, irgendein Detail in der Vergangenheit zu ändern, erlebt er in der Zukunft eine böse Überraschung… bis er am Schluss zu einer wirklich drastischen Maßnahme greifen muss (Quelle – https://www.youtube.com/watch?v=Sq3Z9DHsGoU):

 


 

Der Club der Teufelinnen

Und zum Schluss noch eine Komödie mit Bette Midler, Goldie Hawn und Diane Keaton als verlassene Ehefrauen, die sich für die erlittene Schmach an ihren Ex- bzw. Noch-Ehemännern rächen wollen und einen ausgefuchsten Plan ersinnen (Quelle – https://http://www.youtube.com/watch?v=ReBq1c1dli8):

 

Bei diesen zehn Filmen gibt es keine Rangfolge – ich habe sie in genau der Reihenfolge aufgezählt, wie sie mir eingefallen sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Serienmittwoch bei Corly # 193 — der erste Eindruck, der falsch war.

 

Eine neue Frage bei Corlys Serienmittwoch – die diesmal von Kira stammt: Gab es Serien, bei denen sich dein erster Eindruck als falsch heraus gestellt hat?

Da gibt es einige…

Vikings

Als „Vikings“ damals auf einem privaten Fernsehsender lief, dachte ich „Na, das kann ja was werden“, weil ich auf irgendein actiongeladenes und historisch unkorrektes Fantasyspektakel eingestellt war. Gut, dass meine Versuche, die Serie aufzunehmen, danebengegangen sind, denn sonst hätte ich mir sie nicht gekauft und nie erfahren, dass die Macher der Serie mit Historikern zusammengearbeitet haben und sich die Geschichte tatsächlich so ereignet haben könnte – dem Bonusmaterial sei Dank.

Ripper Street

Normalerweise bin ich ein Fan von Kostümdramen. Vorzugsweise in der viktorianischen oder der Regency-Ära. „Ripper Street“ spielt zur Zeit von Jack the Ripper? Okay, da waren meine Erwartungen wohl größer als das, was ich dann tzu sehen bekam. Nach zwei Folgen musste ich leider aufgeben, weil ich das Drama ziemlich wirr fand und ich leider auch noch mehrere Personen anhand ihres Aussehens ständig miteinander verwechselt habe.

Sons of Anarchy

Hier hatte ich mich auf knallharte Action eingestellt und einen übersichtlichen Plot erwartet. Statt dessen Spannung auf ganzer Linie, mit einer komplexen Handlung, die mich der nächsten Staffel entgegen fiebern ließ. Und am Schluss wurden aus einer Staffel sieben.

Desperate Housewives

Noch so ein Tussidrama. Nee – da bin ich dem Vorurteil auf den Leim gegangen, und nach ein paar Folgen war ich angefixt. Damit war der Mittwoch der Serientag für mich, und das Ende der Serie war so gestrickt, dass es keine Fortsetzung geben konnte.

Mehr fällt mir leider für heute nicht ein. Es war ein anstrengender Tag.

Serienmittwoch bei Corly # 111 : Welche Filme haben uns überrascht ?

 

Jetzt war ich so lange nicht mehr bei Corlys Serienmittwoch mit von der Partie, da kommt mir die heutige Ausgabe vor wie ein Zeitsprung. Waren wir nicht schon bei der 180? Ach, auch egal. Heute möchte Corly von uns folgendes wissen: Welche Filme haben euch am meisten überrascht und wieso? Waren es positive oder negative Überraschungen?

Ich will nicht lange herumreden – ja, sie gibt es, und hier sind sie, die Filme, die mich dieses Jahr überrascht haben:

Zwei negative Überraschungen

Beispiel 1: Wenn mir der Werbetrailer eine Komödie mit origineller Handlung suggeriert, ich aber dann statt eines Films mit dem Schwerpunkt auf Musik eine vorhersehbare Liebesgeschichte präsentiert bekomme, bei der die Gags sich recht schnell abnutzen und die Handlung dann ausgebremst wird, wenn’s endlich spannend wird, dann frage ich mich, warum ich mir nicht einen anderen Film angesehen habe. In diesem Fall heißt die Enttäuschung meines Kinojahres „Yesterday“ von Danny Boyle.

Beispiel 2: Was war ich letztes Jahr hingerissen von „A star is born“ mit Lady Gaga und Bradley Cooper. Deshalb stand auch schon mein Rückflugskandidat fest, den ich auf meinem Flug nach Kanada im Bordprogramm von Air Canada entdeckte: „A star is born“ mit Judy Garland und James Mason. Das Problem waren für mich nicht die Schauspieler, sondern die Tatsache, dass Teile des 181 Minuten langen Films von 1954 aus Standbildern bestanden, zu denen die Dialoge zu hören waren.

Zwei positive Überraschungen

Beispiel 1: Noch ein Film aus dem Bordprogramm von Air Canada ist „Three Billboards outside Ebbing, Missouri“ – Was wurde dieser Film damals in den Himmel gelobt, und ich hatte schon allein deswegen keine Lust hatte, ihn zu sehen. Heute muss ich sagen, dass es eine gute Entscheidung war, mir diesen Film auf meinem Flug nach Kanada anzuschauen, denn die Lobeshymnen hat er zu Recht verdient.

Beispiel 2: Auf den Horrorfilm „Us“ bin ich durch einen Trailer auf youtube neugierig geworden und hatte nicht nur während des Films Gänsehaut und Schockmomente, sondern auch noch hinterher, denn das Ende war für mich wirklich gruselig und lieferte mir einen Aha-Moment der ungewohnten Art.

Serienmittwoch bei Corly # 180 : Überraschende Schauspieler nach erneutem Sehen?

 

Heute möchte Corly von uns folgendes wissen: Gab es schon mal Schauspieler/innen, die ihr früher mal gesehen habt (oder vor langer/ längere Zeit) und dann neu für euch wieder entdeckt habt (in anderen Serien oder neuen Staffeln und wieso war das so? Gefielen sie euch jetzt besser als vorher oder gleich gut?

Die simple Antwort lautet: Ja – und mir fallen auch sofort ein paar Beispiele ein. – Ladys first – gefolgt von den Gentlemen… und ich finde die Charakterwechsel einfach klasse. Ausnahmslos alle. Denn immer nur auf denselben Typ festgelegt zu werden, stelle ich mir unfassbar eintönig vor.

 

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Kate Mulgrew: Schon eine ganze Weile pausiert die Serie „Star Trek Voyager“bei mir. Seit 2016, um genau zu sein – Kate Mulgrew als Captain Janeway, die mit ihrer Besatzung der Voyager aus einem weit entfernten Quadranten nach Hause zurückkehren will und die Hoffnung nicht aufgibt, obwohl die Zeichen alles andere als günstig sind… So, und nun stellt euch diese ehrenwerte Person als russische Insassin im berüchtigten Frauengefängnis von Litchfield vor – in der Serie „Orange is the new black“. Krasser kann ich mir ein Umfeld nicht vorstellen.

 

 

 

Brenda Blethyn: In dem Film „Grasgeflüster“ schlägt sie eine steile Karriere von der grundehrlichen und hochverschuldeten Witwe zur Cannabisproduzentin und -dealerin ein. In der Krimiserie „Vera – ein ganz spezieller Fall“ spielt sie eine Kommissarin mit Alkoholproblemen. (Quellen – https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/71Gkfsjy-WL._SY606_.jpg   & https://images.immediate.co.uk/production/volatile/sites/3/2019/01/Brenda-Blethyn-plays-DCI-Vera-Stanhope-in-Vera-d259bab.jpg)

 

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Hugh Grant: Er wurde vor allem durch romantische Liebeskomödien bekannt, wie z.B. „Vier Hochzeiten und ein Todesfall“, „Mitten ins Herz – ein Song für Dich“ oder „Notting Hill“. Umso überraschter war ich, als er in der auf einem wahren Fall beruhenden BBC-Miniserie „A very English scandal“ den Politiker Jeremy Thorpe spielte, der den Plan schmiedet, seinen ihm lästig gewordenen Liebhaber ins Jenseits zu befördern (Quellen: http://de.web.img3.acsta.net/r_1280_720/medias/nmedia/18/64/69/64/18828222.jpg     https://images.immediate.co.uk/production/volatile/sites/3/2018/05/14358849-high_res-a-very-english-scandal-4fae116.jpg):

 

 

John Nettles: Als Inspektor Barnaby habe ich ihn für seinen trockenen Humor geliebt. In der „Poldark“ hatte er dagegen nur eine sehr kleine Nebenrolle (Quellen: https://i2-prod.mirror.co.uk/incoming/article105250.ece/ALTERNATES/s615b/4F9EA2B1-00B7-AE21-77685BC42A9020E4.jpg   &   https://nypdecider.files.wordpress.com/2016/09/poldark-pug.gif):

 

 

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Weitere Beispiele für gegensätzliche Rollen – ohne Fotos:

Natalie Dormer als liebreizende Margaery Tyrell in „Game of Thrones“ mit ihrem Auftritt als knallharte Soldatin des 13. Distrikts in „Tribute von Panem – Mockingjay“,

Maisie Williams als Arya Stark in „Game of Thrones“, als mit dem ewigen Leben gestrafte Wikingerin namens Ashildr in mehreren Folgen der Serie „Doctor Who“,

Hugh Bonneville als würdevoller Lord in „Downton Abbey“, der in einer Doctor-Who-Folge einen Piratenkapitän spielt – und zuletzt noch

Torchwood“-Mastermind John Barrowman als Terrorist in „Desperate Housewives“

 

 

 

 

 

Serienmittwoch bei Corly # 179 : Merchandising or not…

 

so lautet die Frage bei Corlys Serienmittwoch Nr 179: „Besitzt Du Merchandise zu bestimmten Serien oder Filmen?“

Die simple Antwort lautet: Ja. Aber ich habe nicht gezielt danach gesucht, sondern die von der Royal Mail im Jahr 2013 herausgegebene Briefmarkenserie zum 50. Serienjubiläum von Dr. Who, die ich zufällig auf dem Postamt gesehen habe, als ich Briefmarken für meine Postkarten nach Hause brauchte. Keine langen Schlangen an den Postschaltern, keine überteuerten Preise… es war einfach unverschämtes Glück, das ich an diesem Tag hatte.

 

Dr Who 1 - Gesamtansicht

 

 

 

 

 

 

Merchandising kannte ich bisher nur bei Musikgruppen, z.B. Band-T-Shirts, die es bei Konzerten am Stand zu kaufen gibt. Und davon haben sich im Lauf der Jahre so einige angesammelt, u.a. zwei T-Shirts von Runrig, eins von den Rolling Stones und eines von der italienischen Goth-Metal-Band Lacuna Coil. Leider musste ich mich von ihnen irgendwann trennen, weil sie kaputtgegangen sind oder nicht mehr passten.

Wonach ich hingegen seit kurzem häufiger suche, sind Schallplatten aus farbigem Vinyl. Mit dem Stempel „Limited Edition“ kann man meine Aufmerksamkeit erregen. Meine jüngsten Anschaffungen sind:

 

 

 

 

Within Temptation „The silent force“ – farblos und durchsichtig

INXS „The Swing“ – farblos und transparent

Amy Winehouse „Frank“ – pink

U2 „The unforgettable fire“ – weinrot

U2 „Songs of experience“ – cyan und durchsichtig

 

Poldark

Ich wette, dabei wird es nicht bleiben. Auch wenn man diese Schätze nicht als Merchandising betrachten kann. Dann schon eher die De-Luxe-Ausgaben der Serien „Poldark – Staffel 3“ und „Poldark – Staffel 4“, die jeweils drei sogannte Sammelkarten als kleines Extra beinhalten.

Serienmittwoch bei Corly # 174 : Eure Lieblingsserie/n aus der Jugend

Beim Serienmittwoch möchte Corly in der 174. Ausgabe ihres Serienmittwochs von uns wissen, nach welcher Serie wir in unserer Jugend süchtig waren. Das war bei mir in den 80er Jahren, in denen ich alles nachgeholt habe, was es in den 70er Jahren im Fernsehen gab. Und natürlich das, was in den 80er Jahren total hip und angesagt war. Aber Achtung: Die Liste könnte lang werden. Was sich all jene, die bis zum Abwinken streamen und gar nichts anderes mehr kennen, gar nicht vorstellen können: Man musste bei diesen Serien eine ganze Woche warten, bis die nächste Folge kam. Was haben wir dann in der Schule über die in 45 Minuten hineingepackte Handlung diskutiert und der nächsten Folge entgegengefiebert. Nun also meine bevorzugten Serien, die einen festen Platz in unserer Woche hatten und bei denen ich mir am besten gar nichts mehr vornahm – ohne Wertung.

Serien der 80er Jahre

DALLAS: Die amerikanische Seifenoper um einen texanischen Ölbaron J.R. Ewing (Larry Hagman) und seine Familie, in der es die meisten faustdick hinter den Ohren hatten und eine Intrige nach der anderen spannen, zog massenweise Zuschauer vor den Bildschirm. Den Dienstagabend dominierten in der ARD von 21:45 bis 22:30 Uhr Cowboyhüte, dicke Schlitten und Bourbon auf Eis, aus Tumblern getrunken (Bildquelle: https://i.telegraph.co.uk/multimedia/archive/01818/dallas_1818212i.jpg).

 

DYNASTY, auch bekannt als „Der Denver Clan“ spielte, wie der Name schon sagt, in Denver (Colorado) und wurde an Mittwochabenden vom ZDF von 21:00 bis 21:45 Uhr ins Rennen geschickt. Als weibliches Gegenstück zu dem fiesen J.R. Ewing konnte man hier dem Biest Alexis Carrington, gespielt von Joan Collins, dabei zusehen, wie sie ihrem Ex-Mann, dem reichen Unternehmer Blake Carrington und dessen zweiter Ehefrau das Leben schwer macht. Modisch gesehen erfreute sich das von Blake Carringtons Gattin bevorzugte Königsblau bei Kleidung sehr großer Beliebtheit (Bildquelle: https://www.goldenekamera.de/img/incoming/crop212256711/6442961700-w820-cv16_9-q70/Dynasty-1981-Promo.jpg).

 

Miami Vice: Nach Texas und Colorado verschlug es hier die Zuschauer nach Florida, wo es nicht um Bosheiten und Intrigen ging, sondern um die Jagd auf Verbrecher aus dem Sektor Drogenhandel, Geldwäsche und Waffenschmuggel. Dem organisierten Verbrechen sagten dabei die coolen Ermittler Sonny Crockett (Don Johnson) und Ricardo Tubbs (Philip Michael Thomas) den Kampf an. Crocketts „Haustier“ war der Alligator Elvis, der mit ihm auf einer Segelyacht lebte. Sehr realitätsnah war das nicht, aber dafür sehr spannend, und nach einer 45minütigen Folge hatte man einen Pastell-Overkill, von dem man sich eine Woche lang erholen konnte. Ich wage zu behaupten, dass die Firma Ray-Ban einen erhöhten Absatz von Wayfarer-Sonnenbrillen dieser Serie zu verdanken hatte. Ob das auch für Rolex-Uhren gilt, habe ich noch nicht herausgefunden (Bildquelle: https://img.gta5-mods.com/q95/images/miami-vice-crockett-s-theme-loading-music/4b55bd-e84345b0d27b994012873876abc7199c6ef99120.jpg).

 

Magnum: Vom Sunshine State in das sonnige Hawaii. Hier ermittelte der lässige Privatdetektiv Thomas Magnum (Tom Selleck). Seine Dispute mit dem Verwalter Higgins waren dabei das Salz in der Suppe und sorgten für so manchen Lacher. Der war ein echtes Multitalent, das mehrere Sprachen spricht. Markenzeichen von Thomas Magnum war sein roter Ferrari und seine Vorliebe für Hawaiihemden.

Die Camerons: Ausgestrahlt wurde diese Romanverfilmung um eine schottische Bergarbeiterfamilie 1982 im Vorabendprogramm der ARD. Die fand ich so faszinierend, dass ich das Buch von Robert Crichton unbedingt lesen musste.

 

Mein Sprung in die 70er Jahre

Weil die öffentlich-rechtlichen Sender irgendwann alles mögliche ständig wiederholten, kam ich in den Genuss der Serien, die in meiner Kindheit entstanden sind aber zu ihrer Entstehungszeit von mir nicht gesehen worden sind.

 

Poldark: Die ursprüngliche Literaturverfilmung, von der es seit 2015 eine äußerst erfolgreiche Neuverfilmung der BBC mit Aidan Turner und Eleanor Tomlinson in den Hauptrollen gibt, stammt aus dem Jahr 1975. Das dritte Programm des Bayerischen Rundfunks versteckte dieses Juwel sonntags um 17 Uhr. Eine Familiensaga aus Cornwall um den verarmten Adeligen und Minenbesitzer Ross Poldark, der aus dem Unabhängigkeitskrieg nach England zurückkehrt und damit leben muss, dass sein Land nicht nur den Krieg, sondern er selbst die Liebe seines Lebens verloren hat und ganz von vorne anfangen muss.

Margreth Thursday – das Mädchen, das an einem Donnerstag gefunden wurde: Was für ein langer Name für ein sechsteilige Kinderserie von 1972 um ein Waisenmädchen, das mit zwei Jungs aus dem Waisenhaus flieht und sich mit ihren Schützlingen durchschlagen muss, bis es am Ende bei einem Wandertheater landet. Interessante Nebeninformation: Eine der Darstellerinnen (Gillian Bailey) hatte in der Serie „Poldark“ eine Nebenrolle.

Mond Mond Mond: Die zehnteilige Jugendserie von 1977, basierend auf dem Buch von Ursula Wölfel beschäftigt sich mit zwei Schwestern aus dem Volk der Roma und deren Suche nach ihrer Sippe, von der sie nach einer Polizeirazzia getrennt wurden. Ihre Reise führt sie nach Saintes-Maries-de-la-Mer in Südfrankreich zur Wallfahrt der Schwarzen Sara (Bildquelle: https://i.ytimg.com/vi/NvFwCsC57Po/hqdefault.jpg).

 

Catweazle: Zwei Staffeln von 1970 und 1971 mit einem verpeilten Zauberer, den es aus der Zeit der Normanneninvasion ins 20. Jahrhundert verschlägt, war der ganz große Renner. Seine Begegnung mit Elektrizität und dem Spruch „Elektrik-Trick“ sowie seine Vertraute, die Kröte Kühlwalda, waren bei mir der ganz große Renner (Bildquelle: http://www.serienoldies.de/images5/catweazle_top.jpg).

 

Black Beauty: Wer Pferde liebte, kam um zwei Serien nicht herum – „Black Beauty“ aus England nach dem Roman von Anna Sewell und „Fury“ aus den USA. Fury war zwar ein echter Held, aber Black Beauty war meine wahre Liebe. Das Bemerkenswerte daran war, dass nicht das Pferd gegen ein anderes ausgetauscht wurde, weil die Hauptdarstellerin nicht mit ihm zurecht kam, sondern dass man das Pferd in der Serie beließ und dafür die Schauspielerinnen auswechselte.

Das waren sie, meine Top Ten.

Serienmittwoch bei Corly # 173 : Euer Lieblingsfilm aus der Jugend ?

 

Beim Serienmittwoch möchte Corly in der 173. Ausgabe von uns wissen, was der Lieblingsfilm unserer Jugend war. Die Frage ist nur: Wo fängt die Jugend an und wo hört sie auf? Wenn ich sie auf ein Alter zwischen 13 und 20 eingrenze, dann wären das Filme, die ich zwischen 1980 und 1987 mochte. Und natürlich gibt es da für mich den einen Film, den ich nicht nur 1986 in der Originalfassung, sondern gleich danach auch noch in der synchronisierten Version sehen musste. Und weil das nicht reichte, wollte ich die literarische Vorlage lesen.

Mein absoluter Lieblingsfilm, für den ich mich so sehr begeistert habe, dass ich auch noch Hunderte von Romanseiten verschlungen habe, war

 

Der Name der Rose

nach dem Bestseller von Umberto Eco. Die Jagd nach einem Serienmörder, der seine Morde nach den sieben Posaunen der Apokalypse ausrichtet, in einem entlegenen Kloster hoch in den norditalienischen Bergen, wo’s mich schon angesichts des gruseligen Klimas schaudert: Diesen Film kann ich heute immer noch sehen, obwohl ich längst weiß, wer der Mörder ist. Und vielleicht war er ja die Blaupause für den Thriller „Sieben“ von David Fincher, was das Mordmotiv des Täters angeht…   Hier noch die Trailer dazu, damit alle im Bilde sind – einmal auf englisch:

 

 

und  auf deutsch:

 

 

Wenn ich danach gehe, welche Filme ich mir im Fernsehen immer wieder mit Begeisterung angesehen habe, dann waren das hauptsächlich „Der Zauberer von Oz“, sämtliche Filme von Alfred Hitchcock, den Klassiker „West Side Story“, die Agatha-Christie-Verfilmung „Tod auf dem Nil“ mit Sir Peter Ustinov, den Disney-Zeichentrickfilm „Schneewittchen“ und das vierstündige Südstaatendrama „Vom Winde verweht“. Tja, Leute – daran merkt man, dass ich schon einige Jahre älter bin als die meisten hier.

 


 

(Videoquellen: https://www.youtube.com/watch?v=kefuR_38I4g -und- https://www.youtube.com/watch?v=buq-PIRFdLw)

Serienmittwoch bei Corly # 170 : Top Ten der Titelsongs aus Filmen

 

Again what learned: Dank Corlys aktueller Ausgabe ihres Serienmittwochs weiß ich jetzt, dass „Bitter Sweet Symphony“ von The Verve ein Song aus dem Film „Eiskalte Engel“ ist. Gab es nicht dieses Thema hier nicht neulich schon einmal? – Klar, in der 160. Ausgabe, aber das hält mich trotzdem nicht davon ab, mich an der Ermittlung einer alternativen Top Ten zu beteiligen. Damit auch andere Lieder eine Chance erhalten, die es im ersten Durchlauf nicht geschafft haben.

 

1) Bohemian Rhapsody

aus dem Film „Bohemian Rhapsody“ – Queen sind die absoluten Kings, und auch diesen Film habe ich letztes Jahr als zweiten Musikfilm, neben „A Star is born“ gesehen – Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=fJ9rUzIMcZQ

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2) Always look on the bright side of life

Monty Python’s Kultfilm „Das Leben des Brian“ ist mein diesjähriger Beitrag zu Ostern. Herrlich respektlos werden hier Bibelfilme mit schwarzem Humor durch den Kakao gezogen. Ein Klassiker, der mir auch an Weihnachten gute Laune bringt – Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=SJUhlRoBL8M

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3) Lose yourself

In dem Film „8 Mile“ von und mit Eminem erklingt dieses Lied zwar erst im Abspann, aber es ist für mich das stärkste Stück des Soundtracks und atmosphärisch dicht, dass ich Gänsehaut bekomme – Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=_Yhyp-_hX2s

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4) The living daylights

In einer solchen Aufstellung darf natürlich kein James-Bond-Film fehlen, in diesem Fall der Titelsong zu „Der Hauch des Todes“, interpretiert von der norwegischen Popgruppe a-ha. Für mich noch besser als „A view to a kill“ von Duran Duran – Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=de2rBeWNgFo

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

5) Gee, Officer Krupke

Wahrscheinlich kennen die wenigsten dieses Lied aus „West Side Story“, in dem die Beteiligten einander die Verantwortung zuschieben, wenn es um kriminelle oder sich danebenbenehmende Halbstarke geht. Damit man den Text versteht, gibt’s ein Video mit deutschen Untertiteln – Quelle: https://youtu.be/a2Jbe–omMU?t=186

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

6) Summer Wine

Diese Coverversion von Ville Valo und Natalia Avelon aus dem Film „Das wilde Leben“ über Uschi Obermaier gefällt mir fast noch besser als das Original von Nancy Sinatra und Lee Hazlewood – Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=ONdsLfVZMso

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

7) Hopelessly devoted to you

gesungen von Olivia Newton John in dem Klassiker „Grease“ – Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=i52mlmJtyJQ

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

8) The Ballad of Lucy Jordan

aus „Thelma & Louise“, gesungen von Marianne Faithfull ist eins der weniger bekannten Filmsongs, und der Song klingt auf Vinyl erst richtig klasse – Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=S7GoTAmvxw0

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

9) Hallelujah

Dieses Lied wurde schon x-mal gecovert, aber zum ersten Mal gehört habe ich es in dem Animationsfilm „Shrek“ – Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=v4tYJdDj3_8

 

 

 

 

 

 

 

10) A view to a kill

Noch ein Bond – „Im Angesicht des Todes“ – diesmal stammt der Titelsong von Duran Duran, und Roger Moore spielte James Bond. Seine Gegenspieler waren Christopher Walken und Grace Jones. Top Film – Quelle: https://youtu.be/k9qOXILOe38

 

 

 

 

Und zum Schluss noch ein ganz besonderes Schätzchen, aber es ist kein Filmsong im herkömmlichen Sinn. In dieser Szene wird nämlich dem zu disqualifizierenden Tanzpaar die Musik abgedreht, aber der Schuss geht nach hinten los, denn es sind die Zuschauer, die dem Publikumsliebling Scott & Fran den Sound und den Beat, den sie brauchen, um ihren Paso Doble beenden zu können:

 

Scott’s and Fran’s Paso Doble – Disqualification Scene/Final Dance

Der krönende Abschluss von „Strictly Ballroom“ – für mich der vielleicht beste Tanzfilm bzw. die beste Tanzfilm-Parodie – Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=2c9k-y_D0iI