Serienmittwoch bei Corly # 305 – Ausblick auf 2020

 

 

Heute gibt es ja doch noch einen Serienmittwoch bei Corly mit der folgenden Frage: Auf welche Filme freust Du Dich nächstes Jahr? Und weil’s so schön ist, kommt die nächste Frage auch schon hinterher: Auf welche Serien freust Du Dich nächstes Jahr?

So ein Zufall – wenigstens die erste Frage beschäftigt mich nicht erst seit gestern, weil am 26. Dezember 2019 die Filmbiografie von Luciano Pavarotti herauskommt. Da ich ich dazu dieses Jahr nicht mehr komme, wird das der erste Film im kommenden Jahr, auf den ich mich freue (https://www.youtube.com/watch?v=CnPPrjwyLW8)

 

 

Worauf ich mich außer auf „Pavarotti“ noch freue:

 

The Aeronauts –  Das Ballonfahrerdrama mit Eddie Redmayne startet am 9. Januar 2020, und der Trailer hat mich schon jetzt überzeugt. Hoffentlich wird das so spannend, wie ich mir das vorstelle – https://www.youtube.com/watch?v=tR4k2xKbASE:

 

Little Women Ab dem 30. Januar wird die erste Literaturverfilmung, die ich 2020 sehen möchte, in den Kinos erscheinen. Mit von der Partie sind u.a. Emma Watson, Saoirse Ronan, Laura Dern und Meryl Streep – https://www.youtube.com/watch?v=AST2-4db4ic:

 

 

Ein weiterer Film, der am 30. Januar nun auch ganz offiziell in den Kinos zu sehen sein wird, und nicht mehr – wie bisher – nur auf Festivals in vereinzelten Vorstellungen, ist Mystify : Michael Hutchenceaber den habe ich bereits im September in Berlin gesehen. Da ihn die BBC ihn mitproduziert hat, läuft er auf dem Sender BBC2 auch schon am 28. Dezember 2019 im Nachtprogramm, und gleich danach der Konzertfilm „INXS : Live Baby Live“. Was für ein Timing. So viel zum Thema „Coming Soon“. Als ich darüber heute durch puren Zufall gestolpert bin, war das für mich ein Gefühl wie Weihnachten, Geburtstag und Neujahr zusammen. Danke, BBC, für dieses verspätete Geschenk. Auf den Trailer zu diesem Film verzichte ich heute mal ausnahmsweise lieber – ein Screenshot reicht genauso:

 

screenshot

 

EmmaDa ich diese Jane-Austen-Literaturverfilmung bisher noch nicht kannte, reizt mich das Thema, das im Februar in die Kinos kommt, umso mehr – https://www.youtube.com/watch?v=qsOwj0PR5Sk:

 

Ein Film, den ich bereits für diesen Dezember erwartet habe, ist die Neuverfilmung von West Side Story von Steven Spielberg, aber da hatte ich mich im Jahr geirrt, denn geplant ist der Filmstart für den 17. Dezember 2020 – ein Trailer war hierzu nicht verfügbar. Und als letztes Highlight, aber nur – falls die Gerüchte stimmen und wirklich eine Fortsetzung geplant ist: Downton Abbey 2

 

Aber es wurde ja auch noch nach Serien gefragt.

 

Für den Januar hat die BBC Call the Midwife – Staffel 9 geplant. Staffel 10 und 11 sind auch schon fest eingeplant – na, da sind 2021 und 2022 gleich mit gerettet – https://www.youtube.com/watch?v=PlT2vpFdb84

 

 

Auf sixx sehe ich zur Zeit ständig Werbung für eine Serie, von der ich einige Folgen noch nicht gesehen habe: Seattle Firefighters – Die jungen Helden. Und wenn ich Glück habe, erwische ich noch die 6. und letzte Staffel von Vikings.

 

Damit lasse ich es erst einmal gut sein. Aber ich kann mir denken, dass es für mich noch andere interessante Filme und Serien gibt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Serienmittwoch bei Corly # 204 : meine Filmhighlights 2019

 

„Tretet ein, freut euch, kommt alle!“ – mit diesem Zitat aus „Gilmore Girls“ läute ich den Mittwoch ein, denn heute gibt es bei Corly im Serienmittwoch einen Rückblick über unsere diesjährigen Filmhighlights. Super Idee! Über mein Filmjahr – den Rückblick auf 2019 – habe ich neulich schon berichtet, da Corly auch ältere Filme genannt hat, kann ich meine Liste noch um einige erweitern. Damit es nicht nur bei dreien bleibt:

 


 

1 – „Downton Abbey“

Ich fange mit dem Film an, von dem ich nach dem Sehen allen, die es hören oder nicht hören wollte, sagte, danach hätten es andere Filme schwer, diesen noch zu toppen. Darauf hatte ich mich schon seit seiner Ankündigung gefreut – und das war mir bereits 2018 bekannt. Manchmal lohnt sich das Warten. Dass Anna einen so heimtückischen Plan entwickeln würde, hätte ich nie gedacht – aber was tut man nicht, um die Ehre des Hauses zu wahren. Und auch die Liebesromanze zwischen Tom Branson und der Erbin, die zu Unrecht von Lady Violet der Erbschleicherei bezichtigt wird, ging mir zu Herzen. Ein richtig schöner Abend fürs Herz und für die Augen. Hach ja, ich liebe Period Dramas.


 

2 – „Rocketman“

Die musicalartige Biografie über Elton John habe ich zwar nicht im Kino gesehen, aber ich war eine der ersten Leser der Stadtbibiliothek, die sich diese DVD ausleihen durften. So war ich verschont von Kratzern und anderen Macken und konnte diese eindrucksvolle Werk, das mir sogar noch besser als „Bohemian Rhapsody“ gefallen hat, ohne Aussetzer genießen.


 

3 – „Le Mans 66 – Gegen jede Chance“

Autorennen halten viele ja nicht für sonderlich spannend, und von diversen Formel-Eins-Rennen habe ich nur die ersten und letzten paar Runden durchgehalten. Bei diesem Film ging es aber um mehr: das Wettrennen zwischen Ford und Ferrari, bei dem die Italiener am Ende die kürzeren zogen. Mit welchen Tricks da Carroll Shelby und sein Team in Le Mans nicht nur dem Konkurrenzteam eine lange Nase drehten, sondern auch dem arroganten Marketingchef von Ford, das sorgte bei mir für kurzweilige Unterhaltung und ließen in den Hintergrund treten, dass der Film 153 Minuten lang ist.


 

4 – „Official Secrets“

Als Whistleblower gelangte Edward Snowden zu weltweiter Bekanntheit. Das Drama „Official Secrets“ dreht sich um die Whistleblowerin Katharine Gun, die als Mitarbeiterin des britischen Geheimdienste ein streng geheimes NSA-Memo über eine Aktivistin an einen Journalisten weiterleitete und eher nicht so feine Absichten der USA auffliegen ließ. Ihre Motivation: einen aus ihrer Sicht ungerechtfertigten Krieg gegen den Irak zu verhindern. Die Folgen: Ein Jahr übelster Schikane und Beinahe-Abschiebung ihres Ehemanns, bis überhaupt Anklage erhoben wurde. Das hochkarätig besetzte Drama hat mich restlos begeistert.


 

5 – „Three Billboards outside Ebbing, Missouri“

Was wurde dieser Film in den Himmel gelobt. Zu Recht! Mit enormer Verspätung habe ich ihn mir im Bordprogramm von Air Canada auf meinem Flug nach Toronto angesehen und begab mich auf eine emotionale Achterbahnfahrt. Das Drama um eine Mutter, die endlich den Mord an ihrer Tochter aufgeklärt haben möchte, zerrte gewaltig an meinen Nerven, hatte aber auch einiges an humorvollen Szenen zu bieten.


 

6 – „Niagara“

Ein wahrer Film Noir aus den Fünfziger Jahren mit Marilyn Monroe in der Hauptrolle als Femme Fatale, die ein Mordkomplott schmiedet, das sich jedoch anders entwickelt als geplant. Da ich dieses Jahr selbst die Niagarafälle besucht habe, war dieser Film für mich mit besonderen Erinnerungen verknüpft.


 

7 – „Aretha Franklin – Amazing Grace“

Noch ein Film mit Erinnerungswert. 2017 habe ich am 1. Weihnachtsfeiertag ein Gospelkonzert besucht, und genau daran erinnerte mich das 1972 an zwei Abenden von Sidney Pollack gefilmte Konzert mit dem Southern California Gospel Choir und Aretha Franklin, der Queen of Soul. Zwei Stunden lang Musik vom Allerfeinsten mit mitreißenden Stimmen und einer ergreifenden Rede des Reverend C. L. Franklin, dem Vater von Aretha Franklin.


 

8 – „INXS : Live Baby Live“

Die Retrophase nimmt kein Ende. Diesmal führte mich die Zeitreise ins Jahr 1991, als meine Lieblingsband ein Konzert im Wembleystadion gab, das weder durch eine aufwendige Bühnenshow oder zusätzliche Backgroundsängerinnen noch durch eine Extraeinlage mit Konzertflügel glänzte. Dafür aber gerieten über siebzigtausend Fans im Stadion aus dem Häuschen und sorgten dafür, dass ich hinterher so richtig neidisch war. Und dabei war das nur die Version auf DVD. Im Kino ließ sich das Ergebnis noch steigern: Top Bild und Spitzensound – da hatte ich irgendwann nicht mehr das Gefühl, Teil des Publikums zu sein, sondern mich selbst auf der Bühne zu befinden.


 

9 – „Die Katze auf dem heißen Blechdach“

A propos „auf der Bühne stehen“ – Tennessee Williams‘ Bühnenstücke erfreuten sich nicht nur bei meinem Englischlehrer großer Beliebtheit, sondern auch bei den Regisseuren Hollywoods. „Die Katze auf dem heißen Blechdach“ spielte 1958 zwar die Ausgaben bald wieder ein und war trotz mehrerer Tabuthemen wie z.B. Alkoholabhängigkeit und Unfruchtbarkeit einer der Publikumsmagneten der 50er Jahre – dennoch gewann das Drama mit Elizabeth Taylor als Maggie und Paul Newman als Brick keinen einzigen der sechs Oscars, für die er nominiert war. Ich hatte dieses Jahr noch einmal das Vergnügen, als ich die DVD in unserer Stadtbibiliothek entdeckte.


10 – „Hidden Figures“

Drei hochintelligente Frauen und ihre beinahe gar nicht in Gang gekommenen Karrieren in der NASA – dieser Film war ein weiteres Werk, das mich dieses Jahr nachhaltig beeindruckt hat, was nicht zuletzt auch an der Spitzenbesetzung gelegen hat.


Am Ende sind doch noch zehn Filme zusammengekommen. Auf das Abbilden der Filmplakate habe ich diesmal verzichtet. Davon hatte ich schon genügend in meinem Rückblick auf mein Filmjahr.

Serienmittwoch bei Corly # 201 : meine beliebtesten Seriendarstellerinnen 2019

 

An diesem Mittwoch möchte Corly im Serienmittwoch folgendes wissen: Welche Serienschauspielerinnen mochtest Du dieses Jahr am liebsten?

 

Aha. Serien. Davon kenne ich weit weniger als die meisten Blogger, bei denen ich regelmäßig ihre Beiträge lese. Deshalb ist meine Auswahl auch sehr übersichtlich. Eines haben die Ladys in meinen Top Five miteinander gemein – entweder treten sie in unterschiedlichen Serien auf oder sie spielen auch in Filmen mit. Den Anfang macht die Serie „American Horror Story“; hier sind es gleich zwei Darstellerinnen, die meine Aufmerksamkeit gewinnen konnten:

 

Sarah Paulson

Neben ihren unterschiedlichen Rollen in „American Horror Story“ hatte ich das Vergnügen, sie in dem Film „Ocean’s Eight“ bewundern zu dürfen. Zuerst letztes Jahr im Kino, und dieses Jahr im Flugzeug von Frankfurt nach Toronto (Quelle: https://miro.medium.com/max/2400/1*AlNy2kHCsqd_lojtlRFASw.jpeg)

Angela Bassett

Ryan Murphy und Brad Falchuk sind nicht nur von „American Horror Story“ die kreativen Köpfe, sondern auch von „9-1-1 : Notruf L.A.“ – eine Serie, auf die mich mich dieses Jahr jede Woche aufs neue freue. Hier spielt Angela Bassett die Polizistin Athena Grant vom LAPD und darf zur Abwechslung mal die Gute sein. Aber nett ist sie deshalb noch lange nicht (Quelle: https://cdn.aarp.net/content/dam/aarp/entertainment/television/2018/01/1140-basset-fox-tv-911.imgcache.rev2a2727c250f95d7a1b2570f43bb1c825.jpg)

Jennifer Love Hewitt

Noch eine Darstellerin aus „9-1-1 : Notruf L.A.“, die ich schon in „Ghost Whisperer – Stimmen aus dem Jenseits“ sehr gemocht habe. In der Notruf-Serie spielt sie Maddy, die Stimme der Hoffnung, die die Notrufe entgegennimmt und Hilfe organisiert (Quelle: https://image.stern.de/6319048/16×9-620-349/75bccd8d54f3de1037907ce6d4a1295a/IQ/jennifer-love-hewitt.jpg)

Lenora Crichlow

Wenn wir schon beim Thema „Geister“ sind, muss ich unbedingt noch die BBC-Serie „Being Human“ erwähnen, die sich um eine WG um den Werwolf George (Russell Tovey), den Vampir Mitchell (Aidan Turner) und Geist Annie (Lenora Crichlow) erwähnen. Es ist zwar schon eine Weile her, dass ich „Being Human“ gesehen habe, aber neulich erst hatte ich den Film „Fast Girls – Lauf für deinen Traum“ in meinem Player, und da spielte sie die Staffelläuferin Shania Andrews (links auf dem Bild) so mitreißend, dass ich sie sozusagen wiederentdeckt habe (Quelle: https://ichef.bbci.co.uk/images/ic/640×360/p01hh972.jpg)

 

Jennifer Lawrence

Noch eine Jennifer. Hätte sich Corlys Frage um Filmschauspielerinnen gedreht, wären mir mit Sicherheit mehr eingefallen – so sind es gerade mal vier geworden, also schummele ich jetzt einfach mal und ergänze um die Hauptdarstellerin in der Filmtrilogie „Die Tribute von Panem“ (Quelle: https://stars.naanoo.com/wp-content/uploads/2018/06/jennifer-lawrence-356291597.jpg)

 

Serienmittwoch bei Corly – unsere liebsten männlichen Schauspieler 2019

 

Am ersten Mittwoch im November lautet die neue Frage bei Corlys Serienmittwoch: Welche männlichen Schauspieler mochtest Du dieses Jahr am liebsten? – Viele waren es nicht, aber fünf sind es geworden – ohne Wertung, aber in chronologischer Reihenfolge:

 

Mark Wahlberg

Einer der ersten Filme, die ich dieses Jahr im Kino gesehen habe, war die Komödie „Plötzlich Familie“ – hier war Mark Wahlberg mal in einer ganz anderen Rolle zu sehen als in der in dem packenden Drama „Deepwater Horizon“ (Quelle: https://www.foodsforbetterhealth.com/wp-content/uploads/2016/08/11252291_1624507441168289_1764232092_n-750×400.jpg)


 

Bradley Cooper

Im Sommer habe ich mir das Drama „Silver Linings“ mit Bradley Cooper und Jennifer Lawrence ausgeliehen und war von seiner Darstellung des manisch-depressiven Pat Solitano jr genauso fasziniert wie von seiner Rolle in „A star is born“ als Countrysänger, mit dessen Karriere es bergab geht (Quelle: http://media9.news.ch/news/680/273869-Bradley-Cooper.jpg)


 

Taron Egerton

Leider habe ich „Rocketman“ im Kino verpasst und konnte mir Anfang des letzten Monats als eine der Ersten den Film auf DVD ausleihen und war begeistert über die Darstellung Elton Johns durch Taron Egerton – den fand ich auch schon in „Eddie the Eagle – alles ist möglich“ toll (Quelle: https://www.indiewire.com/wp-content/uploads/2019/04/rocketman-teaser-trailer-2.png)


 

Allen Leech

Im Oktober habe ich aus Neugier beim „Horrorctober“ mitgemacht und „In Fear“ gesehen. Als Fan von „Downton Abbey“ war ich deshalb so richtig überrascht, als der Darsteller des netten Chauffeurs in dem Horrorfilm einen richtigen Psychopathen spielt (Quelle: https://i2.wp.com/www.heyuguys.com/images/2013/11/Screen-Shot-2013-11-12-at-12.07.02.png)


 

Sam Claflin

Den Abschluss bildet die Filmreihe „Die Tribute von Panem“, die ich in den letzten vier Tagen am Stück gesehehen habe. Eine der mir liebsten Nebenrollen ist die des Finnick Odair. Sam Claflin spielt in der dystopischen Filmreihe den Tribut aus Distrikt 4, der in der Rebellion gegen die Terrorherrschaft des Kapitols eine wichtige Rolle spielt. Er war auch der Hauptdarsteller in „Ein ganzes halbes Jahr“ (Quelle: https://www.telegraph.co.uk/content/dam/films/spark/my-cousin-rachel/sam-claflin-jennifer-lawrence-hunger-games.jpg)

Serienmittwoch bei Corly # 197 : meine liebsten Disneyfilme

 

Was haben wir uns als Kinder gefreut, wenn ein neuer Disney-Film ins Kino kam – dann ist die Mama mit uns beiden hineingegangen, und da wir nicht viel Geld hatten, waren solche Besuche immer etwas Besonderes. „Bernard und Bianca“, „101 Dalmatiner“, „Aristocats“, „Elliot das Schmunzelmonster“… das waren meine ersten Filme aus dem Hause Disney, an denen ich mich als Kind erfreut habe. Und heute?

Heute hat meine Begeisterung stark nachgelassen, was nicht nur daran liegt, dass die Musik meinen Geschmack einfach nicht mehr trifft, was mir bei „König der Löwen“ ganz besonders aufgefallen ist. Und wenn dann noch eine bestimmte Haltung im Sinne von „Du kannst alles schaffen, wenn Du nur fest an Dich glaubst“ zu verkaufen, bin ich weg. Aber es geht heute bei Corlys Serienmittwoch nicht um Disney-Filme, mit denen man mich jagen kann, sodern um Disney-Filme, die ich ganz besonders mag, und davon gibt es doch einige, von denen die meisten auf Legenden und Märchen basieren.

Und hier sind sie nun, meine Lielingsfilme aus den Disney-Studios, chronologisch geordnet:

 

Schneewittchen und die sieben Zwerge (1937)

Was mich an diesem Märchenklassiker ganz besonders fasziniert, ist der Auftritt der bösen Königin, wenn sie sich von einer eiskalten Schönheit in eine abscheulich anzusehende Hexe verwandelt. Ganz großes Kino.

 

Bambi (1942)

Schon allein die Namensgebung für Bambis Freunde, das Kaninchen (Klopfer) und das Stinktier (Blume) finde ich ja herzallerliebst – und wenn dann der kleine Bambi seine Mami durch die Kugel eines Jägers verliert, dann bin ich ohne Riesenpackung Taschentücher aufgeschmissen.

 

 

Susi & Strolch (1955)

Bei dieser zuckersüß erzählten, romantischen Liebesgeschichte zwischen der Cockerspanielhündin Susi und dem Straßenköter Strolch bekomme ich Herzchen in den Augen… vor allem dann, wenn sie beim Italiener sitzen und sich eine Portion Spaghetti teilen. Die Reaktion, der beiden wenn sie beim selben Spaghetto landen und sich ihre Mäuler in dessen Mitte treffen, ist einfach zum Knutschen.

 

Die Hexe und der Zauberer (1958)

Inspirationsquelle war die Sage von Artus, dem legendären König Brianniens, der als Kind ein Schwert aus dem Stein zieht und dem Zauberer Merlin. Hier ist Merlins Gegenspielerin die ständig mogelnde Hexe namens Madame Mim, die natürlich auch beim Zaubererduell betrügen will, aber dann als Drache gegen den schlauen Merlin den Kürzeren zieht, denn der verwandelt sich in einen Krankheitserreger, der die Hexe so richtig schön ausknockt.

 

Robin Hood (1973)

Und noch eine Legende, in der alle wichtigen Charaktere durch Tiere verkörpert werden: Robin Hood und Maid Marian als Füchse, der feige König John als daumenlutschender Löwe, sein hinterlistiger Berater Sir Hiss als Schlange, der Sheriff von Nottingham als Wolf. Besser geht’s nicht. Für mich die beste Robin-Hood-Verfilmung aller Zeiten – dagegen haben nicht mal Kevin Costner oder Errol Flynn eine Chance.

 

Mulan (1998)

Selbst ist die Frau! Weil sie ihren Vater davor bewahren will, in den Krieg gegen die Hunnen ziehen zu müssen, verkleidet Mulan sich kurzerhand als Mann und geht an seiner Stelle. Dass es dagegen ein Gesetz gibt, macht die Sache nicht einfacher, und vollends haarig wird es, als sie sich dann auch noch in ihren Ausbilder Shang verliebt. Aufgeheitert wird das auf einem chinesischen Gedicht basierenden Drama durch den Hausdrachen Mushu, der bisher wegen seiner Schusseligkeit nur den Gong schlagen durfte und jetzt auf Mulan aufpassen soll, dass diese nichts tut, was die Ehre der Familie beschädigt.

 

Küss den Frosch (2009)

Eine interessante Variation des Froschkönig-Motivs, mit Südstaatenflair. New-Orleans-Jazz und Voodoozauber – das war für mich wirklich mal eine erfreuliche Abwechslung zu all den süßlichen und kitschigen Balladen der Neuzeit.

 

Rapunzel – Neu verföhnt (2010)

Im Märchen darf Rapunzel für den Prinzen ihr Haar hinunterlassen, in dieser Abwandlung gibt es keinen Prinzen als Held, der strahlt, sondern ein Gauner, der selbst gerettet werden muss.

 

WALL-E – der Letzte räumt die Erde auf (2008)

x Dass Kommunikation auch ohne verständliche Sprache funktioniert, beweisen der kleine, schrammelige und angerostete Aufräumroboter WALL-E (Waste Allocation Load Lifter – Earth-Class) und EVE (Extraterrestial Vegetation Evaluator), die auf der noch immer verwüsteten Erde nach pflanzlichem Leben suchen soll. WALL-E, der auf der unbewohnbar gewordenen Erde die Hinterlassenschaften der Menschheit zusammenräumt, verliebt sich unsterblich in die blitzblank schimmernde und auf den ersten Blick unterkühlt wirkende Schönheit mit der perfekten Rundung und folgt ihr ins Raumschif Axiom, auf der die Menschen seit 700 Jahren durchs All schippern.

 

 

Merida – Legende der Highlands (2012)

Hier steht zwar Pixar drauf, aber trotzdem ist Disney drin, und zwar mein persönlicher Favorit. Nicht nur wegen der genialen Animation und der großen Detailtreue (allein schon die Haare der Heldin), sondern auch wegen der komplexen Geschichte, die mich zum Lachen und zum Weinen bringt.

Serienmittwoch bei Corly # 195 : Filme, die mich beeindruckt haben

 

Filme, die nicht nur gut sind, sondern mich geradezu beeindruckt haben, sind das heutige Thema bei Corlys Serienmittwoch. Bei so vielen Filmen, die ich schon gesehen habe, laufe ich Gefahr, den Überblick zu verlieren, aber tatsächlich muss ich gar nicht so weit in die Vergangenheit zurückgehen. Wenn es Filme gibt, die mich nachhaltig beeindruckt haben, dann sind es die folgenden „Top Ten“:

 

Der Name der Rose

Die Verfilmung von Umberto Ecos Meisterwerk mit Sean Connery und Christian Slater fand ich so großartig, dass ich unbedingt das Buch lesen musste, das mich noch viel mehr beeindruckt hat. Die Geschichte einer rätselhaften Serie von Todesfällen in einer norditalienischen Abtei zur Zeit der Inquisition bereitet mir auch heute noch beim erneuten Anschauen so einige Gänsehautmomente (Quelle – https://http://www.youtube.com/watch?v=wrWpJkWPVNI&t=79s):


Der Herr der Ringe – die Gefährten

Eine im wahrsten Sinne des Wortes fantastische Ausstattung – Bühnenbild wäre der falsche Begriff für die monumentalen Landschaften Neuseelands, in denen die Herr-der-Ringe-Trilogie gedreht wurde. Landschaftsbilder, die haargenau so aussehen, wie ich sie mir beim Lesen immer wieder vorgestellt habe (Quelle – https://http://www.youtube.com/watch?v=PMQaJpQXmDc):

 


 

Downton Abbey

Noch ein Film mit opulenter Ausstattung, und von allen Spielfilmen, die ich dieses Jahr im Kino gesehen habe, ist dieser Film mein persönliches und absolutes Highlight. Dagegen wird alles, was dieses Jahr noch kommen wird, einen schweren Stand haben. Filmbiografien mal ausgenommen. Allein schon die Wortgefechte zwischen Maggie Smith und Penelope Wilton waren den Kinobesuch wert (Quelle – https://http://www.youtube.com/watch?v=sSDOSaipC9Q):

 


 

Speed

And now for something completely different – und zu einem ganz anderen Genre: Action! Man nehme einen Bus, der nicht schneller und nicht langsamer als 50 km/h oder m/ph fahren darf, weil er sonst in die Luft gejagt wird, einen außer Gefecht gesetzten Busfahrer und ein unfreiwilliges Paar (Keanu Reeves & Sandra Bullock), das die undankbare Aufgabe hat, alles dafür zu tun, damit den Passagieren kein Leid geschieht. Den Film fand ich schon beim ersten Mal im Kino dermaßen spannend, dass ich ihn bis heute immer wieder ansehen kann und trotzdem bis zum Ende mitfiebere (Quelle – https://http://www.youtube.com/watch?v=EsSMBFDgBrI):

 


 

Deepwater Horizon

Dieses Drama ging mir derart an die Nieren, dass ich Rotz und Wasser geheult habe (Quelle – https://http://www.youtube.com/watch?v=TSUctGqy6yA):

 


 

Donnie Darko

Zeitreisen, eine Schule als Verdummungsanstalt, ein anscheinend ziemlich gestörter Teenager (Jake Gyllenhaal) und ein noch unheimlicherer Teenager im gruseligen Hasenkostüm, der das Ende der Welt prophezeiht: Noch 28 Tage, 6 Stunden, 42 Minuten und 12 Sekunden… Der Film schafft es immer wieder, dass ich bei erneutem Sehen immer neue Details entdecke und zählt deshalb zu meinen persönlichen Favoriten (Quelle – https://http://www.youtube.com/watch?v=WN1n9zZZLPQ):

 


 

Triangle – Die Angst kommt in Wellen

Dieser Bootsausflug hat es in sich. Eine alleinerziehende Mutter bricht mit mehreren Leuten zu einem Segeltörn auf, erleidet Schiffbruch und gerät nicht nur auf ein Geisterschiff, sondern in eine Zeitschleife, in der sich nach und nach die Leichen stapeln. Der vor der australischen Küste gedrehte Horrorfilm besticht durch verblüffende Wendungen und schreit geradezu danach, öfters angeschaut zu werden (Quelle – https://http://www.youtube.com/watch?v=Az9aUSqgrgM):

 


 

Falling Down – ein ganz normaler Tag

Ein Mann sieht rot, dreht durch, und begibt sich auf eine zerstörerische Wanderung durch Los Angeles. Und während er sich immer stärker bewaffnet, sinkt die Hemmschwelle Stück für Stück. Jedesmal, wenn ich Michael Douglas dabei beobachte, wie ihm der Zufall in die Hände spielt, frage ich mich, wo der Punkt endet, an dem er jederzeit hätte umkehren können… und es dennoch nicht tut (Quelle – https://http://www.youtube.com/watch?v=3tgRsNH-YRI):

 


 

Butterfly Effect

Nichts wird je besser“. Jedesmal wenn Evan (Ashton Kutcher) versucht, irgendein Detail in der Vergangenheit zu ändern, erlebt er in der Zukunft eine böse Überraschung… bis er am Schluss zu einer wirklich drastischen Maßnahme greifen muss (Quelle – https://www.youtube.com/watch?v=Sq3Z9DHsGoU):

 


 

Der Club der Teufelinnen

Und zum Schluss noch eine Komödie mit Bette Midler, Goldie Hawn und Diane Keaton als verlassene Ehefrauen, die sich für die erlittene Schmach an ihren Ex- bzw. Noch-Ehemännern rächen wollen und einen ausgefuchsten Plan ersinnen (Quelle – https://http://www.youtube.com/watch?v=ReBq1c1dli8):

 

Bei diesen zehn Filmen gibt es keine Rangfolge – ich habe sie in genau der Reihenfolge aufgezählt, wie sie mir eingefallen sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Serienmittwoch bei Corly # 193 — der erste Eindruck, der falsch war.

 

Eine neue Frage bei Corlys Serienmittwoch – die diesmal von Kira stammt: Gab es Serien, bei denen sich dein erster Eindruck als falsch heraus gestellt hat?

Da gibt es einige…

Vikings

Als „Vikings“ damals auf einem privaten Fernsehsender lief, dachte ich „Na, das kann ja was werden“, weil ich auf irgendein actiongeladenes und historisch unkorrektes Fantasyspektakel eingestellt war. Gut, dass meine Versuche, die Serie aufzunehmen, danebengegangen sind, denn sonst hätte ich mir sie nicht gekauft und nie erfahren, dass die Macher der Serie mit Historikern zusammengearbeitet haben und sich die Geschichte tatsächlich so ereignet haben könnte – dem Bonusmaterial sei Dank.

Ripper Street

Normalerweise bin ich ein Fan von Kostümdramen. Vorzugsweise in der viktorianischen oder der Regency-Ära. „Ripper Street“ spielt zur Zeit von Jack the Ripper? Okay, da waren meine Erwartungen wohl größer als das, was ich dann tzu sehen bekam. Nach zwei Folgen musste ich leider aufgeben, weil ich das Drama ziemlich wirr fand und ich leider auch noch mehrere Personen anhand ihres Aussehens ständig miteinander verwechselt habe.

Sons of Anarchy

Hier hatte ich mich auf knallharte Action eingestellt und einen übersichtlichen Plot erwartet. Statt dessen Spannung auf ganzer Linie, mit einer komplexen Handlung, die mich der nächsten Staffel entgegen fiebern ließ. Und am Schluss wurden aus einer Staffel sieben.

Desperate Housewives

Noch so ein Tussidrama. Nee – da bin ich dem Vorurteil auf den Leim gegangen, und nach ein paar Folgen war ich angefixt. Damit war der Mittwoch der Serientag für mich, und das Ende der Serie war so gestrickt, dass es keine Fortsetzung geben konnte.

Mehr fällt mir leider für heute nicht ein. Es war ein anstrengender Tag.

Serienmittwoch bei Corly # 111 : Welche Filme haben uns überrascht ?

 

Jetzt war ich so lange nicht mehr bei Corlys Serienmittwoch mit von der Partie, da kommt mir die heutige Ausgabe vor wie ein Zeitsprung. Waren wir nicht schon bei der 180? Ach, auch egal. Heute möchte Corly von uns folgendes wissen: Welche Filme haben euch am meisten überrascht und wieso? Waren es positive oder negative Überraschungen?

Ich will nicht lange herumreden – ja, sie gibt es, und hier sind sie, die Filme, die mich dieses Jahr überrascht haben:

Zwei negative Überraschungen

Beispiel 1: Wenn mir der Werbetrailer eine Komödie mit origineller Handlung suggeriert, ich aber dann statt eines Films mit dem Schwerpunkt auf Musik eine vorhersehbare Liebesgeschichte präsentiert bekomme, bei der die Gags sich recht schnell abnutzen und die Handlung dann ausgebremst wird, wenn’s endlich spannend wird, dann frage ich mich, warum ich mir nicht einen anderen Film angesehen habe. In diesem Fall heißt die Enttäuschung meines Kinojahres „Yesterday“ von Danny Boyle.

Beispiel 2: Was war ich letztes Jahr hingerissen von „A star is born“ mit Lady Gaga und Bradley Cooper. Deshalb stand auch schon mein Rückflugskandidat fest, den ich auf meinem Flug nach Kanada im Bordprogramm von Air Canada entdeckte: „A star is born“ mit Judy Garland und James Mason. Das Problem waren für mich nicht die Schauspieler, sondern die Tatsache, dass Teile des 181 Minuten langen Films von 1954 aus Standbildern bestanden, zu denen die Dialoge zu hören waren.

Zwei positive Überraschungen

Beispiel 1: Noch ein Film aus dem Bordprogramm von Air Canada ist „Three Billboards outside Ebbing, Missouri“ – Was wurde dieser Film damals in den Himmel gelobt, und ich hatte schon allein deswegen keine Lust hatte, ihn zu sehen. Heute muss ich sagen, dass es eine gute Entscheidung war, mir diesen Film auf meinem Flug nach Kanada anzuschauen, denn die Lobeshymnen hat er zu Recht verdient.

Beispiel 2: Auf den Horrorfilm „Us“ bin ich durch einen Trailer auf youtube neugierig geworden und hatte nicht nur während des Films Gänsehaut und Schockmomente, sondern auch noch hinterher, denn das Ende war für mich wirklich gruselig und lieferte mir einen Aha-Moment der ungewohnten Art.

Serienmittwoch bei Corly # 180 : Überraschende Schauspieler nach erneutem Sehen?

 

Heute möchte Corly von uns folgendes wissen: Gab es schon mal Schauspieler/innen, die ihr früher mal gesehen habt (oder vor langer/ längere Zeit) und dann neu für euch wieder entdeckt habt (in anderen Serien oder neuen Staffeln und wieso war das so? Gefielen sie euch jetzt besser als vorher oder gleich gut?

Die simple Antwort lautet: Ja – und mir fallen auch sofort ein paar Beispiele ein. – Ladys first – gefolgt von den Gentlemen… und ich finde die Charakterwechsel einfach klasse. Ausnahmslos alle. Denn immer nur auf denselben Typ festgelegt zu werden, stelle ich mir unfassbar eintönig vor.

 

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Kate Mulgrew: Schon eine ganze Weile pausiert die Serie „Star Trek Voyager“bei mir. Seit 2016, um genau zu sein – Kate Mulgrew als Captain Janeway, die mit ihrer Besatzung der Voyager aus einem weit entfernten Quadranten nach Hause zurückkehren will und die Hoffnung nicht aufgibt, obwohl die Zeichen alles andere als günstig sind… So, und nun stellt euch diese ehrenwerte Person als russische Insassin im berüchtigten Frauengefängnis von Litchfield vor – in der Serie „Orange is the new black“. Krasser kann ich mir ein Umfeld nicht vorstellen.

 

 

 

Brenda Blethyn: In dem Film „Grasgeflüster“ schlägt sie eine steile Karriere von der grundehrlichen und hochverschuldeten Witwe zur Cannabisproduzentin und -dealerin ein. In der Krimiserie „Vera – ein ganz spezieller Fall“ spielt sie eine Kommissarin mit Alkoholproblemen. (Quellen – https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/71Gkfsjy-WL._SY606_.jpg   & https://images.immediate.co.uk/production/volatile/sites/3/2019/01/Brenda-Blethyn-plays-DCI-Vera-Stanhope-in-Vera-d259bab.jpg)

 

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Hugh Grant: Er wurde vor allem durch romantische Liebeskomödien bekannt, wie z.B. „Vier Hochzeiten und ein Todesfall“, „Mitten ins Herz – ein Song für Dich“ oder „Notting Hill“. Umso überraschter war ich, als er in der auf einem wahren Fall beruhenden BBC-Miniserie „A very English scandal“ den Politiker Jeremy Thorpe spielte, der den Plan schmiedet, seinen ihm lästig gewordenen Liebhaber ins Jenseits zu befördern (Quellen: http://de.web.img3.acsta.net/r_1280_720/medias/nmedia/18/64/69/64/18828222.jpg     https://images.immediate.co.uk/production/volatile/sites/3/2018/05/14358849-high_res-a-very-english-scandal-4fae116.jpg):

 

 

John Nettles: Als Inspektor Barnaby habe ich ihn für seinen trockenen Humor geliebt. In der „Poldark“ hatte er dagegen nur eine sehr kleine Nebenrolle (Quellen: https://i2-prod.mirror.co.uk/incoming/article105250.ece/ALTERNATES/s615b/4F9EA2B1-00B7-AE21-77685BC42A9020E4.jpg   &   https://nypdecider.files.wordpress.com/2016/09/poldark-pug.gif):

 

 

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Weitere Beispiele für gegensätzliche Rollen – ohne Fotos:

Natalie Dormer als liebreizende Margaery Tyrell in „Game of Thrones“ mit ihrem Auftritt als knallharte Soldatin des 13. Distrikts in „Tribute von Panem – Mockingjay“,

Maisie Williams als Arya Stark in „Game of Thrones“, als mit dem ewigen Leben gestrafte Wikingerin namens Ashildr in mehreren Folgen der Serie „Doctor Who“,

Hugh Bonneville als würdevoller Lord in „Downton Abbey“, der in einer Doctor-Who-Folge einen Piratenkapitän spielt – und zuletzt noch

Torchwood“-Mastermind John Barrowman als Terrorist in „Desperate Housewives“

 

 

 

 

 

Serienmittwoch bei Corly # 179 : Merchandising or not…

 

so lautet die Frage bei Corlys Serienmittwoch Nr 179: „Besitzt Du Merchandise zu bestimmten Serien oder Filmen?“

Die simple Antwort lautet: Ja. Aber ich habe nicht gezielt danach gesucht, sondern die von der Royal Mail im Jahr 2013 herausgegebene Briefmarkenserie zum 50. Serienjubiläum von Dr. Who, die ich zufällig auf dem Postamt gesehen habe, als ich Briefmarken für meine Postkarten nach Hause brauchte. Keine langen Schlangen an den Postschaltern, keine überteuerten Preise… es war einfach unverschämtes Glück, das ich an diesem Tag hatte.

 

Dr Who 1 - Gesamtansicht

 

 

 

 

 

 

Merchandising kannte ich bisher nur bei Musikgruppen, z.B. Band-T-Shirts, die es bei Konzerten am Stand zu kaufen gibt. Und davon haben sich im Lauf der Jahre so einige angesammelt, u.a. zwei T-Shirts von Runrig, eins von den Rolling Stones und eines von der italienischen Goth-Metal-Band Lacuna Coil. Leider musste ich mich von ihnen irgendwann trennen, weil sie kaputtgegangen sind oder nicht mehr passten.

Wonach ich hingegen seit kurzem häufiger suche, sind Schallplatten aus farbigem Vinyl. Mit dem Stempel „Limited Edition“ kann man meine Aufmerksamkeit erregen. Meine jüngsten Anschaffungen sind:

 

 

 

 

Within Temptation „The silent force“ – farblos und durchsichtig

INXS „The Swing“ – farblos und transparent

Amy Winehouse „Frank“ – pink

U2 „The unforgettable fire“ – weinrot

U2 „Songs of experience“ – cyan und durchsichtig

 

Poldark

Ich wette, dabei wird es nicht bleiben. Auch wenn man diese Schätze nicht als Merchandising betrachten kann. Dann schon eher die De-Luxe-Ausgaben der Serien „Poldark – Staffel 3“ und „Poldark – Staffel 4“, die jeweils drei sogannte Sammelkarten als kleines Extra beinhalten.