Serienmittwoch bei Corly # 111 : Welche Filme haben uns überrascht ?

 

Jetzt war ich so lange nicht mehr bei Corlys Serienmittwoch mit von der Partie, da kommt mir die heutige Ausgabe vor wie ein Zeitsprung. Waren wir nicht schon bei der 180? Ach, auch egal. Heute möchte Corly von uns folgendes wissen: Welche Filme haben euch am meisten überrascht und wieso? Waren es positive oder negative Überraschungen?

Ich will nicht lange herumreden – ja, sie gibt es, und hier sind sie, die Filme, die mich dieses Jahr überrascht haben:

Zwei negative Überraschungen

Beispiel 1: Wenn mir der Werbetrailer eine Komödie mit origineller Handlung suggeriert, ich aber dann statt eines Films mit dem Schwerpunkt auf Musik eine vorhersehbare Liebesgeschichte präsentiert bekomme, bei der die Gags sich recht schnell abnutzen und die Handlung dann ausgebremst wird, wenn’s endlich spannend wird, dann frage ich mich, warum ich mir nicht einen anderen Film angesehen habe. In diesem Fall heißt die Enttäuschung meines Kinojahres „Yesterday“ von Danny Boyle.

Beispiel 2: Was war ich letztes Jahr hingerissen von „A star is born“ mit Lady Gaga und Bradley Cooper. Deshalb stand auch schon mein Rückflugskandidat fest, den ich auf meinem Flug nach Kanada im Bordprogramm von Air Canada entdeckte: „A star is born“ mit Judy Garland und James Mason. Das Problem waren für mich nicht die Schauspieler, sondern die Tatsache, dass Teile des 181 Minuten langen Films von 1954 aus Standbildern bestanden, zu denen die Dialoge zu hören waren.

Zwei positive Überraschungen

Beispiel 1: Noch ein Film aus dem Bordprogramm von Air Canada ist „Three Billboards outside Ebbing, Missouri“ – Was wurde dieser Film damals in den Himmel gelobt, und ich hatte schon allein deswegen keine Lust hatte, ihn zu sehen. Heute muss ich sagen, dass es eine gute Entscheidung war, mir diesen Film auf meinem Flug nach Kanada anzuschauen, denn die Lobeshymnen hat er zu Recht verdient.

Beispiel 2: Auf den Horrorfilm „Us“ bin ich durch einen Trailer auf youtube neugierig geworden und hatte nicht nur während des Films Gänsehaut und Schockmomente, sondern auch noch hinterher, denn das Ende war für mich wirklich gruselig und lieferte mir einen Aha-Moment der ungewohnten Art.

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Serienmittwoch bei Corly # 180 : Überraschende Schauspieler nach erneutem Sehen?

 

Heute möchte Corly von uns folgendes wissen: Gab es schon mal Schauspieler/innen, die ihr früher mal gesehen habt (oder vor langer/ längere Zeit) und dann neu für euch wieder entdeckt habt (in anderen Serien oder neuen Staffeln und wieso war das so? Gefielen sie euch jetzt besser als vorher oder gleich gut?

Die simple Antwort lautet: Ja – und mir fallen auch sofort ein paar Beispiele ein. – Ladys first – gefolgt von den Gentlemen… und ich finde die Charakterwechsel einfach klasse. Ausnahmslos alle. Denn immer nur auf denselben Typ festgelegt zu werden, stelle ich mir unfassbar eintönig vor.

 

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Kate Mulgrew: Schon eine ganze Weile pausiert die Serie „Star Trek Voyager“bei mir. Seit 2016, um genau zu sein – Kate Mulgrew als Captain Janeway, die mit ihrer Besatzung der Voyager aus einem weit entfernten Quadranten nach Hause zurückkehren will und die Hoffnung nicht aufgibt, obwohl die Zeichen alles andere als günstig sind… So, und nun stellt euch diese ehrenwerte Person als russische Insassin im berüchtigten Frauengefängnis von Litchfield vor – in der Serie „Orange is the new black“. Krasser kann ich mir ein Umfeld nicht vorstellen.

 

 

 

Brenda Blethyn: In dem Film „Grasgeflüster“ schlägt sie eine steile Karriere von der grundehrlichen und hochverschuldeten Witwe zur Cannabisproduzentin und -dealerin ein. In der Krimiserie „Vera – ein ganz spezieller Fall“ spielt sie eine Kommissarin mit Alkoholproblemen. (Quellen – https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/71Gkfsjy-WL._SY606_.jpg   & https://images.immediate.co.uk/production/volatile/sites/3/2019/01/Brenda-Blethyn-plays-DCI-Vera-Stanhope-in-Vera-d259bab.jpg)

 

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Hugh Grant: Er wurde vor allem durch romantische Liebeskomödien bekannt, wie z.B. „Vier Hochzeiten und ein Todesfall“, „Mitten ins Herz – ein Song für Dich“ oder „Notting Hill“. Umso überraschter war ich, als er in der auf einem wahren Fall beruhenden BBC-Miniserie „A very English scandal“ den Politiker Jeremy Thorpe spielte, der den Plan schmiedet, seinen ihm lästig gewordenen Liebhaber ins Jenseits zu befördern (Quellen: http://de.web.img3.acsta.net/r_1280_720/medias/nmedia/18/64/69/64/18828222.jpg     https://images.immediate.co.uk/production/volatile/sites/3/2018/05/14358849-high_res-a-very-english-scandal-4fae116.jpg):

 

 

John Nettles: Als Inspektor Barnaby habe ich ihn für seinen trockenen Humor geliebt. In der „Poldark“ hatte er dagegen nur eine sehr kleine Nebenrolle (Quellen: https://i2-prod.mirror.co.uk/incoming/article105250.ece/ALTERNATES/s615b/4F9EA2B1-00B7-AE21-77685BC42A9020E4.jpg   &   https://nypdecider.files.wordpress.com/2016/09/poldark-pug.gif):

 

 

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Weitere Beispiele für gegensätzliche Rollen – ohne Fotos:

Natalie Dormer als liebreizende Margaery Tyrell in „Game of Thrones“ mit ihrem Auftritt als knallharte Soldatin des 13. Distrikts in „Tribute von Panem – Mockingjay“,

Maisie Williams als Arya Stark in „Game of Thrones“, als mit dem ewigen Leben gestrafte Wikingerin namens Ashildr in mehreren Folgen der Serie „Doctor Who“,

Hugh Bonneville als würdevoller Lord in „Downton Abbey“, der in einer Doctor-Who-Folge einen Piratenkapitän spielt – und zuletzt noch

Torchwood“-Mastermind John Barrowman als Terrorist in „Desperate Housewives“

 

 

 

 

 

Serienmittwoch bei Corly # 179 : Merchandising or not…

 

so lautet die Frage bei Corlys Serienmittwoch Nr 179: „Besitzt Du Merchandise zu bestimmten Serien oder Filmen?“

Die simple Antwort lautet: Ja. Aber ich habe nicht gezielt danach gesucht, sondern die von der Royal Mail im Jahr 2013 herausgegebene Briefmarkenserie zum 50. Serienjubiläum von Dr. Who, die ich zufällig auf dem Postamt gesehen habe, als ich Briefmarken für meine Postkarten nach Hause brauchte. Keine langen Schlangen an den Postschaltern, keine überteuerten Preise… es war einfach unverschämtes Glück, das ich an diesem Tag hatte.

 

Dr Who 1 - Gesamtansicht

 

 

 

 

 

 

Merchandising kannte ich bisher nur bei Musikgruppen, z.B. Band-T-Shirts, die es bei Konzerten am Stand zu kaufen gibt. Und davon haben sich im Lauf der Jahre so einige angesammelt, u.a. zwei T-Shirts von Runrig, eins von den Rolling Stones und eines von der italienischen Goth-Metal-Band Lacuna Coil. Leider musste ich mich von ihnen irgendwann trennen, weil sie kaputtgegangen sind oder nicht mehr passten.

Wonach ich hingegen seit kurzem häufiger suche, sind Schallplatten aus farbigem Vinyl. Mit dem Stempel „Limited Edition“ kann man meine Aufmerksamkeit erregen. Meine jüngsten Anschaffungen sind:

 

 

 

 

Within Temptation „The silent force“ – farblos und durchsichtig

INXS „The Swing“ – farblos und transparent

Amy Winehouse „Frank“ – pink

U2 „The unforgettable fire“ – weinrot

U2 „Songs of experience“ – cyan und durchsichtig

 

Poldark

Ich wette, dabei wird es nicht bleiben. Auch wenn man diese Schätze nicht als Merchandising betrachten kann. Dann schon eher die De-Luxe-Ausgaben der Serien „Poldark – Staffel 3“ und „Poldark – Staffel 4“, die jeweils drei sogannte Sammelkarten als kleines Extra beinhalten.

Serienmittwoch bei Corly # 174 : Eure Lieblingsserie/n aus der Jugend

Beim Serienmittwoch möchte Corly in der 174. Ausgabe ihres Serienmittwochs von uns wissen, nach welcher Serie wir in unserer Jugend süchtig waren. Das war bei mir in den 80er Jahren, in denen ich alles nachgeholt habe, was es in den 70er Jahren im Fernsehen gab. Und natürlich das, was in den 80er Jahren total hip und angesagt war. Aber Achtung: Die Liste könnte lang werden. Was sich all jene, die bis zum Abwinken streamen und gar nichts anderes mehr kennen, gar nicht vorstellen können: Man musste bei diesen Serien eine ganze Woche warten, bis die nächste Folge kam. Was haben wir dann in der Schule über die in 45 Minuten hineingepackte Handlung diskutiert und der nächsten Folge entgegengefiebert. Nun also meine bevorzugten Serien, die einen festen Platz in unserer Woche hatten und bei denen ich mir am besten gar nichts mehr vornahm – ohne Wertung.

Serien der 80er Jahre

DALLAS: Die amerikanische Seifenoper um einen texanischen Ölbaron J.R. Ewing (Larry Hagman) und seine Familie, in der es die meisten faustdick hinter den Ohren hatten und eine Intrige nach der anderen spannen, zog massenweise Zuschauer vor den Bildschirm. Den Dienstagabend dominierten in der ARD von 21:45 bis 22:30 Uhr Cowboyhüte, dicke Schlitten und Bourbon auf Eis, aus Tumblern getrunken (Bildquelle: https://i.telegraph.co.uk/multimedia/archive/01818/dallas_1818212i.jpg).

 

DYNASTY, auch bekannt als „Der Denver Clan“ spielte, wie der Name schon sagt, in Denver (Colorado) und wurde an Mittwochabenden vom ZDF von 21:00 bis 21:45 Uhr ins Rennen geschickt. Als weibliches Gegenstück zu dem fiesen J.R. Ewing konnte man hier dem Biest Alexis Carrington, gespielt von Joan Collins, dabei zusehen, wie sie ihrem Ex-Mann, dem reichen Unternehmer Blake Carrington und dessen zweiter Ehefrau das Leben schwer macht. Modisch gesehen erfreute sich das von Blake Carringtons Gattin bevorzugte Königsblau bei Kleidung sehr großer Beliebtheit (Bildquelle: https://www.goldenekamera.de/img/incoming/crop212256711/6442961700-w820-cv16_9-q70/Dynasty-1981-Promo.jpg).

 

Miami Vice: Nach Texas und Colorado verschlug es hier die Zuschauer nach Florida, wo es nicht um Bosheiten und Intrigen ging, sondern um die Jagd auf Verbrecher aus dem Sektor Drogenhandel, Geldwäsche und Waffenschmuggel. Dem organisierten Verbrechen sagten dabei die coolen Ermittler Sonny Crockett (Don Johnson) und Ricardo Tubbs (Philip Michael Thomas) den Kampf an. Crocketts „Haustier“ war der Alligator Elvis, der mit ihm auf einer Segelyacht lebte. Sehr realitätsnah war das nicht, aber dafür sehr spannend, und nach einer 45minütigen Folge hatte man einen Pastell-Overkill, von dem man sich eine Woche lang erholen konnte. Ich wage zu behaupten, dass die Firma Ray-Ban einen erhöhten Absatz von Wayfarer-Sonnenbrillen dieser Serie zu verdanken hatte. Ob das auch für Rolex-Uhren gilt, habe ich noch nicht herausgefunden (Bildquelle: https://img.gta5-mods.com/q95/images/miami-vice-crockett-s-theme-loading-music/4b55bd-e84345b0d27b994012873876abc7199c6ef99120.jpg).

 

Magnum: Vom Sunshine State in das sonnige Hawaii. Hier ermittelte der lässige Privatdetektiv Thomas Magnum (Tom Selleck). Seine Dispute mit dem Verwalter Higgins waren dabei das Salz in der Suppe und sorgten für so manchen Lacher. Der war ein echtes Multitalent, das mehrere Sprachen spricht. Markenzeichen von Thomas Magnum war sein roter Ferrari und seine Vorliebe für Hawaiihemden.

Die Camerons: Ausgestrahlt wurde diese Romanverfilmung um eine schottische Bergarbeiterfamilie 1982 im Vorabendprogramm der ARD. Die fand ich so faszinierend, dass ich das Buch von Robert Crichton unbedingt lesen musste.

 

Mein Sprung in die 70er Jahre

Weil die öffentlich-rechtlichen Sender irgendwann alles mögliche ständig wiederholten, kam ich in den Genuss der Serien, die in meiner Kindheit entstanden sind aber zu ihrer Entstehungszeit von mir nicht gesehen worden sind.

 

Poldark: Die ursprüngliche Literaturverfilmung, von der es seit 2015 eine äußerst erfolgreiche Neuverfilmung der BBC mit Aidan Turner und Eleanor Tomlinson in den Hauptrollen gibt, stammt aus dem Jahr 1975. Das dritte Programm des Bayerischen Rundfunks versteckte dieses Juwel sonntags um 17 Uhr. Eine Familiensaga aus Cornwall um den verarmten Adeligen und Minenbesitzer Ross Poldark, der aus dem Unabhängigkeitskrieg nach England zurückkehrt und damit leben muss, dass sein Land nicht nur den Krieg, sondern er selbst die Liebe seines Lebens verloren hat und ganz von vorne anfangen muss.

Margreth Thursday – das Mädchen, das an einem Donnerstag gefunden wurde: Was für ein langer Name für ein sechsteilige Kinderserie von 1972 um ein Waisenmädchen, das mit zwei Jungs aus dem Waisenhaus flieht und sich mit ihren Schützlingen durchschlagen muss, bis es am Ende bei einem Wandertheater landet. Interessante Nebeninformation: Eine der Darstellerinnen (Gillian Bailey) hatte in der Serie „Poldark“ eine Nebenrolle.

Mond Mond Mond: Die zehnteilige Jugendserie von 1977, basierend auf dem Buch von Ursula Wölfel beschäftigt sich mit zwei Schwestern aus dem Volk der Roma und deren Suche nach ihrer Sippe, von der sie nach einer Polizeirazzia getrennt wurden. Ihre Reise führt sie nach Saintes-Maries-de-la-Mer in Südfrankreich zur Wallfahrt der Schwarzen Sara (Bildquelle: https://i.ytimg.com/vi/NvFwCsC57Po/hqdefault.jpg).

 

Catweazle: Zwei Staffeln von 1970 und 1971 mit einem verpeilten Zauberer, den es aus der Zeit der Normanneninvasion ins 20. Jahrhundert verschlägt, war der ganz große Renner. Seine Begegnung mit Elektrizität und dem Spruch „Elektrik-Trick“ sowie seine Vertraute, die Kröte Kühlwalda, waren bei mir der ganz große Renner (Bildquelle: http://www.serienoldies.de/images5/catweazle_top.jpg).

 

Black Beauty: Wer Pferde liebte, kam um zwei Serien nicht herum – „Black Beauty“ aus England nach dem Roman von Anna Sewell und „Fury“ aus den USA. Fury war zwar ein echter Held, aber Black Beauty war meine wahre Liebe. Das Bemerkenswerte daran war, dass nicht das Pferd gegen ein anderes ausgetauscht wurde, weil die Hauptdarstellerin nicht mit ihm zurecht kam, sondern dass man das Pferd in der Serie beließ und dafür die Schauspielerinnen auswechselte.

Das waren sie, meine Top Ten.

Serienmittwoch bei Corly # 173 : Euer Lieblingsfilm aus der Jugend ?

 

Beim Serienmittwoch möchte Corly in der 173. Ausgabe von uns wissen, was der Lieblingsfilm unserer Jugend war. Die Frage ist nur: Wo fängt die Jugend an und wo hört sie auf? Wenn ich sie auf ein Alter zwischen 13 und 20 eingrenze, dann wären das Filme, die ich zwischen 1980 und 1987 mochte. Und natürlich gibt es da für mich den einen Film, den ich nicht nur 1986 in der Originalfassung, sondern gleich danach auch noch in der synchronisierten Version sehen musste. Und weil das nicht reichte, wollte ich die literarische Vorlage lesen.

Mein absoluter Lieblingsfilm, für den ich mich so sehr begeistert habe, dass ich auch noch Hunderte von Romanseiten verschlungen habe, war

 

Der Name der Rose

nach dem Bestseller von Umberto Eco. Die Jagd nach einem Serienmörder, der seine Morde nach den sieben Posaunen der Apokalypse ausrichtet, in einem entlegenen Kloster hoch in den norditalienischen Bergen, wo’s mich schon angesichts des gruseligen Klimas schaudert: Diesen Film kann ich heute immer noch sehen, obwohl ich längst weiß, wer der Mörder ist. Und vielleicht war er ja die Blaupause für den Thriller „Sieben“ von David Fincher, was das Mordmotiv des Täters angeht…   Hier noch die Trailer dazu, damit alle im Bilde sind – einmal auf englisch:

 

 

und  auf deutsch:

 

 

Wenn ich danach gehe, welche Filme ich mir im Fernsehen immer wieder mit Begeisterung angesehen habe, dann waren das hauptsächlich „Der Zauberer von Oz“, sämtliche Filme von Alfred Hitchcock, den Klassiker „West Side Story“, die Agatha-Christie-Verfilmung „Tod auf dem Nil“ mit Sir Peter Ustinov, den Disney-Zeichentrickfilm „Schneewittchen“ und das vierstündige Südstaatendrama „Vom Winde verweht“. Tja, Leute – daran merkt man, dass ich schon einige Jahre älter bin als die meisten hier.

 


 

(Videoquellen: https://www.youtube.com/watch?v=kefuR_38I4g -und- https://www.youtube.com/watch?v=buq-PIRFdLw)

Serienmittwoch bei Corly # 170 : Top Ten der Titelsongs aus Filmen

 

Again what learned: Dank Corlys aktueller Ausgabe ihres Serienmittwochs weiß ich jetzt, dass „Bitter Sweet Symphony“ von The Verve ein Song aus dem Film „Eiskalte Engel“ ist. Gab es nicht dieses Thema hier nicht neulich schon einmal? – Klar, in der 160. Ausgabe, aber das hält mich trotzdem nicht davon ab, mich an der Ermittlung einer alternativen Top Ten zu beteiligen. Damit auch andere Lieder eine Chance erhalten, die es im ersten Durchlauf nicht geschafft haben.

 

1) Bohemian Rhapsody

aus dem Film „Bohemian Rhapsody“ – Queen sind die absoluten Kings, und auch diesen Film habe ich letztes Jahr als zweiten Musikfilm, neben „A Star is born“ gesehen – Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=fJ9rUzIMcZQ

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2) Always look on the bright side of life

Monty Python’s Kultfilm „Das Leben des Brian“ ist mein diesjähriger Beitrag zu Ostern. Herrlich respektlos werden hier Bibelfilme mit schwarzem Humor durch den Kakao gezogen. Ein Klassiker, der mir auch an Weihnachten gute Laune bringt – Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=SJUhlRoBL8M

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3) Lose yourself

In dem Film „8 Mile“ von und mit Eminem erklingt dieses Lied zwar erst im Abspann, aber es ist für mich das stärkste Stück des Soundtracks und atmosphärisch dicht, dass ich Gänsehaut bekomme – Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=_Yhyp-_hX2s

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4) The living daylights

In einer solchen Aufstellung darf natürlich kein James-Bond-Film fehlen, in diesem Fall der Titelsong zu „Der Hauch des Todes“, interpretiert von der norwegischen Popgruppe a-ha. Für mich noch besser als „A view to a kill“ von Duran Duran – Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=de2rBeWNgFo

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

5) Gee, Officer Krupke

Wahrscheinlich kennen die wenigsten dieses Lied aus „West Side Story“, in dem die Beteiligten einander die Verantwortung zuschieben, wenn es um kriminelle oder sich danebenbenehmende Halbstarke geht. Damit man den Text versteht, gibt’s ein Video mit deutschen Untertiteln – Quelle: https://youtu.be/a2Jbe–omMU?t=186

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

6) Summer Wine

Diese Coverversion von Ville Valo und Natalia Avelon aus dem Film „Das wilde Leben“ über Uschi Obermaier gefällt mir fast noch besser als das Original von Nancy Sinatra und Lee Hazlewood – Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=ONdsLfVZMso

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

7) Hopelessly devoted to you

gesungen von Olivia Newton John in dem Klassiker „Grease“ – Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=i52mlmJtyJQ

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

8) The Ballad of Lucy Jordan

aus „Thelma & Louise“, gesungen von Marianne Faithfull ist eins der weniger bekannten Filmsongs, und der Song klingt auf Vinyl erst richtig klasse – Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=S7GoTAmvxw0

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

9) Hallelujah

Dieses Lied wurde schon x-mal gecovert, aber zum ersten Mal gehört habe ich es in dem Animationsfilm „Shrek“ – Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=v4tYJdDj3_8

 

 

 

 

 

 

 

10) A view to a kill

Noch ein Bond – „Im Angesicht des Todes“ – diesmal stammt der Titelsong von Duran Duran, und Roger Moore spielte James Bond. Seine Gegenspieler waren Christopher Walken und Grace Jones. Top Film – Quelle: https://youtu.be/k9qOXILOe38

 

 

 

 

Und zum Schluss noch ein ganz besonderes Schätzchen, aber es ist kein Filmsong im herkömmlichen Sinn. In dieser Szene wird nämlich dem zu disqualifizierenden Tanzpaar die Musik abgedreht, aber der Schuss geht nach hinten los, denn es sind die Zuschauer, die dem Publikumsliebling Scott & Fran den Sound und den Beat, den sie brauchen, um ihren Paso Doble beenden zu können:

 

Scott’s and Fran’s Paso Doble – Disqualification Scene/Final Dance

Der krönende Abschluss von „Strictly Ballroom“ – für mich der vielleicht beste Tanzfilm bzw. die beste Tanzfilm-Parodie – Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=2c9k-y_D0iI

 

Serienmittwoch bei Corly # 169 : Serien, die ich meide

 

In der aktuellen Ausgabe von Corlys Serienmittwoch geht es diesmal um Serien, die wir meiden, aus welchen Gründen auch immer. Die Frage lautet: „Gibt es Serien, die ihr von vornherein gar nicht erst anguckt oder wo ihr dreimal überlegt ob ihr sie gucken wollt und wieso?“ – Bei mir sind es bestimmte Genres, die mich nicht oder nicht mehr reizen. Game of Thrones gehört aber nicht dazu, auch wenn das Beitragsbild anderes vermuten lässt.

 

1) Comedy & Sitcoms:

Die Simpsons, South Park, Three and a half men, The Big Bang Theory – alles Serien, die ich früher zusammen mit meinem Mann angeschaut habe, aber seitdem ich alleine lebe, habe ich kein Verlangen danach, dieses Ritual aufrecht zu erhalten. Zu viele Erinnerungen hängen daran. Außerdem habe ich gerade im Fall von Three and a half men den Eindruck, dass die alten Folgen mit Charlie Sheen weitaus witziger waren als die neuen mit Ashton Kutcher; und The Big Bang Theory fand ich früher ohne das ganze Beziehungsgedöns auch besser.

2) Mystery, Action, SciFi:

The 100, The Gifted, The Exorcist, Shadowhunters – Okay, das ist nicht ganz fair, weil ich das Genre „Fantasy“ mag und auch für „Science Fiction“ eine Schwäche habe. Aber hier ist mir alles irgendwie too much. Ich mochte „Sleepy Hollow“ und „Fringe“, ich liebe „Doctor Who“ und „Torchwood“, aber zu viele Special Effects, Krach und Bumm und zu viele Superhelden überfordern mich.

3) Serien, die schon zu lange laufen:

Vampire Diaries, Supernatural – Am Anfang habe ich mal einige Folgen gesehen, aber da ein Ende nicht abzusehen war, bin ich ausgestiegen und denke auch nicht, die alten Staffeln nachzuholen, denn es gibt zu viele davon. Viel Spannung verspreche ich mir davon ohnehin nicht mehr, weil möglicherweise die Geschichten längst auserzählt sind.

Serienmittwoch bei Corly # 168 : ABC der weiblichen Filmcharaktere

 

Das neue ABC bei Corlys Serienmittwoch dreht sich um weibliche Charaktere in Filmen, vom Vornamen ausgehend:

 

Amelie Poulain (Die fabelhafte Welt der Amelie)

Bridget Jones (Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück)

Cat Ballou (Cat Ballou – Hängen sollst du in Wyoming)

Dorothy (Der Zauberer von Oz / Das zauberhafte Land)

Eowyn (Der Herr der Ringe)

Frankie (Frankie & Johnny)

Ginny Weasley (Harry Potter)

Holly Golightly (Frühstück bei Tiffany)

Idgie Threadgoode (Grüne Tomaten)

Jane Marple (16 Uhr 50 ab Paddington)

Katniss Everdeen (Die Tribute von Panem)

Lara Antipowa (Doctor Schiwago)

Mary Poppins (Mary Poppins Returns)

Nanny McPhee (Nanny McPhee)

Ondine (Ondine, das Mädchen aus dem Meer)

Pussy Galore (James Bond 007 – Goldfinger)

Queen Elizabeth II (The Queen)

R-

Scarlett O’Hara (Vom Winde verweht)

Trinity (Matrix)

Uschi Obermaier (Das wilde Leben)

Vesper Lynd (James Bond 007 – Casino Royale)

Wai Lin (James Bond 007 – Der Morgen stirbt nie)

Xenia Zaragevna Onatopp (James Bond 007 – Goldeneye)

Y-

Z-

 

In meiner Liste tauchen mehrere „Bond-Girls“ auf, allein bei den Buchstaben R, Y und Z ist mir nichts passendes eingefallen, und beim Q musste ich schummeln – da habe ich mich für ihren offiziellen Titel entschieden, denn als Queen ist sie bekannt.

Serienmittwoch bei Corly # 166: Filme-ABC

 

Es gibt bei Corlys Serienmittwoch wieder ein ABC, und zwar eines für Filme. Ich hätte es mir einfach machen und wahllos irgendwelche Filme aufschreiben können, aber tatsächlich habe ich alle 26 Filme gesehen; entweder im Kino oder im Fernsehen bzw. auf DVD. Bei manchen Buchstaben musste ich länger überlegen, aber wo es besser passte, habe ich den englischen Originaltitel verwendet.

A : Angels‘ Share – Ein Schluck für die Engel  ***   B : Boheamian Rhapsody   ***   C : A Clockwork Orange   ***   D : Doktor Schiwago

 

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E : Der Engländer, der auf einen Hügel hinaufstieg und von einem Berg herunterkamIn meinem Alphabet der Kandidat mit dem längsten Titel, dessen Originaltitel auch nicht kürzer ist.

F : Falling Down – Ein ganz normaler Tag   ***   G : Der Große Diktator   ***   H : Der Herr der Ringe

I : Indiana Jones und der letzte Kreuzzug   ***   J : James Bond 007 – Der Morgen stirbt nie   ***   K : The Killing Fields – Schreiendes Land   ***   L : Long Weekend  ***   M : Matrix  

N : Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens (deutscher Stummfilm von 1922 – der älteste Film in meiner Sammlung)   ***   O : Ocean’s 8   ***   P : Panzerkreuzer Potemkin (russischer Stummfilm von 1925)   ***   Q : The Queen

R : The Ring (das amerikanische Remake)   ***   S : Silver Linings (Drama mit Bradley Cooper und Jennifer Lawrence)   *** T : Die Tribute von Panem   ***  U : Der Untergang

V : Vom Winde verweht (mit 220 bzw. 238 Minuten inklusive Ouvertüren der längste Film in meiner Sammlung)   ***   W : We want sex   ***   X : X-Men 2

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Y : The Year my voice broke (Australisches Coming-of-Age-Drama von 1987) – den habe ich tatsächlich in der Originalfassung gesehen, als ich in Edinburgh abends in ein Programmkino gegangen bin.

Z : Zurück in die Zukunft.

 

Wie man sieht, ist alles dabei: neue und alte Filme aus unterschiedlichen Genres.