In der 41. Kalenderwoche (7. bis 13. Oktober) der 52-Wochen-Challenge von Norbert Eder geht es um das Thema „monochrom“. Wie passend, dass ich gerade erst zwei Konzerte besucht habe.
Zuerst eine Aufnahme vom 11. Oktober (Tatort: Alte Oper in Frankfurt – Beethoven und Mahler):
Danach eine vom 12. Oktober (Ort des Geschehens: Festhalle in Frankfurt – Windrose, Hammerfall und Powerwolf):
Diese Kaffeesatzleserei dagegen stammt bereits aus dem Sommer (Blick in die Tasse vom 30. Juli) und läuft daher außer Konkurrenz:
Die Puppe in der Puppe in der Puppe ist ganz klein… Das Lied, das von einer Matrioschka erzählt, scheint nie im Internet angekommen zu sein (oder ich war nur zu dämlich, es zu finden) – aber wer sagt denn, dass eine Puppe immer klein sein muss?
Ein Jahr lang jede Woche ein Wort. Dazu ein passendes Werk. Musikalisch, filmisch, literarisch, fotografisch. Alles geht. Alles darf. Solange sich das Werk dem Wort widmet. Und einige Worte zum Werk entstehen. Mitmachen darf jeder. Eine Woche lang. Bis zum nächsten Wort. Einfach in den Kommentaren euer Werk zum Wort verlinken. Und hier jede Woche das nächste Wort erwarten.
Bei der Puppe, die ich für Stepnwolfs Mitmachprojekt „Das Werk zum Wort“ für die 41. Kalenderwoche (12. bis 18. Oktober) ausgegraben habe, handelt es sich um eine Schaufensterpuppe. Auf Englisch heißt sie „mannequin“ – und genau so lautet auch der Titel der Komödie von 1987: Mannequin.
In dem Film erwacht eine Schaufensterpuppe (Kim Cattrall) zum Leben und stürzt John (Andrew McCarthy), den Assistenten des Schaufensterdekorateurs in heillose Verwirrung, denn nur er sieht sie in ihrer wahren Gestalt. Es bahnt sich eine Liebesgeschichte der besonderen Art an, in deren Verlauf John die Angebetete u.a. davor bewahren muss, im Schredder zu landen.
Das Lied „Nothing’s gonna stop us now“ von Starship wurde von deutschen Radiosendern zu Tode gedudelt, aber es gehört (leider) nun mal zum Soundtrack:
Im Prinzip halte ich die Geschichte um eine junge Frau aus dem alten Ägypten, die von den Göttern verhext wurde und in der Gegenwart als Schaufensterpuppe landet, völliger Blödsinn – aber in meinen Augen ein liebenswerter. Denn wir haben uns damals, als er bei uns damals im Kino lief, köstlich amüsiert.