Die Aufgabe der 33. Kalenderwoche der 52-Wochen-Challenge von Norbert Eder (12. bis 18. August) lautet „Fahrrad“.
Es ist zwar nur ein Detail, aber für diese Wochenaufgabe durchaus passend (Datum der Aufnahme: 4. August).
Die Aufgabe der 33. Kalenderwoche der 52-Wochen-Challenge von Norbert Eder (12. bis 18. August) lautet „Fahrrad“.
Es ist zwar nur ein Detail, aber für diese Wochenaufgabe durchaus passend (Datum der Aufnahme: 4. August).
Entweder hat mein Rückblick auf das letzte Fantasy-Filmfest dazu geführt, dass ich jetzt plötzlich gedanklich wieder in der Fantasy-Schiene drin bin oder es ist einfach der reinste Zufall – in der 685. Ausgabe des Media Monday beschäftige ich mich mit Fantasy, egal ob als Buch oder als Film:
1. Genial, wie es dem Ensemble und Filmteam der in meinem Beitrag zu den 5 Besten am Donnerstag genannten Filmen gelingt, dass man das Vorurteil, Filme aus Deutschland wären durchweg komplette Grütze, gepflegt in die Tonne treten kann. Und das waren alles Produktionen der letzten drei Jahre.
2. Ich weiß, die meisten können es schon gar nicht mehr hören, aber „Der Herr der Ringe“ ist eine geradezu klassische Heldenreise, die mich immer wieder fasziniert – als Buch und als Film.
3. Spannend, wie sich J.R.R. Tolkien von der Edda vermutlich hat inspirieren lassen, denn verblüffend viele Namen daraus wurden den Zwergen verpasst, wie zum Beispiel Nori, Thrain, Fili, Dori, Gloin, Thorin, Biförr, Bömburr… alle 70 aufzuzählen, wäre dann aber doch zu viel des Guten.
4. Der Held in dem Buch, das ich aktuell lese, hat es sicherlich nicht leicht, aber wenn man einer Tätigkeit nachgeht, die allgemein als wenig ehrbar angesehen wird, ist das auch kein Wunder. Doch wie ich die Autorin kenne, hat sie seinen Charakter als ehrenhafter als die von so manchen Hochwohlgeborenen angelegt.
5. Es wäre nicht nur ein Zugewinn, sondern eine komplette Kehrtwendung, wenn manche Angebote, die hier zur Zeit umlaufen, sich mit dem decken würden, was ich mir so für die Zukunft vorstelle. Obwohl ich befürchte, dass die Realität mit meiner Fantasie nicht Schritt halten kann.
6. Das Folgende ist nun aber wirklich mal fantastisch: Der Änderung meiner Einkaufsroutine wird es wahrscheinlich gelingen, dass ich Samstags nicht nur weniger Geld ausgebe, sondern auch noch Zeit dabei spare.
7. Zuletzt habe ich versucht, aus Haferflocken und Wasser einen hafermilchähnlichen Drink herzustellen und das war der reinste Flop, weil das Zeug nur nach Wasser geschmeckt hat und zum Davonlaufen ausgesehen hat – ich würde sagen: die Idee dazu ist meiner blühenden Fantasie geschuldet.
Huch, da habe ich doch glatt die letzte Ausgabe der „5 Besten am Donnerstag“ mit dem Thema „Filme aus Deutschland“ verpasst. Dabei habe ich doch gerade erst einen Film aus Deutschland gesehen, der in diese Top Five passen würde. Und deswegen fange ich auch gerade mit diesem an und gehe in der Zeit zurück. Allerdings bleibe ich dabei in den 2020er Jahren, weshalb man hier Juwelen wie Metropolis oder M – eine Stadt sucht einen Mörder vergeblich sucht.
Zwei zu Eins (2024): Basierend auf einer wahren Geschichte, entdecken einige Einwohner Halberstadts im Sommer 1990 in einem streng bewachten Stollen, in den sie heimlich eingedrungen sind, Unmengen von DDR-Geld, das ihrer Meinung nach nichts mehr wert ist. Der Besuch eines Kochtopfvertreters überzeugt sie jedoch vom Gegenteil, denn nun haben sie noch drei Tage Zeit, das vom Staat versteckte Ostgeld in D-Mark umzutauschen und entwickeln dabei einen raffinierten Plan.
Wochenendrebellen (2023): In dieser Verfilmung einer Autobiografie besuchen ein Vater und sein autistischer Sohn Jason als sogenannte Groundhopper verschiedene deutsche Fußballstadien, weil Jason mit dieser Methode seinen Lieblingsverein ermitteln möchte, da er seiner Meinung nach erst einmal alle 56 Profivereine in den ersten drei Ligen kennenlernen muss, um eine vernünftige Wahl zu treffen.
The Ordinaries (2022): In einer in Haupt- und Nebenrollen aufgeteilten Welt bekommt die 16jährige Paula die Gelegenheit, von einer unbedeutenden Nebenfigur zur Hauptfigur aufzusteigen. Als Klassenbeste auf der Schule für Hauptfiguren beweist sie, dass sie auch wirklich das Zeug dazu hat, wäre da nicht das Handicap, dass sie keine Filmmusik aus sich heraus erzeugen kann. Was nach einer schrägen Idee klingt, wird noch schräger, als sie sich auf die Suche nach ihrem Vater macht und in den filmischen Untergrund gerät und herausfindet, was es mit den Filmfehlern auf sich hat, die ausgegrenzt werden.
In einem Land, das es nicht mehr gibt (2022): Und schon wieder tauchen wir ein in das Reich der wahren Begebenheiten, an denen es in der Filmwelt keinen Mangel hat. Diesmal trifft es die 18jährige Schülerin Suzie, bei denen die Volkspolizei eine Ausgabe des Orwell-Romans „1984“ findet und die deshalb zur Strafe im Kabelwerk Oberspree zur Arbeit antreten muss. Zufällig entdeckt von einem Modefotografen, macht sie bald eine Karriere als Mannequin und lernt dabei den Untergrund der Modewelt der DDR kennen.
Aus meiner Haut (2022): Körpertausch mit Folgen. Auf einer Insel bekommen Paare die Möglichkeit, bei einem schamanischen Ritual den Körper für zwei Wochen mit anderen Personen zu tauschen, so auch Tristan und Leyla. Klingt zuerst einmal faszinierend, und tatsächlich findet Leyla Gefallen an dem neuen Zustand, während Tristan das Experiment am liebsten abbrechen würde. Nach den Regeln müsste Leyla nun wieder zurück in ihren alten Körper, doch dann bietet ihr ein Mann aus der Gruppe an, in seinem Körper dauerhaft weiterzuleben.
Genauso aus dem Rennen sind Lola rennt, Die Welle, Superstau, Pappa ante Portas – und: Himmel ohne Sterne.
In der 32. Kalenderwoche (10. bis 16. August) von Stepnwolfs Projekt „Das Werk zum Wort“ lautet das Thema: Diner – im Sinne von Restaurant.
Ein Jahr lang jede Woche ein Wort. Dazu ein passendes Werk. Musikalisch, filmisch, literarisch, fotografisch. Alles geht. Alles darf. Solange sich das Werk dem Wort widmet. Und einige Worte zum Werk entstehen. Mitmachen darf jeder. Eine Woche lang. Bis zum nächsten Wort. Einfach in den Kommentaren euer Werk zum Wort verlinken. Und hier jede Woche das nächste Wort erwarten.
Was gehört zu jedem zünftigen Road Trip? Ein Diner – also die Art von Restaurant, in der man sich auch gerne mal öfter den Kaffee nachschenken lassen kann, wenn man dort längere Zeit verbringen möchte.
Leider ist es bei den Gästen des Diners in dem Thriller „The Last Stop in Yuma County“ von 2023 mit der Freiwilligkeit nicht weit her. Sie hoffen auf den Tankwagen, der die an das Diner angrenzende Tankstelle beliefern soll, doch der wird niemals kommen. Das weiß zwar das Publikum, aber nicht die Charaktere, unter denen sich zwei hochgefährliche Bankräuber mit 700.000 Dollar im Gepäck befinden. Dass Kellnerin Charlotte mit dem Deputy verheiratet ist, hilft ihr in der Situation auch nicht – und so spitzt sich die Situation bald zu und beschwört ein Ende herauf, das es in sich hat.
Gesehen habe ich ihn letzten Herbst beim Fantasy Filmfest.
Ohne Worte, denn davon hat der brillante Text mehr als genug davon zu bieten.
XTC : The Mayor of Simpleton
Die Aufgabe der 32. Kalenderwoche der 52-Wochen-Challenge von Norbert Eder (5. bis 11. August) lautet „Geometrie“. Hier habe ich mich an der Kreisform versucht – die taucht in allen drei Aufnahmen aus meiner Städtereise nach Berlin Ende Juni dieses Jahres auf:
Ich liebe ja solche abstrakt wirkenden Aufnahmen, auf denen man niemanden erkennt – Datum: 27. Juni (Bild 1) und 28. Juni (Bild 2 und 3).
Und zwar nicht nur das, was am Samstag vom Himmel kam, sondern auch das, was ich mir am Bildschirm so anschauen durfte. Ob in Form unterschiedlichster Aquarien oder
Badevergnügen der anderen Art – da fühlt man sich gleich so richtig erfrischt. Yay! Wie erfrischend, das verrate ich euch in der 684. Ausgabe des Media Monday:
1. Genialer Schachzug oder pure Unwissenheit? Manche Do-it-Yourself-Methoden wie die folgende spotten jeder Beschreibung:
2. Einer, den ich heute getroffen habe, hat es echt vergeigt, als er der Meinung war, ein wackeliger Bauzaun mit einer Malerplane dahinter, um sein Grundstück vor neugierigen Blicken zu schützen, wäre eine genialer Schachzug gewesen. Mei, beim nächsten Sturm ist alles weg, und dass die starken Regengüsse dem Material nichts anhaben können, halte ich für ein Gerücht.
3. Ich warte noch auf den Tag, an dem mir Youtube sagt, welcher von meinen Kommentaren so furchtbar war, dass mir der Algorithmus einen Rüffel geschickt hat.
4. Was anstehende Filmveröffentlichungen angeht, freue ich mich auf den neuen Film mit George Clooney und Brad Pitt, aber das kann noch dauern. Macht nichts – zur Zeit läuft „Zwei zu eins“, der steht schon länger auf meiner Wunschliste.
5. Ein von mir neu entdeckter Kanal auf Youtube über den Alltag in Japan hat mich überrascht und beeindruckt, denn ich wollte schon immer mal wissen, wie es in einem Onsen oder Ryokan so ist. Ich glaube, ich fange schon mal an zu sparen.
6. So mitten im Sommer ist es mal ganz angenehm, wenn es wie gestern plötzlich gefühlt zehn Grad kühler wird und man trotzdem nicht friert, wenn man ohne Jacke beim Frühschoppen sitzt.
7. Zuletzt habe ich ein neues Level bei meinem Lieblings-Handy-Spiel erreicht und das war auch endlich mal Zeit, weil ich dieses Spiel schon seit letztem Jahr spiele.
Für die Aufgabe der 31. Kalenderwoche der 52-Wochen-Challenge von Norbert Eder (29.07. bis 04.08.) habe ich mit den Fotofunktionen meines Smartphones herumgespielt, denn der fotografisch umzusetzende Begriff lautet „Panorama“.
Diese beiden wunderschönen Sinfonien in Grau habe ich am 2. August festgehalten. Allerdings muss ich feststellen: Je länger ich bei der U-Bahn-Komposition draufschaue, desto schwummeriger wird mir. Es geht doch nichts über ein echtes Panorama in Live.
In der 31. Kalenderwoche (3. bis 9. August) von Stepnwolfs Projekt „Das Werk zum Wort“ lautet das Thema: Roadtrip.
Ein Jahr lang jede Woche ein Wort. Dazu ein passendes Werk. Musikalisch, filmisch, literarisch, fotografisch. Alles geht. Alles darf. Solange sich das Werk dem Wort widmet. Und einige Worte zum Werk entstehen. Mitmachen darf jeder. Eine Woche lang. Bis zum nächsten Wort. Einfach in den Kommentaren euer Werk zum Wort verlinken. Und hier jede Woche das nächste Wort erwarten.
Was ich jetzt ganz gerne mal wieder sehen würde, wäre der Film „The Straight Story“ von David Lynch. Irgendwo muss noch die DVD rumliegen.
Ein Mann hat den sehnlichen Wunsch, seinen Bruder zu besuchen, der hunderte von Meilen entfernt lebt. Der Haken daran: Er hat keinen Führerschein und fahren lassen möchte er sich nicht, also kommt er auf die Idee, die lange Reise mit einem Aufsitzrasenmäher anzutreten. Ich sage nur eins: Das wird ein gemächlicher Roadtrip der ganz besonderen Art.
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