Media Monday #573 : Überraschungspakete, die es in sich haben

Wie verpeilt kann man sein, wenn man den Feiertag vergisst… und sich dann freut, dass sich das wie Urlaub anfühlt, obwohl man den Brückentag nicht mitgenommen hat. Die Freude währte nur kurz, aber der Sonntag hat’s dann mit dem einen Film rausgerissen, der für mich zum wahren Knaller mutierte. Ansonsten… habe ich die sieben Lückentexte für den 573. Media Monday eben erst drei Stunden später zu Gesicht bekommen. Aber das war es mir wert.

Media Monday # 573

1. Never be the same: Ich habe ja durchaus schon vor Jahren davon geträumt, dass sich in meinem Leben das ein oder andere zum Besseren ändert. Das Resultat sieht eher durchwachsen aus.

2. 36 Grad (und es wird noch heißer): Ich kann mir schon gut vorstellen, dass es ein Erfolg würde, wenn ich eine energiesparende Methode fände, auch bei hohen Temperaturen cool zu bleiben oder gleich für die richtige Abkühlung zu sorgen.

3. High Voltage: Hätte ich einmal richtig Zeit, mich in ein neues Thema einzufuchsen, wäre es das Reparieren von Elektrogeräten. Mit meiner alten Waschmaschine habe ich schon angefangen, denn die Tür bekomme ich jetzt auch so auf, ohne mir gleich eine neue kaufen zu müssen.

4. The Reflex: Das Geräusch eingehender Mails, Benachrichtigungen über neue Clips auf Youtube und neue Beiträge auf Wattpad lenkt mich ehrlicherweise häufiger ab, als mir lieb ist, denn das löst eine Art pawlowschen Reflex aus, weil ich dann sofort nachschauen möchte, wer jetzt schon wieder angeklopft hat. Zu Hause geht das ja noch, aber im Büro müssen das die Kollegen nicht unbedingt mitbekommen. Also: Wenn in der Öffentlichkeit, dann Ton aus.

5. Free your mind: Traurig, dass so manche One-Direction-Fanfiction in ein so schlechtes Licht rückt, denn obwohl ich überhaupt kein Fan dieser Band bin, habe ich schon ein paar Geschichten gelesen, die in einem Alternativ-Universum spielen und in denen die Charaktere mit Musik so gar nichts am Hut hatten. Aber da scheint wohl in vielen Köpfen noch ein Vorurteil zu herrschen, dass solche Literatur nichts taugt.

6. Nice to meet ya: Der Film „The Outfit – Verbrechen nach Maß“ könnte kaum unterhaltsamer sein, schließlich spielt er im winterlichen Chicago von 1956, dreht sich um einen Maßschneider aus der Savile Row, der ins Fadenkreuz des organisierten Verbrechens gerät und wartet mit einigen wirklich trickreichen Wendungen auf, die sich gewaschen haben. Leise rieselt der Schnee und färbt sich dabei blutig rot? Wirklich nett, dass ich einem solchen Kleinod begegnen durfte.

7. Melting in the sun: Zuletzt habe ich mal wieder einen Hut getragen, und das war auch mehr als angebracht, weil die Sonne unbarmherzig auf mich niedergebrannt hat, während ich zum Bahnhof und zurück gezuckelt bin. Auf einen Sonnenstich wie den, den eine Bekannte erlitten hat, bin ich nun wirklich nicht scharf. Übrigens: Grillen ohne Grill? 38 Grad im Schatten (und höher in der Sonne) machen es möglich.

Und weil ich den Unfug nicht lassen konnte, habe ich auch diesmal wieder sieben Easter Eggs verbuddelt. Sollte jemand mitraten wollen, nur zu – Tips nehme ich als Kommentar gerne entgegen, aber die Auflösung folgt erst im Anschluss an mein eigenes Dienstagsgedudel.

6 Kommentare zu “Media Monday #573 : Überraschungspakete, die es in sich haben

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  2. die hitze ist wirklich unerträglich, als abkühlung nutze ich zuhause so einen säulenventilator, sehr praktisch. auf der arbeit haben wir immerhin eine lüftung.
    wenn man elektrogeräte etc. selber reparieren kann spart man sich sicherlich mal einen service oder die neuanschaffung, richtig cool 🙂

    LG

  3. Zu 4. Ich bin bei dem Reflex auch leider dabei. Dennoch würde ich mir wünschen, etwas seltener diesem nachzugehen. Teilweise nervt es einfach auch, wenn man z.B. immer wieder die gleiche Empfehlung bei Instagram erhält.

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