100 Creative Challenges : #3 – Traum


 

Im Rahmen der „100 Creative Challenges“ auf dem Blog von hotaru, die vom 1. Januar bis 31. Dezember dieses Jahres läuft, möchte ich nach der Aufgabe Nr. 16 die dritte „abarbeiten“:

(3) : Verwende einen Traum, an den du dich erinnern kannst, als Inspiration für ein visuelles Werk.

 

Statt eine eigene Seite dafür anzulegen, widme ich ihr einfach einen neuen Beitrag. Die einzigen visuellen Werke, die ich bis jetzt im Internet präsentieren kann, sind Fotos, und die Fotos, die ich heute präsentiere, haben mit Träumen zu tun, die in der Vergangenheit mehrmals wiedergekehrt sind. Dabei war es immer der gleiche Typ Traum, der mich des nachts heimsuchte. Tatsächlich habe ich bereits 2013 darüber in einem anderen Blog, den ich damals hatte, geschrieben. Den möchte ich nun reaktivieren…


 

Von Zeit zu Zeit habe ich die immer gleichen Träume:

Traum 1 : Auf einer Wanderung oder Radtour (das wechselt von Zeit zu Zeit) folge ich einer steinernen Wegmarkierung mit einer Weinrebe als Motiv, und verliere die Orientierung. Der Traum wiederholt sich, mehrere Tage hintereinander, und es ist immer dieselbe Landschaft, durch die ich irre – dabei kenne ich sie schon in- und auswendig, wenn der Traum wiederkehrt. Manchmal ist mir in einem neuen Traum sogar bewusst, dass ich die Landschaft bereits aus einem früheren Traum kenne …

Traum 2 : Ich betrete einen Dom durch das Hauptportal, und plötzlich entdecke ich eine geheime Tür in der Säule direkt neben diesem Eingang, die vorher noch nicht da war. Ich öffne diese Tür, steige eine gewundene Treppe hinauf und genieße die Aussicht …


 

Und wie es im Leben ab und zu so kommt, hatte ich dann 2012 und 2013 Déjà-vus – auf Reisen, die ich alleine unternahm: 2012 im Dom zu Fulda und 2013 in Edinburgh.

Im Dom zu Fulda entdeckte ich tatsächlich ein Tor in der Wand, fast unmittelbar neben einem der Eingangsportale. Und in Edinburgh war es ein in Stein gehauenes Symbol für die Bäckergilde, die mich an den Wegweiser aus meinem Traum Nr. 1 erinnerte. Was zumindest letzteren angeht, so habe ich eine Theorie. Immer dann nämlich, wenn ich im Leben nicht mehr weiterwußte oder ich mich im Kreis zu drehen schien, hatte ich ihn beinahe jede Nacht, und immer war es derselbe Ablauf. Den Traum mit dem Kirchenportal hatte ich jedoch nur ein einziges Mal. Die Stadt, in der sich der Turm befindet, den ich über die Wendeltreppe erreiche, ist mir jedoch öfters im Traum begegnet.

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