Égoiste… c’est la vie, mon ami.

Zufälle gibt’s. Eine gute Bekannte oder Freundin – was genau, da bin ich mir noch nicht so sicher – die ich seit Jahren nicht mehr gesehen habe, ist mir gerade in dem Moment über den Weg gelaufen, als ich von der Station kam, auf der mein allerliebster Schatz liegt. Zum Quatschen in die Cafeteria gegangen, schlug der Zufall erneut zu – eine meiner Arbeitskolleginnen, mit der ich mich vor ihrem Wechsel in eine andere Abteilung gut verstanden habe, saß auch dort. Mit ihrer Familie. Wir tauschten kurze Worte miteinander aus, dann widmete ich mich wieder meiner Bekanntschaft. Als ob wir uns das letzte Mal erst vorige Woche gesehen hätten, so vertraut kamen wir wieder in einen regelrechten Flow. Und vor lauter Quatschen über Gott und die Welt, wobei wir das Thema Krankheit nur flüchtig streiften, verging locker eine Stunde. Es tat gut, alte Bande neu zu knüpfen und dabei einfach mal nur so ins Blaue hinein zu palavern. Nun überlege ich, wen ich heute am Telefon noch zutexten könnte. Und wenn nicht – auch nicht schlimm. Morgen ist auch noch ein Tag.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s