Media Monday # 455 : Sightseeing in Frankfurt?

 

Corona macht’s möglich. Nämlich dann, wenn man von öffentlichen Verkehrsmitteln aufs eigene Auto umsteigt und man sich trotz Navi so verfährt, dass man durchs Bahnhofsviertel irrt. Von wegen Rotlichtviertel. Da leuchtete gar nichts.

Viel einzukaufen gab es auch nicht, und so habe ich den Sonntag zum Abheften von Unterlagen und zum Überarbeiten meines Blogs genutzt, um mich jetzt den sieben Lückentexten des Media Monday zu widmen.

A propos Corona: Eine Corona habe ich zuletzt bei der Sonnenfinsternis 2015 am Himmel gesehen – da war sie mir lieber, und da kann sie auch meinetwegen gerne bleiben.

Das Bild von diesem Ereignis zeigt jedoch einen durch Zufall beim Fotografieren entstandenen Halo und keine Corona.

 

Media Monday # 455

1. Medienkonsum schön und gut, aber selbst kreativ zu werden, ist noch viel besser. Eine gute Gelegenheit dazu bieten die ABC-Etüden und der #Writing Friday – zwei Projekte, bei denen ich regelmäßig dabei bin und die jetzt endlich ihren eigenen Menüpunkt auf meinem Blog bekommen haben.

2. Bei der Wahl des nächsten Films, den ich zu schauen gedenke wird es hoffentlich einer sein, der nicht bloß ein paar Tage im Kino zu sehen sein wird.

3. Manche Leute habe ich ewig nicht mehr gesehen und frage mich wohin es sie jetzt verschlagen hat.

4. Oft genug ist/sind es ja die Informationen auf der Hülle oder dem Einband, die mich zu einem bestimmten Film/Buch/etc. bringen, denn wenn die Handlung mich zu faszinieren weiß, dann ist es nicht unbedingt wichtig, wer Regie führt oder der Autor ist.

5. Die zwölfteilige Serie „Titanic : Blood and Steel“ habe ich jüngst erst für mich entdeckt und fand den historischen Background höchst interessant.

 

6. Wenn es mir nur gelingen, würde, endlich mal konsequent beim Thema Frühjahrsputz zu bleiben, dann wäre ich schon ein gutes Stück weiter.

7. Zuletzt habe ich im Keller zwei Kisten Weißwein von der Mosel wiedergefunden, und das war eine Überraschung, weil mir entfallen war, dass dies die letzten Flaschen sind, die mein Mann und ich zusammen beim Winzer gekauft haben. Eine davon zu öffnen, war ein merkwürdiges Gefühl für mich.

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