22 Wochen, 1 Objekt: Woche #12 – Zurück zur Natur

Immer nur in Städten herumzuturnen, kann auf Dauer anstrengend werden. Es gibt Tage, an denen es einfach nur gut tut, sich zurückzulehnen und abzuwarten, was vom Himmel herunterfällt. Ab und zu zeigt sich dort oben ein Milan oder Bussard oder anderer Raubvogel und lässt sich bewundern. Leider zeigt das Foto nicht, wie das Wetter in der 12. Woche des Fotoprojekts „22 Wochen – 1 Objekt“ (siehe unten) von wortman und aequitasetveritas wirklich ist. Gute Vorbereitung ist manchmal wirklich alles.

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Und nun – zum Schluss – genaueres zu dem Projekt:

Worum geht es bei diesem Projekt?
Ein von euch ausgesuchtes Objekt wird 22 Wochen lang in den unterschiedlichsten Kontexten fotografisch in Szene gesetzt – eurem Ideenreichtum sind hier keine Grenzen gesetzt: euer Handy oder das Haustier, der Schreibtisch im Büro, euer Lieblingsbaum, ein Spielzeug aus der Kindheit. Was, wie, wo etc. ist jedem freigestellt.

Zeitplan?
Das Projekt startete am 4. August mit der Präsentation eures Objektes und endet am letzten Sonntag bzw. in der letzten Woche des Jahres (29. Dezember bzw. KW01). Ihr habt jeweils eine Woche Zeit, euch eine Idee für euer Objekt einfallen zu lassen und es mit dem Handy oder der Kamera „einzufangen“; ihr müsst also nicht gleich am jeweiligen Sonntag einen Beitrag online stellen. Voraus planen dürft ihr natürlich auch. ? Falls ihr heute erst zu uns stoßt: Herzlich willkommen! Und falls euch mal nichts einfällt: auch kein Problem. Es soll ja Spaß machen!

11 Kommentare zu “22 Wochen, 1 Objekt: Woche #12 – Zurück zur Natur

      • Stimmt. Die von Tauben fand ich immer schön, auch wenn andere Leute sie als Ratten der Lüfte bezeichnen.

        Wir hatten in der Nähe unseres Kleingartens einen Kleintierzuchtverein mit besonders schönen Hühnern und Hähnen, da sind öfters mal schillernde Federn durch die Luft geschwebt und außerhalb der Volière auf dem Weg gelandet – über die habe ich mich als Kind am meisten gefreut.

  1. Das ist wirklich eine sehr schöne Feder. Ich muss mich Rina anschließend, ich habe auch schon Ewigkeiten keine Feder mehr herumliegen gesehen. Auch nicht in meinem Garten, in dem ich die Vögel füttere. 😦

    LG und einen schönen Dienstag
    Babsi

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